Stiftung für das Tier im Recht

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  • Qualvolle oder mutwillige Tötung

    ...aune heraus verübt. So etwa wenn er auf zahme oder gefangene Tiere schiesst oder die Katze des Nachbarn tötet, nur weil er sich beim Halter aus anderen Gründen rächen will. Das Zufügen von Schmerzen oder Leiden ist bei der mutwilligen Tötung nicht erforderlich, sodass auch eine fachgerecht ausgeführte Euthanasie den Tatbestand erfüllen kann, wenn diese aus einem verwerflichen Grund erfolgt ist. Rechtliche Erfassung Die qualvolle und die mutwillige Tötung eines Tieres gehören zum Straftatbestand der Tierquälerei (Art 26 Abs. 1 lit. b TSchG). Erfolgt eine Tötung hingegen weder qualvoll noch...


  • Tourismus und Wildtierattraktionen

    ...es Familienverbands getötet werden, weil sie versuchen, ihre Jungtiere zu beschützen. Auch nach dem initiierenden Training werden die Elefanten oft unter tierschutzwidrigen Bedingungen gehalten. Si... ... unausweichliche Nähe zum Menschen, die bei Wildtieren oftmals Stress auslösen. Ihre Unterbringung ausserhalb der Aufführungszeiten findet in aller Regel in wenig strukturierten Gehegen statt, wo s... ...dere mit Tierbabys. So etwa werden Faultiere und Koalas von Touristen im Arm gehalten oder Raubkatzen für den perfekten Schnappschuss positioniert. Auf den Bildern oft nicht zu sehen ist der enorme St...


  • 2024 10 15 Rückblick Herbstsession 2024

    ...ierschutzverordnung so anzupassen, dass den besonderen Eigenschaften von Eseln, Mauleseln und Maultieren Rechnung getragen wird. Equiden sind soziale Tiere, die sich in ihrer Herde am wohlsten fühlen. Ihre natürlichen Bedürfnisse werden demnach nicht erfüllt, wenn sie allein gehalten werden. Gemäss aktuell gültigem Tierschutzrecht muss deshalb zumindest Sicht-, Hör- und Geruchkontakt zu einem anderen Pferd, Pony, Esel, Maultier oder Maulesel gegeben sein. Der Esel gehört jedoch einer anderen Spezies an als das Pferd. Ein Maultier ist die Kreuzung einer Pferdestute mit einem Eselhengst ...


  • Exotische Heimtiere

    Exotische Heimtiere Gesetzestexte Exotische Heimtiere Die private Haltung von exotischen Heimtieren – Schlangen, Schildkröten, Echsen, Ziervögel, Zierfische, Papageien, Spinnentiere etc. – ist entsprechend dem internationalen Trend auch in der Schweiz beliebt. Auch wenn einige der entsprechenden Arten teilweise schon lange privat gehalten werden, gehören sie in rechtlicher Hinsicht zu den Wildtieren. Soweit es sich um Wirbeltiere (sowie Kopffüsser oder Panzerkrebse) handelt, gelten für sie natürlich die allgemeinen Bestimmungen des Schweizer Tierschutzgesetzes (TSchG) und der Tierschutzverordn...


  • 2025 11 11 Erschütternder Tierschutzfall in Ramiswil (SO)

    ...tzfall in Ramiswil (SO) Auf einem Hof im solothurnischen Ramiswil wurden vergangene Woche rund 120 Hunde, mehrere Dutzend Pferde sowie zwei Ziegen in einem desolaten Zustand angetroffen. Nach Angaben der Behörden waren die Tiere krank, fehl- und mangelernährt. Während die Pferde und Ziegen an einem geeigneten Ort untergebracht werden konnten, mussten über hundert Hunde direkt vor Ort eingeschläfert werden. 11.11.2025 Wie die Kantonstierärztin gegenüber den Medien erklärte, sei dem Veterinärdienst seit längerer Zeit bekannt gewesen, dass auf dem Hof Missstände herrschten. Bei der letzten Kontro...


  • 2024 09 12 Friendsmail Nr. 64: Unsere Sommer-Highlights

    ...sie im Rahmen eines Get-together mit Interessierten von ihren wichtigsten Momenten aus ihrer langjährigen Tierschutzarbeit.Mehr über den spannenden Austausch finden Sie in unserer Newsmeldung.   TIR empfiehlt ein JA zur BiodiversitätsinitiativeUm die Biodiversität in der Schweiz steht es schlecht: Ein Drittel der Tier- und Pflanzenarten ist gefährdet oder bereits ausgestorben. Die Hälfte der natürlichen Lebensräume ist bedroht. Das ist alarmierend und betrifft die Lebensgrundlagen der Menschen direkt. Denn ohne Bienen, Schmetterlinge & Co. gibt es beispielsweise keine Bestäubung und ohne B...


  • 2007_02_09 Kantone sollen Tieranwälte haben dürfen!

    ...Vorbehalt, dass dem so ist. Schliesslich ist das Bedürfnis nach stark verbessertem Vollzug des Tierschutzrechts längst ausgewiesen und das Amt des Tieranwalts ein sehr wirksames Instrument auf dem Weg hierhin. Weitere Informationen:Brief an die nationalrätliche KommissionAufsatz "Der Zürcher Rechtsanwalt für Tierschutz in Strafsachen" in "Schweizerische Zeitschrift für Strafrecht", 1994Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2005Lexikoneintrag zum TieranwaltNZZ-Artikel "Keinen Platz für den Rechtsanwalt der Tiere" vom 9.02.2007


  • So geben Sie Tieren Recht

    ...zeittiere Wildtiere So geben Sie Tieren Recht Mit Ihrer Meldung Schauen Sie nicht weg, wenn Tiere gequält oder vernachlässigt werden. Sprechen Sie den Missstand an und/oder melden Sie Ihre Beobachtung der zuständigen Veterinärbehörde. Befindet sich ein Tier in akuter Gefahr, verständigen Sie umgehend die Polizei. Mit Ihrer Stimme Bei Abstimmungen zu tierschutzrelevanten Themen sowie durch die Wahl von Politikerinnen und Politikern, die sich für Tiere einsetzen, können Sie langfristig und nachhaltig das Tierwohl verbessern. In unseren News informieren wir Sie regelmässig über die neusten tiersc...


  • 2010_07_30 Rechtslage zur Tötung überzähliger Tiere

    ...striktiv ausgelegt. So ist etwa das Töten aus Langeweile, zu Unterhaltungszwecken oder aus Boshaftigkeit als mutwillig zu bezeichnen und entsprechend verboten. Die Tötung der beiden Jungbären Urs und Berna würde daher wohl gemäss Schweizer Praxis keine Tötung aus Mutwilligkeit darstellen.Im Gegensat... ... Eintagsküken etc.) getötet werden. Wie die aktuelle Situation im Bärenpark in Bern zeigt, widerfährt dasselbe Schicksal auch vielen überzähligen Zootieren. Aus diesen Gründen spricht sich die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) seit Jahren für einen allgemeinen Lebensschutz von Tieren aus und ...


  • 2009_08_19 Zum Tode von Susi Goll

    ... die Tiere gewesen. So hat sie u.a. die Stiftung Fonds für versuchstierfreie Forschung mitbegründet und ihre letzten mehr als dreissig Jahre dem "Fonds" und später dem "Animalfree Research" gewidmet und in der Schweiz und international vieles für ein besseres Los der Versuchstiere erreicht.Zu würdigen bleibt uns insbesondere ihr Wirken für den Tierschutz im Kanton Zürich. Gerne denke ich an den Vorschlag der Zürcher Regierung für eine kantonale Tierschutzverordnung aus den 1980-er Jahren zurück, mit welchem der organisierte Tierschutz keinerlei Mitwirkungsmöglichkeiten eingeräumt worden wäre. ...


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