Stiftung für das Tier im Recht

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CH-8006 Zürich

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  • 2024 11 14 Alternativen zu Tierquälerei: Warum Pelz und Daunen der Vergangenheit angehören sollten

    ...unenprodukte werden in den Wintermonaten leider vielerorts noch immer getragen. Oft gerät dabei in Vergessenheit, dass mit ihrer Herstellung grosses Tierleid verbunden ist und auch tierquälerisch hergestellte Produkte in der Schweiz verkauft werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt sich daher bereits seit vielen Jahren für ein Importverbot ein. 14.11.2024 In der Schweiz existieren seit Langem keine Pelzfarmen mehr. Die Pelzproduktion ist unter Einhaltung der Mindestanforderungen des Tierschutzrechts schlicht nicht rentabel. Stattdessen werden jährlich tonnenweise Pelze und Pelzpr...


  • 2021 06 02 Konsumentenbetrug "Besonders tierfreundliche Stallhaltung" von Masthühnern

    ...its vor zwei Jahren in einem detaillierten Rechtsgutachten auf diesen Missstand aufmerksam gemacht. 02.06.2021 Der Konsum von Geflügelfleisch liegt schweizweit im Trend. Seit Jahren steigt die Anzahl in der Schweiz gemästeter Hühner, wie etwa der Marktbericht Fleisch des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) zeigt. Um konkurrenzfähig produzieren zu können, wird auf Hochleistungs-Zuchttiere zurückgegriffen, auf Hühner also, die innerhalb von vier bis fünf Wochen vom 60-Gramm-Küken zum zwei Kilogramm schweren Masttier heranwachsen. Dass diese Turbomast für die Tiere nicht ohne Folgen ble...


  • 2016_04_14 Tierschutzorganisationen fordern: Keine Wildtiere im Zirkus!

    ...sam, dass Wildtiere in Zirkusbetrieben unter völlig ungeeigneten Bedingungen leben müssen. ProTier – Stiftung für Tierschutz und Ethik, VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz und Tier im Recht (TIR) fordern: Keine Wildtiere mehr im Zirkus! 14.04.2016 Die Zirkussaison ist angelaufen, und mit ihr entfacht sich einmal mehr die Diskussion um die Frage: Sind Wildtiere in der Manege noch vertretbar? Erfreulicherweise verzichtet der Zirkus Knie seit diesem Jahr auf seine Elefantendressurnummer. Dieser aus Tierschutzsicht begrüssenswerte Entscheid wird aber durch einen neuen Trend getrübt. Nach jahrela...


  • 2021 03 19 TIR kritisiert Tierquälerei-Urteil des Zürcher Obergerichts vom 13. Oktober 2020

    ...lerei klar erfüllt. In einer Stellungnahme hat sich die TIR eingehend mit der Argumentation des Obergerichts auseinandergesetzt und grundsätzliche Mängel bei der Anwendung und Auslegung des Tierschutzstrafrechts festgestellt. 19.03.2021 Die TIR analysiert seit 25 Jahren die gesetzlichen Bestimmu... ...der Tierwürde (lit. a) und der damit verbundenen Güterabwägung. In einer kritischen Urteilsbesprechung hat sich die TIR mit dem Entscheid des Obergerichts auseinandergesetzt und verschiedene Mängel bei der Anwendung und Auslegung der Tierschutzstrafbestimmungen durch das Obergericht festgestellt. Eb...


  • 2017 11 07 Offener Brief wegen Mängeln im Tierschutzvollzug: Antwort von Bundesrat Alain Berset

    ... Tierschutzvorfälle in Hefenhofen TG haben beispielhaft aufgezeigt, dass der Vollzug der Tierschutzgesetzgebung nicht immer wie gewünscht funktioniert. Ende August 2017 haben 51 Organisationen, darunter die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Bundesrat Alain Berset als Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern EDI in einem offenen Brief auf diesen Umstand aufmerksam gemacht und ihn an die Aufsichtspflicht seines Departements erinnert. Bundesrat Berset hat mit Schreiben vom 27. September 2017 darauf reagiert. 07.11.2017 In ihrem Brief an Bundesrat Berset fordert die TIR ge...


  • Kampfhunde

    ...- und Terrierarten) in Verbindung gebracht. Unter biologischen Gesichtspunkten ist eine derart pauschale Qualifizierung jedoch nicht haltbar, weil grundsätzlich jeder Hund bei der Begegnung mit Menschen oder Artgenossen feindselig reagieren und ungehemmt beissen kann – ganz unabhängig von seiner Rassenzugehörigkeit. Für das spätere Verhalten ausschlaggebend sind vor allem die Erfahrungen, die ein Welpe in den ersten Lebensmonaten macht; die Rasse hat nur sekundären Einfluss. Im Aggressionsgebaren bestehen zwar durchaus gewisse rassegebundene Unterschiede. Verhaltensgestörte Tiere ohne gesellsc...


  • Erbrecht

    ...ung von Todes wegen in Form eines Testaments oder eines Erbvertrags ergänzt und zumindest teilweise abgeändert werden. So hat der Erblasser die Möglichkeit, Dritte als Erben einzusetzen oder ihnen ein Vermächtnis zuzuwenden. So können beispielsweise auch gemeinnützige Organisationen testamentarisch bedacht werden. Im Gegensatz zu den Erben, die als Rechtsnachfolger sämtliche Vermögenswerte und Verpflichtungen übernehmen, haften Vermächtnisnehmer nicht für die Schulden des Erblassers. Liegt weder ein Testament noch ein Erbvertrag vor, tritt die im Zivilgesetzbuch geregelte Erbfolge ein. ...


  • Tierschutz

    ...te zufügen bzw. sie in ihrer Würde verletzen. In der Regel bedeutet Tierschutz – im Unterschied zum Artenschutz – die Bewahrung des Einzeltieres vor menschlichen Einwirkungen, in besonderen Situationen jedoch auch seinen Schutz vor anderen Tieren, Pflanzen, Mikroorganismen (Seuchen, Krankheiten etc.) oder nachteiligen Umwelteinflüssen.Neben dem direkt auf das Wohl von Tieren zielenden, sogenannt unmittelbaren Tierschutz spricht man von mittelbarem Tierschutz, wenn die Beachtung tierlicher Interessen lediglich eine vielleicht erwünschte, jedoch mehr beiläufige Folge einer bestimmten Handlung...


  • Tiere im Scheidungs-, Trennungs- oder Erbfall

    ...önliche Beziehungen in die Brüche gehen oder durch einen Todesfall auseinandergerissen werden, stellt sich häufig die Frage, was mit einem Tier geschehen soll. Bei einer Scheidung bestimmt das Ehegüterrecht, wie das eheliche Vermögen zu teilen ist. Bei einem Todesfall kommt – vorbehalten einer anderslautenden letztwilligen Verfügung – das gesetzliche Erbrecht zum Zug. Da sich weder im Güter- noch im Erbrecht für die Zuteilung von Tieren spezifische Vorschriften finden, gelangen die gewöhnlichen Bestimmungen über die Aufteilung von Sachen zur Anwendung. Trotzdem muss bei der Zuteilung eines Tie...


  • 2021 12 14 TIR hocherfreut: Nationalrat spricht sich für Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte aus

    ...ndete seine Haltung in erster Linie mit Bedenken hinsichtlich der Vereinbarkeit eines Importverbots mit den internationalen Handelsverpflichtungen der Schweiz und in Bezug auf mögliche Vollzugsschwierigkeiten.Aktuell gilt in der Schweiz eine Deklarationspflicht für Pelzprodukte. Diese sieht vor, dass auf sämtlichen zum Verkauf angebotenen Pelzwaren anzugeben ist, von welcher Tierart das Fell stammt, wo das Tier lebte und wie es gehalten beziehungsweise gejagt wurde. Nach Ansicht der TIR ist eine blosse Deklarationspflicht aber nicht ausreichend. Die im Ausland üblichen Pelzgewinnungsm...


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