Stiftung für das Tier im Recht
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Rigistrasse 9 CH-8006 Zürich Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43 Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46 |
info@tierimrecht.org Internet www.tierimrecht.org |
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2009_04_08 TIR auf Facebook und Wikipedia
...Facebook-User haben so die Möglichkeit, sich laufend über unsere Tätigkeiten zu informieren und mit Gleichgesinnten auszutauschen. Damit wir unsere Bekanntheit weiter erhöhen können, würde es uns natürlich freuen, wenn sich möglichst viele TIR-Freundinnen und -Freunde der Gruppe anschliessen würden. Loggen Sie sich also unter www.facebook.com ein und treten Sie der Gruppe "Freunde der Stiftung für das Tier im Recht" bei. Schön wäre es natürlich auch, wenn Sie Ihre eigenen Facebook-Freunde anschliessend ebenfalls zu einem Beitritt einladen würden. Auch einige berühmte Zeitgenossen sind übr...
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2009_09_15 Videodreh mit Tim Wielandt für den TIR-Imagefilm
...idenden Schafe sich so sehr für die "Eindringlinge" interessierten, dass sie die gesamte Crew auf Trab hielten und für einige - nicht programmierte - witzige Szenen sorgten. In seinem Statement hat Tim Wielandt darauf hingewiesen, wie wichtig es für das Wohl der Tiere ist, dass es Organisationen gibt, die die Augen vor den vielen Missständen in der Mensch-Tier-Beziehung nicht verschliessen, sondern die Gesellschaft hierfür sensibilisieren.Die Arbeit der TIR überzeugt ihn vor allem, weil sie nicht nur kritisiert, sondern realistische Lösungen präsentiert, die auf rechtlicher Ebene umgesetzt w...
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2006_04_12 Umsichtige und vernünftige Massnahmen gegen gefährliche Hunde – Stiftung für das Tier im Recht begrüsst besonnenen Bundesratsentscheid
...drigen Bestimmungen so schnell wie möglich an die angemessenen Vorgaben des Bundes angleichen. Nur mit einer in diesem Sinne transparenten, sauberen und einheitlichen Lösung ist ein unübersichtlicher und uneinheitlicher Dschungel verschiedener kantonaler Hundegesetzgebungen zu verhindern.Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:Dr. iur. Antoine F. Goetschel oder Dr. iur. Gieri Bolliger unter Telefon: 043 443 06 43 oder info@tierimrecht.org.
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2006 06 02 Affen bald tierversuchsfrei
... verabschiedet hat, so hofft die Stiftung, dass auch Versuche an allen Primaten, worunter – neben Menschenaffen - auch Halbaffen und Affen gehören, aus ähnlichen Überlegungen bald Vergangenheit sind, wie sie im Schweizer Nachrichtenmagazin Facts Nr. 22/06 vom 1. Juni 2006 ausführt. Weitere Informationen: Der Primatenbericht EKTV und EKAH, Mai 2006Stiftung für das Tier im Recht fordert das Ende aller Affenversuche (Medienmitteilung vom 22.5.2006)PrimatenversucheNZZ vom 23. Mai 2006: Wie umgehen mit Versuchen an Primaten?Carte Blanche vom Facts Nr. 22/06 vom 1. Juni 2006, S. 13
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2005_05_30 Bessere Rechtsstellung der Tiere im Fürstentum Liechtenstein?
...altschaft fest. Nur so erhält das Tier im Strafverfahren eine Parteistellung und eine Stimme. Durch die nötige Sachkunde im komplexen Recht des Tierschutzes mitsamt den veterinärmedizinischen Implikationen erhalten die Staatsanwaltschaft und das Amt für Lebensmittelkontrolle und Veterinärwesen eine kostengünstige und effiziente Unterstützung bei ihrer anspruchsvollen Aufgabe, TierquälerInnen das Handwerk zu legen. Weitere Informationen:Medienmitteilung Informationsamt Fürstentum Liechtenstein vom 25.5.2005
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2022 11 22 Medienmitteilung Knapp 2000 Tierschutzstrafentscheide im Jahr 2021 – Hohe Dunkelziffer bei Unfällen mit Wildtieren vermutet
...n geschaffen haben (so etwa die Kantone Aargau, Bern, St. Gallen oder Zürich), Tierschutzverstösse insgesamt konsequenter verfolgen und ihre Strafentscheide deutlich besser begründen, als dies in den anderen Kantonen in der Regel der Fall ist.- Die Analyse des Fallmaterials 2021 zeigt auch in Bezug auf die von Tierschutzdelikten betroffenen Tierarten deutliche Unterschiede. So wurde mit einem Anteil von 57.5 % die Mehrheit der Verfahren erneut wegen Tierschutzverstössen geführt, bei denen Heimtiere betroffen waren. Innerhalb der Kategorie Heimtiere ging es in den meisten Fällen um an Hunden be...
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2005_12_09 TV-Sendung "Arena" SF 1 vom 9.12.2005: Kampfhunde: Stopp dem Wahnsinn?
...urchzusetzen haben. So haben etwa im Kanton Zürich die Gemeinden eine Liste der Hunde und deren Halterinnen und Halter zu führen. Grundsätzlich jeder im Kanton Zürich gehaltene Hund im Alter von über sechs Monaten ist nämlich im Zusammenhang mit der Hundesteuer bei seiner Wohnsitzgemeinde zu melden (§ 13 – 15 des kant. Gesetz über das Halten von Hunden/ZH (LS 554.5.; § 2 der Hundeverordnung/ZH). Durchaus zu prüfen und vielleicht gar wünschbar wäre das Ergänzen dieses Verzeichnisses auf Gemeindeebene durch Hundevorfälle. Denn damit ergäbe sich ein gewisses Bild über die mögliche Gefährlichke...
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2017 07 20 Tierschutz auf Reisen
...dere mit Tierbabys. So etwa werden Papageien Touristen auf die Schulter gesetzt, oder gar Raubkatzen für den perfekten Schnappschuss positioniert. Auf den Bildern oft nicht zu sehen ist der enorme Stress, dem diese Tiere durch das ständige Anfassen und Weiterreichen ausgesetzt sind. Da ein direkter Kontakt mit Wildtieren für Touristen ausserdem nicht ungefährlich ist, werden die Tiere häufig mit Beruhigungsmitteln und Medikamenten sediert oder mit Gewalt gefügig gemacht. Geläufig ist auch das Entfernen von Zähnen oder Krallen. Wenn Jungtiere grösser werden und ihren Niedlichkeitsfaktor...
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2019 02 26 Neuer TIR-Flyer: Für einen konsequenten Vollzug des Tierschutzrechts!
...nd jedoch immer nur so gut, wie sie letztlich auch vollzogen werden. Im Bereich des Tierschutzrechts ist eine konsequente Umsetzung der Bestimmungen einerseits wichtig, um von Tierschutzwidrigkeiten betroffenen Tieren direkt zu helfen und weiteres Leid zu vermindern. Anderseits geht es auch darum, Tierschutzverstösse strafrechtlich zu ahnden, um potenzielle Tierquäler abzuschrecken und weitere Tierschutzdelikte auf diese Weise präventiv zu verhindern.Obwohl der Fall "Hefenhofen" in seinem Ausmass sicher aussergewöhnlich ist – während 15 Jahren wurden auf dem Hof des Tierhalters U.K. r...
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2021 02 11 Abstimmung vom 7. März – TIR empfiehlt die Ablehnung des Freihandelsabkommens mit Indonesien (CEPA)
...sprungs umfasst. So könnte etwa der Handel mit umstrittenem Schlangen- und Waranenleder aus Indonesien für die hiesige Uhren- und Luxusgüterindustrie von den Erleichterungen profitieren und dadurch einen Aufschwung erleben. In Indonesien entstanden im Jahr 2010 schockierende Aufnahmen zum Umgang mit Schlangen und Echsen, die im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt wurden. In den Videoaufnahmen zu sehen waren etwa Warane mit zusammengeschnürten Beinen, die während Tagen in aufeinandergestapelten Plastiksäcken verharren mussten, und Schlangen, die am Kiefer aufgehängt und ihre Körper zur besseren...