Stiftung für das Tier im Recht
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2013_02_05 Neue Internet-Plattform für Tierschutzbeauftragte und -juristen
...jekts. Beim Website-Launch in Brüssel waren Vertreter des Kabinetts von EU-Kommissar Tonio Borg und der Tierschutzabteilung der Europäischen Kommission sowie Attachés der Ständigen Vertretungen der Mitgliedstaaten bei der Europäischen Union anwesend. Die TIR hofft, dass durch die internationale Vernetzung strategisch wichtiger Schlüsselpersonen eine erheblich grössere Durchsetzungskraft erzeugt werden kann, um die teilweise gravierenden Vollzugsmängel im Tierschutzrecht endlich zu beheben. Sie dankt dem Vier Pfoten-Team in Brüssel herzlich für die Initiative und die grosse geleistete Arbe...
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Elfenbein
...ES in dessen Anhang I aufgeführt und somit auf höchster Stufe geschützt. Der Handel mit Elfenbein, das von Asiatischen Elefanten stammt, ist somit verboten. Demgegenüber wurde der Afrikanische Elefant im Jahr 1977 bei der ersten Vertragsstaatenkonferenz von CITES lediglich in den Anhang II aufgenomm... ...ützter Arten Save The ElephantsGreat Elephant Census
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CITES
...Kategorien (Anhänge I-III) eingeteilt und ihr grenzüberschreitender Handel einem Bewilligungsverfahren unterstellt. In der höchsten Gefährdungsstufe Anhang I werden die unmittelbar von der Ausrottung ... ...CoPs (Conference of the Parties) ein, an der alle wichtigen Entscheide u.a. zu Änderungen der Anhänge bezüglich Auf- und Herabstufung des Schutzstatus einzelner Arten beschlossen und Empfehlungen für Massnahmen zur besseren Wirksamkeit des Abkommens verabschiedet werden. Umsetzung in den Vertragsstaaten CITES ist für seine Mitgliedstaaten bindend. Diese sind verpflichtet, den internationalen H...
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Keine Wildtiere im Zirkus!
WILDTIERE IN DER MANEGE? NEIN DANKE! Für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus – auch in der Schweiz! Das Mit- und Vorführen von Wildtieren in Zirkussen ist aus der Sicht des Tierschutzes höchst problematisch. Einerseits ist es kaum möglich, den Tieren im Rahmen des Zirkusbetriebs artgerechte Haltungsbedingungen zu bieten. Anderseits verstossen die Präsentationen in der Manege nicht selten gegen den im Schweizer Tierschutzrecht fundamentalen Grundsatz des Schutzes der Tierwürde. Dennoch ist das Vorführen von Wildtieren in der Zirkusmanege in der Schweiz – anders als in vielen anderen Staaten – n...
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2015_07_14 Informationen zum Tierschutzvollzug liegen im öffentlichen Interesse
Informationen zum Tierschutzvollzug liegen im öffentlichen Interesse Tierhalter, die sich über Jahre hinweg wiederholt der Tierquälerei schuldig machen, gehören nicht nur strafrechtlich streng sanktioniert, vielmehr ist ihnen dringend auch ein Tierhalteverbot aufzuerlegen. Wenn dieses auf sich warten lässt, ist öffentlicher Druck auf die zuständigen Behörden notwendig. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt daher die Forderung des Vereins gegen Tierfabriken (VgT) nach mehr Transparenz in den entsprechenden Verfahren. 14.07.2015 Ein gutes Tierschutzgesetz nützt wenig, wenn es n...
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2007_09_07 Zur „ethischen Vertretbarkeit“ von Tierversuchen leistet die Stiftung einen Diskussionsbeitrag an der FU in Berlin und plädiert für ein engeres Zusammenwirken von Recht und Tierethik
Zur „ethischen Vertretbarkeit“ von Tierversuchen leistet die Stiftung einen Diskussionsbeitrag an der FU in Berlin und plädiert für ein engeres Zusammenwirken von Recht und Tierethik Zur „ethischen Vertretbarkeit“ von Tierversuchen leistet die Stiftung einen Diskussionsbeitrag an der FU in Berlin und plädiert für ein engeres Zusammenwirken von Recht und Tierethik Anlässlich einer Klausurwoche an der Freien Universität (FU) in Berlin, Fachbereich Veterinärmedizin, bei Juniorprofessor Dr. Jörg Luy über die ethische Vertretbarkeit von Tierversuchen hat der Geschäftsleiter der Stiftung über „die e...
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2006_03_10 Umsichtiger Bundesratesentscheid zu gefährlichen Hunden. Stiftung für das Tier im Recht hält am Vorschlag für ein einheitliches Bundesgesetz zum Schutz vor und von Hunden fest
Umsichtiger Bundesratesentscheid zu gefährlichen Hunden. Stiftung für das Tier im Recht hält am Vorschlag für ein einheitliches Bundesgesetz zum Schutz vor und von Hunden fest Umsichtiger Bundesratesentscheid zu gefährlichen Hunden. Stiftung für das Tier im Recht hält am Vorschlag für ein einheitliches Bundesgesetz zum Schutz vor und von Hunden fest Die Stiftung für das Tier im Recht nimmt mit Genugtuung zur Kenntnis, dass der Gesamtbundesrat in Sachen "gefährliche Hunde" Besonnenheit zeigt und dem Parlament die Ablehnung der Motion zur frühzeitigen Inkraftsetzung der Artikel 7a und 7c des Tie...
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2006_03_23 Positive Bestrebungen zur Revision des überholten kantonalen Zürcher Hundegesetzes. Aufrechterhalten der generellen Maulkorb- und Leinenpflicht für Rassen ist unverhältnismässig. TIR wiederholt Forderung nach einheitlichem Bundes-Hundegesetz
Positive Bestrebungen zur Revision des überholten kantonalen Zürcher Hundegesetzes. Aufrechterhalten der generellen Maulkorb- und Leinenpflicht für Rassen ist unverhältnismässig. TIR wiederholt Forderung nach einheitlichem Bundes-Hundegesetz Positive Bestrebungen zur Revision des überholten kantonalen Zürcher Hundegesetzes. Aufrechterhalten der generellen Maulkorb- und Leinenpflicht für Rassen ist unverhältnismässig. TIR wiederholt Forderung nach einheitlichem Bundes-Hundegesetz Die Stiftung für das Tier im Recht begrüsst die Bestrebungen des Zürcher Regierungsrats zur Revision des kantonalen ...
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Appenzell Ausserrhoden
...(Art. 6 Abs. 1 lit. a bis c Hundegesetz/AR).Hundekot ist von fremdem und öffentlich zugänglichem Grund aufzunehmen und zu entsorgen (Art. 6 Abs. 1 lit. d Hundegesetz/AR). Personen, die im Kanton Appenzell Ausserrhoden einen Hund halten, müssen über eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 Millionen Franken verfügen (Art. 11 Hundegesetz/AR i.V.m. Art. 6 Hundeverordnung/AR).Für im Kanton Appenzell Ausserrhoden gehaltene Hunde, die älter sind als drei Monate, ist eine Hundesteuer zu entrichten (Art. 19 Hundegesetz/AR). Diese beträgt maximal 200 Franken und beläuft sich zurzeit a...
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2019 06 06 Keine Wildtiere im Zirkus: Tierschutzorganisationen lancieren zweites Kampagnenbild
Keine Wildtiere im Zirkus: Tierschutzorganisationen lancieren zweites Kampagnenbild Keine Wildtiere im Zirkus: Tierschutzorganisationen lancieren zweites Kampagnenbild Gemeinsam mit VIER PFOTEN und ProTier hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heute ihre aktuelle Sensibilisierungskampagne "Keine Wildtiere im Zirkus" in der französischsprachigen Schweiz lanciert. Das Mit- und Vorführen von Wildtieren in Zirkussen ist aus der Sicht des Tierschutzes höchst problematisch. Einerseits ist es kaum möglich, den Tieren im Rahmen des Zirkusbetriebs artgerechte Haltungsbedingungen zu bieten. And...