Stiftung für das Tier im Recht

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  • Landwirtschaft

    ...he des Tierschutzes an einen respektvollen Umgang mit den Tieren, auf der anderen jene an einer möglichst rentablen Produktion. Die Landwirtschaftsgesetzgebung stellt für die Einrichtung tierfreundlicher Haltungsbedingungen im Sinne eines ökonomischen Anreizes verschiedene finanzielle Vorteile in Aussicht. Rechtliche Erfassung Unter bestimmten Voraussetzungen werden für ökologische und gemeinschaftliche Leistungen Finanzhilfen ausgerichtet. Nach Art. 70 Abs. 1 des Landwirtschaftsgesetzes (LwG) leistet der Staat allgemeine Direktzahlungen an bäuerliche Betriebe, die die Anforderungen des so...


  • 2021 10 29 Medienmitteilung: Dem Leid von Hundewelpen auf der Spur

    ...hr stieg der Anteil an Welpen im Alter zwischen 56 bis 98 Tagen gemäss Auskunft von Identitas im Übrigen sprunghaft um 28% an. Nach Einschätzung des BLV gibt es eine grosse Zahl von Hunden, die entweder gar nicht verzollt und/oder als mitreisende Heimtiere eingeführt und dann weiterverkauft wurden. Beides ist gesetzeswidrig. Auffällig auch: Seit dem Frühjahr 2020 werden doppelt so viele todkranke Welpen im Tierspital Zürich eingeliefert wie vor Corona. Ein entsprechender, von VIER PFOTEN und TIR bearbeiteter Fall wurde am vergangenen Dienstag in der SRF-Sendung "Kassensturz" gezeigt.Augen auf ...


  • 2024 06 18 Kritik am Sechseläuten

    ...zahlreichen Pferden an mehreren Standorten deutliche Anzeichen von Stress und Überforderung mit Foto- und Videoaufnahmen dokumentiert. Durch plötzlichen Lärm (Pauken und Knallereien), bedrohliche Enge und Reize (Schirme, wehende Flaggen), unbekannte Menschen und die ungewohnte Geräuschkulisse wurden viele Pferde in Angst versetzt z.B. Fluchtversuche, Augenweiss sichtbar). Weiter kritisieren die zwei Organisationen das schmerzhafte Überzäumen von Pferden mit erzwungen enger Halshaltung (Hyperflexion, "Rollkur"), die gemäss Tierschutzverordnung ausdrücklich verboten ist, sowie falsch oder zu eng...


  • 2015_09_21 Tierschutz international: TIR kämpft gegen Wilderei und Handel mit Tieren und Tierprodukten

    ...uente Umsetzung der an sich strikten Gesetzgebung an die Hand zu geben.Die Wildereiproblematik ist sehr vielschichtig und vor allem auch mit zahlreichen arten- und tierschutzrelevanten Aspekten verbunden. So etwa wirft die in Simbabwe und vielen anderen afrikanischen Ländern weit verbreitete lizenzierte Jagd zahlreiche Fragen auf, wie das Beispiel des Löwen Cecil, der von einem ausländischen Trophäenjagdtouristen erlegt wurde, jüngst verdeutlicht hat. Zum Schutz von Nashörner vor Wilderern werden den Tieren oft die Hörner entfernt, was zu weiteren Tierschutzproblemen führt. Weil Wildtieren imm...


  • 2022 08 30 TIR empfiehlt ein Ja zur Initiative gegen Massentierhaltung

    ...ive und informieren an Standaktionen über die Massentierhaltung. Freiwillige, die an einer ihrer Veranstaltungen aktiv teilnehmen oder die Regionalgruppen sonstwie unterstützen möchten, können diese hier direkt kontaktieren.Die TIR fasst nochmals die wichtigsten Anliegen der Initiative zusammen und erläutert, weshalb sie dringend ein Ja empfiehlt:Die Initiative fordert mehr Platz pro Tier, kleinere Gruppengrössen und weniger Tiere pro Hektar Weidefläche. Heute dürfen bis zu 27‘000 Hühner oder 1500 Schweine in einer Halle gehalten werden, was den verfassungs- und tierschutzrechtlich garantierte...


  • St. Gallen

    ...sführt, hält diesen an der Leine, wenn andere wirksame Kontrollmöglichkeiten fehlen (Art. 8 HuG/SG). An besonderen Orten, wie Schulanlagen, öffentlichen Spiel- und Sportplätzen, öffentlich zugänglichen Gebäuden, öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Bahnhöfen und Haltestellen müssen Hunde stets an der Leine gehalten werden (Art. 9 Abs.1 HuG/SG). Die politische Gemeinde kann durch Reglement oder durch Verfügung und entsprechende Signalisation an weiteren Orten die Leinenpflicht oder gar ein Zutrittsverbot für Hunde vorschreiben (Art. 9 Abs. 2 und 10 HuG/SG). Hundehaltende sind ausserdem verpflicht...


  • Gutachten / Berichte

    ...hinariums in Europe from the animal protection law viewpoint   Zur Vereinbarkeit von § 3 Abs. 3 lit. d des österreichischen Tierversuchsgesetzes (TVG) mit dem übergeordneten GemeinschaftsrechtGieri Bolliger / Antoine F. Goetschel (April 2002)


  • 2023 09 11 Friendsmail Nr. 61.5: Aufmerksamkeitskampagne / Summer School / Zu Gast in Sarajevo / TIR-Blog / Feuerwerksinitiative / Jahresbericht

    ...s mediale Interesse an seiner Person scheint nicht abzureissen. Daran zeigt sich die enorme Reichweite einer öffentlichen Person und deren Einfluss auf die gesellschaftliche Meinungsbildung.Das neue Sujet der Kreativagentur Ruf Lanz soll nicht nur zum Schmunzeln, sondern zum Nachdenken anregen und die Aufmerksamkeit auf Tierrechte lenken. Hier erfahren Sie mehr darüber.  TIR an Animal Ethics Summer School in OxfordVom 7. bis 10. August 2023 fand die 8. internationale Animal Ethics Summer School am Merton College der University of Oxford statt. Über 150 Fachleute aus verschiedenen Bereichen, da...


  • 2024 09 12 Friendsmail Nr. 64: Unsere Sommer-Highlights

    ...e TIR TIR referiert an der Animal Rights Law Summer School in AntwerpenVor ein paar Wochen fand an der Universität Antwerpen die Summer School Animal Law, Rights and Representation statt. Dabei kamen Studierende aus zahlreichen verschiedenen Staaten zusammen, um sich gemeinsam unterschiedlichen Fragestellungen aus dem Bereich des Tierschutzrechts zu widmen. Auch Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der TIR, war als Referent an der Veranstaltung vertreten. Mehr dazu lesen Sie hier.  Überpopulation an Katzen in der Schweiz – TIR zu Gast in der Sendung "Talk Täglich"In der Schweiz leben rund zwei Mill...


  • 2017 04 20 TIR kritisiert Bewilligung für umstrittene Primatenversuche scharf

    ...ende Gehirnversuche an Primaten an der Universität und ETH Zürich durchgeführt werden dürfen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert den Entscheid scharf. Dieser setzt sich über die bundesgerichtliche Rechtsprechung hinweg und schafft erhebliche Rechtsunsicherheit. 20.04.2017 Im Juli 2014 bewilligte das Veterinäramt des Kantons Zürich ein Gesuch des Instituts für Neuroinformatik (INI) der Universität und ETH Zürich zur Durchführung von Hirnexperimenten an Primaten. Der Tierversuch fällt in die höchste Belastungskategorie und wird nicht nur von Tierschützern abgelehnt, sondern ist...


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