Stiftung für das Tier im Recht

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CH-8006 Zürich

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  • 2005_03_24_Meldestellen-für-Findeltiere-zahlreiche-Kantone-beteiligen-sich-an-übergreifender-Lösung

    Meldestellen für Findeltiere – zahlreiche Kantone beteiligen sich an übergreifender Lösung 24.03.2005 Seit April 2003 stellen Tiere im schweizerischen Recht keine Sachen mehr dar. Deshalb beträgt die Wartefrist zur "Adoption" eines Findeltiers durch den Finder – sofern er seinen gesetzlichen Pflichten nachkommt – nicht mehr fünf Jahre, sondern lediglich noch zwei Monate (Art. 722 Abs. 1bis des Zivilgesetzbuchs ZGB). Damit diese kurze Frist für die Suche des Verlierers nach seinem Tier ausreicht, verpflichtet Art. 720a Abs. 2 ZGB die Kantone, per 1. April 2004 eine besondere zentrale Meldestell...


  • 2005_04_15_Abschluss-der-Revisionsberatungen-zum-TSchG-in-der-nationalrätlichen-WBK

    Abschluss der Revisionsberatungen zum TSchG in der nationalrätlichen WBK Die WBK des Nationalrats hat heute ihre Detailberatungen über die Revision des Tierschutzgesetzes abgeschlossen, sodass das Geschäft vom Gesamtrat in dessen Sommersession beraten werden kann. Aus Sicht der Stiftung für das Tier im Recht ist der vorliegende Entwurf klar ungenügend. 15.04.2005 Die Kommission für Weiterbildung, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats hat heute ihre Detailberatungen zur Revision des Tierschutzgesetzes abgeschlossen. Nach langen Verhandlungen kann das Geschäft somit dem Gesamtrat übergeben ...


  • 2005_05_31 "Infrarouge" TSR vom 1.6.2005: Diskussionsrunde mit Antoine F. Goetschel

    ...reundInnen ferner u.a. Prof. Dr. med. vet. Samuel Debrot und der Bio-Bauer M. Devenoge. Dem Tierschutz kritisch werden u.a. die ehemalige Nationalrätin Prof. Dr. Suzette Sandoz gegenüber stehen, und dies nach einer kurzen Einführung zur Frage, ob Tiere eine Seele haben, auf welche der Zoologe Laurent Keller eine Antwort weiss? Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung zum Tier im Recht und zum Tierschutzgesetz!Ausstrahlung: Mittwoch, 1. Juni 2005, 22:15 Uhr auf TSR1 Weitere Informationen:Artikel Le Temps: "Les amis des bêtes courtisent les députés" vom 1. Juni 2005Sendung "Infrarouge"


  • 2005_12_20 Erleichterung über Rückzug – Überraschung über Ankündigung einer neuen STS-Initiative

    Erleichterung über Rückzug – Überraschung über Ankündigung einer neuen STS-Initiative Erleichterung über Rückzug – Überraschung über Ankündigung einer neuen STS-Initiative Die Stiftung für das Tier im Recht ist über den Rückzug der STS-Initiative "Tierschutz-JA!" erleichtert. Das leider zu erwartende schlechte Abstimmungsergebnis hätte die Bemühungen für verbesserte Vollzugsstrukturen auf kantonaler Ebene über Jahre hin blockiert. 20.12.2005 Überrascht ist die Stiftung für das Tier im Recht über die Ankündigung einer neuerlichen STS-Initiative, diesmal zur schweizweiten Einführung einer Tieran...


  • 2005_12_09 TV-Sendung "Arena" SF 1 vom 9.12.2005: Kampfhunde: Stopp dem Wahnsinn?

    ...denen der Vollzug u.a. von § 6 des Hundehaltegesetzes obliegt, dass für Mensch und Tier gefährliche Hunde auf Anordnung des Bezirkstierarztes abgetan wer­den können (§ 6) und wonach bissige Hunde stets anzuleinen sind und einen Maulkorb tragen müssen (§ 10 Abs. 2). Die Polizeiorgane haben auch aufgrund von kommunalen Polizeiverordnungen durchzusetzen, dass Tiere so zu halten sind, dass sie niemanden belästigen und weder Menschen noch andere Tiere oder Sachen gefährden oder beschä­digen. Und es ist regelmässig der Gemeinderat, der das Halten von Tieren verbieten kann, wenn sich der Halter der p...


  • 2005_09_13 Anwalt für Labortiere? Falscher Eindruck über die Rechtsstellung Zürcher Labortiere

    Anwalt für Labortiere? Falscher Eindruck über die Rechtsstellung Zürcher Labortiere Anwalt für Labortiere? Falscher Eindruck über die Rechtsstellung Zürcher Labortiere Nach den heutigen „20minuten“ (13.9.2005, S. 3) sollen Zürcher Labortiere im Tierschutzbeauftragten Hans Sigg neu einen „Anwalt“ haben. 13.09.2005 Schön wär’s, wenn sich Labortiere vor Staatsanwaltschaften und Gerichten gegen Tierschutzwidrigkeiten anwaltlich vertreten lassen könnten. Dies ist aber nicht der Fall. Wohl sind die Anstrengungen eines Tierschutzbeauftragten praktisch bedeutsam. Sie ersetzen aber eine Anwältin oder e...


  • 2004_05_13 Diverse Presseberichte: Glückspost-Leserschaft am Tier im Recht sehr interessiert

    Diverse Presseberichte: Glückspost-Leserschaft am Tier im Recht sehr interessiert 13.05.2004 Am Beratertelefon interessierte sich die Glückspost-Leserschaft vor allemam Tier im Mietrecht,am neuen Tier-Recht,am Tierschutzvollzug,an der Tierbefreiung,an der Identifikation von Tierenund am Fundrecht. Weitere Informationen:Glückspost Artikel vom 29. April 2004 (PDF)Glückspost Artikel vom 12. Mai 2004 (PDF)


  • 2003_08_05 Tages-Anzeiger vom 5.8.2003: Mehr oder weniger glückliche Katzen

    Tages-Anzeiger vom 5.8.2003: Mehr oder weniger glückliche Katzen Im Schadenersatzrecht wird dem Wesen der Katze weitgehend Rechnung getragen. Die Rechte des Tierhalters im Wohn- und Nachbarrecht können aber durchaus beschnitten werden. In Deutschland sind diese Fälle viel gründlicher ausgeleuchtet worden. Unter dem Aspekt des Eindringens des Haustiers in das Nachbargrundstück wird über den Umfang der Duldungspflicht diskutiert hinsichtlich der Anzahl der Katzen und katzenspezifischer Verhaltensweisen. Verschiedene Gerichtsentscheide sind dazu ergangen, die in der bemerkenswerten Disserta...


  • 2002_07_16 whale zone 02 - Das Buch zum internationalen ASMS-Symposium

    whale zone 02 - Das Buch zum internationalen ASMS-Symposium Internationale Kapazitäten aus Wissenschaft, Praxis und Politik trafen sich im Sommer 2002, weit vom nächsten Meer entfernt, im Gottlieb Duttweiler Institut bei Zürich zum ASMS-Symposium "whale zone 02". Sie haben ein Zeichen für den Schutz der Meeressäuger gesetzt. Am Symposium hat Antoine F. Goetschel der Stiftung für das Tier im Recht seine Gedanken und Visionen über die Würde des Wals vorgestellt. 16.07.2002 Jetzt sind die eindrücklichen Vorträge und Interviews mit den Referenten und Referentinnen in einem zweisprachigen Buch (de...


  • 2017 02 16 TIR enttäuscht: Bundesrat empfiehlt Ablehnung der Hornkuh-Initiative

    TIR enttäuscht: Bundesrat empfiehlt Ablehnung der Hornkuh-Initiative TIR enttäuscht: Bundesrat empfiehlt Ablehnung der Hornkuh-Initiative Der Bundesrat spricht sich gegen die finanzielle Unterstützung von Haltern Horn tragender Rinder und Ziegen aus. Er empfiehlt dem Parlament, die Volksinitiative "Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)" ohne Gegenvorschlag abzulehnen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist von dieser Empfehlung enttäuscht und bedauert, dass der Bundesrat den in diesem Zusammenhang zentralen Aspekt der Tierwürde nur am Rande in seine ...


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