Stiftung für das Tier im Recht

Rigistrasse 9

CH-8006 Zürich

Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43

Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46

E-Mail

info@tierimrecht.org

Internet

www.tierimrecht.org



Suchresultate «koop fc coins Besuche die Website Buyfc26coins.com. Coins sofort, nice..qs4n»

Suchresultate 631 - 640 von 1732

  • Tierbefreiung

    ...eren Tierhaltungen, die von den Befreiern als nicht artgerecht oder sogar tierquälerisch eingestuft werden. Die betroffenen Tiere sollen damit aus ihrer misslichen Lage befreit werden, damit sie die Möglichkeit erhalten, ein Leben in freier Natur oder bei Tierfreunden zu führen. Zugleich wollen Tierbefreier mit ihren Aktionen oftmals die Bevölkerung auf Missstände in Tierhaltungen aufmerksam machen und sie für die Anliegen von Tieren sensibilisieren. Hierbei handelt es sich meistens um strafrechtlich relevante Handlungen, die auch ideell nicht immer zum Ziel führen. Als Tierbefreiung gilt ...


  • Nashorn-Horn

    ...hrhunderts hat sich die Zahl wildlebender Nashörner von etwa 500'000 auf weniger als 30'000 verringert. Vier der fünf Nashornarten gelten als bedroht; drei davon werden sogar als stark gefährdet eingestuft. Die Gefährdung des weltweiten Nashornbestands kann auf verschiedene Ursachen zurückgeführt werden. Ein wichtiger Faktor ist etwa die zunehmende Fragmentierung des Lebensraums der Nashörner aufgrund der fortschreitenden Nutzung durch den Menschen und die damit einhergehende Begrenzung von Fortpflanzungsmöglichkeiten. Hauptsächlich jedoch ist die Wilderei für den dramatischen Rückgang der Nas...


  • 2010_12_01 TIR hoch erfreut: Nationalrat befürwortet Pelzimportverbot

    ...tachten, das sowohl die Notwendigkeit eines solchen Verbots als auch dessen Vereinbarkeit mit den internationalen Verpflichtungen der Schweiz aufzeigt. 01.12.2010 Mit 87 zu 64 Stimmen (bei 4 Enthaltungen) hat die grosse Kammer der im April 2009 eingereichten und von über 100 Ratsmitgliedern mitunterzeichneten Initiative von Pascale Bruderer zugestimmt. Der Nationalrat folgte damit der WBK-N (Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrats), die sich im August bereits zum zweiten Mal für die Annahme des Antrags aussprach. Die zweite Vorprüfung war erforderlich geworden, nachdem...


  • 2006_06_29 Besorgniserregender Anstieg von Tierversuchen im Jahr 2005. Stiftung für das Tier im Recht fordert strengere Rahmenbedingungen in der revidierten Tierversuchsverordnung.

    ...versuchsverordnung. Die Stiftung für das Tier im Recht ist über den deutlichen Anstieg von Tierversuchen im Jahr 2005 sehr besorgt. Die heute vom Bundesamt für Veterinärwesen veröffentlichten Zahlen der verwendeten Versuchstiere zeigen eine massive Zunahme von über 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr bzw. sogar von über 30 Prozent gegenüber dem Jahr 2000 auf nunmehr über 550'000. Täglich werden in der Schweiz somit über 1500, oder anders gesagt jede Minute ein Wirbeltier in einem (meist tödlichen) Versuch eingesetzt. Insbesondere bei Mäusen (Zunahme um 60'000) und im Bereich der Grundlagenforschu...


  • 2017 08 15 Offene Fragen in Zusammenhang mit dem Pferdeverkauf im Fall Hefenhofen

    ... August 2017 sollen die erst letzte Woche beschlagnahmten Pferde des Thurgauer Tierhalters U. K. verkauft werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert die Behörden auf, bei der Platzierung der Tiere besondere Sorgfalt walten zu lassen und für eine tiergerechte Unterbringung zu sorgen. 15.08.2017 Im Fall Hefenhofen, im Rahmen dessen der gesamte Tierbestand von U. K. am 7. August 2017 beschlagnahmt worden war (siehe Newsmeldung vom 8. August 2017), stellen sich nach wie vor zahlreiche Fragen. Die 93 Pferde befinden sich aktuell in den Stallungen des Kompetenzzentrums Veterinär...


  • 2018 06 26 Rehkitz bei Mäharbeiten getötet - TIR reicht Strafanzeige wegen Tierquälerei ein

    ...en Tierquälerei ein Die Tötung von Rehkitzen bei Mäharbeiten in der Zeit von Mitte April bis Ende Juli gibt jedes Jahr erneut Anlass zu Diskussionen. Auf der Grundlage eines Berichts bei Tele M1 und der Aargauer Zeitung hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) in einem Fall nun Strafanzeige erstattet. 26.06.2018 Am 24. Mai 2018 ist in Erlinsbach im Kanton Solothurn ein zwei Tage altes Rehkitz bei den Mäharbeiten eines Landwirts von dessen Mähmaschine getötet worden. Eine Nachbarin wollte noch vor dem Mäher das Feld abmarschieren, wie sie im Interview gegenüber Tele M1 erzählt, kam a...


  • 2021 08 26 Tierquäler per Strafbefehl verurteilt – TIR hofft auf Signalwirkung

    ...fbefehl hervorgeht. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst den Entscheid. 26.08.2021 Gemäss einem Strafbefehl der Staatsanwalt Winterthur/Unterland, der in Rechtskraft erwachsen ist, verstiess ein 51-jähriger Mann aufgrund seines Verhaltens gegenüber seinen Tauben und einem Habicht mehrfach gegen das Tierschutzgesetz (TSchG) sowie gegen das Bundesgesetz über die Jagd und zum Schutz freilebender Säugetiere und Vögel (JSG). Der Taubenzüchter fand im August 2019 einen jungen Habicht im Einflugkasten seines Taubenschlags. Dieser war durch die vom Täter offengelassene Einflugklappe in di...


  • 2021 09 10 Neuer TIR-Flyer: Keine unkritische Förderung von Tierversuchen!

    ...u gewichten ist als die Belastung der Tiere. Diesen rechtlichen Anforderungen trägt das heutige Bewilligungs- und Forschungsförderungssystem jedoch nur unzureichend Rechnung. Eine geeignete Massnahme, um diesem Missstand entgegenzuwirken, wäre die Einführung einer systematischen Überprüfung des Nutzens von Tierversuchen, wie die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) in ihrem aktuellen Flyer darlegt. 10.09.2021 Die tierversuchsbasierte Forschung steht nicht nur in tierethischer, sondern auch in wissenschaftlicher Hinsicht zunehmend in der Kritik. Bemängelt wird etwa, dass Resultate aus Tierversu...


  • 2016_03_03 Trophäenjagd auf bedrohte Tierarten im Ausland – Jagdtourismus

    ...ergangenen Jahr hat die TIR mögliche Lösungsansätze für tier- und artenschutzrechtliche Probleme in Kenia und Simbabwe untersucht. Ein mit dem Tod des Löwen Cecil in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerücktes und kontrovers diskutiertes Thema stellt die Trophäenjagd dar. 03.03.2016 Afrika ist wegen der sogenannten "Big Five" (Löwe, Elefant, Nashorn, Leopard und Büffel) und vieler weiterer Tierarten beliebtes Reiseziel für Trophäenjäger aus aller Welt. Die erlegten Tiere dürfen mit der entsprechenden Genehmigung in aller Regel legal als Souvenir mit nach Hause genommen werden. Über das Intern...


  • 2015_03_17 TIR-Informationsbroschüre: Das Leiden der Gänse und Enten für den Luxus

    ...en zu Millionen für die Herstellung von Daunenprodukten und von sogenannten Delikatessen wie "pâté de foie gras" genutzt. Die dabei angewandten Produktionsmethoden, wie das Stopfen oder der Lebendrupf, sind mit grossem Tierleid verbunden und nach eidgenössischem Recht klar verboten. Der Import und Handel solcher Produkte ist in der Schweiz jedoch zulässig, sodass diese Herstellungsformen durch die inländische Nachfrage zusätzlich gefördert werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt sich schon seit Jahren für Importverbote für tierquälerisch hergestellte Erzeugnisse ein und informie...


Seite 64 von 174