Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2019 03 05 TIR und Partner lancieren neue Kampagne "Keine Wildtiere im Zirkus"

    ...rgehen als auch die in der Schweiz ausdrücklich geschützte Würde von Tieren allein zu Unterhaltungszwecken schwer beeinträchtigt. Es ist höchste Zeit für einen zeitgemässen Zirkus ohne Wildtiere – auch in der Schweiz. Die neue Kampagne von Vier Pfoten, der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und ProTier untermauert die Forderung nach einem gesetzlich verankerten Verbot von Wildtieren in Zirkussen. 05.03.2019 Die Zirkussaison 2019 hat begonnen: Auch dieses Jahr sind Grosskatzen in der Manege zu sehen. Obschon sich die Schweiz eines vorbildlichen Tierschutzgesetzes rühmt, hinkt sie im internati...


  • 2022 02 08 Update zur TIR-Kampagne betreffend Verbot der Einfuhr von Jagdtrophäen

    ...die Trophäen sodann in die Schweiz einzuführen.Nachdem die damalige Nationalrätin Isabelle Chevalley (GLP/VD) im März 2019 im Parlament eine Motion für ein Verbot der Ein- und Durchfuhr von Jagdtrophäen, die von nach CITES geschützten Tieren stammen, einreichte und diese vom Nationalrat angenommen wurde, soll nun auch der Ständerat über die Motion entscheiden. Die Empfehlung der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerates (WBK-SR) über Annahme oder Ablehnung der Motion, sollte eigentlich bereits seit Anfang Februar vorliegen, doch wurden die Beratungen aus Zeitgründen auf d...


  • Schlachten

    ... des Unterbringens in den Wartehallen, des Treibens, Betäubens, Tötens und Entblutens sowie letztlich der Überprüfung der einzelnen Schlachtschritte hinsichtlich ihrer korrekten Durchführung. Hygienerechtliche Bestimmungen Für das Schlachtwesen ist eine Vielzahl von Bundeserlassen zu beachten. Insbesondere der Lebensmittelsicherheit kommt hierbei grosse Aufmerksamkeit zu. Die entsprechenden Vorschriften finden sich etwa in der Verordnung über das Schlachten und die Fleischkontrolle (VSFK) und in der Verordnung des EDI über die Hygiene beim Schlachten (VHyS). Schlachtungen von Vieh, Hausgeflüg...


  • 2019 03 05 "Keine Wildtiere im Zirkus" – jetzt erst recht!

    ...rgehen als auch die in der Schweiz ausdrücklich geschützte Würde von Tieren allein zu Unterhaltungszwecken schwer be-einträchtigt. Es ist höchste Zeit für einen zeitgemässen Zirkus ohne Wildtiere – auch in der Schweiz. Die neue Kampagne von VIER PFOTEN, Tier im Recht und ProTier unter-mauert die Forderung nach einem gesetzlich verankerten Verbot von Wildtieren in Zir-kussen. 05.03.2019 Die Zirkussaison 2019 ist angelaufen und erneut haben Grosskatzen unfreiwillig den Weg zurück in die Manege gefunden. Obschon sich die Schweiz eines vorbildlichen Tierschutzgesetzes rühmt, hinkt sie im internati...


  • Tierkörperbeseitigung

    ...ründen dürfen Tiere in aller Regel nicht unsachgemäss, etwa im Haushaltskehricht, entsorgt werden. Tierkadaver gelten als tierische Nebenprodukte und stellen stets einen Nährboden für Krankheitserreger dar. Tierkörper sind daher gesetzeskonform zu beseitigen. Rechtliche Erfassung Den Tierhalter trifft die Pflicht, kranke oder verletzte Tiere unverzüglich ihrem Zustand entsprechend unterzubringen, zu pflegen, zu behandeln oder zu töten (Art. 5 Abs. 2 TSchV). Darüber hinaus hat er den Tierkörper ordnungsgemäss zu beseitigen (Art. 8 lit. a VTNP). Bis zur fachgerechten Entsorgung ist ein Tier...


  • Wirbellose Tiere

    ...te Wirbellose Tiere In der Schweiz sind viele Insektenarten – unter anderem auch Bestäuber wie Bienen, Wespen und Hornissen – gefährdet. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen international einen grossflächigen Rückgang von Insektenpopulationen und der Insektendiversität in den vergangenen Jahrzehnten. Zu den Hauptursachen für die massive Abnahme der Bestände und der Artenvielfalt zählen die intensive Landnutzung mit ihrem Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln, die fehlenden Strukturen in der Landschaft, die Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung und die Lichtverschmutzung. Insekten ...


  • Retentionsrecht

    ...äubigers, eine sich in seinem Besitz befindende, aber dem Schuldner gehörende Sache zurückzubehalten, um eine allfällige Forderung zu sichern, bezeichnet man als Retentionsrecht. Dabei muss der zurückbehaltene Gegenstand einen Zusammenhang mit der Forderung aufweisen und diese fällig sein. Das Retentionsrecht stellt sowohl ein Sicherungs- als auch ein Druckmittel dar und kommt in diversen Rechtsgebieten in vielfältigen Erscheinungsformen vor. Wird die Schuld nicht bezahlt, kann das Pfand nach vorgängiger Benachrichtigung des Schuldners nach den Regeln der Betreibung auf Pfandverwertung zur ...


  • 2021 12 01 TIR gratuliert Ruf Lanz zum 20sten!

    ...z zusammenarbeiten. In diesen Tagen feiert Ruf Lanz nun ihrerseits ihr 20-jähriges Jubiläum. Wir möchten diesen Zeitpunkt nutzen, einfach einmal DANKE zu sagen. Die von Ruf Lanz umgesetzten TIR-Kampagnen wurden in den letzten Jahren immer wieder – unter anderem mit vier APG/SGA Swiss Poster-Awards – ausgezeichnet und haben auch auf internationaler Ebene für Aufmerksamkeit gesorgt. 2013 und 2016 wurden Tier im Recht-Kampagnen sogar zum "Swiss Poster of the Year" (Hauptsieger aller Kategorien) gekürt.Wir wünschen dem ganzen Team von Ruf Lanz von Herzen noch viele weitere kreative Jahre und...


  • Kauf

    ...haften von Vieh nur in schriftlicher Form rechtsgültig sind. Soweit die Parteien keine eigenen Vereinbarungen treffen, kommen die Regeln von Art. 184ff. OR zur Anwendung.Wie jeder Kaufvertrag kann auch der Tierkauf an Bedingungen geknüpft werden. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, den Vertragsabschluss von einem vorgängigen Wesenstest oder dem Umstand abhängig machen, dass sich ein Hund beim Käufer gut einlebt (sogenannter Kauf auf Probe gemäss Art. 223ff. OR). Auch Vorbehalte bezüglich der Einhaltung der Tierschutzrechtsvorschriften zum Schutze des Wohlergehens des Tieres sind denk...


  • Tierseuchen

    ...erseuchenwesen wird in erster Linie durch das Tierseuchengesetz (TSG) und die dazugehörige Verordnung (TSV) geregelt. Art. 2 Abs. 2 TSchG enthält einen ausdrücklichen Vorbehalt zugunsten des TSG. Als Tierseuchen gelten nach Art. 1 Abs. 1 TSG sämtliche Krankheiten, die auf den Menschen übertragbar sind (Zoonosen), vom einzelnen Tierhalter ohne Einbezug weiterer Tierbestände nicht erfolgreich bekämpft werden können, die einheimische, wild lebende Tierarten bedrohen bzw. bedeutsame wirtschaftliche Folgen haben können oder denen Bedeutung für den internationalen Handel mit Tieren und tierlichen Pr...


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