Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2025 11 07 Die FEI ändert die "Blood Rule" - TIR kritisiert diese Entscheidung

    Die FEI ändert die "Blood Rule" - TIR kritisiert diese Entscheidung Die FEI-Generalversammlung stimmte heute mit 82 zu 20 Stimmen für eine Änderung der sogenannten "Blood Rule" im Springsport. Damit hat die Internationale Reiterliche Vereinigung eine dem Tierwohl dienende Regelung stark abgeschwächt. War sichtbares Blut am Pferd bisher ein ausreichender Grund für eine Disqualifikation, wird ab Januar 2026 vor Ort geprüft, ob das Pferd trotz Verletzung als "fit to compete", also als wettbewerbsfähig gilt. Aus Sicht der TIR ist dieser Entscheid ein Rückschritt. 07.11.2025 Im Vorfeld der FEI-Abst...


  • CITES

    ...Kategorien (Anhänge I-III) eingeteilt und ihr grenzüberschreitender Handel einem Bewilligungsverfahren unterstellt. In der höchsten Gefährdungsstufe Anhang I werden die unmittelbar von der Ausrottung bedrohten Arten aufgeführt. Jeder Handel würde eine weitere hochgradige Gefährdung für ihr Überleben bedeuten. Eine Ein- und Ausfuhr dieser Tiere und ihrer Produkte ist daher grundsätzlich verboten und kann nur in bestimmten Ausnahmefällen für nicht kommerzielle Zwecke, für Trophäenjäger oder aus Nachzuchten zugelassen werden. In Anhang I gelistet sind etwa die meisten Elefantenpopulationen, Tiger...


  • Tierversuche

    Tierversuche Argumentarium Tierversuche Ausgangslage Als Tierversuch gilt jede Massnahme, bei der lebende Tiere verwendet werden mit dem Ziel, eine wissenschaftliche Annahme zu prüfen, die Wirkung einer bestimmten Massnahme am Tier festzustellen, einen Stoff zu prüfen, Zellen, Organe oder Körperflüssigkeiten zu gewinnen oder zu prüfen (ausser wenn dies im Rahmen der landwirtschaftlichen Produktion, der diagnostischen oder kurativen Tätigkeit am Tier oder für den Nachweis des Gesundheitsstatus von Tierpopulationen erfolgt), artfremde Organismen zu erhalten oder zu vermehren oder der Lehre sow...


  • Tier-CD-Rom

    ...iftung für das Tier i Recht prüft bereits jetzt allfällige Aktualisierungen des umfassenden Datenträgers. Weitere Informationen:» Rezension der TIER-CD-ROM in der NZZ vom 20.8.2005» Stimmen zur TIER-CD-ROM (PDF)» TIER-CD-ROM: Medienecho und Pressemappe» TIER-CD-ROM-Prospekt Innenseite (JPG)» TIER-CD-ROM-Prospekt Aussenseite (JPG)» TIER-CD-ROM-Merkblatt (PDF)» Rezension TIER-CD-ROM in der "Tierwelt" vom 4. März 2005


  • 2025 11 07 La FEI modifie la règle relative aux traces de sang – la TIR critique cette décision

    La FEI modifie la règle relative aux traces de sang – la TIR critique cette décision L'assemblée générale de la FEI a voté aujourd'hui par 82 voix contre 20 en faveur d'une modification de la règle relative aux traces de sang ("Blood Rule") dans le saut d'obstacles. La Fédération équestre internationale a ainsi considérablement affaibli une règle qui servait le bien-être animal. Alors que jusqu'à présent, la présence de sang visible sur le cheval était un motif suffisant pour le disqualifier, à partir de janvier 2026, il sera évalué sur place si le cheval est apte à poursuivre la compétition (...


  • Verbotene Handlungen

    ...g in Art. 16 TSchV i.V.m. Art. 26 und 28 TSchG verschiedene Handlungen an Tieren ausdrücklich. Rechtliche Erfassung Art. 16 Abs. 1 TSchV untersagt das Misshandeln, Vernachlässigen und unnötige Überanstrengen von Tieren. Unter den Begriff der Misshandlung fallen dabei nicht nur körperliche Eingriffe, sondern auch das Zufügen psychischer Schmerzen, Leiden und Schäden sowie das Versetzen eines Tieres in einen Angstzustand. Ausdrücklich verboten sind überdies unter anderem das quälerische oder mutwillige Töten von Tieren (Art. 16 Abs. 2 lit. a bzw. c TSchV), das Veranstalten von Kämpfen mit oder...


  • Nashorn-Horn

    ...orn, sind im Anhang I des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES aufgelistet. Der kommerzielle Handel mit ihnen und ihren Hörnern ist deshalb verboten. Eine Ausnahme besteht für die etwas grösseren südlichen Populationen von Breitmaulnashörnern (Ceratotherium simum simum) in Südafrika und Eswatini, die im Anhang II aufgeführt sind. Es bestehen jedoch strikte Einschränkungen für den internationalen Handel mit ihnen. Erlaubt sind nur die Verbringung von lebenden Tieren nach annehmbaren und geeigneten Bestimmungsorten und Jagdtrophäen. Der Handel aus sonstigen Gründen ist untersagt. W...


  • 2010_01_04 Neues Zürcher Hundegesetz ab 1.01.2010

    ...nd (Rassetypenliste I) hält, hat mit diesem zwischen der 8. und der 16. Lebenswoche einen Welpenförderungs- sowie bis zu dessen 18. Lebensmonat einen Junghundekurs zu besuchen. Wird diese Ausbildung ganz oder teilweise verpasst, ist ein Erziehungskurs zu absolvieren - je nachdem, aus welchem Grund die vorgeschriebene Ausbildung nicht absolviert wurde. Die Ausbildungspflichten gelten jedoch erst ab 1. Januar 2011.Für sämtliche Hundehaltende gilt neu ein Haftpflichtobligatorium mit einer Deckungssumme von mindestens einer Million Franken.Neu listet die Hundeverordnung auch maximale Busse...


  • Trophäenjagd

    ...rten, die im Anhang I von CITES aufgelistet sind, ist grundsätzlich verboten. Die Trophäenjagd ist von dieser Regel jedoch ausgenommen bzw. für sie können in einem gewissen Umfang Ausnahmen zugelassen werden. Die Abschussquoten und Bedingungen werden dabei von den CITES-Vertragsstaaten durch Beschlüsse festgesetzt. Bei Arten, die im CITES-Anhang II aufgelistet sind, ist hingegen das Herkunftsland selbst für die Festsetzung der Quoten und deren Nachhaltigkeit verantwortlich. Dies ist beispielsweise bei Löwen der Fall.Auch Schweizer betätigen sich regelmässig als Trophäenjäger und bereisen fern...


  • 2022 05 25 Medienmitteilung: Sommersession 2022: Motion «Jagdtrophäen, die von geschützten Tieren stammen – Verbot der Ein- und Durchfuhr»

    ...en aus den Anhängen I bis III des CITES-Übereinkommens stammen, hierzulande zu verbieten. Denn erst die Trophäe macht die Grosswildjagd attraktiv.  25.05.2022 «Wir stehen vor dem grössten Biodiversitätsverlust seit dem Aussterben der Dinosaurier. Die Trophäenjagd verbietet sich von selbst. Sie ist egoistisch, unethisch und ergibt weder moralisch, ökonomisch, noch ökologisch Sinn», sagt Fabienne McLellan, Geschäftsführerin von OceanCare. Der Nationalrat und die Mehrheit der Bevölkerung unterstützen ein Importverbot. Und der Ständerat?Gegenwärtig können Schweizerinnen und Schweizer nach der Jagd...


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