Stiftung für das Tier im Recht
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2018 05 29 TIR enttäuscht: Kanton Zürich schafft obligatorische Ausbildungspflicht für Hundehaltende ab
TIR enttäuscht: Kanton Zürich schafft obligatorische Ausbildungspflicht für Hundehaltende ab Im Zuge der Abschaffung des obligatorischen Sachkundenachweises für Hundehaltende auf Bundesebene wurden im Zürcher Parlament drei Vorstösse eingereicht, die darauf abzielten, auch die kantonal geregelte Ausbildungspflicht aufzuheben bzw. zu lockern. Gestern nun hat er die obligatorische Ausbildung für Halter von Hunden, die einem "grossen oder massigen Rassetyp" angehören, gestrichen und damit die obligatorischen Hundekurse im Kanton Zürich abgeschafft. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ...
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2018 08 21 TIR unterstützt Animal Rights Foundation aus der Republik Kosovo
TIR unterstützt Animal Rights Foundation aus der Republik Kosovo Die noch junge kosovarische Organisation "Fondacioni për të Drejtat e Kafshëve" (Animal Rights Foundation) ist diese Woche bei der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zu Gast. Nach dem Willen ihrer Gründerin Elza Ramadani soll sie – ganz nach dem Vorbild der TIR – auf fundierte Informationen und solide Rechtsgrundlagen aufbauen. 21.08.2018 Elza Ramadani, Gründerin und rechtliche Vertreterin der Animal Rights Foundation (ARF), ist Juristin und setzt sich in der Republik Kosovo für den Schutz von Tieren ein. Für jenen von H...
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2019 02 11 TIR erfreut: Zürcher Stimmvolk lehnt Änderung des Hundegesetzes deutlich ab
TIR erfreut: Zürcher Stimmvolk lehnt Änderung des Hundegesetzes deutlich ab Mit fast 70 % lehnt der Kanton Zürich die Änderung des Hundegesetzes und die damit verbundene Abschaffung der obligatorischen Ausbildungskurse für Hundehaltende ab. Der Zürcher Tierschutz und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) befürworten die Ausbildungspflicht und haben im Vorfeld der Abstimmung ein klares Nein zur Änderung des Hundegesetzes empfohlen. Die Kurse dienen nicht nur dem Schutz des Menschen, sondern auch dem Wohlergehen der Hunde. 11.02.2019 Nachdem im Jahr 2017 die nationale Ausbildungspflich...
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2020 03 04 Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen: Offener Brief an Alain Berset
...ung zu empfehlen, u.a. mit dem Argument, "der Aufwand zum Vollzug einer Kastrationspflicht wäre sehr gross und würde zulasten der öffentlichen Hand gehen". In der Folge wurde der Petition sowohl vom National- als auch von Ständerat keine Folge gegeben. NetAP und TIR kritisieren die Argumentation des BLV aufs Schärfste, da sie in keinem Zusammenhang mit der Forderung der beiden Tierschutzorganisationen steht. Diese sieht lediglich eine von den betreffenden Halterinnen und Haltern wahrzunehmende Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen vor. Eine Pflicht der öffentlichen Hand, Streunerkatz...
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2020 09 01 Abstimmung vom 27. September – TIR empfiehlt die Ablehnung des revidierten Jagdgesetzes!
Abstimmung vom 27. September – TIR empfiehlt die Ablehnung des revidierten Jagdgesetzes! Das eidgenössische Jagd- und Wildtierschutzgesetz regelt, welche Wildtiere geschützt sind, welche Tierarten gejagt werden dürfen und wann Schonzeiten gelten. Am 27. September stimmt das Volk über das revidierte Jagdgesetz ab. Dieses ist aus Tier- und Artenschutzsicht in vielerlei Hinsicht zu kritisieren. Daher empfiehlt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), den Entwurf von Bundesrat und Parlament, der unter anderem eine deutliche Lockerung des Wolfsschutzes und eine erhebliche Kompetenzverschieb...
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2021 03 12 TIR erfreut: Nationalrat nimmt zwei tier- und artenschutzrelevante Motionen an
... den CITES Anhängen I-III stammen. Beide Vorstösse sprechen ernste Probleme im internationalen Handel mit Wildtieren an, denn sowohl die Freizeitjagd zum Zwecke der Trophäensammlung als auch die Gewinnung von Reptilienleder sind mit erheblichen Tier- und/oder Artenschutzmängeln verbunden. Die Schweiz spielt im internationalen Handel mit Reptilienleder und entsprechenden Produkten aufgrund der hierzulande ansässigen Uhren- und Luxusgüterindustrie eine wichtige Rolle. So wird Alligatorenleder aus den USA für bestimmte Kundensegmente als bevorzugtes Material bei Uhrenarmbändern eingesetzt und War...
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2021 04 02 Eierkonsum auf neuem Höchststand – Tierwohl bleibt auf der Strecke
Eierkonsum auf neuem Höchststand – Tierwohl bleibt auf der Strecke Gemäss den Erhebungen des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) wurden noch nie so viele Eier produziert und verbraucht wie im Jahr 2020. Mit Blick auf Wohlergehen und Würde von Tieren ist das problematisch: Nicht nur werden den Hühnern hierfür Höchstleistungen abverlangt und sie bereits nach kurzer Zeit getötet. Auch das massenhafte Vergasen der männlichen Tiere aus der Legehennenzucht ist weiterhin gängige Praxis. 02.04.2021 Letztes Jahr legten die Legehennen hierzulande gemäss dem Marktbericht des Bundesamts für Landwirt...
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2023 10 19 TIR referiert an der Canadian Animal Law Conference
...l Experimentation – a Swiss Perspective". Sie zeigte dabei auf, dass in der Schweiz in der Umsetzung der tierversuchsrechtlichen Vorschriften grosse Defizite bestehen, und ging auf einige mögliche Ansätze zur Verbesserung der Situation ein. Darüber hinaus nahm sie gemeinsam mit den weiteren Referierenden des Panels am anschliessenden Podiumsgespräch teil, in dessen Rahmen auch Fragen des interessierten Publikums diskutiert wurden.Die TIR bedankt sich bei Animal Justice und der University of Toronto Faculty of Law für die Organisation der äusserst gelungenen Konferenz. Sie konnte viele bereiche...
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2025 12 09 TIR erfreut: Nationalrat nimmt Motion für einen Aktionsplan Fische an
TIR erfreut: Nationalrat nimmt Motion für einen Aktionsplan Fische an Im September 2025 hat der Nationalrat eine Motion von Céline Vara für einen Aktionsplan "Fische" angenommen. Mit diesem Vorstoss wird der Bundesrat beauftragt, eine Auslegeordnung zu erarbeiten, wie die bedrohten Fischbestände langfristig geschützt werden können, etwa durch die Renaturierung von Gewässern, ökologische Sanierungen von Wasserkraftanlagen oder die Schaffung von Schutzgebieten. Bereits im Frühjahr 2025 hatte der Bundesrat die Annahme beantragt und der Ständerat der Motion zugestimmt. Die Stiftung für das Tier im...
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Welchen Tatbestand erfüllen Gewaltdarstellungen an Tieren auf Social Media?
Welchen Tatbestand erfüllen Gewaltdarstellungen an Tieren auf Social Media? Physische oder psychische Gewalthandlungen an Tieren erfüllen je nach Ausgestaltung eine der Tatbestandsvarianten des Tierquälerei-Artikels in Art. 26 Tierschutzgesetz (TSchG). Wer ein Tier quält und die Handlung fotografiert oder filmt und anschliessend auf Social Media-Plattformen veröffentlicht, macht sich somit in erster Linie wegen eines Verstosses gegen das Schweizer Tierschutzgesetz strafbar, sofern die Tat in der Schweiz stattgefunden hat. In der Schweiz besteht mit Art. 135 Strafgesetzbuch (StGB) zudem ein St...