Stiftung für das Tier im Recht
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2024 07 12 TIR informiert: Welche Vorschriften sind bei Reisen mit Tieren zu beachten?
...mungen einzuhalten. So müssen beispielsweise Hunde, die aus der EU oder weiteren europäischen Staaten oder Territorien (Andorra, Färöer, Gibraltar, Grönland, Island, Liechtenstein, Monaco, Nordirland, Norwegen, San Marino, Vatikan) in die Schweiz eingeführt werden, von einem Heimtierpass begleitet und mit einem Mikrochip gekennzeichnet werden. Nach der Kennzeichnung per Mikrochip und mindestens 21 Tage vor der Einreise müssen die Tiere zudem gegen Tollwut geimpft worden sein. Die Mitnahme von Heimtieren in Länder ausserhalb der europäischen Staaten und Territorien (wozu seit dem Brexit auch Gr...
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2024 12 20 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp
...gemeinsam haben und so gesehen auch Tiere sind. Wir hadern damit, auf der gleichen Stufe zu stehen, wie etwa ein Schwein oder ein Affe. Jedoch schmücken wir uns gerne mit Attributen anderer Lebewesen, die die menschlichen Fähigkeiten verstärken, die wir aber letztendlich gar nicht erreichen können. Zu denken ist beispielsweise an die Sehschärfe eines Adlers oder die Schnelligkeit eines Gepards. Die zahlreichen verblüffenden Eigenschaften der Natur- und Tierwelt inspirierten die Menschheit ferner auch zu bahnbrechenden Erfindungen. So diente die Stechweise der Mücken als Idee für Mikronadeln, f...
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2025 02 25 TIR enttäuscht über Änderungen im Jagdgesetz und in der Jagdverordnung
...Stellungnahmen ein, so auch jene der TIR. Der Revisionsentwurf enthielt einzelne seitens der TIR begrüssenswerte Modifikationen, die schliesslich Eingang in die neue Jagdverordnung gefunden haben. Besonders hervorzuheben ist dabei die Neuregelung, wonach Tierärztinnen und Tierärzte die Erstversorgung von pflegebedürftigen Wildtieren ohne kantonale Bewilligung durchführen dürfen. Positiv zu werten ist ferner die Einführung von Normen zur Stärkung von Wildtierkorridoren und die Förderung von Wildtier-Lebensräumen in eidgenössischen Jagdbanngebieten sowie in Wasser- und Zugvogelreservaten. Ausser...
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2025 04 2025 Der Frühling belebt die Natur – und unsere vier Wände
...sten bei und führen so dem Boden wichtige Nährstoffe zu. Auch sind sie natürliche Schädlingsbekämpfer, indem sie andere Insekten oder deren Larven fressen – darunter auch Schädlinge wie Raupen, Blattläuse oder Käferlarven.Ein weiteres saisonales Phänomen betrifft insbesondere Katzenhalter. Durch das wärmere Wetter sind Mäuse wieder vermehrt ausserhalb ihrer Bauten unterwegs und finden auf der Suche nach Vorräten oder via Katzenschnauze nicht selten den Weg in die heimische Stube. Auch wenn sich das Einfangen der Tiere häufig als schwierig gestaltet, sollten hierfür keinesfalls Totfallen verwen...
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2025 07 10 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp
...5 Kaum ein Tier ist so faszinierend und zugleich so gefürchtet wie der Hai. In Blind Dates nehmen Gerhard Wegner und Christine Gstöttner die Leserinnen und Leser mit auf eine spannende Reise in die Welt der Haie – und räumen dabei mit Mythen und Hollywood-Klischees auf. Mit über 35'000 dokumentierten Haibegegnungen und fundierten Analysen zeigen sie, dass Haie zu Unrecht als gefährlich gelten. Vielmehr gehen zahlreiche sogenannte "Haiangriffe" auf menschliches Fehlverhalten zurück, etwa in dem die Tiere gezielt gefüttert oder durch laute Geräusche oder elektrische Felder in ihren empfindlichen...
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2025 07 11 TIR warnt vor Hitzestress bei Nutztieren
...schnell und oftmals so stark, dass die Kälber es sogar vorziehen, in der Sonne zu stehen, weil die Stauhitze im Iglu unerträglich ist.Hühner können ihre Körpertemperatur nicht durch Schwitzen regulieren. Sie leiten die Wärme unter anderem über Kamm und Kehllappen ab. Anzeichen von Hitzestress sind Flügelabstellen, Hecheln und Kehlflattern. In Betrieben mit Tausenden Tieren kann bei Ausfall der Belüftung schnell ein qualvoller Erstickungstod eintreten. Daher sind eine ständige Überwachung und ein Notstromaggregat unerlässlich.Auch Schweine können nicht schwitzen, was ihnen die Regulierung der K...
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Wie geht man vor, wenn man ein Tier findet?
...gentümer unbekannt, so ist der Fund seit 2004 der kantonalen Meldestelle für Findeltiere anzuzeigen. Je nach Kanton ist diese Stelle beim kantonalen Veterinäramt, einem kantonalen Tierschutzverein, oder der Polizei angegliedert. Wer ein Tier findet, muss allerdings nicht zwangsläufig die kantonal zuständige Stelle ausfindig machen, sondern kann sich auch direkt an die Schweizerische Tiermeldezentrale (STMZ) wenden. Diese Stelle nimmt sämtliche Fundanzeigen in ihre Datenbanken auf und leitet den Tierfund stellvertretend für den Finder der kantonalen Meldestelle weiter. Wer einen Tierfund bei de...
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Tierschutzstrafpraxis 2014: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Pferden begangene Tierschutzverstösse
...urückzuführen sein. So verfügt das Zürcher Veterinäramt über eine eigenständige Rechtsmittellegitimation in Tierschutzstrafverfahren und wird zudem durch die Sicherheitspolizei-Spezialabteilung Tier-/Umweltschutz der Kantonspolizei Zürich unterstützt. Im Kanton Bern existiert eine spezielle Fachstelle für Tierdelikte bei der Kantonspolizei; ausserdem hat der Dachverband Berner Tierschutzorganisationen Parteirechte in Tierschutzstrafverfahren. Im Kanton St. Gallen ist ein spezialisierter Staatsanwalt vollamtlich für die Verfolgung von Tierschutzverstössen zuständig.Ebenfalls positiv zu bewerten...
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2016 11 24 Medienmitteilung: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien – Erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden
...erschutzverstössen. So beispielsweise werden Vergehen gemäss Art. 26 TSchG fälschlicherweise regelmässig nur mit Bussen geahndet. Weiter kommt es immer wieder vor, dass Strafverfolgungsbehörden in Fällen, in denen die Beschuldigten ihre tierschutzrechtlichen Pflichten nicht kannten, entgegen der juristischen Strafrechtslehre lediglich von einer fahrlässigen Tatbegehung ausgehen. Auch in anderen Fällen tun sich die Behörden mit der Trennung von Vorsatz und Fahrlässigkeit schwer. So wurde ein Beschuldigter in einem Entscheid aus dem Kanton Bern lediglich aufgrund eines fahrlässigen Verg...
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2019 11 14 Medienmitteilung: Zahl der Tierschutzstrafverfahren steigt gegenüber dem Vorjahr wieder an – Nach wie vor erhebliche Defizite und deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen feststellbar
...erbesserungsbedarf. So sind nach wie vor erhebliche kantonale Unterschiede festzustellen und werden Tierschutzdelikte von den Strafbehörden häufig noch immer bagatellisiert. 14.11.2019 Nach dem Einbruch der Fallzahlen im Jahr 2017, der in erster Linie auf die Abschaffung der Sachkundenachweispflicht für Hundehaltende zurückzuführen war, kann im Berichtsjahr mit 1'760 Entscheiden wieder eine leichte Zunahme verzeichnet werden. Auch im Verhältnis zur Bevölkerungszahl liegt im Berichtsjahr im Vergleich zum Vorjahr eine Erhöhung der Anzahl durchgeführter Tierschutzstrafverfahren vor. Der ...