Stiftung für das Tier im Recht
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2021 06 02 Konsumentenbetrug "Besonders tierfreundliche Stallhaltung" von Masthühnern
...lichen Grundsätzen (so etwa nach Art. 6 Abs. 1 TSchG) zu beachten sind. Durch den Einsatz defektgezüchteter Tiere und die Duldung hoher Tierbestände und Tierdichten verkommen die sogenannten Tierwohlmassnahmen indessen zur gravierenden Tierquälerei, wie auch die in der Sendung "Kassensturz" vom 1. Juni 2021 gezeigten Bilder eines Kontrolleurs zweifelsohne belegen. Im Auftrag der Tierrechtsorganisation Tier-im-Fokus untersuchte die TIR in den Jahren 2018/2019 die rechtlichen Vorgaben und die Praxis des BTS-Systems im Bereich der Masthuhnhaltung eingehend. In ihrem Rechtsgutachten kam s...
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2013_10_24 Tierschutzstrafpraxis 2012: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Katzen begangene Tierschutzverstösse
...en mehr als doppelt so viele Katzen wie Hunde leben und es keine plausible Erklärung dafür gibt, weshalb Katzen tatsächlich seltener von Tierquälereien betroffen sein sollen als Hunde. Es ist deshalb davon auszugehen, dass Behörden und Bevölkerung für die Anliegen der Katzen zu wenig sensibilisiert sind. Das TIR-Gutachten greift zudem weitere tierschutzrelevante Themen rund um die Katze – wie etwa das Animal Hoarding, die Qualzuchtproblematik, die Überfütterung oder den immer noch zulässigen Konsum von Katzenfleisch – auf.Vielerorts besteht im Tierschutzstrafvollzug noch immer dringend...
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2012_11_27 Tierschutzstrafpraxis 2011: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und fehlende Umsetzung des Qualzuchtverbots auf
...rden in der Schweiz so viele Tierschutzdelikte untersucht wie nie zuvor. Dies zeigt die Analyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). In vielen Kantonen werden Tierquäler aber nach wie vor nicht konsequent verfolgt. Das gesetzliche Qualzuchtverbot wurde landesweit überhaupt noch nie angewendet. Die TIR reicht deshalb Strafanzeigen gegen fehlbare Züchter ein und fordert griffige Vollzugsstrukturen in allen Kantonen. 27.11.2012 Wie ein Jahr zuvor weist 2011 der Kanton Bern mit 250 am meisten Tierschutzstrafverfahren aus. Hohe Fallzahlen liegen auch aus St. Gallen (235) und Zürich (207) vor. ...
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Newsmeldungen 2008
... – die Kantone sind so oder so in der Pflicht!19.05.2008Am 14. Mai hat der Bundesrat verlauten lassen, dem Volk die "Tierschutzanwalts-Initiative" des Schweizer Tierschutzes zur Ablehnung zu empfehlen. Grosses Interview mit dem TIR-Geschäftsleiter im neusten "resulTAT"20.06.2008In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "resultat" von Animalfree Research gibt der Geschäftsleiter der TIR, Dr. Gieri Bolliger, Auskunft über die Arbeit der Tierschutzdelegierten in der Tierversuchskommission des Kantons Zürich. TIR-Artikel in der Erstausgabe von "Sicherheit & Recht" zur Gesetzgebung über gefährli...
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2007_10_17 Alarmierender Rückgang der Bussenhöhe für Tierschutzdelikte – Drastische Zunahme von Straftaten an Hunden – Ziele und Schwerpunkte des neuen Tieranwalts
...hweizerisch mit 572 so viele Strafverfahren wegen Tierschutzdelikten wie nie zuvor gemeldet und konnte gegenüber dem Vorjahr eine Zunahme um zehn Prozent verzeichnet werden. Zu Anstiegen kam es in elf Kantonen, wobei vor allem die Entwicklungen in Aargau, St. Gallen und Zürich erfreulich sind. Im kantonalen Vollzug zeigen sich aber nach wie vor erhebliche Unterschiede. Aus Appenzell-Innerrhoden, Genf, Solothurn, Uri, dem Tessin und Wallis wurde 2006 kein einziger Tierschutzstraffall gemeldet, womit sich die Zahl der sog. "Nuller-Kantone" im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt hat, was einen klare...
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Thurgau
...ehaltung Hunde sind so zu halten, dass Mensch und Tier nicht gefährdet oder belästigt werden (§ 1 Abs. 1 Hundegesetz/TG). Der Halter bzw. die Halterin hat dafür zu sorgen, dass der Hund Trottoirs, Fusswege, Park-, Schul- oder Sportanlagen sowie Gärten, Futterwiesen und Gemüsefelder nicht verunreinigt und der Hundekot korrekt beseitigt wird (§ 2 Abs. 2 Ziff. 3 Hundegesetz/TG).Wer einen Hund hält, muss eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens drei Millionen Franken abgeschlossen haben (§ 1a Hundegesetz/TG). Für Hunde ab einem Alter von fünf Monaten, die sich wä...
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2005_08_30 Wann sind Hunde zu beaufsichtigen? Tierschutzrechtliche Hintergründe zur „Kassensturz“-Sendung vom 30.8.2005
... sich im Jagdrecht. So schreibt beispielsweise die Aargauer Jagdverordnung vor, dass Hunde im Wald grundsätzlich an der Leine zu führen sind (§ 6) und dass bestimmte wildernde Hunde im Wald oder mehr als 200 Meter von einem Haus entfernt im Feld „beseitigt“, d.h. getötet werden dürfen (§ 7). Hauptsächlich im kantonalen, unter dem Aspekt des sicherheitspolizeilichen Schutzes von Menschen vor Tieren allenfalls aber auch im kommunalen Recht finden sich Regeln über sog. „gefährliche Hunde“. Hunde irgendwelcher Rassen können nach einem oder zwei Vorfällen, bei denen sie sich „auffällig“ benom...
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2017 04 20 TIR kritisiert Bewilligung für umstrittene Primatenversuche scharf
...ig falsches Signal. So ist zu befürchten, dass in Zukunft wieder vermehrt entsprechende Gesuche für schwerstbelastende Primatenversuche eingereicht werden. Die TIR macht sich dafür stark, dass die rechtlich vorgeschriebene Güterabwägung in der Bewilligungspraxis ernst genommen und korrekt durchgeführt wird. Sie wird auch künftig öffentlich bekannt gewordene Tierversuchsvorhaben kritisch auf die Erfüllung der rechtlichen Anforderungen hin prüfen. Eine Chronik des umstrittenen Primatenexperiments und das Medienecho finden Sie hier und die wichtigsten Fragen und Antworten hier.
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2017 10 17 Neuer TIR-Flyer: TIR fordert Verbot von Tierversuchen an Primaten
...ig falsches Signal. So ist zu befürchten, dass in Zukunft wieder vermehrt entsprechende Gesuche für schwerstbelastende Primatenversuche eingereicht werden. Die TIR macht sich dafür stark, dass die rechtlich vorgeschriebene Güterabwägung in der Bewilligungspraxis ernst genommen und korrekt durchgeführt wird. Sie wird auch künftig öffentlich bekannt gewordene Tierversuchsvorhaben kritisch auf die Erfüllung der rechtlichen Anforderungen hin prüfen.Aber auch die Bevölkerung und die Politik sind aufgerufen, sich klar für ein Verbot von schwerstbelastenden Tierversuchen an Primaten auszusprechen. Da...
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2017 12 15 TIR an der Sitzung des Ständigen CITES-Ausschusses in Genf
...en Hoheitsgebietes, so dass das Verbringen von Seiwal-Produkten nach Japan gemäss den Bestimmungen von CITES als internationaler Handel zu betrachten ist. Dennoch verzichteten die Mitgliedsstaaten darauf, sofortige Handelssanktionen gegenüber Japan zu verhängen, vielmehr sollen zunächst weitere Informationen eingeholt werden. Die Diskussion über Schuppentiere konzentrierte sich auf die Frage der Behandlung von Exemplaren, einschliesslich Lagerbeständen, aus der Zeit vor ihrer Listung in Anhang I. Der Ständige Ausschuss stimmte mit Mehrheitsbeschluss dafür, dass alle Schuppentier-Arten, unabhän...