Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2013_01_24 Leicht revidiertes Tierschutzgesetz in Kraft

    Leicht revidiertes Tierschutzgesetz in Kraft Leicht revidiertes Tierschutzgesetz in Kraft Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hatte sich in der Vernehmlassung insbesondere erfolgreich dafür stark gemacht, dass Tierversuchsdaten für die Öffentlichkeit einsehbar werden. 24.01.2013 Das neue Gesetz beseitigt zum einen einige sprachliche Unklarheiten und passt die veralteten Strafbestimmungen dem aktuellen strafgesetzlichen Sanktionssystem an. Zum andern wurden inhaltlich etwa Bestimmungen aufgenommen, um Pflegeberufe im Tierbereich stärker zu kontrollieren. So soll der Bundesrat neu gewisse P...


  • 2012_03_19 TIR an Streitgespräch zum Thema Exotenhaltung auf Radio DRS

    TIR an Streitgespräch zum Thema Exotenhaltung auf Radio DRS TIR an Streitgespräch zum Thema Exotenhaltung auf Radio DRS Nachdem sich National- und Ständerat letzte Woche für ein Halte- beziehungsweise Importverbot für Delfine und Wale ausgesprochen haben, stellt sich die Frage, ob die Haltung exotischer Tiere in der Schweiz generell hinterfragt werden muss. Das Schweizer Radio DRS 1 veranstaltet im Rahmen der Sendung "Doppelpunkt" am 20. März 2012 eine Diskussionsrunde zu diesem Thema, an der auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) teilnimmt. 19.03.2012 Die Entscheidung des Parlaments, d...


  • 2011_07_21 TIR in YouTube-Film über "Kampfhunde"

    TIR in YouTube-Film über "Kampfhunde" TIR in YouTube-Film über "Kampfhunde" Zwei Studentinnen der HTW Chur haben auf der Internet-Videoplattform YouTube einen Film veröffentlicht, der sich mit der Problematik der sogenannten "Kampfunde" befasst. Auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) äussert sich darin zum Thema. 21.07.2011 Elena Kemper und Denise Schnider, die beide an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur studieren, setzen sich in ihrem Film kritisch mit verschiedenen Aspekten rund um die "Kampfhunde"-Thematik auseinander. Dabei wird insbesondere betont, dass die Gefährli...


  • 2010_01_26 TIR-Interview zum Thema Pferdesport im Tages-Anzeiger

    TIR-Interview zum Thema Pferdesport im Tages-Anzeiger TIR-Interview zum Thema Pferdesport im Tages-Anzeiger Die TIR engagiert sich stark für den Schutz der Pferde. Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), mahnt in einem Interview mit dem Tages-Anzeiger zu mehr Ethik und Selbstverantwortung im Pferdesport. 26.01.2010 Das Wohlergehen von Pferden ist der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sehr wichtig. Anlässlich des CSI, ein grosser Pferdesport-Event, der vom 29. bis zum 31. Januar in Zürich stattfindet und an dem die TIR am Freitag mit einer Delegation vertret...


  • 2010_09_09 TIR-Aufsatz zum Verhältnismässigkeitsprinzip im Tierschutzrecht

    TIR-Aufsatz zum Verhältnismässigkeitsprinzip im Tierschutzrecht TIR-Aufsatz zum Verhältnismässigkeitsprinzip im Tierschutzrecht Im März 2010 referierte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) anlässlich der Konferenz "Belastung von Tieren – Was ist ethisch vertretbar?" an der Akademie Bad Boll über das Verhältnismässigkeitsprinzip im deutschen Tierschutzgesetz. Im Sammelband zur Tagung ist der Vortrag nun auch in schriftlicher Form erschienen. 09.09.2010 Die vom 5. bis 7. März 2010 im süddeutschen Bad Boll durchgeführte Tierschutz-Konferenz stiess auf reges öffentliches Interesse (siehe die e...


  • 2006_09_22 Radio-Sendung "Input" DRS 3: Spitzenmedizin für die Katz?

    Radio-Sendung "Input" DRS 3: Spitzenmedizin für die Katz? Radio-Sendung "Input" DRS 3: Spitzenmedizin für die Katz? Besorgte Halterinnen und Halter von Heimtieren lassen ihren Tieren zum Teil sehr teure Behandlungen zugute kommen. Klar gehört es zur gesetzlichen Pflicht von Tierhaltern, sich der Gesundheit der eigenen Tiere anzunehmen. Wer dies unterlässt, könnte sich wegen mangelhafter Pflege des Tieres strafbar machen (Tierschutzstraffälle; Typisierte Fallgruppe (Detail) Hunde: Mangelhafte Haltung, Pflege und Nährung). Und doch stellt sich die Frage nach den allfälligen Grenzen der Spitzenme...


  • 2005_01_27_Die-neue-Direktzahlungs-Kürzungsrichtlinie-der-Landwirtschaftsdirektorenkonferenz

    Die neue Direktzahlungs-Kürzungsrichtlinie der Landwirtschaftsdirektorenkonferenz vom 27.01.2005 11.02.2005 Die Stiftung für das Tier im Recht begrüsst grundsätzlich die Bemühungen der kantonalen Landwirtschaftsdirektoren um eine Vereinheitlichung des Sanktionssystems und mehr Transparenz in der Politik bei der Verteilung bzw. Kürzung von Staatsbeiträgen an landwirtschaftliche Betriebe. Aus tierschützerischer Sicht können zwar nicht alle Neuerungen überzeugen. Bedauerlich ist insbesondere die Aufhebung des bislang in der Richtlinie vorgesehenen Ausschlusses von den Direktzahlungen für Landwirt...


  • 2018 11 22 Tierschutzstrafpraxis 2017: TIR-Analyse zeigt erhebliche Vollzugsunterschiede sowie einen signifikanten Rückgang der Anzahl Tierschutzstrafverfahren

    ...sanction historique a été infligée à Yverdon pour un chiot tuéTierwelt vom 23.11.2018: Härtere Strafen für Tierquäler gefordertSRF online vom 22.11.2018: Rückgang um 30 Prozent: Zahl der Tierschutzverfahren nimmt abLuzerner Zeitung vom 22.11.2018: Tierrechtler fordern strengere Strafen für TierquälerFM1 today vom 22.11.2018: Strengere Strafen für Tierquäler gefordertNau.ch vom 22.11.2018: Für Tier im Recht sind Haltebedingungen von Schweinen tierunwürdigTicinonline vom 22.11.2018: Reati contro gli animali, il Ticino poco impegnato nel perseguirliNau.ch vom 22.11.2018: Tierrechtler fordern stre...


  • 2025 07 10 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp

    ...urch die Fischerei getötet werden – meist als Beifang, für ihre Flossen oder indem sie sich bei aus Angst vor Einbussen im Tourismus ergriffenen Schutzmassnahmen (in Form von Hai-Netze und Hakenleinen) lebensgefährlich verletzen. Was viele nicht wissen: Auch im Mittelmeer leben 47 Haiarten, zu ihnen gehört etwa auch der Weisse Hai und der Riesenhai. Laut dem WWF-Bericht Sharks in Crisis sind jedoch über die Hälfte dieser Arten bedroht. Weltweit sind es laut Weltnaturschutzunion IUCN bereits 37 % aller Hai- und Rochenarten. Hauptursachen sind Überfischung, Lebensraumverlust und Klimawa...


  • 2025 04 07 TIR informiert über tierschutzrechtliche Bestimmungen im Pferdesport

    ...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG als Tierquälerei. Eine Misshandlung liegt vor, wenn einem Tier durch eine Handlung Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste von einer gewissen Intensität zugefügt werden. Sie kann dementsprechend auch dann vorliegen, wenn sie nicht zu Blutungen oder offenen Wunden führt. Eine fortdauernde oder sich wiederholende Zufügung von Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängsten ist ebenfalls nicht notwendig. Für die Erfüllung des Tatbestands kann auch das einmalige Verursachen einer Belastung ausreichen. Trotz explizitem Verbot kam es bislang noch zu keiner Verurteilung wegen Hy...


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