Stiftung für das Tier im Recht
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2011_02_14 Kantonsratskommission hält an Parteirechten des zürcherischen Veterinäramts fest
Kantonsratskommission hält an Parteirechten des zürcherischen Veterinäramts fest Kantonsratskommission hält an Parteirechten des zürcherischen Veterinäramts fest Im Zuge der Anpassung an die neue eidgenössische Strafprozessordnung hat der Kantonsrat der Streichung des Zürcher Tieranwalts zugestimmt. Eine parlamentarische Initiative sah zudem die Aufhebung der dem Veterinäramt zugewiesenen Parteirechte im Strafverfahren vor. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist erleichtert, dass die kantonsrätliche Justizkommission die Ablehnung der parlamentarischen Initiative empfiehlt. 14.02.2011 Am ...
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2010_03_16 TIR hoch erfreut über Ständeratsentscheid zu vorbehaltlosem Hundegesetz
TIR hoch erfreut über Ständeratsentscheid zu vorbehaltlosem Hundegesetz TIR hoch erfreut über Ständeratsentscheid zu vorbehaltlosem Hundegesetz Der Ständerat spricht sich für ein schweizweit einheitliches Hundegesetz ohne kantonale Vorbehaltsmöglichkeit aus. Damit folgt er vollständig der entsprechenden Empfehlung der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). 16.03.2010 Um die – von der TIR schon seit Jahren geforderte – Vereinheitlichung im Schweizer Hunderecht zu erlangen, beschloss der Ständerat gestern in seiner 9. Sitzung der Frühjahrssession, den Vorbehalt in Art. 13 des bundesrätlichen Entw...
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Erfüllt die Bekämpfung von Schädlingen den Tatbestand der Tierquälerei?
Erfüllt die Bekämpfung von Schädlingen den Tatbestand der Tierquälerei? Nein. Der Anwendungsbereich des Tierschutzgesetzes (TSchG) ist grundsätzlich auf Wirbeltiere beschränkt (Art. 2 Abs. 1 TSchG). Weil Schädlinge in der Regel keine Wirbeltiere sind, ist deren Tötung selbst dann rechtlich erlaubt, wenn sie in einer mutwilligen oder qualvollen Weise erfolgt. Mittlerweile ist allerdings erwiesen, dass auch viele Wirbellose sogenannte Meidereaktionen zeigen und leiden, wenn sie langsam sterben, wie dies etwa bei der Anwendung lähmender Insektizide häufig der Fall ist. Schneckenkörner und andere ...
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Ist die Einfuhr von Hunden mehrwertsteuerpflichtig?
Ist die Einfuhr von Hunden mehrwertsteuerpflichtig? Ist die Einfuhr von Hunden mehrwertsteuerpflichtig? Hunde, die definitiv in die Schweiz eingeführt werden, sind gemäss dem Bundesgesetz über die Mehrwertsteuer (MWSTG) grundsätzlich mehrwertsteuerpflichtig, respektive, bei der Einfuhr wird eine sogenannte Einfuhrsteuer erhoben. Der Steuersatz für die Einfuhrsteuer beträgt 7,7 % des Marktwerts des Tieres. Unter dem Marktwert wird der Warenwert, inklusive der Transportkosten bis zum ersten Bestimmungsort in der Schweiz verstanden. Wo ein Marktwert fehlt, berechnet sich die Steuer nach dem Preis...
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Wie verhalte ich mich nach einem Verkehrsunfall mit einem Wildtier?
Wie verhalte ich mich nach einem Verkehrsunfall mit einem Wildtier? Wie verhalte ich mich nach einem Verkehrsunfall mit einem Wildtier? Gemäss Strassenverkehrsgesetz (SVG) ist der Unfallverursacher verpflichtet, sofort anzuhalten und die Unfallstelle mit einem Pannendreieck zu sichern. Anschliessend muss er unverzüglich den Wildhüter bzw. Jagdaufseher oder die Polizei unter der Nummer 117 verständigen und am Unfallort warten, bis diese eintrifft. Auch wenn das verletzte Tier geflohen ist, muss der Unfall gemeldet werden. Unterlässt man eine solche Meldung, macht man sich nicht nur wegen eines ...
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Was gilt bei der Haltung von Spinnen und anderen wirbellosen Tieren?
Was gilt bei der Haltung von Spinnen und anderen wirbellosen Tieren? Was gilt bei der Haltung von Spinnen und anderen wirbellosen Tieren? Weil sich das Tierschutzrecht weitgehend auf den Schutz von Wirbeltieren beschränkt, gibt es keine verbindlichen Bestimmungen zur Haltung von Spinnen und Skorpionen, Insekten, Würmern, Schnecken etc. Viele von ihnen werden deshalb in viel zu kleinen Terrarien gehalten. Problematisch ist zudem, dass die Schmerzäusserungen dieser Tiere für den Menschen schwer erkennbar sind und sie deshalb unter Umständen elend zu Grunde gehen. Viele exotische Wirbellose sind ...
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Welche wirbellosen Tiere stehen unter Artenschutz?
Welche wirbellosen Tiere stehen unter Artenschutz? Auch wenn sie nicht vom Tierschutzrecht erfasst sind, stehen zahlreiche wild lebende wirbellose Tiere unter Artenschutz. Es ist verboten, diese Arten zu töten, zu verletzen oder zu fangen, sowie ihre Eier, Larven, Puppen, Nester oder Brutstätten zu beschädigen, zu zerstören oder wegzunehmen. Zudem darf man sie weder lebend noch tot – einschliesslich der Eier, Larven, Puppen oder Nester – mitführen, versenden, anbieten, ausführen, andern überlassen, erwerben, in Gewahrsam nehmen oder bei solchen Handlungen mitwirken. Aus der Ordnung der Hautflü...
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2016_03_10 TIR unterstützt Petition zum Import- und Transitverbot von Jagdtrophäen: Bitte unterschreiben!
TIR unterstützt Petition zum Import- und Transitverbot von Jagdtrophäen: Bitte unterschreiben! Die an das Schweizer Parlament gerichtete Petition fordert ein unverzügliches Einfuhr- und Transitverbot für Tiertrophäen. Jedes Jahr werden Jagdtrophäen selbst von gefährdeten und geschützten Tierarten wie etwa Elefanten oder Löwen in die Schweiz importiert. Nach Auffassung von Tier im Recht (TIR) ist die Trophäenjagd mit erheblichen tier- und artenschutzrechtlichen Problemen verbunden. Um gegenüber dem in der Verantwortung stehenden Parlament ein Zeichen zu setzen, unterstützt die TIR die von Ocean...
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2016_01_26 Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat
Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat Die drei Tierschutzvertreter der Zürcher Tierversuchskommission haben den Rekurs gegen die höchstbelastenden Primatenversuche an den Zürcher Hochschulen ans Verwaltungsgericht weitergezogen. In einem offenen Brief äussern Tier im Recht (TIR) und der Zürcher Tierschutz, die sich im KKT für kantonale Tierschutzfragen zusammengeschlossen haben, ihr grosses Bedauern über den Entscheid des Zürcher Regierungsrates. Der Brief wird von 46 Schweizer Tierschutzorganisationen unterstützt. Zu...
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2013_04_01 Tierquälerei im Internet – TIR gibt Auskunft zum richtigen Verhalten
Tierquälerei im Internet – TIR gibt Auskunft zum richtigen Verhalten Tierquälerei im Internet – TIR gibt Auskunft zum richtigen Verhalten Über Social-Media-Plattformen werden zunehmend Videos verbreitet, die in verherrlichender Weise Gewalt an Tieren zeigen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erteilt in ihrem aktuellen Flyer Tipps zum richtigen Umgang mit entsprechendem Material, damit Tierquälerei im Internet nicht unbeabsichtigt unterstützt wird. 01.05.2013 Die Verbreitung realer Gewalttaten oder pornografischer Handlungen an und mit Tieren ist in der Schweiz strafrechtlich verboten. W...