Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2010_12_09 Tierschutzstrafpraxis 2009: Immer noch schwerwiegende Mängel im Vollzug

    ...erneut eine Zunahme an verfolgten Tierschutzdelikten verzeichnet werden, die kantonalen Unterschiede sind jedoch nach wie vor beträchtlich. 09.12.2010 Geschätzte Hunderttausend Reptilien, Amphibien und Spinnentiere leben in Schweizer Haushalten. Über ihre Bedürfnisse ist wenig bekannt, was sie zu potentiellen Opfern schwerer Tierquälerei macht. Der gesetzlich verankerte Schutz wird oft auch ihren Beutetieren verwehrt, etwa bei der Missachtung des Lebendfütterungsverbots.Mit 955 Fällen wurde 2009 ein absoluter Höchstwert an Tierschutzstraffällen verzeichnet. Gegenüber dem Vorjahr entspricht die...


  • 2009_10_27 Fachtagung "Psychologische Aspekte zum Tier im Recht" ein grosser Erfolg

    .... Oktober 2009 fand an der Universität Zürich die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und dem Europäischen Institut für Rechtspsychologie (EIRP) durchgeführte Fachtagung "Psychologische Aspekte zum Tier im Recht" statt. Hochkarätige Referenten sorgten mit ihren Beiträgen dafür, dass die rund 200 Tagungsteilnehmer einen sehr spannenden und lehrreichen Anlass erlebten. 27.10.2009 In acht Vorträgen wurden verschiedene psychologische Aspekte der Mensch-Tier-Beziehung analysiert und dem Publikum präsentiert. Nach der Begrüssung durch den Zürcher Tieranwalt und Stiftungsrat der TIR, Dr. Ant...


  • Newsmeldungen 2013

    ...wortlichen Behörden an der Umsetzung geltenden Tierschutzrechts. TIR erfreut über Bienenprofessur an der Universität Bern14.01.2013Zu Jahresbeginn hin wurde an der Universität Bern eine Professur für Bienengesundheit eingerichtet. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst diesen Schritt und hofft, dass auch tierschutzwidrige Praktiken in der Zucht und im Umgang mit Bienen zur Sprache kommen werden. Leicht revidiertes Tierschutzgesetz in Kraft24.01.2013Seit dem 1. Januar 2013 ist die revidierte Fassung des Tierschutzgesetzes (TSchG) in Kraft. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ha...


  • Newsmeldungen 2019

    ...m Recht (TIR) wurde an der APG/SGA Poster Night 2019 bereits zum dritten Mal mit einem Swiss Poster-Award ausgezeichnet. Nach zwei Auszeichnungen zum "Swiss Poster of the Year" folgt nun ein "Silver Award". Die TIR-Aufmerksamkeitskampagne wurde wiederum durch die renommierte Werbeagentur Ruf Lanz umgesetzt. TIR-Kalender 2019 – Tierschutzrechtliche Frage im März13.03.2019Der beliebte TIR-Kalender 2019 enthält nicht nur wunderbare Tierfotos, sondern beantwortet auch jeden Monat eine Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Mensch-Tier-Beziehung. Der März widmet sich der Frage "Wo kann ich Tierschutzv...


  • Newsmeldungen 2004

    ...r grosses Interesse an gemeinsamem Gesetzesentwurf und Auftritt! Tierfälle-Datenbank nimmt weitere Konturen an!05.04.2004Kaum jemand weiss, wie Tierquälereien in der Schweiz eigentlich bestraft werden. Rechtsvertretung für Tiere auch in Liechtenstein!?28.04.2004Endlich soll der Kanton Zürich mit seinem weltweit einzigartigen Amt eines Tieranwalts nicht mehr allein sein. Diverse Presseberichte: Glückspost-Leserschaft am Tier im Recht sehr interessiert13.05.2004Zahlreiche Leserinnen und Leser der beliebten Publikumszeitschrit "Glückspost" fragten am 7. Mai 2004 Antoine F. Goetschel, den Geschäft...


  • 2021 10 29 Dem unseriösen Welpenhandel auf der Spur

    ...hr stieg der Anteil an Welpen im Alter zwischen 56 bis 98 Tagen gemäss Auskunft von Identitas im Übrigen sprunghaft um 28% an. Nach Einschätzung des BLV gibt es eine grosse Zahl von Hunden, die entweder gar nicht verzollt und/oder als mitreisende Heimtiere eingeführt und dann weiterverkauft wurden. Beides ist gesetzeswidrig. Auffällig auch: Seit dem Frühjahr 2020 werden doppelt so viele todkranke Welpen im Tierspital Zürich eingeliefert wie vor Corona.  Ein Grund für den florierenden Handel mit ausländischen Hundewelpen ist, dass sie meist günstiger zu haben sind als Tiere aus Schweizer Zuchte...


  • 2023 06 26 TIR erneut ernüchtert: Rückblick auf die Sommersession 2023

    ...lagen oder Aufträge an den Bundesrat, die von Parlamentsmitgliedern vorgeschlagen werden. Die diesjährige Sommersession fand vom 30. Mai bis zum 16. Juni statt. Gleich mehrere Vorstösse verlangten Importverbote oder Deklarationspflichten für tierquälerisch hergestellte Produkte. Das Fazit ist jedoch ein weiteres Mal ernüchternd ausgefallen. Die vergangene Session hat erneut gezeigt, dass Tierschutzanliegen noch immer nur von einer Minderheit des Parlaments vertreten werden und nicht das nötige Gewicht erhalten. Immerhin ist jedoch eine leichte Tendenz in Richtung Stärkung des Tierschutzes zu v...


  • Newsmeldungen 2026

    ...einen offenen Brief an Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider gerichtet. Zusammen mit weiteren 77 unterzeichnenden Organisationen verlangen sie mehr Transparenz im Tierschutzvollzug, eine bessere Informationspraxis gegenüber Meldepersonen sowie eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Ämtern und Tierschutzakteuren. In Ihrem Antwortschreiben hat Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider auf die Kritikpunkte reagiert. TIR wünscht sich zum 30-Jahre-Jubiläum Frieden und Rechte auch für Tiere02.02.2026Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kämpft seit 1996 für einen starken juristischen Tierschutz. An...


  • 2023 01 26 TIR erneut ernüchtert: Rückblick auf die Sommersession 2023

    ...lagen oder Aufträge an den Bundesrat, die von Parlamentsmitgliedern vorgeschlagen werden. Die diesjährige Sommersession fand vom 30. Mai bis zum 16. Juni statt. Gleich mehrere Vorstösse verlangten Importverbote oder Deklarationspflichten für tierquälerisch hergestellte Produkte. Das Fazit ist jedoch ein weiteres Mal ernüchternd ausgefallen. Die vergangene Session hat erneut gezeigt, dass Tierschutzanliegen noch immer nur von einer Minderheit des Parlaments vertreten werden und nicht das nötige Gewicht erhalten. Immerhin ist jedoch eine leichte Tendenz in Richtung Stärkung des Tierschutzes zu v...


  • Basel-Stadt

    ...d 06.00 Uhr morgens an der kurzen Leine geführt werden. Dasselbe gilt in Gastwirtschaftsbetrieben, öffentlichen Verkehrsmitteln, stark frequentierten Strassen und Plätzen sowie Märkten und bei Hündinnen während der Läufigkeit (§ 5 Abs. 2 Hundeverordnung/BS). Eine weitere Liste mit konkreten Plätzen an denen eine Leinenpflicht oder ein Hundeverbot besteht, findet sich auf der Website des Veterinäramts Basel-Stadt (Hundeverbots- und Leinenpflichtzonen).Im Wald wildernde bzw. streunende Hunde, die eine unmittelbare Gefahr für Wildtiere darstellen und nicht eingefangen werden können, durch die Jag...


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