Stiftung für das Tier im Recht
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2006_01_16 Gefährliche Hunde – auf dem Weg zu einer zerbissenen Rechtsordnung? - Stellungnahme der TIR vom 16.1.2006 zum Massnahmepaket des Bundesrates
Gefährliche Hunde – auf dem Weg zu einer zerbissenen Rechtsordnung? - Stellungnahme der TIR vom 16.1.2006 zum Massnahmepaket des Bundesrates Gefährliche Hunde – auf dem Weg zu einer zerbissenen Rechtsordnung? - Stellungnahme der TIR vom 16.1.2006 zum Massnahmepaket des Bundesrates Zu dem in der Öffentlichkeit heftige Emotionen erweckende Thema der gefährlichen Hunde hat die TIR eine klare Meinung und hat diese anhand einer Stellungnahme zum vorgeschlagenen Massnahmenpaket des Bundesrates dargelegt. Lesen Sie, was die TIR in dieser heiklen Angelegenheit für Massnahmen vorschlägt. 16.01.2006 Wei...
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2005_05_02_DIE-Bibliothek-zum-Tier-in-Recht-und-Gesellschaft:4’000-er-Grenze-überschritten-Schweizer-Tierschutz-Straffälle-bald-auch-2004-Fälle-online
...41 (0)43 443 06 43, E-Mail info@tierimrecht.org), damit die Bücher und Artikel eingesehen oder fotokopiert werden können. Um die Recherche weiter zu erleichtern, wurde kürzlich eine Online-Hilfe (Klick auf ein Fragezeichens auf blauem Grund) eingerichtet.Ausserdem stellt die Stiftung für das Tier im Recht sämtliche Entscheide zum Tierschutzstrafrecht zur Verfügung, die in den letzten zehn Jahren dem Bundesamt für Veterinärwesen gemeldet wurden. Die rund 3000 Entscheide sind unter Tierstraffälle CH abrufbar. Damit sollen der in der Bundesverfassung geforderte Schutz der Würde der Kreatur und d...
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2018 10 04 Friendsmail Nr. 51: TIR referiert an internationaler Tierschutzkonferenz in Finnland / Besuch der kosovarischen Tierschutzorganisation "Fondacioni për të Drejtat e Kafshëve" (Animal Rights Foundation) / TIR-Projekt "International Wildlife Prote
...ioni për të Drejtat e Kafshëve" (Animal Rights Foundation) / TIR-Projekt "International Wildlife Protection" 10.04.2018 Liebe Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Heute ist Welttierschutztag! Gerne nehmen wir diesen Tag zum Anlass, um Sie über unsere Tierschutzaktivitäten in den letzten Monaten zu informieren. Mitte September nahm die TIR mit einer Dreierdelegation an der vierten jährlichen Konferenz der Educational Group for Animal Law Studies (EGALS), der die TIR bereits seit vielen Jahren angehört, in Turku (Finnland) teil. An der Veranstaltung diskutierten Tierschutzjuristen aus...
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2025 11 07 La FEI modifie la règle relative aux traces de sang – la TIR critique cette décision
... décision L'assemblée générale de la FEI a voté aujourd'hui par 82 voix contre 20 en faveur d'une modification de la règle relative aux traces de sang ("Blood Rule") dans le saut d'obstacles. La Fédération équestre internationale a ainsi considérablement affaibli une règle qui servait le bien-être animal. Alors que jusqu'à présent, la présence de sang visible sur le cheval était un motif suffisant pour le disqualifier, à partir de janvier 2026, il sera évalué sur place si le cheval est apte à poursuivre la compétition ("fit to compete") malgré sa blessure. Du point de vue de la TIR, cette déci...
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2017 03 07 Zoophilie-Fall im Kanton Aargau – TIR-Geschäftsleiter Dr. Gieri Bolliger in der Sendung TalkTäglich auf Tele M1
... comune di quel che si pensa"Sendung TalkTäglich vom 7.3.2017 mit Gieri BolligerBasellandschaftliche Zeitung vom 7.3.2017: "Der Kalbschänder von Obermumpf ist eine tickende Zeitbombe"Zoophilie nachschlagen im TIR-Tierschutzrechtslexikon
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2025 06 10 2000 Forellen verenden im Teich – Fischzüchter verurteilt
... Teich, nachdem der Mann viel zu viel Futter ins Wasser geschüttet hatte. Die Überfütterung führte zu einer Eutrophierung, also einem übermässigen Nährstoffeintrag ins Wasser. Dies verursachte Sauerstoffmangel, woraufhin die Fische qualvoll starben. Zudem liess der Fischzüchter die Kadaver im Wasser zurück. Die entstandene Fäulnis verstärkte die Wasserbelastung weiter. Anschliessend pumpte er das verschmutzte Wasser in einen Bach, wodurch weitere wildlebende Fische starben. Laut Staatsanwaltschaft hätte der ausgebildete Fischwirt die Konsequenzen seines Handelns erkennen müssen. Er erhielt ein...
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2017 11 16 Tierschutzstrafpraxis 2016: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten und einen fast inexistenten Tierschutzstrafvollzug im Bereich der Nutzhuhnhaltung
Tierschutzstrafpraxis 2016: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten und einen fast inexistenten Tierschutzstrafvollzug im Bereich der Nutzhuhnhaltung Die TIR hat heute im Rahmen einer Medienkonferenz ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2016 präsentiert. Dabei hat die Zahl der Tierschutzstrafverfahren mit 2397 Fällen im Jahr 2016 erneut einen Höchstwert erreicht – was auf eine erhebliche Verbesserung des Strafvollzugs schliessen lässt. Nichtsdestotrotz sind noch immer grosse kantonale Unterschiede festzustellen. Sp...
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2019 11 14 Zahl der Tierschutzstrafverfahren steigt gegenüber dem Vorjahr wieder an – Nach wie vor erhebliche Defizite und deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen feststellbar
Zahl der Tierschutzstrafverfahren steigt gegenüber dem Vorjahr wieder an – Nach wie vor erhebliche Defizite und deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen feststellbar Die Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2018 der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt, dass nach dem erheblichen Einbruch der Fallzahlen im Jahr 2017 im Berichtsjahr mit 1760 Entscheiden wieder eine leichte Zunahme verzeichnet werden kann. Dennoch besteht bei der Umsetzung des Tierschutzstrafrechts nach wie vor grosser Verbesserungsbedarf. So sind nach wie vor ehebliche kanto...
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2020 11 26 Erneute Zunahme der Anzahl Tierschutzstrafverfahren – Nach wie vor deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen sowie Bagatellisierung von an Schafen verübten Delikten feststellbar
Erneute Zunahme der Anzahl Tierschutzstrafverfahren – Nach wie vor deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen sowie Bagatellisierung von an Schafen verübten Delikten feststellbar Die Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019 der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt, dass sich der gesamtschweizerische Vollzug des Tierschutzstrafrechts in den letzten 20 Jahren insgesamt deutlich verbessert hat und Straftaten an Tieren immer häufiger untersucht und sanktioniert werden. Dennoch besteht bei der Umsetzung des Tierschutzstrafrechts nach wie vor erh...
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2019 11 14 Medienmitteilung: Zahl der Tierschutzstrafverfahren steigt gegenüber dem Vorjahr wieder an – Nach wie vor erhebliche Defizite und deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen feststellbar
Medienmitteilung: Zahl der Tierschutzstrafverfahren steigt gegenüber dem Vorjahr wieder an – Nach wie vor erhebliche Defizite und deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen feststellbar Die Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2018 der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt, dass nach dem erheblichen Einbruch der Fallzahlen im Jahr 2017 im Berichtsjahr mit 1'760 Entscheiden wieder eine leichte Zunahme verzeichnet werden kann. Dennoch besteht bei der Umsetzung des Tierschutzstrafrechts nach wie vor grosser Verbesserungsbedarf. So sind nach wie ...