Stiftung für das Tier im Recht

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  • Kampfhunde

    ...es gezielt fördern. So darf beim Umgang mit Hunden keine übermässige Härte angewendet werden (Art. 73 Abs. 2 TSchV) und müssen Aufzucht, Erziehung und Umgang mit Hunden die Sozialisierung gegenüber Artgenossen und Menschen gewährleisten (Art. 73 Abs. 1 TSchV). Art. 28 Abs. 2 TSchV schreibt für die Zucht von Hunden – unter Berücksichtigung des Einsatzzwecks – eine auf  ausgeglichenen Charakter, gute Sozialisierbarkeit und geringe Aggressionsbereitschaft abzielende Selektion vor. Für die von einem Hund verursachten Schäden haftet sein Halter nach den Regeln der Tierhalterhaftung von Art. 56 OR. ...


  • Tierwürde

    ...mentalen Bedeutung. So bestimmt Art. 1 TSchG, dass der Zweck des Gesetzes darin besteht, "die Würde und das Wohlergehen des Tieres zu schützen". Der Schutz der Tierwürde dient aber nicht allein als Grundsatz beim Umgang mit Tieren, vielmehr stellt deren Missachtung gar einen eigenständigen Straftatbestand dar (Art. 26 Abs. 1 TSchG). Die Würde des Tieres wird missachtet, wenn eine Belastung des Tieres nicht durch überwiegende Interessen gerechtfertigt werden kann. Eine solche Belastung liegt vor, wenn dem Tier insbesondere Schmerzen, Leiden oder Schäden zugefügt werden, es in Angst versetzt ode...


  • Qualzuchtverbot

    ...ualzuchtverbot vor. So darf die Anwendung natürlicher sowie künstlicher Zucht- und Reproduktionsmethoden gemäss Art. 10 Abs. 1 TSchG bei den Elterntieren und bei den Nachkommen keine durch das Zuchtziel bedingten oder damit verbundenen Schmerzen, Leiden, Schäden oder Verhaltensstörungen verursachen. Konkretisiert wird Art. 10 TSchG durch die Tierschutzverordnung (TSchV) sowie die Verordnung über den Tierschutz beim Züchten (VTSchZ). So soll eine Zucht stets auf den Erhalt gesunder Tiere ausgerichtet sein, deren Eigenschaften und Merkmale die Würde der Tiere nicht missachten. Zuchtziele, die ei...


  • Bienen, Wespen und Hornissen

    ...n Ökosystems sind. So fungieren sie als Bestäuber von Wild- und Kulturpflanzen, halten einander in Schach, sodass sogenannte Schädlinge nicht überhandnehmen, helfen beim Abbau von organischen Substanzen und dienen als Futterquelle für weitere Tierarten. Eine weitergehende Abnahme der Insektenbestände und -vielfalt hätte deshalb weitreichende und drastische Auswirkungen auf die gesamte Natur und letztlich auch auf die menschliche Gesellschaft. Rechtliche Erfassung Art. 2 Abs. 1 TSchG legt fest, dass das Tierschutzgesetz (TSchG) für sämtliche Wirbeltiere gilt und räumt dem Bundesrat die M...


  • Bushmeat

    ... gewissen Regionen. So wird in Hochrechnungen geschätzt, dass die Übernutzung der Wildtiere für den Verzehr in Afrika die Nachhaltigkeitsgrenze um das Sechsfache übersteigt. Höchst fragwürdig sind auch die verwendeten Jagdmethoden, die teilweise als überaus tierschutzwidrig einzustufen sind. Beispi... ...ft die ganze Gruppe getötet. Jungtiere werden dabei häufig eingefangen und auf dem (meist illegalen) internationalen Markt verkauft, um einen zusätzlichen Gewinn zu erzielen. Des Weiteren besteht beim Import von Buschfleisch die nicht zu unterschätzende Möglichkeit der Einschleppung von Krankhei...


  • 2009_09_24 Tierschutzstrafpraxis 2008: TIR-Analyse zeigt dringenden Handlungsbedarf in der gesamtschweizerischen Strafverfolgung auf

    ...zfällen wurden 2008 so viele Strafverfahren gemeldet wie nie zuvor. Die erfreuliche Zunahme um 14% (89 Fälle) gegenüber dem Vorjahr ist insbesondere auf die guten Werte der Kantone Zürich (190 Fälle, 26.7 %), St. Gallen (141 Fälle, 19.8 %), Bern (130 Fälle, 18.3 %) und Aargau (52 Fälle, 7.3 %) zurückzuführen, die die Rangliste klar anführen. Positiv tat sich auch Appenzell-Innerrhoden hervor, das 2008 im Verhältnis zur Kantonsbevölkerung sogar die beste Vollzugsquote aufweist, gefolgt von St. Gallen, Zürich, Bern und Appenzell-Ausserrhoden. Erstmals seit Erhebung des Datenmaterials liegt zwar ...


  • 2007_10_17 Alarmierender Rückgang der Bussenhöhe für Tierschutzdelikte – Drastische Zunahme von Straftaten an Hunden – Ziele und Schwerpunkte des neuen Tieranwalts

    ...ückgang der Bussenhöhe für Tierschutzdelikte – Drastische Zunahme von Straftaten an Hunden – Ziele und Schwerpunkte des neuen Tieranwalts Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat heute die neusten Erkenntnisse ihrer Datenbank mit über 5100 Schweizer Tierschutzstraffällen der letzten 24 Jahre vor... ...hweizerisch mit 572 so viele Strafverfahren wegen Tierschutzdelikten wie nie zuvor gemeldet und konnte gegenüber dem Vorjahr eine Zunahme um zehn Prozent verzeichnet werden. Zu Anstiegen kam es in elf Kantonen, wobei vor allem die Entwicklungen in Aargau, St. Gallen und Zürich erfreulich sind. Im ka...


  • 2018 03 15 Medienmitteilung: Petitionsübergabe in Bern: "Keine Wildtiere im Zirkus" - Über 70'000 Unterschriften werden eingereicht

    ...lassen haben. Nicht so die Schweiz. Hierzulande wird es Zirkussen mittels einer Sonderregelung gegenüber Zoos gar erleichtert, Wildtiere auf kleineren Flächen zu halten. Und das, obwohl sich die Bedürfnisse von in der Haltung höchst anspruchsvollen Wildtieren in Zoos und Zirkussen nicht im Geringsten unterscheiden. Wildtiere gehören nicht in den ZirkusDie natürlichen Bedürfnisse von Wildtieren können in Zirkusbetrieben in keiner Weise befriedigt werden. Neben der Grösse der Gehege sind auch die ständigen Ortswechsel, die Nähe zum Menschen und der Verbleib der Tiere vor und nach der Tournee pro...


  • 2023 01 16 Medienmitteilung: Verwaltungsgericht verbietet umstrittene Hirnforschung an Zebrafinken

    ...hbar gewesen wäre», so Nadja Brodmann vom Zürcher Tierschutz. «Hirnoperationen, trostlose Einzelhaltung und stundenlanges Anbinden während der Messungen – solche Forschung ist in höchstem Masse unethisch.»Urteil mit SignalwirkungDie Tragweite des Verwaltungsgerichtsurteils geht weit über den Einzelfall hinaus. In der Praxis kommt es regelmässig vor, dass ethisch sowie wissenschaftlich fragwürdige Gesuche zu Unrecht bewilligt werden. Der Grund: Das Leiden der Versuchstiere wird von Forscherseite systematisch unterbewertet, der etwaige Nutzen für die menschliche Gesundheit massiv überbewertet – ...


  • 2023 09 05 Gemeinsame Medienmitteilung: Klimastrategie Landwirtschaft und Ernährung: Tierschutz begrüsst Massnahmen

    ...längst überfällig», so Céline Schlegel, Geschäftsleiterin von Animal Rights Switzerland. «Die Landwirtschaft ist für fast 16% der Schweizer Treibhausgasemissionen verantwortlich. Trotzdem stagnieren sie seit 2000 auf dem gleichen Niveau und schiessen deshalb regelmässig weit über die Reduktionsziele hinaus.» Einen wichtigen Hebel sieht der Bund auch bei der Erhöhung des Anteils pflanzlicher Lebensmittel an unserer Ernährung. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahre zeigen klar, dass Tierprodukte durchwegs schlechter für unsere Umwelt sind als pflanzliche Proteine: «Dass der Bund e...


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