Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2013_06_25 Band 11 "Tierquälerei im Pferdesport" der TIR-Schriftenreihe erschienen

    ... neuste Publikation in ihrer Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht". Mit Band 11 veröffentlicht die TIR erstmals eine Dissertation in ihrer Schriftenreihe. Das Werk von Dr. iur. Claudia V. Brunner mit dem Titel "Tierquälerei im Pferdesport – eine Analyse der Strafrechtsnormen des Tierschutzgesetzes" beleuchtet insbesondere die in der Ausbildung von Sportpferden angewendeten Vorgehensweisen und Methoden anhand der geltenden Tierschutzgesetzgebung. 25.06.2013 Die TIR hat sich in den letzten Jahren als Kompetenzzentrum für juristische Fragen rund um das Thema Tierschutz etabliert. Um konkreten r...


  • 2012_05_23 TIR-Gutachten belegt Rechtmässigkeit eines Delfin-Importverbots

    ...n der Conny-Land AG in Auftrag gegebenen Rechtsgutachten soll ein allfälliges Importverbot für Delfine rechtswidrig sein. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt in einer ausführlichen Stellungnahme hierzu auf, dass ein entsprechendes Einfuhrverbot nicht nur aus Gründen des Tierschutzes geboten, sondern auch rechtskonform wäre. Der Nationalrat wird am 29. Mai über die Frage befinden. 23.05.2012 Nachdem sich in der Frühlingssession der Nationalrat für ein Halteverbot und der Ständerat für ein Importverbot für Delfine und andere Walartige (Cetaceen) ausgesprochen hatten (siehe Newsmeldung...


  • 2012_10_06 TIR referiert am Animal Trust-Benefizabend

    ...chutztag 4. Oktober in Zürich zu einem grossen Benefizanlass. Verschiedene Tierschutzexperten gaben dabei Einblick in ihre Arbeit. Dr. Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), referierte über Tierquälereien in der Landwirtschaft. 06.10.2012 Der 4. Oktober, Todestag von Franz von Assisi, wird traditionell als Welttierschutztag gefeiert. Aus diesem Anlass organisierte Katharina Büttiker mit ihrer Tierschutzorganisation "Animal Trust" im Zürcher Hotel Metropol einen grossen Benefizabend mit Vorträgen und einem anschliessenden Galadinner.Das von Erich Gysling moder...


  • 2010_06_29 TIR fordert schärfere Massnahmen im Umgang mit Welpenhandel

    ...itlich angeschlagen in der Schweiz verkauft werden, hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Ein geplantes Verbot des Hausierhandels mit Hunden soll zumindest den Auswüchsen dieser Entwicklung einen Punkt setzen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst diesen Schritt, sieht aber weiteren Handlungsbedarf. 29.06.2010 Ausländische Hundewelpen sind meist billiger zu haben als solche aus Schweizer Zuchten, zudem werden sie – für den Käufer bequem und einfach – im Internet angeboten. Jungtiere trendiger Kleinrassen wie Chihuahua oder Mops sind in der Schweiz überdies gar nicht in der...


  • 2007_02_09 Kantone sollen Tieranwälte haben dürfen!

    ...walt für Tierschutz in Strafsachen" vorsehen, oder zumindest den Kantonen des Recht belassen, eine solche für die Durchsetzung des Tierschutzrechts enorm bedeutsame Institution auch künftig zu schaffen. 09.02.2007 Die Stiftung für das Tier im Recht hat sich - damals über ihre Vororganisation und mit Unterstützung der drei grossen kantonalen Tierschutzorganisationen - 1985 bis 1992 im Kanton Zürich erfolgreich für das Amt des "Rechtsanwalts für Tierschutz in Strafsachen" stark gemacht. In ihren jährlichen Gutachten zur Schweizer Tierschutzstrafpraxis konnte sie nachweisen, dass das Amt wesentli...


  • 2020 04 09 Eierkonsum erneut auf Höchststand – Tierwohl wird wenig Bedeutung zugemessen

    ...ts nach kurzer Zeit getötet werden, geht aus den Statistiken indessen nicht hervor. 09.04.2020 Erstmals mehr als eine Milliarde Eier haben die Legehennen 2019 hierzulande gelegt. Dennoch wurden daneben noch 587.1 Millionen Eier importiert, womit die inländische Produktion 63 Prozent des gesamten... ...ch keine Rede sein. In der industriellen Eierproduktion sind Legehennen nämlich auch in den meisten Freiland- und sogar Biobetrieben nach 12 bis 16 Monaten aufgrund ihrer auf Hochleistung gezüchteten Legeaktivität ausgelaugt und krank. Zudem kommen sie in dieser Zeit in die Mauser, während der d...


  • 2016_03_03 Trophäenjagd auf bedrohte Tierarten im Ausland – Jagdtourismus

    ...Tier im Recht (TIR) in einem neuen Projekt der Problematik der Wilderei und des Handels mit lebenden Tieren, Jagdtrophäen und illegal erstandenen Tierprodukten. Bereits im vergangenen Jahr hat die TIR mögliche Lösungsansätze für tier- und artenschutzrechtliche Probleme in Kenia und Simbabwe untersucht. Ein mit dem Tod des Löwen Cecil in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerücktes und kontrovers diskutiertes Thema stellt die Trophäenjagd dar. 03.03.2016 Afrika ist wegen der sogenannten "Big Five" (Löwe, Elefant, Nashorn, Leopard und Büffel) und vieler weiterer Tierarten beliebtes Reiseziel für...


  • 2017 05 10 Tierschutzorganisationen lancieren gemeinsame Kampagne gegen Pelzprodukte

    ...n Pelz insbesondere in den 90er Jahren verpönt war, ist der Absatz von Pelzprodukten in den letzten Jahren auch in der Schweiz wieder stark angestiegen. Im Vordergrund stehen dabei nicht die klassischen Pelzmäntel, sondern vielmehr Bordüren an Jacken, Stiefeln oder Mützen. Für die Tiere ist die ... ...d vor allem mit Gas getötet, was zu heftigem Stechen in den Atemwegen, Atemnot und Unruhe führen kann. Füchse werden meist mit einem Stromschlag getötet. Dabei wird dem Tier eine Elektrosonde in den After geführt und dieses dazu veranlasst, in eine zweite Elektrode zu beissen. Auch hier kommt es...


  • 2006_07_07 Im überhitzten Auto verendete Hunde – künftig (eventual-)vorsätzliche Tierquälerei!

    ...spraxis bei Fällen, in denen Hunde in überhitzten Fahrzeugen qual­voll zu Tode kommen, ist unangemessen mild und muss dringend verschärft werden. Die Stiftung für das Tier im Recht plädiert dafür, entsprechende Fälle künftig nicht mehr als fahrlässige, sondern als eventualvorsätzliche Tierquälereien zu bestrafen. 07.07.2006 Schon wieder musste ein Hund qualvoll verenden, weil ihn seine verantwortungslosen Halter im Auto zurückliessen, dessen Innern durch den rasanten Temperaturanstieg innert Kürze völlig überhitzt war (siehe den Artikel "Armer Hund erstickte im Auto" im Blick vom 7. Juli 2006,...


  • 2006_07_07 Im überhitzten Auto verendete Hunde – künftig (eventual-)vorsätzliche Tierquälerei!

    ...spraxis bei Fällen, in denen Hunde in überhitzten Fahrzeugen qual­voll zu Tode kommen, ist unangemessen mild und muss dringend verschärft werden. Die Stiftung für das Tier im Recht plädiert dafür, entsprechende Fälle künftig nicht mehr als fahrlässige, sondern als eventualvorsätzliche Tierquälereien zu bestrafen. 07.07.2006 Schon wieder musste ein Hund qualvoll verenden, weil ihn seine verantwortungslosen Halter im Auto zurückliessen, dessen Innern durch den rasanten Temperaturanstieg innert Kürze völlig überhitzt war (siehe den Artikel "Armer Hund erstickte im Auto" im Blick vom 7. Juli 2006,...


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