Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2021 01 11 Medienmitteilung: Hände weg von Wildtier-Attraktionen! – TIR lanciert neue Sensibilisierungskampagne zum Wildtiertourismus

    Medienmitteilung: Hände weg von Wildtier-Attraktionen! – TIR lanciert neue Sensibilisierungskampagne zum Wildtiertourismus "Für Wildtiere ist es eine Qual, von Touristen betatscht zu werden". Mit ihrer neusten Kampagne will die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auf das immense Tierleid aufmerksam machen, das hinter vielen Touristenattraktionen mit Wildtieren steckt. Die ausdrucksvollen Sujets wurden von der renommierten Kreativagentur Ruf Lanz entworfen, mit der die TIR schon seit Jahren sehr erfolgreich zusammenarbeitet. 11.01.2021 Die globale Corona-Pandemie führt uns den dringenden ...


  • 2022 06 03 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp

    Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt mit ihrem zweiten diesjährigen Bibliotheksnewsletter wiederum ausgewählte und aktuelle Neuzugänge vor. Präsentiert werden dabei Bücher, Artikel und Filmbeiträge zu tierrelevanten Themen. Im Fokus der aktuellen Ausgabe stehen die Geschichte der Milch, die Licht- und Schattenseiten der Milchindustrie und Europas Milchwirtschaft. 03.06.2022 Kühe mit Hörnern auf saftig-grünen Wiesen – noch immer wird dieses Bild auf Milchpackungen oder in Werbefilmen gezeigt und der gutgläubigen Konsumentensch...


  • 2021 09 17 TIR reicht Stellungnahme zur neuen Zürcher Hundeverordnung ein

    TIR reicht Stellungnahme zur neuen Zürcher Hundeverordnung ein Im Februar 2019 lehnte die Stimmbevölkerung des Kantons Zürich die Änderung des Hundegesetzes und die damit verbundene Abschaffung der obligatorischen Ausbildungskurse für Hundehaltende ab. Nun hat der Regierungsrat gestützt auf das angepasste Gesetz einen Vorentwurf zur Änderung der Hundeverordnung in die Vernehmlassung geschickt. Der Zürcher Tierschutz und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) befürworten die Ausbildungspflicht und haben im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens zusammen mit der Organisation SWILD eine umfassend...


  • 2015_10_29 TIR an der Animal Law Conference in Portland

    TIR an der Animal Law Conference in Portland Vom 16.-18. Oktober fand in Portland (Oregon/USA) die 23. Animal Law Conference statt. Gegen 250 Tierschutzrechtsexperten aus sämtlichen Kontinenten diskutierten an der renommierten Lewis & Clark Law School verschiedenste Aspekte des rechtlichen Tierschutzes. Zu den Referenten gehörte auch der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Dr. Gieri Bolliger. Darüber hinaus haben auf Einladung des Center for Animal Studies (CALS) noch weitere Mitarbeitende der TIR an der Konferenz teilgenommen. 29.10.2015 Die von CALS, dem Animal Leg...


  • 2025 07 21 TIR an europäischer Konferenz zur rechtlichen Vertretung von Tieren

    ...r Konferenz "Access to Justice for Animals in Europe: Towards an ‘Aarhus Convention’ for Animals?" teil, um vertiefte Diskussionen über den Zugang zu Recht für Tiere in Europa zu führen. Die von der Forschungsgruppe AJA (Access to Justice for Animals) organisierte Veranstaltung fand am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht statt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) war mit einer Dreierdelegation vertreten. 21.07.2025 Die Konferenz widmete sich der Frage, wie das Tierschutzrecht auf staatenübergreifender Ebene gestärkt und besser durchgesetzt werden kann. Im...


  • 2017 05 10 Tierschutzorganisationen lancieren gemeinsame Kampagne gegen Pelzprodukte

    ...d vor allem mit Gas getötet, was zu heftigem Stechen in den Atemwegen, Atemnot und Unruhe führen kann. Füchse werden meist mit einem Stromschlag getötet. Dabei wird dem Tier eine Elektrosonde in den After geführt und dieses dazu veranlasst, in eine zweite Elektrode zu beissen. Auch hier kommt es vor, dass Tiere vor der Tötung nur unzureichend beziehungsweise gar nicht betäubt oder sogar lebendig gehäutet werden.Um die Öffentlichkeit auf die mit der Pelzproduktion verbundene Tierschutzproblematik aufmerksam zu machen, haben die Fondation Franz Weber, petfinder.ch, die Aktionsgemeinschaft ...


  • 2004_10_18 Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht

    Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht Tierquälereien werden in der Schweiz zu lasch geahndet. Dies belegt ein auswertender Bericht der Stiftung für das Tier im Recht, welcher heute der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist. 18.10.2004 Die am häu­figsten ausgesprochenen Bussen für Tierquälereien im Jahr 2003 betragen bloss 500 Franken, für andere Tierschutzwidrigkeiten (Übertretungen) 400 Franken. Damit liegt die Strafe für Tier­delikte hin­ter den restlichen Bussen von median 600 Franken zurück (BA für Statistik). Bei 17 Kantonen beträgt die Anzahl von Tierschutz...


  • 2004_10_18 Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht

    Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht Tierquälereien werden in der Schweiz zu lasch geahndet. Dies belegt ein auswertender Bericht der Stiftung für das Tier im Recht, welcher heute der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist. 18.10.2004 Die am häu­figsten ausgesprochenen Bussen für Tierquälereien im Jahr 2003 betragen bloss 500 Franken, für andere Tierschutzwidrigkeiten (Übertretungen) 400 Franken. Damit liegt die Strafe für Tier­delikte hin­ter den restlichen Bussen von median 600 Franken zurück (BA für Statistik). Bei 17 Kantonen beträgt die Anzahl von Tierschutz...


  • 2018 10 15 TIR reicht Strafanzeige gegen Schlachthöfe in Moudon und Avenches ein

    ...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG. Der unsachgemässe Einsatz der Betäubungsgeräte verstösst zudem gegen die Verordnung des BLV über den Tierschutz beim Schlachten (VTSchS) bzw. gegen Art. 28 Abs. 1 lit. f TSchG und kann überdies den Tatbestand der qualvollen Tötung gemäss Art. 26 Abs. 1 lit. b TSchG erfüllen.Die Leidens- und Empfindungsfähigkeit von Nutztieren (insb. Rinder, Schafe, Schweine und Ziegen) findet in der konventionellen Milch- und Fleischindustrie oft wenig Beachtung. Dies, obwohl diese Tiere gleichermassen vom Geltungsbereich des Tierschutzrechts erfasst sind wie alle anderen ...


  • 2024 07 05 Praktikum im Tierschutzrecht bei der TIR

    ...etzen. Dies liegt u.a. daran, dass der Zugang zum Tierschutzrecht und dessen praktische Anwendung schwierig ist. Aktuell wird einzig an der Universität Bern eine Vorlesung zu tierrelevanten Rechtsgebieten und an der Universität Zürich ein Seminar im Tierschutzstrafrecht angeboten.Seit 1996 setzt sich die TIR für eine kontinuierliche Verbesserung der Stellung von Tieren in Gesetz und Vollzug ein, indem sie sich unter anderem für die Ausbildung von Juristinnen und Juristen im Bereich des Tierschutzrechts engagiert. Als einzige Organisation bietet die TIR in der Schweiz die Gelegenheit, im Rahmen...


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