Stiftung für das Tier im Recht
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2010_09_09 TIR-Aufsatz zum Verhältnismässigkeitsprinzip im Tierschutzrecht
...er Vortrag nun auch in schriftlicher Form erschienen. 09.09.2010 Die vom 5. bis 7. März 2010 im süddeutschen Bad Boll durchgeführte Tierschutz-Konferenz stiess auf reges öffentliches Interesse (siehe die entsprechende TIR-Newsmeldung). Beachtung fand dabei insbesondere auch das Referat von Dr. iur. Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der TIR, über das Verhältnismässigkeitsprinzip im deutschen Tierschutzgesetz (§ 1 TierSchG). Der für das Tierschutzrecht fundamentale Grundsatz wurde dabei anhand des konkreten Anwendungsbeispiels des Enthornens von Rindern beleuchtet, wobei Bolliger auch immer wieder...
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2010_10_14 CAROdog – fundierte Arbeit zugunsten der Strassenhunde
...ituation von Hunden in verschiedenen europäischen Nationen zur Verfügung stellt.Mit der Lancierung der Website soll ein Erfahrungsaustausch zwischen den zahlreich auf lokaler Ebene agierenden Tierschutzorganisationen in den verschiedenen Ländern ermöglicht werden. Zudem strebt CAROdog eine einheitliche, tiergerechte Strategie zur nachhaltigen Reduktion herrenloser Streunerpopulationen in den betroffenen Staaten an: langfristig sollen ehemalige Strassentiere in eine verantwortungsbewusste Tierhaltung überführt werden. Zu diesem Zweck sollen Regierungen und Gemeinden fachlich beraten und in der ...
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2009_08_04 Pepe Lienhard auf Besuch bei der TIR
...rer Geschäftsstelle in Zürich begrüssen. 04.08.2009 Der berühmte Bandleader Pepe Lienhard (www.pepelienhard.ch), der in den 70-er Jahren mit "Swiss Lady" einen der grössten Schweizer Hits überhaupt schrieb und im Laufe seiner langen Karriere schon mit Weltstars wie Frank Sinatra, Sammy Davis Jr., Whitney Houston oder immer wieder auch mit Udo Jürgens zusammengearbeitet hat, ist seit jeher auch für sein grosses Herz für Tiere und sein Engagement für deren Schutz bekannt. Seine Liebe gilt insbesondere exotischen Vögeln, von denen er während 15 Jahren eine Vielzahl verschiedener Arten hielt und z...
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2009_11_23 Stellungnahme zur Deklarationspflicht für Kaninchenfleisch aus Käfighaltung
...standen. 23.11.2009 In der Schweiz konsumiertes Kaninchenfleisch stammt zu einem bedeutenden Teil aus dem Ausland und genügt in aller Regel den in der Schweiz geltenden Anforderungen an die Haltung von Kaninchen nicht. Weit verbreitet ist nach wie vor die Käfighaltung, wie sie etwa auch bei Hühnern aus der Eierindustrie bekannt ist. Sowohl für Hühner wie auch für Kaninchen ist diese so genannte "Batteriehaltung" in der Schweiz aus Tierschutzgründen verboten. Während indessen für importierte Eier, die nicht den Schweizer Mindestanforderungen entsprechen, bereits seit 2004 eine Deklarationspflic...
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2008_01_08 Güterabwägung im Tierversuch aus rechtlicher Sicht
...entrale Problematik in der Bewilligungspraxis für Tierversuche. In einem Aufsatz beleuchtet Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der TIR und Mitglied der Tierversuchskommission des Kantons Zürich, die Thematik aus juristischer Sicht. 08.01.2008 Die Abhandlung stellt eine ausführliche Fassung des am 8. November 2007 anlässlich des Forums "Gesundheit und Tierschutz" der Stiftung Animalfree Research gehaltenen Referats dar. Der Autor geht darin insbesondere auf die in der Lehre umstrittene Qualifikation von Tierversuchsbewilligungen ein und führt dabei aus, weshalb diese nach Auffassung der TIR als Au...
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2006 03 29 Gefährliche Hunde: Auch Parlamentarische Tierschutzgruppe fordert Bundesgesetz
...rdern den Bundesrat in einem Brief an den EVD-Vorsteher vom 24.3.2006 auf, nach dem sofortigen Inkraftsetzen verschiedener Massnahmen in einem zweiten Schritt zu prüfen, „ob dem Bund über eine Ergänzung der Bundesverfassung und die Ausarbeitung eines entsprechenden Bundesgesetzes die Kompetenz auch zum Erlass von sicherheitspolizeilichen Vorschriften im Zusammenhang mit der Hundehaltung einzuräumen wäre, um die verschiedenen Regelungen in den Kantonen zu vereinheitlichen“. Aus ihrem Brief geht die Überzeugung der Tierschutzgruppe hervor, dass mit einem zweistufigen Vorgehen den Anliegen de...
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2006_08_23 TIR-Datenbank auch von Zürcher Obergericht benutzt!
...mmentar (Goetschel, a.a.O., N. 10 zu Art. 3 TSchG). Darin wird exemplarisch auch der Fall eines vorübergehenden Zusammenpferchens von Vieh während eines Stallumbaus angeführt. Als vorschriftswidrige Tierhaltung im Sinne von Art. 29 Ziff. 1 lit. a in Verbindung mit Art. 3 TSchG wurde in der Praxis zum Beispiel auch gewertet, dass ein Angeklagter es abends unterliess, seine Kühe zu melken (Entscheid der Strafkommission des Kantons Obwalden vom 21. Mai 1987, zitiert bei: Antoine F. Goetschel, Das Schweizer Tierschutzgesetz, in: Recht und Tierschutz, Bern 1993, S. 282 Fn 92), während in einem ande...
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2005_01_21_Anwälte-im-Rampenlicht–„Läufer-Mietmaul-König“
...alisten schreiben u.a. über Peter Nobel, Jacob Stickelberger, Werner Stauffacher und Doris Leuthard. Die Stiftung für das Tier im Recht freut sich besonders, auch ihren Geschäftsleiter, Antoine F. Goetschel, darin porträtiert zu wissen. Auszüge aus der Reportage über Antoine F. Goetschel: „Den Bergtiger fangen“Das Tier im Recht ist sein Thema, mittlerweile auch sein Erfolg und noch immer seine Vision. Antoine F. Goetschel hat mit anderen zusammen den Zürcher Tieranwalt geschaffen, die Würde der Kreatur in die Verfassung geschrieben, erreicht, dass im schweizerischen Recht das Tier keine ...
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2004_04_05 Tierfälle-Datenbank nimmt weitere Konturen an!
...rschutz-Straffällen in der Schweiz entschlossen. 05.04.2004 Kaum jemand weiss, wie Tierquälereien in der Schweiz eigentlich bestraft werden. "Kostet" das Treten von Hunden, das Einwachsenlassen von Halftern im einen Kanton weniger als im anderen? Die Stiftung für das Tier im Recht hat sich zum Aufbau einer eigentlichen Datenbank von Tierschutz-Straffällen in der Schweiz entschlossen. Mit verdankenswerter inhaltlicher Unterstützung durch das Bundesamt für Veterinärwesen, dem Bundesanwalt und dem Tieranwalt des Kantons Zürich hat sie sich die Fälle beschafft und wird sie in anonymisierter Form i...
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2004_09_10 Revision Tierschutzgesetz am 6. Oktober vor Ständerat
...len TieranwältInnen in Strafsachen begegnet wird, welches Amt seit zwölf Jahren sich im Kt. Zürich bestens bewährt hat. Auch machen neueste Fälle deutlich, dass die Zoophilie (Sodomie), also sexuelle Handlungen an Tieren, verboten gehört. Weitere Informationen:Medienmitteilung Parlament "Tierschutzdossier bereit für den Ständerat" vom 10. September 2004Durchgezogene Zwischenbilanz der Stiftung für das Tier im Recht zur TSchG-Revision vom 23. August 2004 (DOC) Sessionsprogramm Ständerat mit Vorstellung TSchG (PDF)Gesetzesentwurf TIR für ein tiergerechteres, innovatives und realisierbares Tie...