Stiftung für das Tier im Recht

Rigistrasse 9

CH-8006 Zürich

Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43

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  • Verhalten im Ausland

    ...erhalten im Ausland Die meisten Schweizerinnen und Schweizer erachten Tier- und Artenschutz hierzulande als etwas Selbstverständliches, zumal insbesondere die eidgenössische Tierschutzgesetzgebung als eine der fortschrittlichsten weltweit gilt. Bei Reisen ins Ausland kann es jedoch leicht passieren, unfreiwillig mit problematischen Umgangsformen mit Tieren in Berührung zu geraten. Hier werden einige Praktiken, die häufig mit erheblichen Belastungen für die Tiere verbunden oder artenschutzrelevant sind, näher beleuchtet. Tourismus und WildtierattraktionenFreiwilligeneinsätzeSouvenirs und...


  • Bushmeat

    ...Bushmeat gehört für die indigene, ländliche Bevölkerung schon seit jeher auf den Speiseplan, dessen Verzehr ist daher keine Neuerscheinung. Bezüglich der globalen Verteilung und der Menge des Verzehrs wurden in den vergangenen Jahrzehnten jedoch drastische Veränderungen festgestellt. Zum bedeutenden Anstieg des Konsums von Bushmeat beigetragen haben unter anderem Faktoren wie das kontinuierliche Bevölkerungswachstum, effizientere Jagdmethoden und die Erschliessung früher unzugänglicher Waldgebiete. Aufgrund der intensiveren Vernetzung der Welt durch die Globalisierung können Produkte aus Wildf...


  • 2014_01_08 TIR in Rundschaubeitrag vom 8. Januar 2014

    ...r 2014 widmete sich die "Rundschau" unter anderem dem Thema Pelz und beschäftigte sich dabei insbesondere mit dem fraglichen Nutzen der Pelzdeklarationsverordnung. Als Expertin kommt im Beitrag auch die stellvertretende Geschäftsleiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Vanessa Gerritsen, zu Wort. 08.01.2014 Die üblichen Methoden der Pelzproduktion sind für die betroffenen Tiere mit massiven Leiden verbunden und stellen nach schweizerischen Massstäben klare Tierquälereien dar. Dennoch kommt das Tragen von Jacken mit Pelzbesätzen seit einigen Jahren wieder vermehrt in Mode. 2013 ist in...


  • 2005_06_15 Bitteres Nein des Nationalrats zum Tieranwalt

    ...rats zum Tieranwalt Die Stiftung für das Tier im Recht zeigt sich sehr enttäuscht über den heutigen Beschluss von 81 zu 57 des Nationalrats gegen die Aufnahme eines Art. 24a über die gesamtschweizerische Einführung von Tieranwältinnen und Tieranwälten ins neue Tierschutzgesetz (TSchG). 15.06.2005 Hiermit wurde eine historische Chance verpasst, den Vollzug des Tierschutzrechts künftig durch ein griffiges Instrumentarium zu sichern. Eines Besseren belehren wollte sich die Ratsmehrheit auch nicht durch die statistisch gesicherte Erkenntnis, dass mit dem Tieranwalt im Kanton Zürich – dem einzigen ...


  • 2004_04_01 Entlaufene Tiere finden wieder zurück

    ...tus der Tiere lösen die Kantone eine damit verbundene Pflicht ein. Die Stiftung für das Tier im Recht listet auf ihrer Internet Site www.tierimrecht.org alle von den Kantonen bezeichneten offiziellen Tiermeldestellen für Findeltiere auf. Zur Sicherstellung einer flächendeckenden Lösung in der ganzen Schweiz sind in den nächsten Monaten weitere Schritte nötig. 01.04.2004 Genau ein Jahr nach Inkrafttreten des aus der Initiative «Tiere sind keine Sache» entstandenen neuen Gesetzes erhalten die Tiere und die Tierhaltenden in der Schweiz eine weitere wichtige Errungenschaft. Waren Finder entlaufen...


  • 2021 05 05 Medienmitteilung: Tierschutzkomitee für Agrarinitiativen

    ...erschutzkomitee für die Agrarinitiativen : Am13. Juni mit einem überzeugten 2xJA das Tierwohl in der Schweiz fördern Tierschutzorganisationen haben die Aufgabe, das Tierwohl zu fördern. Die anstehenden Initiativen wirken sich direkt und indirekt zugunsten der Tiere aus und werden deshalb von den Tierschutzorganisationen aktiv unterstützt. 05.05.2021 Wir möchten betonen, dass wir uns ausdrücklich für die nachhaltig und tierschutzgerecht handelnden Bauern einsetzen. Die Tierschutzorganisationen sind überzeugt, dass diese Initiativen mittelfristig die Bauernschaft stärken, indem Schweizer P...


  • 2016 12 09 Studien zeigen erhebliche Qualitätsmängel bei der Durchführung von Tierversuchen auf

    ...iz veröffentlicht. Die vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) in Auftrag gegebenen Analysen zeigen auf, dass bei der Durchführung von Tierexperimenten und der Publikation der jeweiligen Ergebnisse gravierende Defizite bestehen. 09.12.2016 Für ihre Untersuchungen analysierten die Forschenden zunächst sämtliche 1277 Tierversuchsgesuche der Jahre 2008, 2010 und 2012 sowie 50 zufällig ausgesuchte Publikationen über die Resultate der entsprechenden Experimente im Hinblick auf ihre wissenschaftliche Qualität. Dabei zeigte sich, dass in zahlreichen Fällen keine oder völ...


  • 2015_09_16 TIR regelmässig bei "Zeitlupe online"

    ...ne" Seit Juni berät die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) die Leserinnen und Leser des Magazins "Zeitlupe online" bei Alltagsproblemen rund um das Tier im Recht und informiert über tierschutzrechtliche Themen. 16.09.2015 Die "Zeitlupe" – das Magazin der Pro Senectute Schweiz – informiert ihre Leserschaft in ihrer Online-Ausgabe seit diesem Sommer auch über tierschutzrechtliche Themen. Im Rahmen einer eigenen Kolumne beleuchtet die TIR regelmässig verschiedene Aspekte rund um das Tier im Recht. In den bisher erschienen Beiträgen widmete sie sich den Fragen, welche Tiere vom Tierschutzrecht g...


  • 2015_06_25 BLV-Bericht bestätigt dringende Notwendigkeit eines Pelzimportverbots

    ...enen Jahr verfasst. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und die Alliance Animale Suisse weisen erneut auf die dringende Notwendigkeit eines entsprechenden Importverbots hin. 25.06.2015 Zwar zeigt sich das BLV in seinem Bericht hinsichtlich der Umsetzung der Deklarationspflicht vorsichtig optimistisch und ist zuversichtlich, dass in der kommenden Herbst-/Wintersaison eine "weitere Verbesserung" der Einhaltung der Rechtsvorschriften erzielt werde. Dass die Anforderungen der seit einem Jahr rechtsverbindlichen Normen, die der Kundschaft lediglich ein Minimum an Transparenz bieten, überwiegen...


  • 2014_01_08 TIR in Rundschaubeitrag vom 8. Januar 2014

    ...r 2014 widmete sich die "Rundschau" unter anderem dem Thema Pelz und beschäftigte sich dabei insbesondere mit dem fraglichen Nutzen der Pelzdeklarationsverordnung. Als Expertin kommt im Beitrag auch die stellvertretende Geschäftsleiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Vanessa Gerritsen, zu Wort. 08.01.2014 Die üblichen Methoden der Pelzproduktion sind für die betroffenen Tiere mit massiven Leiden verbunden und stellen nach schweizerischen Massstäben klare Tierquälereien dar. Dennoch kommt das Tragen von Jacken mit Pelzbesätzen seit einigen Jahren wieder vermehrt in Mode. 2013 ist in...


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