Stiftung für das Tier im Recht

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  • Welche wirbellosen Tiere stehen unter Artenschutz?

    Welche wirbellosen Tiere stehen unter Artenschutz? Auch wenn sie nicht vom Tierschutzrecht erfasst sind, stehen zahlreiche wild lebende wirbellose Tiere unter Artenschutz. Es ist verboten, diese Arten zu töten, zu verletzen oder zu fangen, sowie ihre Eier, Larven, Puppen, Nester oder Brutstätten zu beschädigen, zu zerstören oder wegzunehmen. Zudem darf man sie weder lebend noch tot – einschliesslich der Eier, Larven, Puppen oder Nester – mitführen, versenden, anbieten, ausführen, andern überlassen, erwerben, in Gewahrsam nehmen oder bei solchen Handlungen mitwirken. Aus der Ordnung der Hautflü...


  • 2016_03_10 TIR unterstützt Petition zum Import- und Transitverbot von Jagdtrophäen: Bitte unterschreiben!

    TIR unterstützt Petition zum Import- und Transitverbot von Jagdtrophäen: Bitte unterschreiben! Die an das Schweizer Parlament gerichtete Petition fordert ein unverzügliches Einfuhr- und Transitverbot für Tiertrophäen. Jedes Jahr werden Jagdtrophäen selbst von gefährdeten und geschützten Tierarten wie etwa Elefanten oder Löwen in die Schweiz importiert. Nach Auffassung von Tier im Recht (TIR) ist die Trophäenjagd mit erheblichen tier- und artenschutzrechtlichen Problemen verbunden. Um gegenüber dem in der Verantwortung stehenden Parlament ein Zeichen zu setzen, unterstützt die TIR die von Ocean...


  • 2016_01_26 Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat

    Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat Die drei Tierschutzvertreter der Zürcher Tierversuchskommission haben den Rekurs gegen die höchstbelastenden Primatenversuche an den Zürcher Hochschulen ans Verwaltungsgericht weitergezogen. In einem offenen Brief äussern Tier im Recht (TIR) und der Zürcher Tierschutz, die sich im KKT für kantonale Tierschutzfragen zusammengeschlossen haben, ihr grosses Bedauern über den Entscheid des Zürcher Regierungsrates. Der Brief wird von 46 Schweizer Tierschutzorganisationen unterstützt. Zu...


  • 2013_04_01 Tierquälerei im Internet – TIR gibt Auskunft zum richtigen Verhalten

    Tierquälerei im Internet – TIR gibt Auskunft zum richtigen Verhalten Tierquälerei im Internet – TIR gibt Auskunft zum richtigen Verhalten Über Social-Media-Plattformen werden zunehmend Videos verbreitet, die in verherrlichender Weise Gewalt an Tieren zeigen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erteilt in ihrem aktuellen Flyer Tipps zum richtigen Umgang mit entsprechendem Material, damit Tierquälerei im Internet nicht unbeabsichtigt unterstützt wird. 01.05.2013 Die Verbreitung realer Gewalttaten oder pornografischer Handlungen an und mit Tieren ist in der Schweiz strafrechtlich verboten. W...


  • 2008_12_09 Der grosse Ratgeber "Tier im Recht transparent" beantwortet alle wichtigen Alltagsfragen zum Umgang mit Heimtieren klar und leicht verständlich

    Der grosse Ratgeber "Tier im Recht transparent" beantwortet alle wichtigen Alltagsfragen zum Umgang mit Heimtieren klar und leicht verständlich Der grosse Ratgeber "Tier im Recht transparent" beantwortet alle wichtigen Alltagsfragen zum Umgang mit Heimtieren klar und leicht verständlich Seit dem 1. September 2008 gilt das neue Tierschutzrecht. Was dies für Heimtierhal­tende bedeutet, wird im 600-seitigen Praxisratgeber "Tier im Recht transparent“, der von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) in Zusammenarbeit mit dem Schulthess-Verlag erarbeitet wurde und ab sofort erhältlich ist, ausführl...


  • Keine Tierversuche mit Primaten

    Keine Tierversuche mit Primaten Nachdem das Bundesgericht 2009 zwei schwerbelastende Experimente mit Primaten am Institut für Neuroinformatik (INI) der Universität und ETH Zürich verboten hat, führt das Institut erneut Primatenversuche mit sehr ähnlichem Versuchsaufbau durch. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich stützt dieses Vorhaben. Im Juli 2014 bewilligte das kantonale Veterinäramt ein Gesuch des INI zur Durchführung eines in der höchsten Belastungskategorie eingestuften Affenversuchs, um grundlegende Daten über Hirnfunktionen zu sammeln. Rhesusaffen werden in der Hirnforschung verw...


  • 2018 03 13 Tierschutzorganisationen verlängern gemeinsame Kampagne gegen Pelzprodukte

    ...d vor allem mit Gas getötet, was zu heftigem Stechen in den Atemwegen, Atemnot und Unruhe führen kann. Füchse werden meist mit einem Stromschlag getötet. Dabei wird dem Tier eine Elektrosonde in den After geführt und dieses dazu veranlasst, in eine zweite Elektrode zu beissen. Auch hier kommt es vor, dass Tiere vor der Tötung nur unzureichend beziehungsweise gar nicht betäubt oder sogar lebendig gehäutet werden.Um die Öffentlichkeit auf die mit der Pelzproduktion verbundene Tierschutzproblematik aufmerksam zu machen, haben die Fondation Franz Weber, petfinder.ch, die Aktionsgemeinsch...


  • 2021 01 18 TIR enttäuscht: Staatsanwaltschaft erlässt Nichtanhandnahmeverfügung im Fall Schlachthof Moudon

    TIR enttäuscht: Staatsanwaltschaft erlässt Nichtanhandnahmeverfügung im Fall Schlachthof Moudon Im Herbst 2018 hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gestützt auf Videomaterial der Tierrechtsorganisation "Pour l'Egalité d'Animale (PEA)" Strafanzeigen gegen die Schlachthöfe Avenches und Moudon eingereicht. Nachdem im Fall Avenches ein Schlachthofmitarbeiter zu einer Busse von lediglich 250 Franken verurteilt worden war, hat die zuständige Staatsanwaltschaft im Fall Moudon nun eine Nichtanhandnahmeverfügung erlassen. 18.01.2021 Die von der Tierrechtsorganisation PEA im Jahr 2018 ver...


  • 2015 09 25 Friendsmail Nr. 39: TIR-Engagement in Afrika, im Zirkus und an der Uni Zürich

    Friendsmail Nr. 39: TIR-Engagement in Afrika, im Zirkus und an der Uni Zürich 25. September 2015 Unsere Aktivitäten standen in den letzten Monaten vor allem im Zeichen des Rechtsschutzes von Wildtieren. Im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit dem Center for Animal Law Studies (CALS) in Portland/USA hat Vanessa Gerritsen, stellvertretende Geschäftsleiterin der TIR, Kenia und Simbabwe bereist, um die Problemfelder Wilderei und Handel mit lebenden Tieren, Jagdtrophäen und illegal erstandenen Tierprodukten rechtlich aufzuarbeiten. Dabei konnten wichtige Kontakte zu lokalen Juristen und Tierschützern ...


  • 2014_05_23 Appellate Body der WTO bestätigt Zulässigkeit des Vermarktungsverbots der EU für Robbenprodukte

    ...prechender Produkte getötet werden.Gegen das Einfuhr- und Vermarktungsverbot hatten Kanada und Norwegen Beschwerde bei der WTO erhoben, weil es ihrer Meinung nach gegen internationale Handelsbestimmungen verstösst. Nachdem bereits der Dispute Settlement Body der WTO die EU-Regelung in erster Instanz in den zentralen Punkten für zulässig erklärt hatte, hat der im Anschluss von Kanada und Norwegen angerufene Appellate Body diese Ansicht nun in zweiter und letzter Instanz bestätigt. In der Urteilsbegründung wird insbesondere auch klargestellt, dass Tierschutzanliegen zu den Belangen der der öffen...


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