Stiftung für das Tier im Recht
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2006 06 02 Affen bald tierversuchsfrei
... verabschiedet hat, so hofft die Stiftung, dass auch Versuche an allen Primaten, worunter – neben Menschenaffen - auch Halbaffen und Affen gehören, aus ähnlichen Überlegungen bald Vergangenheit sind, wie sie im Schweizer Nachrichtenmagazin Facts Nr. 22/06 vom 1. Juni 2006 ausführt. Weitere Informationen: Der Primatenbericht EKTV und EKAH, Mai 2006Stiftung für das Tier im Recht fordert das Ende aller Affenversuche (Medienmitteilung vom 22.5.2006)PrimatenversucheNZZ vom 23. Mai 2006: Wie umgehen mit Versuchen an Primaten?Carte Blanche vom Facts Nr. 22/06 vom 1. Juni 2006, S. 13
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2005_05_30 Bessere Rechtsstellung der Tiere im Fürstentum Liechtenstein?
...altschaft fest. Nur so erhält das Tier im Strafverfahren eine Parteistellung und eine Stimme. Durch die nötige Sachkunde im komplexen Recht des Tierschutzes mitsamt den veterinärmedizinischen Implikationen erhalten die Staatsanwaltschaft und das Amt für Lebensmittelkontrolle und Veterinärwesen eine kostengünstige und effiziente Unterstützung bei ihrer anspruchsvollen Aufgabe, TierquälerInnen das Handwerk zu legen. Weitere Informationen:Medienmitteilung Informationsamt Fürstentum Liechtenstein vom 25.5.2005
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2004_07_30 Tierschützer sind unzufrieden mit Vorschlägen des Bundesrates
...hend gewährleistet. So wäre die Sodomie weiterhin nicht gesetzlich verboten, sagte Goetschel. "Ganz unglücklich" wäre zudem, wenn Bauern Tiere ohne Beisein eines Tierarztes kastrieren könnten, wie es der Entwurf vorsieht.Goetschel zeigt sich auf Anfrage optimistisch, dass der Gegenentwurf in die Diskussion im Parlament aufgenommen wird. Der vom Schweizer Tierschutz STS eingereichten Volksinitiative "Tierschutz - JA!" räumt er indes nur geringe Chancen für eine Annahme ein.
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2017 02 28 TIR im Dokumentarfilm "Citizen Animal – A Quest for Animal Rights"
...ilm zu Wort kommen, so beispielsweise die weltbekannte Primatenforscherin Jane Goodall, Paul Watson (Sea Shepherd), Antoine F. Goetschel (Global Animal Law), Edmund Haferbeck (PETA), Christa Blanke (Gründerin der Animals‘ Angels) oder der Philosoph Helmut Kaplan. TIR freut sich, Teil des spannenden und für das Tierschutzrecht bedeutenden Projekts zu sein. Wir werden in den nächsten Monaten über den Stand von Citizen Animal berichten und wünschen dem Dokumentarfilm bereits heute eine möglichst weite Verbreitung. Weitere Informationen:Website Citizen AnimalFacebook-Site Citizen AnimalTIR-Ar...
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2022 11 22 Medienmitteilung Knapp 2000 Tierschutzstrafentscheide im Jahr 2021 – Hohe Dunkelziffer bei Unfällen mit Wildtieren vermutet
...n geschaffen haben (so etwa die Kantone Aargau, Bern, St. Gallen oder Zürich), Tierschutzverstösse insgesamt konsequenter verfolgen und ihre Strafentscheide deutlich besser begründen, als dies in den anderen Kantonen in der Regel der Fall ist.- Die Analyse des Fallmaterials 2021 zeigt auch in Bezug auf die von Tierschutzdelikten betroffenen Tierarten deutliche Unterschiede. So wurde mit einem Anteil von 57.5 % die Mehrheit der Verfahren erneut wegen Tierschutzverstössen geführt, bei denen Heimtiere betroffen waren. Innerhalb der Kategorie Heimtiere ging es in den meisten Fällen um an Hunden be...
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2021 04 02 Eierkonsum auf neuem Höchststand – Tierwohl bleibt auf der Strecke
...W) wurden noch nie so viele Eier produziert und verbraucht wie im Jahr 2020. Mit Blick auf Wohlergehen und Würde von Tieren ist das problematisch: Nicht nur werden den Hühnern hierfür Höchstleistungen abverlangt und sie bereits nach kurzer Zeit getötet. Auch das massenhafte Vergasen der männlichen Tiere aus der Legehennenzucht ist weiterhin gängige Praxis. 02.04.2021 Letztes Jahr legten die Legehennen hierzulande gemäss dem Marktbericht des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) zum zweiten Mal in Folge über eine Milliarde Eier, wobei die Stückzahl gegenüber dem Vorjahr sogar um 6.3 Prozen...
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2022 07 08 TIR informiert: Welche Vorschriften sind bei Reisen mit Tieren zu beachten?
...mungen einzuhalten. So müssen beispielsweise Hunde, die aus der EU oder weiteren europäischen Staaten oder Territorien (Andorra, Island, Monaco, Nordirland, Norwegen, San Marino, Vatikanstadt) in die Schweiz eingeführt werden, von einem Heimtierpass begleitet und mit einem Mikrochip gekennzeichnet werden. Nach der Kennzeichnung per Mikrochip und mindestens 21 Tage vor der Einreise müssen die Tiere zudem gegen Tollwut geimpft worden sein. Die Mitnahme von Heimtieren in Länder ausserhalb der EU empfiehlt sich aufgrund der strengen (Wieder-)Einreisevorschriften in die Schweiz bei kurzen Aufenthal...
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2022 10 12 Tierversuchsstatistik 2021: Anstieg der Zahl eingesetzter Versuchstiere – insbesondere bei schwerbelastenden Versuchen
...eingependelt haben. So weist die Statistik für das Jahr 2001 mit 575'492 in Versuchen eingesetzten Tieren einen fast identischen Wert aus wie für das Jahr 2021. Sowohl die Bundesverfassung als auch das Tierschutzgesetz verpflichten den Bund jedoch, auf eine möglichst weitgehende Reduktion beziehungsweise eine Abkehr von Tierversuchen hinzuwirken.Neben der sehr hohen Gesamtzahl eingesetzter Versuchstiere ist insbesondere auch die erneute Zunahme bei den mittleren und schweren Belastungen äusserst bedenklich. So waren 2021 159'650 Versuchstiere Belastungen des mittleren Schweregrads – die bereit...
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2023 12 21 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp
...h Nahrung sucht und so leichter in Kontakt mit Menschen gerät als ein Hochseehai. Einige Haiattacken haben es zu grosser Berühmtheit gebracht und die mediale Aufmerksamkeit, später angereichert mit Filmen wie «Der Weisse Hai», hat dazu geführt, dass diese Fische in unserem Gedankengut fest als Bestien verankert sind. Sachliche Aufklärung hat es hier oftmals schwer, um tiefsitzende Ängste zu bekämpfen. Laut Global Shark Attack File (GSAF) wurden in den vergangenen 20 Jahren 170 Menschen von Haien getötet. Im Mittel bedeuten diese Werte jährlich 8,5 Tote und 68 Verletzte – weltweit. Zum Vergl...
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2024 07 08 Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung – TIR reicht Stellungnahme ein
...mehreren Bereichen. So ermöglicht das Gesetz neu die präventive Regulierung des Wolfsbestands. Per 1. Dezember 2023 wurden die dazugehörigen Ausführungsbestimmungen – die eine massive Reduktion des Wolfbestands in der Schweiz ermöglichen – durch den Bundesrat in Kraft gesetzt. Dies, ohne ein ordentliches Vernehmlassungsverfahren durchzuführen. Die TIR – sowie zahlreiche weitere Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen – hatte demnach keine Möglichkeit, zur damaligen Revision Stellung zu nehmen. In einem offenen Brief kritisierte die TIR gemeinsam mit anderen Arten- und Tierschutzorganisationen...