Stiftung für das Tier im Recht

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CH-8006 Zürich

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  • 2005_04_27_Seminar-zum-Tierschutzrecht-ein-voller-Erfolg

    ...als Lehrbeauftragte in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. iur. Heribert Rausch, ord. Professor für Umwelt- und Verwaltungsrecht, und seinen Assistenten in Solothurn ein Blockseminar zum Tierschutzrecht durchführen. 27.04.2005 24 am Tierschutz interessierte Studierende der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich hatten im Vorfeld der Veranstaltung umfassende und teilweise hervorragende Seminararbeiten zu verschiedensten rechtlichen Aspekten der Mensch-Tier-Beziehung verfasst. Diese wurden nun im ehrwürdigen Gemeinderatssaal des Landhauses Solothurn von den Bearbeitern vorgestel...


  • 2019 11 28 Kurzpraktikum bei der TIR

    ...chutz der Tiere und in der Beziehung zwischen Mensch und Tier. Sie macht sich weiter für die Verbesserung von Mängeln in der Tierschutzgesetzgebung stark, strebt aber ganz besonders auch einen konsequenten Vollzug der bestehenden Bestimmungen an. Deswegen setzt sie sich in Politik und Rechtswissenschaft sowie bei Behörden und in der Öffentlichkeit für die Vermittlung des richtigen Wissens und eine entschlossene Durchsetzung der Tierschutzvorschriften ein. An der Geschäftsstelle in unmittelbarer Nähe der Uni Zürich bieten wir Interessierten Jus-Studierenden im Rahmen eines vier- bis sec...


  • 2020 08 03 TIR-Kalender 2020 – Tierschutzrechtliche Frage im August

    ... eine Ziegenhaltung in unserem Dorf durch den Veterinärdienst bereits wiederholt kontrolliert und beanstandet wurde, schienen mir die Tiere neulich nach wie vor abgemagert und stark verschmutzt. Gewisse Tiere waren zudem verletzt und litten offensichtlich unter Schmerzen. Wann hat dieser Tierhalter endlich mit einem Tierhalteverbot zu rechnen?"Antwort von TIR:Ein Tierhalteverbot ist die strengste verwaltungsrechtliche Massnahme im Tierschutz. Damit soll sichergestellt werden, dass Personen, die offensichtlich nicht in der Lage sind, sich angemessen um Tiere zu kümmern, zumindest vorübergehend ...


  • 2021 07 14 TIR zu Gast im Podcast "Die Natur und die Stadt"

    ...em Thema "Wildtiere in der Stadt und ihre Rechte". Gesprächsteilnehmerin ist unsere TIR-Juristin Christine Künzli. 14.07.2021 Im Dezember 2020 startete der Podcast zur Stadtnatur und zählt bis heute 11 Episoden. In Gesprächen mit Fachpersonen wird das Zusammenleben von Mensch und Natur näher beleuchtet und nach Lösungen für Problemstellungen gesucht. Den bisherigen Dialogen u.a. über Biodiversitätsstrategien, urbanes Imkern, naturnahes Gärtnern und Dachbegründung schliesst sich die aktuelle Episode zur rechtlichen Stellung von Wildtieren an. Im Berner Tierpark Dählhölzli sprechen Claudia Ackli...


  • 2024 05 17 Brandschutzmassnahmen könnten Leben retten – eine Chronologie der Bemühungen zum Schutz landwirtschaftlich gehaltener Tiere aus Sicht der TIR

    ... Weise durch Brände in landwirtschaftlichen Tierhaltungsbetrieben. Betroffen sind jährlich hunderte, letztes Jahr sogar rund 1000 Tiere, die für menschliche Nahrungszwecke gezüchtet und gehalten werden. Die Risiken sind längst erkannt, dennoch fehlen bis heute griffige Vorgaben für Präventions-massnahmen, die Leben retten könnten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) macht den Bund gemeinsam mit sieben weiteren Organisationen in einem offenen Brief erneut auf seine Verantwortung aufmerksam. 17.05.2024 Seit 2018 beobachtet die TIR die Medienberichterstattung in Bezug auf Brandfälle in landw...


  • Ist das Töten von Tieren erlaubt?

    ...Anlass besteht, ist in jedem Fall ethisch relevant und mit dem heutigen Schweizer Rechtsverständnis nicht vereinbar. Wird ein Tier getötet, so darf dies in jedem Fall nur auf bestimmte Art und Weise geschehen. Das Tierschutzgesetz (TSchG) verbietet es generell, Tieren ungerechtfertigt Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen bzw. sie in Angst zu versetzen. Die Tötung von Tieren hat folglich stets schmerzlos und unter fachgerechter Betäubung zu erfolgen.  Auf eine Betäubung kann ausnahmsweise verzichtet werden, wenn ein Tier unverzüglich von seinem Leiden erlöst werden muss und eine sofortige Bet...


  • Verhalten im Katastrophenfall

    Darf ich mein Tier in einen Schutzraum mitnehmen? Grundsätzlich muss unterschieden werden, ob es sich um einen privaten oder einen öffentlichen Schutzraum handelt. In einem privaten Schutzraum, der sich beispielsweise im Keller eines Wohnhauses befindet, darf der Eigentümer des Schutzraums darüber entscheiden, ob Tiere darin erlaubt sind.In Bezug auf die Unterbringung von Tieren in öffentlichen Schutzräumen gibt es auf Bundesebene keine gesetzliche Regelung. Deshalb kann jeder Kanton oder gegebenenfalls jede Gemeinde selbst anordnen, ob Tiere in einem öffentlichen Schutzraum zugelassen werden....


  • Tierversuchsarbeit

    ...ierversuche werden in vier Schweregrade unterschieden. Jene mit Schweregrad 0 gelten als nicht belastend. Zu ihnen gehören allerdings auch Experimente, für die Tiere vorgängig getötet werden. Die übrigen Versuche werden in leicht-, mittel- und hochbelastende Schweregrade (1–3) eingeteilt. Seit Beginn der statistischen Erhebungen im Jahr 1983 wurden in der Schweiz stets weit mehr als eine halbe Million Wirbeltiere in Versuchen eingesetzt. Zusätzlich wurden jährlich rund eine Million Zucht- und "Überschusstiere" in Schweizer Labors gehalten.Tierversuche sind ethisch kaum zu rechtfertigen...


  • 2004_04_01 Entlaufene Tiere finden wieder zurück

    ...hendeckenden Lösung in der ganzen Schweiz sind in den nächsten Monaten weitere Schritte nötig. 01.04.2004 Genau ein Jahr nach Inkrafttreten des aus der Initiative «Tiere sind keine Sache» entstandenen neuen Gesetzes erhalten die Tiere und die Tierhaltenden in der Schweiz eine weitere wichtige Errungenschaft. Waren Finder entlaufener Tiere bisher ratlos, an wen sie ihre Meldungen zu erstatten hatten, können sie sich seit gestern in fast jedem Kanton an eine offizielle Anlaufstelle wenden. Am 31. März ist die Frist zur Umsetzung eines Gesetzesartikels (Art. 720a neu ZGB) abgelaufen, wonach jede...


  • 2020 06 03 Medienmitteilung: Ständerat setzt bei der Schlachtung von Tieren weiterhin auf Vertrauen statt auf Kontrolle der Tierschutzkonformität

    ...avierende Verstösse in Schlachtbetrieben festgestellt hatte, reichte Ständerat Daniel Jositsch (SP/ZH) am 2. März 2020 eine Motion für die Einführung obligatorischer Videoüberwachungen in Schlachtbetrieben ein. Heute lehnte der Ständerat trotz offensichtlichen Handlungsbedarfs den Vorstoss ab. 03.06.2020 Zwischen Januar 2018 und März 2019 führte die Bundeseinheit für die Lebensmittelkette (BLK) eine schweizweite Untersuchung in 67 Schlachtanlagen durch. Ihr Bericht belegt systematisch vorliegende Missstände beim Betäuben und Entbluten von Tieren. Ein Zustand, der aus Sicht der Stiftun...


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