Stiftung für das Tier im Recht
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Unnötige Überanstrengung
...nstrengung ist etwa an Sporttiere, deren Leistungsfähigkeit überfordert wird, sowie an die Erziehung und Dressur von Tieren, sei es zum Zweck der Schaustellung (Zirkus etc.), im Rahmen der Ausbildung (Schutzhund), oder an den Einsatz von Tieren bei der Jagd zu denken. Dasselbe gilt für den Transport geschwächter oder zusammengepferchter Nutztiere, sowie die Haltung zu vieler Tiere auf engem Raum, was für die betroffenen Tiere meist grossen Stress oder sogar Panikzustände bedeutet. Doch auch Heimtiere können überanstrengt werden, etwa wenn ein Hund neben einem für ihn zu schnell fahrende...
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2011_12_15 Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien
...isante Erkenntnisse an den Tag. Landesweit wurden 1063 Strafverfahren wegen Tierquälereien und anderen Tierschutzdelikten durchgeführt, was einen Höchststand bedeutet. In mehr als der Hälfte der Fälle (578) ging es um eine an Heimtieren begangene Straftat. Nutztiere wurden 329 Mal Opfer von Tierschutzdelikten, Wildtiere 103 Mal. In lediglich fünf Fällen wurden Verstösse im Tierversuchsbereich untersucht. Insgesamt weitaus am häufigsten betroffen waren Hunde (478 Fälle), gefolgt von Rindern (143), Katzen (74) und Schafen (66).Mit 219 weist Bern die meisten Verfahren aus, was vor allem auch auf ...
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Lexikon der Mensch-Tier-Beziehung
... bloß mehr und mehr an gesellschaftlicher Bedeutung, sie ist auch für die Wissenschaften wieder zum Thema geworden.Mit diesem Band widmet sich zum ersten Mal ein Lexikon umfassend den Mensch-Tier-Beziehungen. Im Gegensatz zu traditionellen Einführungen in die Tierethik beschränkt sich das groß angelegte Werk aber nicht auf moralphilosophische Themen, sondern beleuchtet die Mensch-Tier-Beziehungen u.a. auch aus historischer, soziologischer, ethologischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive.(2015, 482 Seiten)Dieses Buch bestellen
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2016 10 04 Friendsmail Nr. 44: tierimrecht.org in völlig neuem Gewand!
...t sich dabei sowohl an Tierhaltende und Juristen als auch an Vollzugsorgane (Veterinär-, Verwaltungs-, Polizei-, Strafuntersuchungs- und Gerichtsbehörden), Tierärzte, Politiker, Medienschaffende, Tierschutz- und andere Organisationen sowie an alle weiteren Interessierten. Die TIR ist überzeugt, mit der neuen www.tierimrecht.org einen wichtigen Beitrag zur stetigen Verbesserung der Mensch-Tier-Beziehung zu leisten. Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei DU DA für die Entwicklung der neuen Website und die sehr angenehme Zusammenarbeit. Allen Interessierten wünschen wir nun ...
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2014_03_19 TIR fordert Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens mit China
...EN und Animal Trust an den Ständerat, dem Freihandelsabkommen mit China am 20. März 2014 nicht zuzustimmen. Sofern eine intensivere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit China angestrebt wird, sind zwingend Mindeststandards hinsichtlich Tier- und Umweltschutz sowie in Bezug auf Menschenrechte festzulegen. Das Abkommen sieht im Weiteren vor, dass China bei zahlreichen Fleisch-Kategorien und Milchprodukten bedeutende Zollerleichterungen gewährt werden. Dies führt einerseits zu einer Verschärfung der Marktsituation für Schweizer Produzenten, die so gegen noch billigere ausländische Produkte ko...
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2014_06_06 TIR gratuliert Michelle Richner zur Abnahme ihrer herausragenden Doktorarbeit
... Co-Autorin hat sie an verschiedenen TIR-Publikationen mitgewirkt, so etwa am Praxisratgeber "Tier im Recht transparent" (2008) und am Kommentar "Schweizer Tierschutzstrafrecht in Theorie und Praxis" (2011). In ihrer Dissertation beleuchtet sie neben den strafrechtlichen Grundlagen insbesondere die für den Umgang mit Heimtieren massgeblichen Bestimmungen des Tierschutzrechts. Die umfassende Analyse der Vorschriften wird durch eine kritische Auseinandersetzung mit der einschlägigen Rechtsprechung abgerundet, was dem Werk eine besondere Praxisnähe verleiht.Die TIR ist überzeugt, dass Michelle Ri...
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2014_03_26 Aussetzen von Tieren ist Tierquälerei
...Umfeld entfernt und an einen Ort bringt, an dem sein Wohlergehen erheblich gefährdet ist, missachtet sine Fürsorgepflicht und nimmt in Kauf, dass dem Tier etwas zustossen könnte. Ob dem Tier etwas zustösst oder nicht, ist dabei nicht entscheidend. Es genügt, dass das Aussetzen mit grossen Gefahren für das Tier verbunden ist. Beim Aussetzen von Tieren handelt es sich um ein sogenanntes Offizialdelikt, das von den zuständigen Behörden von Amtes wegen zu verfolgen ist. Die TIR begrüsst die eingeleiteten Untersuchungshandlungen durch die zuständige Polizeibehörde. Für die Förderung des Tiers...
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2014_08_13 TIR auf Hundeherz.ch
...ttform richtet sich an Hundehalterinnen und -halter sowie an alle weiteren Personen, die sich für Fragen rund um den Hund interessieren. Für kynologische Fachpersonen, Dienstleister und Tierschutzorganisationen besteht zudem die Möglichkeit, ein Online-Schaufenster zu erstellen und so den Besuchern von Hundeherz.ch ihr Fachwissen zur Verfügung zu stellen und diese über aktuelle Fachbeiträge und Veranstaltungen zu informieren.Die TIR begrüsst das Projekt Hundeherz.ch und ist auch selber mit einem Online-Schaufenster auf der Plattform vertreten. Wie die Gründer von Hundeherz.ch ist auch ...
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2013_01_24 Leicht revidiertes Tierschutzgesetz in Kraft
...hen Sanktionssystem an. Zum andern wurden inhaltlich etwa Bestimmungen aufgenommen, um Pflegeberufe im Tierbereich stärker zu kontrollieren. So soll der Bundesrat neu gewisse Pflegehandlungen an Tieren für melde- oder bewilligungspflichtig erklären können.Endlich in Kraft sind auch das Verbot zur Ein-, Durch- und Ausfuhr von Hunde- und Katzenfellen und daraus hergestellten Produkten sowie zum Handel mit denselben und jenes zum Import von Delfinen und anderen Walartigen. Eine weitere wichtige Neuerung betrifft die verschärfte Anzeigepflicht von Tierschutzvollzugsbeamten, womit ein von der TIR i...
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2013_07_05 Conny-Land: Tierarzt verurteilt
...sah es als erwiesen an, dass der Tod der Tiere auf eine Fehlmedikation zurückzuführen sei. 05.07.2013 Die Untersuchung der Strafverfolgungsbehörden hat ergeben, dass die beiden Tümmler Shadow und Chelmers 2011 an einer Hirnschädigung gestorben waren, und damit das Resultat eines Gutachtens des Instituts für Veterinärpathologie der Universität Zürich vom Januar 2012 (siehe Newsmeldung vom 24.1.2012) bestätigt. Ursache der Hirnschädigung war eine zu hohe Dosierung eines Antibiotikums, das auf Empfehlung eines im Ausland wohnhaften Tierarztes, der für das Conny-Land unterstützend und beratend tät...