Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2012_12_18 TIR erfreut: Deutschland verbietet Zoophilie

    ...Einbezug von Tieren in sexuelle Handlungen neu für strafbar erklärt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist hoch erfreut, dass die in der Schweiz bereits seit 2008 verbotene Zoophilie nun auch in Deutschland untersagt wird. 18.12.2012 Mit der Annahme der Änderung des deutschen Tierschutzgesetzes durch den Deutschen Bundestag am 14. Dezember 2012 werden sexuelle Handlungen mit Tieren (Zoophilie; umgangssprachlich auch als Sodomie bezeichnet) ausdrücklich unter Strafe gestellt, um Tiere vor geschlechtlichen Übergriffen zu schützen. Neben der Nutzung von Tieren für sexuelle Praktiken gelten...


  • 2005_01_27_Die-neue-Direktzahlungs-Kürzungsrichtlinie-der-Landwirtschaftsdirektorenkonferenz

    ...nd mehr Transparenz in der Politik bei der Verteilung bzw. Kürzung von Staatsbeiträgen an landwirtschaftliche Betriebe. Aus tierschützerischer Sicht können zwar nicht alle Neuerungen überzeugen. Bedauerlich ist insbesondere die Aufhebung des bislang in der Richtlinie vorgesehenen Ausschlusses von den Direktzahlungen für Landwirte, die während dreier aufeinander folgender Jahre die gesetzlichen Mindestauflagen nicht erfüllt haben. Stattdessen sieht die neue Richtlinie hierfür nun lediglich einen Prämienabzug von CHF 6000 vor. Dennoch stellt die neue und gegenüber ihrer Vorgängerin vereinfachte ...


  • Heimtiere

    ...eilung eines Tieres in die Kategorie der Heimtiere ist, dass mit seiner Haltung nicht in erster Linie wirtschaftliche Absichten verfolgt werden: Der Halter von Heimtieren ist primär an deren Nähe interessiert und darum bemüht, eine emotionale Beziehung zu ihnen aufzubauen. Als Gegenstück zu den Heimtieren nennt das Tierschutzrecht die Nutz- und Versuchstiere. Rechtliche Erfassung Auf internationaler Ebene ist die Schweiz Vertragspartei des Europäischen Heimtierübereinkommens und daher verpflichtet, dessen Vorgaben auf nationaler Ebene umzusetzen. Die Schweizer Tierschutzgesetzgebung geht ...


  • Schächten

    ...iessende Entblutung getötet werden. Der heute namentlich von Anhängern jüdischen und islamischen Glaubens nach religionsgesetzlichen Vorschriften und Traditionen praktizierten Handlung kommt Tierschutzrelevanz zu, weil sie in der Regel ohne vorherige Betäubung erfolgt, was für die Tiere mit erheblichen Schmerzen und Angstzuständen verbunden ist. Problematisch sind in diesem Zusammenhang nicht nur der eigentliche Schächtschnitt, sondern auch die entsprechenden Vorbereitungshandlungen, bei denen die Tiere manuell oder mit Hilfe spezieller Umlegeapparaturen in widernatürliche Positionen gebra...


  • 2005 12 23 Jede Menge neue "schräge Spots"!

    Jede Menge neue "schräge Spots"! Jede Menge neue "schräge Spots"! Rechtzeitig aufs Weihnachtsfest haben wir zusätzlich zu den bereits bestehenden 40 "schrägen Spots" rund 60 neue aufgeschaltet. Mögen die – wiederum nicht ernst gemeinten – Tierfilmchen Ihnen hoffentlich mehr als einmal ein herzhaftes Lachen abgewinnen!Mit einem Augenzwinkern wünschen wir Ihnen in diesem Sinne geruhsame Festtage und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches 2006. Ihre Stiftung für das Tier im Recht 23.12.2005 Hier geht's zu den schrägen Spots


  • 2017 09 18 TIR an der Weltpremiere von "Citizen Animal"

    ...er Kyr Weltpremiere in Zürich. Der Dokumentarfilm geht der Frage nach, ob und wie weit Tieren Bürger- und andere Rechte zugestanden werden müssten. Tier im Recht (TIR) kommt im Film zu Wort und war auch bei der Premiere vertreten. 18.09.2017 Der Dokumentarfilm "Citizen Animal – A Quest for Animal Rights" beschäftigt sich mit der oftmals sehr problematischen Mensch-Tier-Beziehung und der Frage, ob Tieren gewisse Rechte zugesprochen werden müssten. Filmemacher Oliver Kyr reiste mit seiner Familie ein halbes Jahr lang quer durch Europa, um dem Thema aus philosophischer, ethischer und rechtlic...


  • 2019 08 28 TIR reicht Stellungnahmen zu Änderungen im Lebensmittel-, Landwirtschafts- und Umweltrecht ein

    ...n Haltungsbetrieben in einen Schlachthof transportiert werden, werden die Tiere bei der Weideschlachtung direkt auf dem Betrieb und somit in ihrer gewohnten Umgebung geschlachtet. Damit kann ihnen viel Stress, Angst und Leiden, die mit der konventionellen Schlachtung und dem dazugehörigen Transport einhergehen, erspart werden. Auch die Hofschlachtung vermindert wesentliche Belastungen, die mit der Schlachtung in Sammelbetrieben zusammenhängen. Beide Schlachtmethoden sollten nur unter hohen Auflagen und unter strenger Aufsicht bewilligt werden. Der Verordnungsentwurf des Bundesamts für...


  • 2020 05 05 TIR-Kalender 2020 – Tierschutzrechtliche Frage im Mai

    ...r Täter nimmt damit in Kauf, dass das Tier in eine Situation gebracht wird, die sein Wohlergehen gefährden könnte. Dass ihm tatsächlich etwas zustösst, ist hingegen nicht erforderlich. So ist es beispielsweise bereits strafbar, ein Tier vor einem Tierheim zu deponieren, selbst wenn dies in der Hoffnung geschieht, dass es dort bald gefunden und aufgenommen wird. Entscheidend für die rechtliche Einstufung einer Handlung als Aussetzen ist somit die Absicht, das Tier loszuwerden. Dem Aussetzen gleichgestellt wird übrigens das Zurücklassen von Tieren in Räumlichkeiten (Wohnungen, Büros, St...


  • 2021 04 02 Eierkonsum auf neuem Höchststand – Tierwohl bleibt auf der Strecke

    ...ts nach kurzer Zeit getötet. Auch das massenhafte Vergasen der männlichen Tiere aus der Legehennenzucht ist weiterhin gängige Praxis. 02.04.2021 Letztes Jahr legten die Legehennen hierzulande gemäss dem Marktbericht des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) zum zweiten Mal in Folge über eine Milliarde Eier, wobei die Stückzahl gegenüber dem Vorjahr sogar um 6.3 Prozent zunahm. Zusätzlich stiegen auch die Importzahlen im Vergleich zu 2019: Die Schweiz bezog letztes Jahr 597 Millionen Eier aus dem Ausland, womit die inländische Produktion 64 Prozent des gesamten Schweizer Eierbedarfs abdeckt...


  • 2021 08 10 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im August

    ...elt es sich um eine in der Schweiz anerkannte und durch das Gesetz legitimierte Jagdmethode. Dabei werden speziell ausgebildete Hunde in die Baue von Füchsen oder Dachsen geschickt, um die darin befindlichen Wildtiere herauszutreiben, damit diese dann von den vor dem Bau wartenden Jägern erlegt werden können. Nicht selten kommt es dabei zu unterirdischen Kämpfen, bei denen sowohl die Hunde als auch die bejagten Wildtiere erhebliche Verletzungen erleiden oder sogar getötet werden. Füchse und Dachse werden bei dieser Jagdart ausserdem an einem Ort attackiert, der von ihnen als sicheres Rückzugsr...


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