Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2025 11 07 Die FEI ändert die "Blood Rule" - TIR kritisiert diese Entscheidung

    ...Verletzung als "fit to compete", also als wettbewerbsfähig gilt. Aus Sicht der TIR ist dieser Entscheid ein Rückschritt. 07.11.2025 Im Vorfeld der FEI-Abstimmung zur "Blood Rule" durfte die TIR eine ausführliche Einschätzung für The Carrot Post erstellen. Sie ist hier im Original in Englisch und nachfolgend auf Deutsch wiedergegeben:Es freut uns, dass Sie sich der "Blood Rule" als wichtigem Tierschutzthema annehmen. Aus Sicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist die aktuelle Regelung zwingend beizubehalten, um das Wohlergehen von Pferden bei der Nutzung im Wettkampf besser zu garantier...


  • Welpenhandel

    ...en. Kosten in der Höhe von 8'000 Franken und mehr sind dabei kein Einzelfall. Rechtliche Erfassung Die allgemein bekannte Begrifflichkeit des "illegalen Hundehandels" ist rechtlich gesehen differenzi... ...t vorgelegt werden, so meldet es dies der zuständigen Behörde des Wohnsitzkantons des Hundehaltenden. Die zuständige Behörde ordnet nötigenfalls die Rückweisung des Tieres an (Art. 76c TSchV). Hinte... ...ge kommenden Tieres getätigt werden. Fällt die Entscheidung auf einen Auslandshund, sollte man sich vorab zumindest die Papiere zukommen und diese von Experten prüfen lassen. Anhand der ersten drei Zi...


  • Lebensschutz

    ...zähligen Bereichen, so etwa im Zusammenhang mit Tierversuchen, der Schlachtung zur Nahrungsgewinnung, der Schädlings- und Tierseuchenbekämpfung, der Bestandesregulierung und dergleichen. Selbst überzählige, unerwünschte oder nicht verwendbare Tiere werden in grosser Zahl getötet. So werden in der Schweiz beispielsweise jährlich über drei Millionen männliche Eintagsküken an ihrem ersten Lebenstag vergast, weil sie für die Legehennenzucht nicht infrage kommen und für die Mast nicht genügend Fleisch ansetzen. Zu denken ist aber auch an verhaltensgestörte, gefährliche oder leidende Tiere, denen da...


  • 2019 07 15 Tierversuchsstatistik 2018 – TIR fordert mehr Transparenz

    ...tlichen Experiment getötet werden. So wurde 2018 beispielsweise ein Projekt im Schweregrad 0 abgeschlossen, bei dem 169 Buntbarschen zum Zwecke der Grundlagenforschung Organe entnommen wurden. Die Tötung an sich wird nicht als Belastung bewertet. Abgesehen vom Umstand, dass dem Tier mit der Tötung die Lebensgrundlage entzogen wird, bereitet auch die Art und Weise der Tötung bei der überwiegenden Anzahl der Versuchstiere Schwierigkeiten. Insbesondere Mäuse und Ratten werden standardmässig mit Kohlendioxidgas getötet – eine in der Wissenschaft höchst umstrittene Tötungsmethode, weil sie...


  • 2021 06 02 Konsumentenbetrug "Besonders tierfreundliche Stallhaltung" von Masthühnern

    ...lichen Grundsätzen (so etwa nach Art. 6 Abs. 1 TSchG) zu beachten sind. Durch den Einsatz defektgezüchteter Tiere und die Duldung hoher Tierbestände und Tierdichten verkommen die sogenannten Tierwohlmassnahmen indessen zur gravierenden Tierquälerei, wie auch die in der Sendung "Kassensturz" vom 1. Juni 2021 gezeigten Bilder eines Kontrolleurs zweifelsohne belegen.  Im Auftrag der Tierrechtsorganisation Tier-im-Fokus untersuchte die TIR in den Jahren 2018/2019 die rechtlichen Vorgaben und die Praxis des BTS-Systems im Bereich der Masthuhnhaltung eingehend. In ihrem Rechtsgutachten kam s...


  • Gutachten / Berichte

    ...rfälle in Boningen (SO)Stiftung für das Tier im Recht (TIR) (November 2017)Kommentierung der Tierschutzvorfälle in Boningen (SO)Stiftung für das Tier im Recht (TIR) (August 2017)Gutachten zur Rechtmässigkeit der Weideschlachtunglic. iur. Martin Pestalozzi, RA und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) im Auftrag des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) und von VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz (Juli 2017)Vorsätzliche Vergiftung von Wanderfalken und anderen Greifvögeln: Verdachtsfälle erkennen und meldenArbeitsgruppe Wanderfalke (April 2017)Empoisonnements intentionnels de Fauc...


  • Newsmeldungen 2026

    ...utzfall in Ramiswil SO hat erneut aufgezeigt, dass der Tierschutzvollzug in der Schweiz noch immer erhebliche Mängel aufweist. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), VIER PFOTEN Schweiz und der Schweizer Tierschutz STS haben im November 2025 einen offenen Brief an Bundesrätin Elisabeth Baume-Schn... ...h einen Genickbruch getötet. Anschliessend wurden sie in Müllsäcken entsorgt. Die Stadt Zürich bestätigt die Aktion und begründet sie mit der "Bestandsregulierung": Ziel sei ein "kleiner, gesunder Taubenbestand". Als Hauptargumente werden die jährlich anfallenden grossen Mengen Taubenkot sowie mögli...


  • Thurgau

    ...ehaltung Hunde sind so zu halten, dass Mensch und Tier nicht gefährdet oder belästigt werden (§ 1 Abs. 1 Hundegesetz/TG). Der Halter bzw. die Halterin hat dafür zu sorgen, dass der Hund Trottoirs, Fusswege, Park-, Schul- oder Sportanlagen sowie Gärten, Futterwiesen und Gemüsefelder nicht verunre... ...zuständigen Behörde getötet werden (§ 5 Abs. 1 Hundegesetz/TG). Wer einen Hundeerziehungskurs gemäss § 1b leitet und an diesem Kurs eine übermässige Aggression eines Hundes feststellt, hat dies der zuständigen Behörde zu melden (§ 5 Abs. 4 Hundegesetz/TG). Hunde, die für Bewachungsaufgaben im Fr...


  • 2013_10_24 Tierschutzstrafpraxis 2012: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Katzen begangene Tierschutzverstösse

    ...hnen ist.Auch die Höhe der für Tierschutzverstösse ausgesprochenen Bussen und Geld- bzw. Freiheitsstrafen sowie die Art der kantonalen Entscheidungen (Strafbefehl, Urteil, Einstellung) werden im aktuellen Gutachten analysiert. Der TIR-Bericht zeigt, dass die zuständigen Behörden den gesetzlichen Str... ...en mehr als doppelt so viele Katzen wie Hunde leben und es keine plausible Erklärung dafür gibt, weshalb Katzen tatsächlich seltener von Tierquälereien betroffen sein sollen als Hunde. Es ist deshalb davon auszugehen, dass Behörden und Bevölkerung für die Anliegen der Katzen zu wenig sensibilisi...


  • 2012_11_27 Tierschutzstrafpraxis 2011: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und fehlende Umsetzung des Qualzuchtverbots auf

    ...rden in der Schweiz so viele Tierschutzdelikte untersucht wie nie zuvor. Dies zeigt die Analyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). In vielen Kantonen werden Tierquäler aber nach wie vor nicht konsequent verfolgt. Das gesetzliche Qualzuchtverbot wurde landesweit überhaupt noch nie angewendet. Die TIR reicht deshalb Strafanzeigen gegen fehlbare Züchter ein und fordert griffige Vollzugsstrukturen in allen Kantonen. 27.11.2012 Wie ein Jahr zuvor weist 2011 der Kanton Bern mit 250 am meisten Tierschutzstrafverfahren aus. Hohe Fallzahlen liegen auch aus St. Gallen (235) und Zürich (207) vor. ...


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