Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2013_04_19 TIR kritisiert Bundesgerichtsentscheid zur Vernachlässigung von Kühen

    TIR kritisiert Bundesgerichtsentscheid zur Vernachlässigung von Kühen TIR kritisiert Bundesgerichtsentscheid zur Vernachlässigung von Kühen Am 14. März sprach das Bundesgericht einen Landwirt, der zwei verschmutzte Kühe im Schlachthof angeliefert hatte, vom Vorwurf der Tierquälerei frei. Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) liegt dem Urteil allerdings eine fehlerhafte Auslegung des Tierquälereitatbestands der Vernachlässigung zugrunde. 19.04.2013 Als ein Landwirt im Januar 2011 drei seiner Kühe beim Schlachthof anlieferte, wurden bei zwei von ihnen Verschmutzungen in Form von ...


  • 2019 09 02 TIR an der 18. CITES-Vertragsstaatenkonferenz in Genf vertreten

    TIR an der 18. CITES-Vertragsstaatenkonferenz in Genf vertreten Vom 17. bis 28. August 2019 fand in Genf die 18. CITES-Vertragsstaatenkonferenz statt. Während zwölf Tagen diskutierten die Vertragsstaaten über die Implementierung und Anpassung des Artenschutzabkommens. Die TIR zieht eine positive Bilanz: Für viele bereits vom CITES-Abkommen erfasste Tierarten wurde der Schutzstatus erhöht. Andere Tierarten – wie beispielsweise Giraffen – wurden neu in die CITES-Anhänge aufgenommen. 02.09.2019 CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) ist eine intern...


  • Keine Tierversuche mit Primaten

    Keine Tierversuche mit Primaten Nachdem das Bundesgericht 2009 zwei schwerbelastende Experimente mit Primaten am Institut für Neuroinformatik (INI) der Universität und ETH Zürich verboten hat, führt das Institut erneut Primatenversuche mit sehr ähnlichem Versuchsaufbau durch. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich stützt dieses Vorhaben. Im Juli 2014 bewilligte das kantonale Veterinäramt ein Gesuch des INI zur Durchführung eines in der höchsten Belastungskategorie eingestuften Affenversuchs, um grundlegende Daten über Hirnfunktionen zu sammeln. Rhesusaffen werden in der Hirnforschung verw...


  • 2015_08_06 Sommerferien: Traurige Hochsaison für ausgesetzte Tiere

    ...in einen Teich oder See. Wer ein Tier findet, ist verpflichtet, dies der kantonalen Meldestelle für Findeltiere beziehungsweise der Schweizerischen Tiermeldezentrale (STMZ) zu melden. Ausserdem muss der Finder das Tier angemessen, das heisst nach den Grundsätzen des Tierschutzrechts unterbringen und versorgen. Er muss es aber nicht zwingend bei sich aufnehmen, sondern hat einfach für eine geeignete Unterkunft zu sorgen; so kann er das Tier beispielsweise auch in ein Tierheim bringen. Besteht der Verdacht, dass das Tier ausgesetzt wurde, sollte der Finder darüber hinaus Strafanzeige bei der Pol...


  • 2023 03 22 TIR fassungslos: Der Beschuldigte im Skandal-Fall Hefenhofen wird in Bezug auf nahezu alle Tierquälereivorwürfe freigesprochen

    TIR fassungslos: Der Beschuldigte im Skandal-Fall Hefenhofen wird in Bezug auf nahezu alle Tierquälereivorwürfe freigesprochen Gestern fand in Arbon (TG) die Urteilsverkündung im Tierquälerei-Fall Hefenhofen statt. Tierhalter U.K. wurde zu einer bedingten Freiheitsstrafe von acht Monaten und einer Geldstrafe von 180 Tagessätzen à 10 Franken verurteilt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht und fassungslos, dass der Beschuldigte hinsichtlich seiner tierschutzrelevanten Delikte vollkommen unzureichend zur Rechenschaft gezogen wird. 22.03.2023 Der Fall Hefenhofen machte 2017 lan...


  • 2016_03_24 Hornkuh-Initiative kommt vor das Volk: Die TIR gratuliert Armin Capaul zu diesem grossartigen Erfolg!

    Hornkuh-Initiative kommt vor das Volk: Die TIR gratuliert Armin Capaul zu diesem grossartigen Erfolg! Die von Biobauer Armin Capaul ins Leben gerufene IG Hornkuh hat im September 2014 eine eidgenössische Initiative lanciert, mit der ein finanzieller Anreiz zur Haltung Horn tragender Kühe und Ziegen geschaffen werden soll. Gestern konnte die Initiative mit 120'859 beglaubigten Unterschriften bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht werden. Tier im Recht (TIR) unterstützt die Initiative, da sie das Enthornen von Rindern und Ziegen als nicht zu rechtfertigende Verletzung der Tierwürde erachtet. ...


  • 2016_03_03 Trophäenjagd auf bedrohte Tierarten im Ausland – Jagdtourismus

    Trophäenjagd auf bedrohte Tierarten im Ausland – Jagdtourismus Seit Anfang des Jahres widmet sich Tier im Recht (TIR) in einem neuen Projekt der Problematik der Wilderei und des Handels mit lebenden Tieren, Jagdtrophäen und illegal erstandenen Tierprodukten. Bereits im vergangenen Jahr hat die TIR mögliche Lösungsansätze für tier- und artenschutzrechtliche Probleme in Kenia und Simbabwe untersucht. Ein mit dem Tod des Löwen Cecil in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerücktes und kontrovers diskutiertes Thema stellt die Trophäenjagd dar. 03.03.2016 Afrika ist wegen der sogenannten "Big Five" ...


  • 2016_02_19 TIR begrüsst Bemühungen in Nordrhein-Westfalen zur Abschaffung der Kükentötungen

    TIR begrüsst Bemühungen in Nordrhein-Westfalen zur Abschaffung der Kükentötungen Die Staatsanwaltschaft Münster (D) hat im November 2015 Anklage gegen eine Brüterei erhoben. In der auch in der Schweiz weit verbreiteten Praxis, männliche Küken am ersten Lebenstag als "Ausschuss" der Eierindustrie zu töten, sieht die Staatsanwaltschaft einen Verstoss gegen die deutsche Tierschutzgesetzgebung. Tier im Recht (TIR) ist der Ansicht, dass diese lebensverachtende Praxis auch in der Schweiz rechtswidrig ist. 19.02.2016 2013 erliess Nordrhein-Westfalen (NRW) ein Verbot der industrialisierten Kükentötung...


  • 2016_07_15 Illegaler Welpenhandel in Schaffhausen aufgedeckt

    Illegaler Welpenhandel in Schaffhausen aufgedeckt Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) warnt vor Käufen von jungen Hunden aus dem Ausland, die häufig über das Internet angeboten und auf öffentlichen Plätzen wie Raststätten, Tankstellen oder Parkplätzen verkauft werden. Die Jungtiere stammen in der Regel aus einer tierquälerischen Zucht, leiden häufig an Krankheiten und sind schlecht bis gar nicht sozialisiert. 15.07.2016 Die Zollfahndung hat in Schaffhausen einen systematischen illegalen Handel mit Welpen aufgedeckt. Auf die Täterin sei man aufmerksam geworden, weil sich Meldungen über au...


  • 2016 10 11 TIR lanciert neue Kampagne gegen Tierquälerei - Solange Tiere wie Müll behandelt werden, braucht es uns!

    TIR lanciert neue Kampagne gegen Tierquälerei – Solange Tiere wie Müll behandelt werden, braucht es uns! Auch in der Schweiz kommt Tieren nicht der rechtliche Schutz zu, den sie verdienen. Mit ihrer neuen Sensibilisierungskampagne gegen Tierquälerei will Tier im Recht (TIR) darauf aufmerksam machen, dass Tierschutzdelikte noch immer zu wenig konsequent verfolgt und bestraft werden. Die Kampagne wurde von der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz gestaltet. 11.10.2016 Die TIR kämpft seit 20 Jahren für tiergerechte Gesetze und ihren konsequenten Vollzug. In dieser Zeit wurden viele Fortschrit...


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