Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2017 12 13 "Triple A des Tierschutzes": Maya Graf und Matthias Aebischer ausgezeichnet

    ...rstellung der Tiere in der Politik. Matthias Aebischer wird wegen seines mutigen Einsatzes für ein Importverbot von Qualprodukten zum "Ambassadeur actif des Animaux" ernannt. 13.12.2017 Einmal im Jahr vergibt die Alliance Animale Suisse das "Triple A des Tierschutzes" für eine oder einen "Ambassadeur actif des Animaux". Während das Verständnis für die Anliegen der Tiere in der Bevölkerung auch in den vergangenen Jahren stark gewachsen ist, scheint die Politik diese Entwicklung hartnäckig zu ignorieren: Tierschutzanliegen finden in den beiden Räten nur in Ausnahmefällen eine Mehrheit. Si...


  • 2018 07 19 TIR setzt sich beim Bundespräsidenten Berset für ein Pelzimportverbot ein

    ...verbot ein Die 2013 in der Schweiz eingeführte Pelzdeklarationspflicht vermochte die Nachfrage nach Echtpelzprodukten nicht zu senken. In ihrem jüngsten Rechtsgutachten legt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) dar, inwiefern ein Pelzimportverbot mit den internationalen Handelsregeln vereinbar wäre. Die TIR fordert den Bundesrat auf, die rechtlichen Erkenntnisse aus dem Gutachten endlich zu berücksichtigen und konsequente Massnahmen zu treffen. 19.07.2018 Die Nachfrage nach Pelz bleibt hierzulande konstant, obwohl die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung die üblichen Pelzgewinnungsmet...


  • 2018 07 23 TIR warnt: Lassen Sie Ihren Hund nicht im Auto zurück!

    ...dass die Temperatur in einem an der Sonne geparkten Auto innert kurzer Zeit stark ansteigt, werden im Sommer regelmässig Hunde in Fahrzeugen zurückgelassen. Solche Situationen können für die betroffenen Hunde qualvoll oder gar tödlich enden. Ihre Halter haben zudem mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen. 23.07.2018 Selbst wenn durch das Offenlassen schmaler Fensterspalten vermeintlich für Frischluft gesorgt wird, stellt das Zurücklassen eines Hundes im geparkten Auto bei hohen Temperaturen eine Gefahr für das Wohlbefinden und das Leben des Vierbeiners dar. Die Lage wird oftmals u...


  • 2021 04 01 Seminar zum Tierschutzstrafrecht 2021: Erneute erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen TIR und Universität Zürich

    ...ten Mal hat die TIR in Zusammenarbeit mit der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich ein Seminar zum Tierschutzrecht durchgeführt. Die Online-Veranstaltung fand vom 22. bis 24. März 2021 unter der Leitung von Ständerat und TIR-Stiftungsrat Prof. Dr. Daniel Jositsch und TIR-Geschäftsleiter Dr. Gieri Bolliger statt. Die 18 teilnehmenden Studierenden hatten im Vorfeld ausführliche Seminararbeiten zu verschiedensten Aspekten des Tierschutzstrafrechts zu verfassen. Das breite Themenspektrum reichte von Arbeiten über die strafrechtliche Verantwortung von Jägern bzw. von Tierärztinn...


  • 2019 07 16 Friendsmail Nr. 53: Kampagne "Keine Wildtiere im Zirkus" und neue TIR-Publikationen

    ...im Recht (TIR) Auch in den letzten Monaten haben wir – neben dem "Daily Business" – verschiedene Tierschutzprojekte vorangetrieben. Hier einige Highlights: Zusammen mit Vier Pfoten und ProTier haben wir eine ausdrucksstarke neue Plakatkampagne lanciert, um auf ein Verbot von Wildtieren im Zirkus hinzuwirken l. Obschon sich die Schweiz eines strengen Tierschutzgesetzes rühmt, werden hierzulande auch 2019 Grosskatzen in der Manege vorgeführt – im Gegensatz zu 28 europäischen Staaten, in denen das Mit- und/oder Vorführen von Wildtieren im Zirkus erheblich eingeschränkt oder gänzlich untersagt ist...


  • 2016_01_21 TIR an Konferenz zum Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES)

    .... Januar 2016 tagte in Genf der ständige Ausschuss des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES). Circa 500 Vertreter von Regierungen und Organisationen diskutierten über die Regulierung des internationalen Handels mit gefährdeten Tier- und Pflanzenarten. Viele Tierarten sind infolge des wachsenden internationalen Handels mit lebenden Tieren oder Tierprodukten gefährdet oder gar vom Aussterben bedroht. 21.01.2016 Das CITES ist ein internationales Handelsübereinkommen, das zum Ziel hat, durch einen kontrollierten Handel den Bestand gefährdeter Tier- und Pflanzenarten zu erhalten. Es wurde ...


  • 2016_04_01 Der neue TIR-Ratgeber "Pferd im Recht transparent" beantwortet alle wichtigen Alltagsfragen zum Umgang mit Pferden leicht und verständlich – Jetzt bestellen!

    ...Tier im Recht (TIR) in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Nationalgestüt von Agroscope in Avenches verfasste Praxisratgeber "Pferd im Recht transparent" soll als Kompass in diesem Paragrafen-Dschungel dienen. Erschienen ist das Werk wiederum im renommierten Schulthess Verlag. Das Buch ist ab sofort im Handel oder bei der TIR erhältlich. 04.01.2016 Der korrekte Umgang mit Pferden beruht vor allem auf der Eigenverantwortung und dem Wissen der Tierhalterinnen und Tierhalter. Nur motivierte und gut informierte Personen sind in der Lage, die Ziele des Tierschutzrechts richtig umzusetzen. Als Pferdeh...


  • Missachtung der Tierwürde

    ... der Tierwürde wird in Art. 3 lit. a TSchG als der "Eigenwert des Tieres, der im Umgang mit ihm zu achten ist", umschrieben. Würde zu haben heisst, um seiner selbst willen in der Welt zu sein. Die Würde schützt Tiere als Mitgeschöpfe, d. h. in ihrem Selbstzweck und verbietet es, sie bloss als Mittel für menschliche Zwecke zu verwenden. Mögliche Würdemissachtung stellen das Zufügen von Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängsten, aber auch die Erniedrigung von Tieren, tief greifende Eingriffe in ihr Erscheinungsbild und ihre Fähigkeiten sowie ihre übermässige Instrumentalisierung dar. Zu denken ...


  • Freiwilligeneinsätze

    ... eine spezielle und in moralischer Hinsicht besonders verwerfliche Form der Trophäenjagd dar, bei der die eigens dafür gezüchteten Tiere ihren Jägern "auf dem Silbertablett präsentiert" bzw. ohne Fluchtmöglichkeit in einem umzäunten Gehege eingesperrt und schliesslich erlegt werden. Die Jagd fördert ferner den illegalen Handel mit Tierprodukten wie Knochen oder Fellen, die ins Ausland verkauft werden. Überdies leben die Tiere auf solchen Farmen in aller Regel unter erbärmlichen Bedingungen: Die Elterntiere werden häufig in zu kleinen Gehegen gehalten, Jungtiere und Mütter werden früh ...


  • 2011_12_15 Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien

    ...lereien 2010 wurden in der Schweiz so viele Tierschutzdelikte untersucht wie noch nie. Dies zeigt eine Analyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). Die positive Entwicklung ist allerdings vor allem auf den pflichtbewussten Gesetzesvollzug einiger weniger Kantone zurückzuführen, während viele andere in Untätigkeit verharren. Die TIR fordert griffige Vollzugsstrukturen in allen Kantonen. 15.12.2011 Die TIR-Jahresanalyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis bringt auch für 2010 brisante Erkenntnisse an den Tag. Landesweit wurden 1063 Strafverfahren wegen Tierquälereien und anderen Tierschutzd...


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