Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2011_12_15 TIR kritisiert massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien

    ...rden in der Schweiz so viele Tierschutzdelikte untersucht wie noch nie. Dies zeigt eine Analyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), die an der heutigen Medienkonferenz der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Die positive Entwicklung ist allerdings vor allem auf den pflichtbewussten Gesetzesvollzug einiger weniger Kantone zurückzuführen, während viele andere in Untätigkeit verharren. Die TIR fordert griffige Vollzugsstrukturen in allen Kantonen. 15.12.2011 Die TIR-Jahresanalyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis bringt auch für 2010 brisante Erkenntnisse an den Tag. Landesweit wurden 1063 ...


  • 2012_10_13 TIR bei Vier Pfoten-Diskussionsrunde "Hoffnung für Streunerhunde"

    ...ungstellen von Know-how sowie fachlicher und rechtlicher Informationen aus aller Welt. Die 2010 von verschiedenen Tierschutzorganisationen initiierte Website www.carodog.eu wird auch von der Europäischen Kommission unterstützt. Sie hat vor allem auch das politische Ziel, auf EU-Ebene konkrete Schritte in Richtung eines staatenüberschreitenden tierfreundlichen Streuerhundemanagements und einer "no-kill-Strategie" zu erreichen. Die TIR ist seit Beginn Partner des Projekts und insbesondere für den ausführlichen Teil zum Schweizer Hunderecht verantwortlich (siehe dazu auch die Newsmeldung...


  • Betäuben

    ...nur unter Betäubung getötet werden dürfen, sofern kein Notfall vorliegt, bei dem eine solche nicht möglich ist.Zuwiderhandlungen gegen die Betäubungsp... ... (Art. 177ff. TSchV i.V.m. Art. 28 Abs. 1 lit. f bzw. lit. g TSchG). Da eine fehlerhafte Betäubung jedoch in aller Regel mit erheblichen Schmerzen und Leiden für die betroffenen Tiere einhergeht, ist in entsprechenden Fällen von einer Misshandlung nach Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG bzw. von einer qual... ...ht (Art. 16 TSchG). So dürfen entsprechende Handlungen nur unter allgemeiner oder örtlicher Schmerzausschaltung vorgenommen werden. Ausdrücklich vorbe...


  • Schenkung

    ...n (Art. 641a Abs. 2 i.V.m. Art. 713ff. ZGB), kommen sie auch als Gegenstand von Geschenken in Frage. Mangels spezieller Vorschriften gelangen hierfür die gewöhnlichen Bestimmungen über die Schenkung zur Anwendung (Art. 641a Abs. 2 ZGB). Art. 240 OR verlangt vom Schenker Handlungsfähigkeit, das he... ...n Einspracherecht. So können etwa die Eltern eines minderjährigen Kindes die Annahme des Geschenks verweigern oder die sofortige Rücknahme durch den Schenker verlangen.Einem Geschenk liegt ein Schenkungsvertrag nach Art. 239ff. OR zugrunde, bei dem sich der Schenker verpflichtet, dem Beschenkten ...


  • Tierarzt

    ...ltation nicht immer so abläuft, wie sich der Tierhalter das vorgestellt hat. Aus diesem Grund finden Sie nachfolgend die wichtigsten rechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Besuch beim Tierarzt. Welches Rechtsverhältnis besteht zum Tierarzt und welche Pflichten ergeben sich daraus?Muss ein Tierarzt auch dann bezahlt werden, wenn dem Patienten während einer Behandlung etwas zustösst? Muss ein Tierarzt festgestellte Tierschutzverstösse anzeigen?Darf ein Tierarzt ein Tier zurückbehalten, wenn der Tierhalter die in Forderung gestellte Rechnung nicht bezahlt? Persönliche Rechtsauskunft...


  • Tiere sind keine Sicherheit für finanzielle Forderungen

    ...ngen nicht bezahlt, so müssen die Schuldner ihre Forderungen in der Regel auf dem betreibungsrechtlichen Weg durchsetzen. Dieser richtet sich nach den Bestimmungen des Schuldbetreibungs- und Konkursgesetzes (SchKG). Als Retentionsrecht wird sodann die Befugnis des Gläubigers bezeichnet, eine sich in seinem Besitz befindende, jedoch dem Schuldner gehörende Sache zur Sicherstellung einer ihm zustehenden Forderung zurückzubehalten. Dies ist nach den Vorschriften des SchKGs grundsätzlich beim Erfülltsein bestimmter Voraussetzungen zulässig, allerdings bestehen in Bezug auf Tiere Einschränkung...


  • Müssen fremde Katzen auf dem eigenen Grundstück geduldet werden?

    ...seinandersetzungen, so etwa, wenn sie den frisch bepflanzten Garten des Nachbarn umgraben, um ihr Geschäft zu verrichten. Sie können von ihren Haltern aber im Gegensatz zu Hunden nicht ständig kontrolliert oder so erzogen werden, dass sie wissen, was sie auf ihren Streifzügen auf fremden Grundstücken tun dürfen und was nicht. Auch hier geht es wieder um die Frage, welche Beeinträchtigungen für einen Nachbarn zumutbar sind und ab wann diese als übermässig gelten. Ausführungen dazu finden Sie hier. Eine Übermässigkeit muss im Einzelfall gerichtlich festgestellt werden. Meistens muss aber nicht g...


  • 2010_03_07 TIR bedauert negativen Volksentscheid zur Tieranwalt-Initiative – Kantone nun umso mehr in der Pflicht zur Behebung des Vollzugsdefizits im Tierschutzstrafrecht

    TIR bedauert negativen Volksentscheid zur Tieranwalt-Initiative – Kantone nun umso mehr in der Pflicht zur Behebung des Vollzugsdefizits im Tierschutzstrafrecht TIR bedauert negativen Volksentscheid zur Tieranwalt-Initiative – Kantone nun umso mehr in der Pflicht zur Behebung des Vollzugsdefizits im Tierschutzstrafrecht Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist über das negative Abstimmungsergebnis zur landesweiten Einführung von TieranwältInnen enttäuscht. Vorurteile und Unwahrheiten scheinen das Stimmvolk verunsichert zu haben. 07.03.2010 Das Volks-Nein zeigt, dass die irreführenden Gegen...


  • 2010_03_08 TIR bedauert negativen Volksentscheid zur Tieranwalt-Initiative – Kantone nun umso mehr in der Pflicht zur Behebung des Vollzugsdefizits im Tierschutzstrafrecht

    TIR bedauert negativen Volksentscheid zur Tieranwalt-Initiative – Kantone nun umso mehr in der Pflicht zur Behebung des Vollzugsdefizits im Tierschutzstrafrecht Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist über das negative Abstimmungsergebnis zur landesweiten Einführung von TieranwältInnen enttäuscht. Vorurteile und Unwahrheiten scheinen das Stimmvolk verunsichert zu haben. 08.03.2010 Das Volks-Nein zeigt, dass die irreführenden Gegenargumente über die Funktion von TieranwältInnen in der Bevölkerung unbegründete Befürchtungen vor hohen Kosten und übermässiger Bürokratie geschürt haben. Tatsac...


  • Misshandlung

    ... Art 26 Abs. 1 lit. a TSchG  dar und wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei  Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Auch die fahrlässige Begehung einer Misshandlung ist gemäss Art. 26 Abs. 2 TSchG strafbar und wird mit einer Geldstrafe bis zu 180 Tagessätze sanktioniert. Bei der Misshandlung hande... ...rden. Nach Art. 11  i. V. m. Art 104 StGB können Straftaten durch pflichtwidriges Untätigkeit begangen werden, wenn der Täter eine sogenannte Garantenstellung innehat und aufgrund dieser Rechtsstellung verpflichtet ist, die Gefährdung oder Verletzung des betroffenen Rechtsguts zu verhindern. Diese ...


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