Stiftung für das Tier im Recht
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2007_06_18 Haarscharfe nationalrätliche Ablehnung einer Parteistellung für Tiere im Strafverfahren!
Haarscharfe nationalrätliche Ablehnung einer Parteistellung für Tiere im Strafverfahren! Haarscharfe nationalrätliche Ablehnung einer Parteistellung für Tiere im Strafverfahren! Mit hauchdünnen 79 zu 78 Stimmen hat der Nationalrat den ausgewogenen Kommissionsvorschlag abgelehnt, der kantonalen Fachstelle für Tierschutz im Rahmen der eidg. Strafprozessordnung eine Parteistellung im Strafverfahren wegen Tierschutzwidrigkeiten zuzusprechen. Selbst diese gegenüber einer Tieranwaltschaft nach Zürcher Modell stark abgeschwächte Form, den Tieren im Strafverfahren eine Stimme zu verleihen, zerbrach am...
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2007_11_09 TIR referiert an der Tagung "Güterabwägung bei Tierversuchen"
TIR referiert an der Tagung "Güterabwägung bei Tierversuchen" TIR referiert an der Tagung "Güterabwägung bei Tierversuchen" Am 8. November 2007 fand in Zürich das Forum "Gesundheit und Tierschutz – Güterabwägung bei Tierversuchen" statt. An der von Animalfree Research (vormals Fonds für versuchstierfreie Forschung FFVFF) organisierten Veranstaltung wurde das Spannungsfeld "Güterabwägung zwischen Nutzen eines Tierversuchs und Belastungen für die eingesetzten Tiere" aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und kontrovers diskutiert. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) durfte das Thema dabe...
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2006_03_02 Worauf beim Maulkorb für Ihren Hund zu achten ist
Worauf beim Maulkorb für Ihren Hund zu achten ist Worauf beim Maulkorb für Ihren Hund zu achten ist Maulkörbe bedeuten für Hunde insbesondere bei schönem Wetter erhebliche Einschränkungen in ihrem Wohlbefinden. Das Tragen muss in einer wochenlangen Angewöhnungsphase geübt werden. Angesichts der steigenden Temperaturen ist nun dringend mit diesem Training zu beginnen. Schlecht sitzende Maulkörbe können zu Todesfallen werden und zu Strafverfahren wegen Tierquälerei führen. 02.03.2006 Aufgrund teils ganz neuer kantonaler Gesetze, sind gewisse Hunde nun vermehrt an der Leine zu führen und müssen s...
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2006_06_01 Freiwillige Pflege eines angefahrenen Wildtieres – Tierliebe oder Bärendienst?
...er durch den Unfall getötet wurde, mit nach Hause genommen und (anfangs mit einer Babyflasche) während den letzten vier Wochen derart gepflegt, dass das Tier heute schon fast wieder im Vollbesitz seiner Kräfte sei.Zu Recht weist ein vom Blick zitierter Jagdaufseher nun aber darauf hin, dass ein von Menschen aufgezogener Jungfuchs auf keinen Fall mehr ausgewildert werden kann. Das Tier wird sich in der Wildnis nicht mehr zu Recht finden und aus lauter Gewohnheit nach der Aussetzung im Wald sofort wieder den Kontakt zu Menschen suchen. Weil zutrauliche Füchse schwere Krankheiten wie den Fuchsban...
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2006_07_07 Im überhitzten Auto verendete Hunde – künftig (eventual-)vorsätzliche Tierquälerei!
...Ziff. 1 Abs. 1 lit. a des Tierschutzgesetzes (TSchG) betrachtet. Da Hunde in den entsprechenden Fällen aber nicht generell in Fahrzeugen "gehalten" werden, ist die Anwendung von Art. 29 TSchG hier nicht korrekt. Vielmehr handelt es sich um eine starke Vernachlässigung, also um eine klare Tierquälerei nach Art. 27 Abs. 1 lit. a TSchG. Entgegen der sowohl von Gerichten und Untersuchungsbehörden als auch von einigen Tierschutzorganisationen und in der Presse immer wieder geäusserten Meinung ist die Handlung aber nicht als fahrlässig, sondern als eventualvorsätzlich zu ahnden, wofür eine Gefängni...
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2006 08 22 Medienecho: Veröffentlichung des auswertenden Berichts über die Tierschutzstraffälle 2005 der TIR
Medienecho: Veröffentlichung des auswertenden Berichts über die Tierschutzstraffälle 2005 der TIR Medienecho: Veröffentlichung des auswertenden Berichts über die Tierschutzstraffälle 2005 der TIR Gesammelte Medienberichte zu der Veröffentlichung des auswertenden Berichtes über die Tierschutzstraffälle 2005 der Stiftung für das Tier im Recht. 22.08.2006 "Tierquäler kommen zu leicht davon" Bericht im Landboten vom 18. August 2006 (PDF)"Härteres Durchgreifen bei Tierquälerei verlangt" Bericht im Tages-Anzeiger vom 17. August 2006 (Online Version - Link)"Alltägliche Tierquälerei" Kommentar auf der...
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2005_02_18_Jagd-Ende-der-englischen-Hetzjagd-dafür-aufkommende-bedenkliche-Internetjagd
Jagd: Ende der englischen Hetzjagd - dafür aufkommende bedenkliche Internetjagd 18.02.2005 Aus dem Bereich Jagd gibt es gleichzeitig positive und negative Neuigkeiten zu vermelden. Erfreuliche Nachrichten erreichen uns aus Grossbritannien, wo die Jahrhunderte alte Hetzjagd auf Füchse und andere Pelztiere nach siebenjährigem Ringen nun endlich untersagt ist. Das entsprechende Verbot der vor allem in ländlichen Gebieten tief verwurzelten, jedoch klar tierschutzwidrigen Tradition ist heute (18.02.2005) in Kraft getreten. Da das britische Oberhaus seine Zustimmung zum Verbot bis zum Schluss verwei...
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2005_03_24_Meldestellen-für-Findeltiere-zahlreiche-Kantone-beteiligen-sich-an-übergreifender-Lösung
Meldestellen für Findeltiere – zahlreiche Kantone beteiligen sich an übergreifender Lösung 24.03.2005 Seit April 2003 stellen Tiere im schweizerischen Recht keine Sachen mehr dar. Deshalb beträgt die Wartefrist zur "Adoption" eines Findeltiers durch den Finder – sofern er seinen gesetzlichen Pflichten nachkommt – nicht mehr fünf Jahre, sondern lediglich noch zwei Monate (Art. 722 Abs. 1bis des Zivilgesetzbuchs ZGB). Damit diese kurze Frist für die Suche des Verlierers nach seinem Tier ausreicht, verpflichtet Art. 720a Abs. 2 ZGB die Kantone, per 1. April 2004 eine besondere zentrale Meldestell...
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2005_04_15_Abschluss-der-Revisionsberatungen-zum-TSchG-in-der-nationalrätlichen-WBK
Abschluss der Revisionsberatungen zum TSchG in der nationalrätlichen WBK Die WBK des Nationalrats hat heute ihre Detailberatungen über die Revision des Tierschutzgesetzes abgeschlossen, sodass das Geschäft vom Gesamtrat in dessen Sommersession beraten werden kann. Aus Sicht der Stiftung für das Tier im Recht ist der vorliegende Entwurf klar ungenügend. 15.04.2005 Die Kommission für Weiterbildung, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats hat heute ihre Detailberatungen zur Revision des Tierschutzgesetzes abgeschlossen. Nach langen Verhandlungen kann das Geschäft somit dem Gesamtrat übergeben ...
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2005_05_31 "Infrarouge" TSR vom 1.6.2005: Diskussionsrunde mit Antoine F. Goetschel
...reundInnen ferner u.a. Prof. Dr. med. vet. Samuel Debrot und der Bio-Bauer M. Devenoge. Dem Tierschutz kritisch werden u.a. die ehemalige Nationalrätin Prof. Dr. Suzette Sandoz gegenüber stehen, und dies nach einer kurzen Einführung zur Frage, ob Tiere eine Seele haben, auf welche der Zoologe Laurent Keller eine Antwort weiss? Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung zum Tier im Recht und zum Tierschutzgesetz!Ausstrahlung: Mittwoch, 1. Juni 2005, 22:15 Uhr auf TSR1 Weitere Informationen:Artikel Le Temps: "Les amis des bêtes courtisent les députés" vom 1. Juni 2005Sendung "Infrarouge"