Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2009_06_14 TIR-Leserbrief zum Thema "Tieranwalt" in der NZZ

    ... Thema "Tieranwalt" in der NZZ TIR-Leserbrief zum Thema "Tieranwalt" in der NZZ Anlässlich der Debatte über die schweizweite Einführung von Tieranwälten im Nationalrat, der dieses Anliegen zur Ablehnung empfiehlt, erschien in der NZZ vom 10. Juni der Artikel "Menschenverstand im Tierschutz". 14.06.2009 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) störte sich daran, dass der Autor darin einen Zwang zur landesweiten Einsetzung von Tieranwälten unter anderem als "unverhältnismässig und unnötig" abtat und ein hierauf abzielendes Anliegen als Antwort auf "medial hochgeschaukelte Einzelfälle" bezeichnet...


  • 2009_07_13 Wechsel in der kantonalen Tierversuchskommission – Vanessa Gerritsen ersetzt Gieri Bolliger

    Wechsel in der kantonalen Tierversuchskommission – Vanessa Gerritsen ersetzt Gieri Bolliger Wechsel in der kantonalen Tierversuchskommission – Vanessa Gerritsen ersetzt Gieri Bolliger Nach genau zehnjähriger Tätigkeit hat der Geschäftsleiter der TIR, Gieri Bolliger, auf Ende Juni 2009 seinen Rücktritt aus der Tierversuchskommission des Kantons Zürich erklärt. Ersetzen wird ihn Vanessa Gerritsen. 13.07.2009 Nach genau zehnjähriger Tätigkeit hat der Geschäftsleiter der TIR, Gieri Bolliger, auf Ende Juni 2009 seinen Rücktritt aus der Tierversuchskommission des Kantons Zürich erklärt. An seiner le...


  • 2008_06_20 Grosses Interview mit dem TIR-Geschäftsleiter im neusten "resulTAT"

    ... neusten "resulTAT" In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "resulTAT" von Animalfree Research gibt der Geschäftsleiter der TIR, Dr. Gieri Bolliger, Auskunft über die Arbeit der Tierschutzdelegierten in der Tierversuchskommission des Kantons Zürich. 20.06.2008 Dabei geht es etwa um die Fragen, ob ein Anspruch auf eine Bewilligungserteilung besteht und welcher Stellenwert der Tierwürde in der Bewilligungspraxis zukommt. Der Problematik kommt insbesondere auch vor dem Hintergrund der von der Tierversuchskommission gestoppten Primatenversuche grosse Aktualität und Brisanz zu. Das vollständig...


  • 2007_01_15 Verwenden lebender Tiere in der (Polit-)Werbung bewilligungspflichtig

    ...nden lebender Tiere in der (Polit-)Werbung bewilligungspflichtig Verwenden lebender Tiere in der (Polit-)Werbung bewilligungspflichtig Wer lebende Tiere ohne Bewilligung zu Werbezwecken einsetzt, macht sich strafbar. Diese Bestimmung gilt für alle - auch für politische Parteien.Wer lebende Tiere zu Werbezwecken einsetzen will, bedarf nach schweizerischem Recht einer Bewilligung. Im Rahmen des Bewilligungsverfahrens prüft das kantonale Veterinäramt, ob einem für Werbezwecke eingesetzten Tier während seiner Verwendung keine Schmerzen, Schäden, Leiden oder Ängste zugefügt werden und ob es nicht i...


  • 2007_09_20 Wann tritt das neue Schweizer Tierschutzgesetz in Kraft?

    ...er Tierschutzgesetz in Kraft? Wann tritt das neue Schweizer Tierschutzgesetz in Kraft? Wohl in der ersten Hälfte 2008: Laut eines Berichts in der heutigen NZZ (Seite 17) rechnet das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) damit, dass das vollständig revidierte Tierschutzgesetz zusammen mit der – derzeit jedoch noch nicht feststehenden und umstrittenen – Tierschutzverordnung in der ersten Hälfte des Jahres 2008 in Kraft gesetzt werden kann. Der Termin wird dadurch wahrscheinlicher, als Ständerätin Christiane Langenberger ihr Postulat in Sachen Primatenversuche und Tierwürde nach einer ablehnenden A...


  • 2006_09_22 Radio-Sendung "Input" DRS 3: Spitzenmedizin für die Katz?

    Radio-Sendung "Input" DRS 3: Spitzenmedizin für die Katz? Radio-Sendung "Input" DRS 3: Spitzenmedizin für die Katz? Besorgte Halterinnen und Halter von Heimtieren lassen ihren Tieren zum Teil sehr teure Behandlungen zugute kommen. Klar gehört es zur gesetzlichen Pflicht von Tierhaltern, sich der Gesundheit der eigenen Tiere anzunehmen. Wer dies unterlässt, könnte sich wegen mangelhafter Pflege des Tieres strafbar machen (Tierschutzstraffälle; Typisierte Fallgruppe (Detail) Hunde: Mangelhafte Haltung, Pflege und Nährung). Und doch stellt sich die Frage nach den allfälligen Grenzen der Spitzenme...


  • 2005_02_21_Verzögerte-Behandlung-des-TSchG-in-der-nationalrätlichen-Kommission

    ...ehandlung des TSchG in der nationalrätlichen Kommission Die Kommission für Weiterbildung, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats hat am 18. Februar 2005 verlauten lassen, dass die Plenumsberatung zur Revision des eidgenössischen Tierschutzgesetzes nicht wie vorgesehen in der Frühlings-, sondern erst in der Sommersession 2005 stattfinden kann. 21.02.2005 Grund für die Verzögerung bildet eine Vielzahl von heiklen und umstrittenen Fragen, sodass die Detailberatungen in der WBK weit mehr Zeit beansprucht haben als geplant. Mit den Sitzungen vom 14. und 15. April 2005 sollte die Debatte dann...


  • 2023 04 24 Medienmitteilung: Taten statt Worte: Petition für innovative Forschung ohne Tierleid

    ...mals ernüchternd, u.a. weil die Übertragbarkeit auf den Menschen unzureichend ist. Über 90% aller Medikamente, die in Tierversuchen als sicher und wirksam befunden wurden, erweisen sich als ungeeignet für den Menschen. Welche Tierversuche einen konkreten Nutzen erbracht haben, wird auch nach jahrzehntelanger Forschung immer noch nicht systematisch überprüft. Dieses ineffiziente System wird zu einem grossen Teil durch Steuergelder mitfinanziert.Ersatzmethoden: schneller, billiger und aussagekräftigerDie Entwicklung und Anwendung von Ersatzmethoden, die ohne Tierleid auskommen, schreiten sehr sc...


  • 2010_03_08 TIR bedauert negativen Volksentscheid zur Tieranwalt-Initiative – Kantone nun umso mehr in der Pflicht zur Behebung des Vollzugsdefizits im Tierschutzstrafrecht

    ...ntone nun umso mehr in der Pflicht zur Behebung des Vollzugsdefizits im Tierschutzstrafrecht Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist über das negative Abstimmungsergebnis zur landesweiten Einführung von TieranwältInnen enttäuscht. Vorurteile und Unwahrheiten scheinen das Stimmvolk verunsichert zu haben. 08.03.2010 Das Volks-Nein zeigt, dass die irreführenden Gegenargumente über die Funktion von TieranwältInnen in der Bevölkerung unbegründete Befürchtungen vor hohen Kosten und übermässiger Bürokratie geschürt haben. Tatsache bleibt, dass in vielen Kantonen nach wie vor ein dramatisches Vol...


  • 2010_03_07 TIR bedauert negativen Volksentscheid zur Tieranwalt-Initiative – Kantone nun umso mehr in der Pflicht zur Behebung des Vollzugsdefizits im Tierschutzstrafrecht

    ...ntone nun umso mehr in der Pflicht zur Behebung des Vollzugsdefizits im Tierschutzstrafrecht TIR bedauert negativen Volksentscheid zur Tieranwalt-Initiative – Kantone nun umso mehr in der Pflicht zur Behebung des Vollzugsdefizits im Tierschutzstrafrecht Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist über das negative Abstimmungsergebnis zur landesweiten Einführung von TieranwältInnen enttäuscht. Vorurteile und Unwahrheiten scheinen das Stimmvolk verunsichert zu haben. 07.03.2010 Das Volks-Nein zeigt, dass die irreführenden Gegenargumente über die Funktion von TieranwältInnen in der Bevölkerung u...


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