Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2020 05 11 TIR lanciert neue Tierschutzkampagne: "Nur Tiere dürfen bei Tierquälerei wegschauen."

    TIR lanciert neue Tierschutzkampagne: "Nur Tiere dürfen bei Tierquälerei wegschauen." Wenn Tiere leiden, darf der Mensch nicht wegsehen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) will mit ihrer neuen Sensibilisierungskampagne darauf aufmerksam machen, dass auch in der Schweiz noch immer gravierende Missstände im Umgang mit Tieren bestehen, die nicht geduldet werden dürfen. Die fünf auffälligen Tierschutzsujets wurden von der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz gestaltet, mit der die TIR schon seit vielen Jahren sehr erfolgreich zusammenarbeitet. 11.05.2020 Tiere sind uns ausgeliefert und können ...


  • 2021 04 08 TIR-Kampagne gewinnt erneut einen "Gold Award"

    TIR-Kampagne gewinnt erneut einen "Gold Award" Bereits zum vierten Mal wurde eine Sensibilisierungskampagne von Tier im Recht (TIR) mit einem der begehrten "APG/SGA Poster Awards" ausgezeichnet. Unsere Kampagne "Nur Tiere dürfen bei Tierquälerei wegschauen" hat 2020 für grosse Aufmerksamkeit gesorgt. Sie wurde wiederum durch die renommierte Werbeagentur Ruf Lanz umgesetzt. 08.04.2021 Nach zwei Auszeichnungen zum "Swiss Poster of the Year" und einem "Silver Award" (siehe die TIR-Newsmeldungen vom 7.3.2014, 13.3.2017 und 11.3.2019) wurde die Aufmerksamkeitskampagne "Nur Tiere dürfen bei Tierquäl...


  • Was schreibt das Tierschutzgesetz über die Haltung von Hunden vor?

    Was schreibt das Tierschutzgesetz über die Haltung von Hunden vor? Was schreibt das Tierschutzgesetz über die Haltung von Hunden vor? Jeder Tierhalter ist dazu verpflichtet, den Bedürfnissen seines Tieres in bestmöglicher Weise gerecht zu werden. Er hat für das körperliche und seelische Wohlergehen des Tieres zu sorgen und ist dafür verantwortlich, dass sein Tier von Schäden, Leiden, Schmerzen und Ängsten verschont bleibt und seine Würde auch nicht in anderer Weise missachtet wird. Wer Tiere hält oder betreut, muss sie zudem angemessen nähren, pflegen und beschäftigen sowie ihnen eine artgerec...


  • 2016_02_19 TIR begrüsst Bemühungen in Nordrhein-Westfalen zur Abschaffung der Kükentötungen

    TIR begrüsst Bemühungen in Nordrhein-Westfalen zur Abschaffung der Kükentötungen Die Staatsanwaltschaft Münster (D) hat im November 2015 Anklage gegen eine Brüterei erhoben. In der auch in der Schweiz weit verbreiteten Praxis, männliche Küken am ersten Lebenstag als "Ausschuss" der Eierindustrie zu töten, sieht die Staatsanwaltschaft einen Verstoss gegen die deutsche Tierschutzgesetzgebung. Tier im Recht (TIR) ist der Ansicht, dass diese lebensverachtende Praxis auch in der Schweiz rechtswidrig ist. 19.02.2016 2013 erliess Nordrhein-Westfalen (NRW) ein Verbot der industrialisierten Kükentötung...


  • 2010_08_20 WBK des Nationalrats klar für Pelzimportverbot

    ...en, gefangenen oder getöteten Tieren auf.Bereits im April 2009 hatte die WBK-N dem Vorstoss mit klarer Mehrheit Folge geleistet. Eine erneute Diskussion war nun erforderlich, weil die ständerätliche Schwesterkommission (WBK-S) die Initiative - in erster Linie wohl aufgrund eines vom Berner Europa- und Wirtschaftsrechtler Prof. Thomas Cottier verfassten Gegengutachtens - abgelehnt hat. Eine genauere Analyse zeigt jedoch, dass die Auffassung von Prof. Cottier weitgehend mit jener der TIR übereinstimmt. Bei den wenigen divergierenden Punkten über ein allgemeines Importverbot für tierquälerisch er...


  • Weshalb ist der Handel mit exotischen Wildtieren problematisch?

    Weshalb ist der Handel mit exotischen Wildtieren problematisch? Weshalb ist der Handel mit exotischen Wildtieren problematisch? Mit der steigenden Nachfrage nach exotischen Heimtieren ist auch der Handel mit ihnen in den vergangenen Jahren angewachsen. Problematisch ist, dass diese Tiere in ihren Ursprungsländern meist aus der freien Natur entnommen werden. Sowohl der Fang als auch der Transport in die westlichen Nationen erfolgen häufig unter tierschutzwidrigen Bedingungen.Viele auf dem internationalen Markt gehandelte Tierarten sind 
in ihrem Bestehen gefährdet oder sogar akut vom Aussterben...


  • 2020 05 11 Medienmitteilung: TIR lanciert neue Tierschutzkampagne: "Nur Tiere dürfen bei Tierquälerei wegschauen."

    Medienmitteilung: TIR lanciert neue Tierschutzkampagne: "Nur Tiere dürfen bei Tierquälerei wegschauen." Wenn Tiere leiden, darf der Mensch nicht wegsehen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) will mit ihrer neuen Sensibilisierungskampagne darauf aufmerksam machen, dass auch in der Schweiz noch immer gravierende Missstände im Umgang mit Tieren bestehen, die nicht geduldet werden dürfen. Die fünf auffälligen Tierschutzsujets wurden von der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz gestaltet, mit der die TIR schon seit vielen Jahren sehr erfolgreich zusammenarbeitet. 11.05.2020 Tiere sind uns ...


  • 2023 03 22 TIR fassungslos: Der Beschuldigte im Skandal-Fall Hefenhofen wird in Bezug auf nahezu alle Tierquälereivorwürfe freigesprochen

    TIR fassungslos: Der Beschuldigte im Skandal-Fall Hefenhofen wird in Bezug auf nahezu alle Tierquälereivorwürfe freigesprochen Gestern fand in Arbon (TG) die Urteilsverkündung im Tierquälerei-Fall Hefenhofen statt. Tierhalter U.K. wurde zu einer bedingten Freiheitsstrafe von acht Monaten und einer Geldstrafe von 180 Tagessätzen à 10 Franken verurteilt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht und fassungslos, dass der Beschuldigte hinsichtlich seiner tierschutzrelevanten Delikte vollkommen unzureichend zur Rechenschaft gezogen wird. 22.03.2023 Der Fall Hefenhofen machte 2017 lan...


  • 2021 11 24 TIR-Analyse zeigt: Viele Tierschutzverstösse werden nach wie vor bagatellisiert

    TIR-Analyse zeigt: Viele Tierschutzverstösse werden nach wie vor bagatellisiert Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) belegt mit ihrer neusten Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis, dass sich der Vollzug des Tierschutzstrafrechts in den letzten 40 Jahren insgesamt deutlich verbessert hat. Dennoch besteht weiterhin erheblicher Handlungsbedarf. Noch immer werden Tierschutzdelikte von den Behörden oftmals bagatellisiert und zu mild bestraft. 24.11.2021 Im Jahr 2020 wurden der TIR vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) 1919 Strafentscheide wegen Tierquäler...


  • 2017 05 03 Schweizer Tierschutzorganisationen veröffentlichen gemeinsames Communiqué zu schwerstbelastenden Primatenversuchen

    Schweizer Tierschutzorganisationen veröffentlichen gemeinsames Communiqué zu schwerstbelastenden Primatenversuchen 51 Schweizer Tierschutzorganisationen erachten das Urteil des Zürcher Verwaltungsgerichts zum schwerstbelastenden Primatenversuch als unverhältnismässig und rechtswidrig. In einem gemeinsamen Communiqué kritisieren den Widerspruch zu einem höherstehenden Bundesgerichtsurteil, die krasse Verletzung der Tierwürde und die Überschreitung jeglicher moralisch-ethischer Grenzen. 03.05.2017 Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat mit seinem Urteil vom 5. April 2017 den Weg für ...


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