Stiftung für das Tier im Recht
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2012_03_19 TIR an Streitgespräch zum Thema Exotenhaltung auf Radio DRS
TIR an Streitgespräch zum Thema Exotenhaltung auf Radio DRS TIR an Streitgespräch zum Thema Exotenhaltung auf Radio DRS Nachdem sich National- und Ständerat letzte Woche für ein Halte- beziehungsweise Importverbot für Delfine und Wale ausgesprochen haben, stellt sich die Frage, ob die Haltung exotischer Tiere in der Schweiz generell hinterfragt werden muss. Das Schweizer Radio DRS 1 veranstaltet im Rahmen der Sendung "Doppelpunkt" am 20. März 2012 eine Diskussionsrunde zu diesem Thema, an der auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) teilnimmt. 19.03.2012 Die Entscheidung des Parlaments, d...
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2011_07_21 TIR in YouTube-Film über "Kampfhunde"
TIR in YouTube-Film über "Kampfhunde" TIR in YouTube-Film über "Kampfhunde" Zwei Studentinnen der HTW Chur haben auf der Internet-Videoplattform YouTube einen Film veröffentlicht, der sich mit der Problematik der sogenannten "Kampfunde" befasst. Auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) äussert sich darin zum Thema. 21.07.2011 Elena Kemper und Denise Schnider, die beide an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur studieren, setzen sich in ihrem Film kritisch mit verschiedenen Aspekten rund um die "Kampfhunde"-Thematik auseinander. Dabei wird insbesondere betont, dass die Gefährli...
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2010_01_26 TIR-Interview zum Thema Pferdesport im Tages-Anzeiger
TIR-Interview zum Thema Pferdesport im Tages-Anzeiger TIR-Interview zum Thema Pferdesport im Tages-Anzeiger Die TIR engagiert sich stark für den Schutz der Pferde. Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), mahnt in einem Interview mit dem Tages-Anzeiger zu mehr Ethik und Selbstverantwortung im Pferdesport. 26.01.2010 Das Wohlergehen von Pferden ist der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sehr wichtig. Anlässlich des CSI, ein grosser Pferdesport-Event, der vom 29. bis zum 31. Januar in Zürich stattfindet und an dem die TIR am Freitag mit einer Delegation vertret...
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2010_09_09 TIR-Aufsatz zum Verhältnismässigkeitsprinzip im Tierschutzrecht
TIR-Aufsatz zum Verhältnismässigkeitsprinzip im Tierschutzrecht TIR-Aufsatz zum Verhältnismässigkeitsprinzip im Tierschutzrecht Im März 2010 referierte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) anlässlich der Konferenz "Belastung von Tieren – Was ist ethisch vertretbar?" an der Akademie Bad Boll über das Verhältnismässigkeitsprinzip im deutschen Tierschutzgesetz. Im Sammelband zur Tagung ist der Vortrag nun auch in schriftlicher Form erschienen. 09.09.2010 Die vom 5. bis 7. März 2010 im süddeutschen Bad Boll durchgeführte Tierschutz-Konferenz stiess auf reges öffentliches Interesse (siehe die e...
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2006_09_22 Radio-Sendung "Input" DRS 3: Spitzenmedizin für die Katz?
Radio-Sendung "Input" DRS 3: Spitzenmedizin für die Katz? Radio-Sendung "Input" DRS 3: Spitzenmedizin für die Katz? Besorgte Halterinnen und Halter von Heimtieren lassen ihren Tieren zum Teil sehr teure Behandlungen zugute kommen. Klar gehört es zur gesetzlichen Pflicht von Tierhaltern, sich der Gesundheit der eigenen Tiere anzunehmen. Wer dies unterlässt, könnte sich wegen mangelhafter Pflege des Tieres strafbar machen (Tierschutzstraffälle; Typisierte Fallgruppe (Detail) Hunde: Mangelhafte Haltung, Pflege und Nährung). Und doch stellt sich die Frage nach den allfälligen Grenzen der Spitzenme...
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2005_01_27_Die-neue-Direktzahlungs-Kürzungsrichtlinie-der-Landwirtschaftsdirektorenkonferenz
Die neue Direktzahlungs-Kürzungsrichtlinie der Landwirtschaftsdirektorenkonferenz vom 27.01.2005 11.02.2005 Die Stiftung für das Tier im Recht begrüsst grundsätzlich die Bemühungen der kantonalen Landwirtschaftsdirektoren um eine Vereinheitlichung des Sanktionssystems und mehr Transparenz in der Politik bei der Verteilung bzw. Kürzung von Staatsbeiträgen an landwirtschaftliche Betriebe. Aus tierschützerischer Sicht können zwar nicht alle Neuerungen überzeugen. Bedauerlich ist insbesondere die Aufhebung des bislang in der Richtlinie vorgesehenen Ausschlusses von den Direktzahlungen für Landwirt...
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2025 07 10 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp
...urch die Fischerei getötet werden – meist als Beifang, für ihre Flossen oder indem sie sich bei aus Angst vor Einbussen im Tourismus ergriffenen Schutzmassnahmen (in Form von Hai-Netze und Hakenleinen) lebensgefährlich verletzen. Was viele nicht wissen: Auch im Mittelmeer leben 47 Haiarten, zu ihnen gehört etwa auch der Weisse Hai und der Riesenhai. Laut dem WWF-Bericht Sharks in Crisis sind jedoch über die Hälfte dieser Arten bedroht. Weltweit sind es laut Weltnaturschutzunion IUCN bereits 37 % aller Hai- und Rochenarten. Hauptursachen sind Überfischung, Lebensraumverlust und Klimawa...
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2004_03_18 Sendung "Input" auf Radio DRS 3 am 28.3.04 um 20h und voraussichtlich auf Radio DRS 2 am 30.3.04 um 15h
Sendung "Input" auf Radio DRS 3 am 28.3.04 um 20h und voraussichtlich auf Radio DRS 2 am 30.3.04 um 15h Interview mit dem Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht, Dr. iur. Antoine F. Goetschel 18.03.2004 Die Sendung dauert 1 Stunde und geht folgenden Fragen nach:Tier - keine Sache: 1 Jahr nach Inkrafttreten: Was hat sich bei den Gerichten getan? Wie entscheidet das Gericht, wohin das Tier kommt bei Scheidung oder Eheschutz? Wie sehen Unterhaltszahlungen für das Tier konkret aus, wie Schadenersatzforderungen und der Affektionswert? Funktionieren die Meldestellen der Kantone für V...
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2017 07 20 Tierschutz auf Reisen
...n die Tiere oftmals getötet, ausgesetzt oder abgeschoben. "Nachschub" stammt bei einigen Arten aus Wildfängen. Die Elterntiere der gefangenen Jungtiere werden dabei meistens getötet. Teilweise werden Tiere extra für Touristenattraktionen gezüchtet. Touristen werden häufig mit Artenschutzbehauptungen geködert. So beispielsweise wird ihnen glaubhaft gemacht, mit dem für das "Raubkatzenstreicheln" bezahlten Entgelt zur Erhaltung bedrohter Arten beizutragen. Obschon der Wunsch vieler Menschen, sich für den Artenschutz zu engagieren, sehr erfreulich ist, besteht jedoch die Gefahr, ungewollt ei...
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2025 01 31 Neue Tierschutzvorschriften ab Februar 2025
...ubt beziehungsweise getötet werden.Die Praxis, Schafen den Schwanz ohne vorherige Schmerzausschaltung zu kürzen, ist künftig generell verboten, wie dies bei vielen anderen Tierarten bereits seit langem der Fall ist. Um Schafzüchtenden die Möglichkeit für züchterische Massnahmen für kürzere Schwänze zu geben, wurde für das Inkrafttreten des Verbots allerdings eine Übergangsfrist von 15 Jahren, d.h. bis ins Jahr 2040, festgelegt. Bis zu deren Ablauf bleibt das Schwanzkürzen bei Schafen unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt. Eine weitere Verordnungsänderung soll den Weg für einen Au...