Stiftung für das Tier im Recht
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Buch Psychologische Aspekte zum Tier im Recht
TIR Bücher Psychologische Aspekte zum Tier im Recht Psychologische Aspekte zum Tier im Recht30.06.2011 Die Mensch-Tier-Beziehung ist ein vielschichtiges Gebiet, das interdisziplinär aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet werden muss. Dabei sind auch rechtliche und psychologische Gesichtspunkte sehr bedeutend.Der vorliegende Sammelband zur gleichnamigen Fachtagung, der im Stämpfli Verlag erschienen ist, soll einen Beitrag zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit diesem Themenkomplex leisten. Er behandelt verschiedenste Aspekte des menschlichen Umgangs mit Tieren aus rechtlicher und psyc...
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2009 04 08 Friendsmail Nr. 12: TIR auf Facebook und Wikipedia
Friendsmail Nr. 12: TIR auf Facebook und Wikipedia 8. April 2009 Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Wir freuen uns, Sie kurz vor Ostern auf eine Reihe von Internet-Neuerungen aufmerksam machen zu dürfen:Zuerst einmal ist die TIR ab sofort auch in der virtuellen Welt von "Facebook" mit einer eigenen Gruppe vertreten. Facebook-User haben so die Möglichkeit, sich laufend über unsere Tätigkeiten zu informieren und mit Gleichgesinnten auszutauschen. Damit wir unsere Bekanntheit weiter erhöhen können, würde es uns natürlich freuen, wenn sich möglichst viele TIR-Fre...
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2007 03 08 Friendsmail Nr. 1: Rekurse gegen Affenversuche gutgeheissen
Friendsmail Nr. 1: Rekurse gegen Affenversuche gutgeheissen 8. März 2007 Liebe Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Die TIR zeigt sich hoch erfreut über die Entscheidung der Zürcher Gesundheitsdirektion und deren Vorsteherin Verena Diener, die zwei Rekurse der kantonalen Tierversuchskommission gegen umstrittene Primatenversuchsprojekte gutgeheissen hat. Im November 2006 hat die kantonale Tierversuchskommission – in der auch Vertreter des Zürcher Tierschutzes, der Tierschutzbundes Zürich und der TIR Einsitz haben – zwei vom Veterinäramt bewilligte Tierversuchsprojekte mit Rek...
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2016_08_29 TIR unterstützt Aktion "Tiere sind keine Fracht!"
TIR unterstützt Aktion "Tiere sind keine Fracht!" Heute findet weltweit der Aktionstag "Animals Are Not Freight" ("Tiere sind keine Fracht") statt. Tierschutzorganisationen in aller Welt, darunter die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), machen damit auf das immense Leid aufmerksam, das Tieren auf Langzeittransporten zugemutet wird. 29.08.2016 "Schlacht-" und "Mastvieh" wird aufgrund einer fehlgeleiteten Subventionierungspolitik oft quer durch Kontinente hindurch oder sogar darüber hinweg verfrachtet. So werden etwa zwei Millionen Nutztiere jährlich aus der EU exportiert. Solche Transport...
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2016_07_05 Tierquälerei an Habicht mit bedingter Freiheitsstrafe sanktioniert
Tierquälerei an Habicht mit bedingter Freiheitsstrafe sanktioniert Ein Taubenhalter wurde gestern vom Bezirksgericht Dielsdorf wegen mehrfacher Tierquälerei zu einer elfmonatigen bedingten Freiheitsstrafe verurteilt. Im Vordergrund stand die Vergiftung eines geschützten Habichts mittels einer eigens hierfür präparierten "Giftköder-Taube". Die Staatsanwaltschaft hat während der Verhandlung die krasse Tierwürdemissachtung – sowohl des Greifvogels als auch der Taube – deutlich hervorgehoben. 05.07.2016 Beim Verurteilten handelt es sich um einen Taubenhalter, der mit seinen eigens hierfür gezücht...
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2016 12 05 TIR am Tier & Recht-Tag in Wien
TIR am Tier & Recht-Tag in Wien Am 1. Dezember fand der erste österreichische "Tier & Recht-Tag" der Tierombudsstelle Wien statt. Tier im Recht (TIR) war an die spannende Veranstaltung im Wiener Rathaus eingeladen und an der abschliessenden Plenumsdiskussion auf dem Podium vertreten. 05.12.2016 Die Tierschutzombudsstelle Wien hat am 1. Dezember erstmals den "Tier & Recht-Tag" durchgeführt. Die Fachkonferenz hatte zum Ziel, aktuelle rechtliche Frage- und Problemstellungen im Tierschutz zu diskutieren und rechtspolitische Überlegungen anzustossen. Unter den zahlreichen Gästen waren Vertr...
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2015_12_10 TIR beunruhigt: Regierungsrat bewilligt umstrittenen Affenversuch
TIR beunruhigt: Regierungsrat bewilligt umstrittenen Affenversuch Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt sich äusserst beunruhigt über den heute veröffentlichten Entscheid des Zürcher Regierungsrats zugunsten eines umstrittenen Tierversuchs. Dieser setzt sich über erhebliche ethische Bedenken und die einschlägige bundesgerichtliche Rechtsprechung hinweg und trägt damit weder dem Verfassungsauftrag des Tierschutzes und der Berücksichtigung der Tierwürde noch der Rechtssicherheit angemessen Rechnung. 10.12.2015 Im Juli 2014 bewilligte das kantonale Veterinäramt ein Gesuch des Instituts ...
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2015_08_11 TIR hocherfreut: Zirkus Knie verzichtet auf Elefantennummer
TIR hocherfreut: Zirkus Knie verzichtet auf Elefantennummer Dressurübungen für Wildtiere betrachtet die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) insbesondere unter dem Aspekt der Tierwürde seit jeher kritisch. Sie freut sich daher sehr über den Entscheid des Zirkusunternehmens Knie, Elefanten aus dem Programm zu nehmen. 11.08.2015 Die Haltung und das Vorführen von Wildtieren in Zirkussen ist nicht nur wegen der ungünstigen Haltungsbedingungen, des ständigen Transports und der oftmals fragwürdigen Abrichtungsmethoden höchst problematisch, sondern auch weil zahlreiche Tiernummern eine schwerwiegend...
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2015_08_06 Sommerferien: Traurige Hochsaison für ausgesetzte Tiere
Sommerferien: Traurige Hochsaison für ausgesetzte Tiere Immer wieder werden Tiere ausgesetzt oder beim Umzug in der alten Wohnung zurückgelassen. Gerade in den Sommermonaten steigt die Zahl der ausgesetzten Tiere jeweils stark an. Viele Tierheime kommen dadurch an ihre Kapazitätsgrenzen. Das Aussetzen beziehungsweise Zurücklassen von Tieren erfüllt zudem den Tatbestand der Tierquälerei und hat somit strafrechtliche Konsequenzen. 06.08.2015 Wer sich ein Heimtier zutun möchte, sollte sich zuvor gut überlegen, ob er genügend Zeit für dessen Betreuung aufwenden kann. Leider werden Tiere viel zu o...
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2015_02_10 TIR warnt vor Giftangriffen auf Wanderfalken
...n zudem in Bregenz (A), Kassel (D), Freudenstadt (D) und im Siegerland (D) Fälle von Falkenvergiftungen bekannt.Aufgrund der Recherchen der Arbeitsgruppe erstattete der SVS/BirdLife Schweiz im Herbst 2013 Anzeige gegen Unbekannt im Kanton Zürich. Gleichzeitig reichte die TIR eine entsprechende Strafanzeige im Kanton St. Gallen ein (siehe Newsmeldung vom 3.9.2013). Das Vergiften von Falken stellt insbesondere eine Tierquälerei im Sinne des Tierschutzgesetzes sowie einen Verstoss gegen die Jagdschutzgesetzgebung dar und kann dementsprechend mit einer mehrjährigen Freiheits- oder einer Gelds...