Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2007_01_24 Begrüssenswerte Neuerungen in der Aus- und Weiterbildung im öffentlichen Veterinärdienst

    Begrüssenswerte Neuerungen in der Aus- und Weiterbildung im öffentlichen Veterinärdienst Begrüssenswerte Neuerungen in der Aus- und Weiterbildung im öffentlichen Veterinärdienst Die Stiftung für das Tier im Recht begrüsst die heute bekannt gemachte Verordnung des Bundesrats über die Aus-, Weiter- und Fortbildung der Personen im öffentlichen Veterinärdienst. Bei der Vereinheitlichung der Aus- und Weiterbildung der Fachkräfte wird dabei erfreulicherweise auch besonderes Augenmerk auf rechtliche Aspekte gelegt, was einer langjährigen tierschutzrechtlichen Forderung entspricht. 24.01.2007 Aus Sich...


  • 2007_03_02 Rekurse gegen Affenversuche gutgeheissen – Bedeutender Tierschutzerfolg für kantonal-zürcherische Tierversuchskommission

    Rekurse gegen Affenversuche gutgeheissen – Bedeutender Tierschutzerfolg für kantonal-zürcherische Tierversuchskommission Rekurse gegen Affenversuche gutgeheissen – Bedeutender Tierschutzerfolg für kantonal-zürcherische Tierversuchskommission Die Stiftung für das Tier im Recht zeigt sich hoch erfreut über die Entscheidung der Zürcher Gesundheitsdirektion und deren Vorsteherin Verena Diener, die zwei Rekurse der kantonalen Tierversuchskommission gegen umstrittene Primatenversuchsprojekte gutgeheissen hat. 02.03.2007 Im November 2006 hat die kantonale Tierversuchskommission – in der auch Vertrete...


  • 2007_06_18 Haarscharfe nationalrätliche Ablehnung einer Parteistellung für Tiere im Strafverfahren!

    Haarscharfe nationalrätliche Ablehnung einer Parteistellung für Tiere im Strafverfahren! Haarscharfe nationalrätliche Ablehnung einer Parteistellung für Tiere im Strafverfahren! Mit hauchdünnen 79 zu 78 Stimmen hat der Nationalrat den ausgewogenen Kommissionsvorschlag abgelehnt, der kantonalen Fachstelle für Tierschutz im Rahmen der eidg. Strafprozessordnung eine Parteistellung im Strafverfahren wegen Tierschutzwidrigkeiten zuzusprechen. Selbst diese gegenüber einer Tieranwaltschaft nach Zürcher Modell stark abgeschwächte Form, den Tieren im Strafverfahren eine Stimme zu verleihen, zerbrach am...


  • 2007_11_09 TIR referiert an der Tagung "Güterabwägung bei Tierversuchen"

    TIR referiert an der Tagung "Güterabwägung bei Tierversuchen" TIR referiert an der Tagung "Güterabwägung bei Tierversuchen" Am 8. November 2007 fand in Zürich das Forum "Gesundheit und Tierschutz – Güterabwägung bei Tierversuchen" statt. An der von Animalfree Research (vormals Fonds für versuchstierfreie Forschung FFVFF) organisierten Veranstaltung wurde das Spannungsfeld "Güterabwägung zwischen Nutzen eines Tierversuchs und Belastungen für die eingesetzten Tiere" aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und kontrovers diskutiert. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) durfte das Thema dabe...


  • 2006_03_02 Worauf beim Maulkorb für Ihren Hund zu achten ist

    Worauf beim Maulkorb für Ihren Hund zu achten ist Worauf beim Maulkorb für Ihren Hund zu achten ist Maulkörbe bedeuten für Hunde insbesondere bei schönem Wetter erhebliche Einschränkungen in ihrem Wohlbefinden. Das Tragen muss in einer wochenlangen Angewöhnungsphase geübt werden. Angesichts der steigenden Temperaturen ist nun dringend mit diesem Training zu beginnen. Schlecht sitzende Maulkörbe können zu Todesfallen werden und zu Strafverfahren wegen Tierquälerei führen. 02.03.2006 Aufgrund teils ganz neuer kantonaler Gesetze, sind gewisse Hunde nun vermehrt an der Leine zu führen und müssen s...


  • 2006_06_01 Freiwillige Pflege eines angefahrenen Wildtieres – Tierliebe oder Bärendienst?

    ...er durch den Unfall getötet wurde, mit nach Hause genommen und (anfangs mit einer Babyflasche) während den letzten vier Wochen derart gepflegt, dass das Tier heute schon fast wieder im Vollbesitz seiner Kräfte sei.Zu Recht weist ein vom Blick zitierter Jagdaufseher nun aber darauf hin, dass ein von Menschen aufgezogener Jungfuchs auf keinen Fall mehr ausgewildert werden kann. Das Tier wird sich in der Wildnis nicht mehr zu Recht finden und aus lauter Gewohnheit nach der Aussetzung im Wald sofort wieder den Kontakt zu Menschen suchen. Weil zutrauliche Füchse schwere Krankheiten wie den Fuchsban...


  • 2006_07_07 Im überhitzten Auto verendete Hunde – künftig (eventual-)vorsätzliche Tierquälerei!

    ...Ziff. 1 Abs. 1 lit. a des Tierschutzgesetzes (TSchG) betrachtet. Da Hunde in den entsprechenden Fällen aber nicht generell in Fahrzeugen "gehalten" werden, ist die Anwendung von Art. 29 TSchG hier nicht korrekt. Vielmehr handelt es sich um eine starke Vernachlässigung, also um eine klare Tierquälerei nach Art. 27 Abs. 1 lit. a TSchG. Entgegen der sowohl von Gerichten und Untersu­chungsbehörden als auch von einigen Tierschutzorganisationen und in der Presse immer wieder geäusserten Meinung ist die Handlung aber nicht als fahrlässig, sondern als eventualvorsätzlich zu ahnden, wofür eine Gefängni...


  • 2006 08 22 Medienecho: Veröffentlichung des auswertenden Berichts über die Tierschutzstraffälle 2005 der TIR

    Medienecho: Veröffentlichung des auswertenden Berichts über die Tierschutzstraffälle 2005 der TIR Medienecho: Veröffentlichung des auswertenden Berichts über die Tierschutzstraffälle 2005 der TIR Gesammelte Medienberichte zu der Veröffentlichung des auswertenden Berichtes über die Tierschutzstraffälle 2005 der Stiftung für das Tier im Recht. 22.08.2006 "Tierquäler kommen zu leicht davon" Bericht im Landboten vom 18. August 2006 (PDF)"Härteres Durchgreifen bei Tierquälerei verlangt" Bericht im Tages-Anzeiger vom 17. August 2006 (Online Version - Link)"Alltägliche Tierquälerei" Kommentar auf der...


  • 2005_02_18_Jagd-Ende-der-englischen-Hetzjagd-dafür-aufkommende-bedenkliche-Internetjagd

    Jagd: Ende der englischen Hetzjagd - dafür aufkommende bedenkliche Internetjagd 18.02.2005 Aus dem Bereich Jagd gibt es gleichzeitig positive und negative Neuigkeiten zu vermelden. Erfreuliche Nachrichten erreichen uns aus Grossbritannien, wo die Jahrhunderte alte Hetzjagd auf Füchse und andere Pelztiere nach siebenjährigem Ringen nun endlich untersagt ist. Das entsprechende Verbot der vor allem in ländlichen Gebieten tief verwurzelten, jedoch klar tierschutzwidrigen Tradition ist heute (18.02.2005) in Kraft getreten. Da das britische Oberhaus seine Zustimmung zum Verbot bis zum Schluss verwei...


  • 2005_03_24_Meldestellen-für-Findeltiere-zahlreiche-Kantone-beteiligen-sich-an-übergreifender-Lösung

    Meldestellen für Findeltiere – zahlreiche Kantone beteiligen sich an übergreifender Lösung 24.03.2005 Seit April 2003 stellen Tiere im schweizerischen Recht keine Sachen mehr dar. Deshalb beträgt die Wartefrist zur "Adoption" eines Findeltiers durch den Finder – sofern er seinen gesetzlichen Pflichten nachkommt – nicht mehr fünf Jahre, sondern lediglich noch zwei Monate (Art. 722 Abs. 1bis des Zivilgesetzbuchs ZGB). Damit diese kurze Frist für die Suche des Verlierers nach seinem Tier ausreicht, verpflichtet Art. 720a Abs. 2 ZGB die Kantone, per 1. April 2004 eine besondere zentrale Meldestell...


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