Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2015_09_21 Tierschutz international: TIR kämpft gegen Wilderei und Handel mit Tieren und Tierprodukten

    Tierschutz international: TIR kämpft gegen Wilderei und Handel mit Tieren und Tierprodukten Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat sich im Sommer 2015 intensiv mit den Themen Wilderei und Handel mit lebenden Tieren, Jagdtrophäen und illegal erstandenen Tierprodukten (Elfenbein, Nashornpulver etc.) befasst. Zusammen mit dem Center for Animal Law Studies (CALS, Portland/USA) hat sie in Kenia und Simbabwe Konferenzen besucht und zahlreiche Personen und Organisationen getroffen, die sich in der Materie bestens auskennen. Die vielen Gespräche haben gezeigt, dass gerade juristisches Know-how a...


  • 2015_06_03 Master in Ethik und Gesellschaft mit Spezialisierung "Animal: Science, Law and Ethics" an der Universität Strassburg

    Master in Ethik und Gesellschaft mit Spezialisierung "Animal: Science, Law and Ethics" an der Universität Strassburg Das European Center for Research and Teaching in Ethics (CEERE) der Universität Strassburg lanciert diesen Herbst erstmals einen Master in Ethik und Gesellschaft mit Spezialisierung "Animal: Science, Law and Ethics". Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist sehr erfreut über das Zustandekommen dieses richtungsweisenden Programms. 03.06.2015 Ab September 2015 können Studierende an der Universität Strassburg einen Master in Ethik und Gesellschaft mit Spezialisierung "Animal: S...


  • 2015_03_17 TIR-Informationsbroschüre: Das Leiden der Gänse und Enten für den Luxus

    TIR-Informationsbroschüre: Das Leiden der Gänse und Enten für den Luxus Gänse und Enten werden zu Millionen für die Herstellung von Daunenprodukten und von sogenannten Delikatessen wie "pâté de foie gras" genutzt. Die dabei angewandten Produktionsmethoden, wie das Stopfen oder der Lebendrupf, sind mit grossem Tierleid verbunden und nach eidgenössischem Recht klar verboten. Der Import und Handel solcher Produkte ist in der Schweiz jedoch zulässig, sodass diese Herstellungsformen durch die inländische Nachfrage zusätzlich gefördert werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt sich scho...


  • 2015_03_19 Änderung der Jagdverordnung sieht weitgehende Eingriffsmöglichkeiten in den Wolfsbestand vor - TIR reicht Stellungnahme ein

    Änderung der Jagdverordnung sieht weitgehende Eingriffsmöglichkeiten in den Wolfsbestand vor - TIR reicht Stellungnahme ein Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat die revidierte Jagdverordnung Anfang dieses Jahres in die Anhörung geschickt. Die Revision bezweckt eine Erleichterung des Abschusses von Wölfen. So soll die Möglichkeit einer Regulierung der Wolfsbestände geschaffen werden, obwohl in der Schweiz gegenwärtig lediglich circa 20-25 Tiere leben. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lehnt den Revisionsentwurf vollständig ab und reichte diese Woche eine kritische Stellungnahme mit Änderu...


  • 2015_04_01 TIR zu Gast bei den US Animal Law Competitions in Harvard

    TIR zu Gast bei den US Animal Law Competitions in Harvard Jedes Jahr findet in den USA ein grosser nationaler Wettbewerb für Tierschutzrecht statt. Studierende aus dem ganzen Land messen sich dabei in einem Moot Court und weiteren juristischen Disziplinen. Auf Einladung des Center for Animal Studies (CALS) der Lewis & Clark Law School in Portland (Oregon/USA) durfte der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Dr. Gieri Bolliger, als Gast der diesjährigen Austragung an der Harvard Law School in Cambridge beiwohnen. 01.04.2015 Die Bezeichnung Moot Court bedeutet so viel wie...


  • 2014_02_20 Kanton Zug schickt Entwurf für ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung

    Kanton Zug schickt Entwurf für ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung Kanton Zug schickt Entwurf für ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung Nachdem der Kanton Zug in der Hoffnung auf ein nationales Hundegesetz lange Zeit auf eine spezielle gesetzliche Regelung zur Hundehaltung verzichtet hat, schickt er nun doch ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung. Bis zum 31. März 2014 haben Gemeinden, Parteien und alle übrigen interessierten Kreise Zeit, zu dem Entwurf Stellung zu nehmen. 20.02.2014 Bislang war der Kanton Zug einer der wenigen Kantone ohne eine spezielle gese...


  • 2014_01_11 TIR begrüsst "VETHICS FOR VETS – Ethik in der amtstierärztlichen Praxis" der Veterinärmedizinischen Universität Wien

    TIR begrüsst "VETHICS FOR VETS – Ethik in der amtstierärztlichen Praxis" der Veterinärmedizinischen Universität Wien TIR begrüsst "VETHICS FOR VETS – Ethik in der amtstierärztlichen Praxis" der Veterinärmedizinischen Universität Wien 2012 wurde an der Veterinärmedizinischen Universität Wien das Projekt "VETHICS FOR VETS – Ethik in der amtstierärztlichen Praxis" ins Leben gerufen. Dieses hat eine Laufzeit von drei Jahren und wird vom österreichischen Bundesministerium für Gesundheit finanziert. Per 1. April 2014 sucht das Messerli Forschungsinstitut eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder ein...


  • 2005_10_24 DIE Bibliothek zum Tier in Recht und Gesellschaft: 4’000-er Grenze überschritten. Schweizer Tierschutz-Straffälle 1990 – 2004 online!

    DIE Bibliothek zum Tier in Recht und Gesellschaft: 4’000-er Grenze überschritten. Schweizer Tierschutz-Straffälle 1990 – 2004 online! DIE Bibliothek zum Tier in Recht und Gesellschaft: 4’000-er Grenze überschritten. Schweizer Tierschutz-Straffälle 1990 – 2004 online! Mit der Virtuellen Bibliothek bietet die Stiftung für das Tier im Recht der Öffentlichkeit Fachliteratur zum Tier in Recht und Gesellschaft. Die Stiftung hat die Literatur und Fachartikel zusammengetragen, damit die Debatte über die rechtliche Erfassung der Mensch-Tier-Beziehung gründlicher geführt werden kann. Die Sammlung enthäl...


  • 2005_09_12 Stiftung für das Tier im Recht fordert von Strafuntersuchungsbehörden stärkere Motivation für die Aufklärung von Tierquälereien

    Stiftung für das Tier im Recht fordert von Strafuntersuchungsbehörden stärkere Motivation für die Aufklärung von Tierquälereien Stiftung für das Tier im Recht fordert von Strafuntersuchungsbehörden stärkere Motivation für die Aufklärung von Tierquälereien Tierschändungen sind wie alle Fälle von Tierquälerei mit derselben Intensität zu untersuchen wie Delikte gegen Leib und Leben von Menschen. Die Stiftung für das Tier im Recht bemängelt die Haltung von Untersuchungsverantwortlichen, die Tierschutzdelikten oftmals nur halbherzig nachgeht, da es sich bei den Opfern  ja "nur um Tiere" handelt. Si...


  • 2004_03_18 Sendung "Input" auf Radio DRS 3 am 28.3.04 um 20h und voraussichtlich auf Radio DRS 2 am 30.3.04 um 15h

    Sendung "Input" auf Radio DRS 3 am 28.3.04 um 20h und voraussichtlich auf Radio DRS 2 am 30.3.04 um 15h Interview mit dem Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht, Dr. iur. Antoine F. Goetschel 18.03.2004 Die Sendung dauert 1 Stunde und geht folgenden Fragen nach:Tier - keine Sache: 1 Jahr nach Inkrafttreten: Was hat sich bei den Gerichten getan? Wie entscheidet das Gericht, wohin das Tier kommt bei Scheidung oder Eheschutz? Wie sehen Unterhaltszahlungen für das Tier konkret aus, wie Schadenersatzforderungen und der Affektionswert? Funktionieren die Meldestellen der Kantone für V...


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