Stiftung für das Tier im Recht
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Petition "Keine unnötigen Biber-Abschüsse"
Petition "Keine unnötigen Biber-Abschüsse" Die Biodiversität in der Schweiz ist stark bedroht: Ein Drittel der einheimischen Arten und die Hälfte der natürlichen Lebensräume stehen auf der Roten Liste. Die Roten Listen zeigen, dass es um die Biodiversität in der Schweiz viel schlechter steht als in unseren Nachbarländern. Zu den Arten mit positiver Entwicklung in der Schweiz gehört der Biber. Dieser spielt eine enorm wichtige Rolle im Ökosystem. An mehr und mehr Flüssen und Bächen baut er meisterhaft seine Dämme. Dadurch entstehen wertvolle, stehende oder langsam fliessende Gewässer. Der Bibe...
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2016_07_15 Illegaler Welpenhandel in Schaffhausen aufgedeckt
Illegaler Welpenhandel in Schaffhausen aufgedeckt Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) warnt vor Käufen von jungen Hunden aus dem Ausland, die häufig über das Internet angeboten und auf öffentlichen Plätzen wie Raststätten, Tankstellen oder Parkplätzen verkauft werden. Die Jungtiere stammen in der Regel aus einer tierquälerischen Zucht, leiden häufig an Krankheiten und sind schlecht bis gar nicht sozialisiert. 15.07.2016 Die Zollfahndung hat in Schaffhausen einen systematischen illegalen Handel mit Welpen aufgedeckt. Auf die Täterin sei man aufmerksam geworden, weil sich Meldungen über au...
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2014_07_14 Kein Auftrittsverbot für Cesar Millan
Kein Auftrittsverbot für Cesar Millan Kein Auftrittsverbot für Cesar Millan Im kommenden Herbst wird der wegen seinen Methoden umstrittene Hundetrainer Cesar Millan im Hallenstadion Zürich auftreten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hatte sich gemeinsam mit der "Initiative für gewaltfreies Hundetraining" für ein Auftrittsverbot oder zumindest für Auflagen stark gemacht. Das Zürcher Veterinäramt kommt nun jedoch zum Schluss, dass der Auftritt wie geplant stattfinden darf. 14.07.2014 Im Oktober 2014 wird der Hundetrainer Cesar Millan im Hallenstadion Zürich gastieren und anhand von leben...
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2013_02_20 TIR bedauert Abschuss von M13
...Puschlav von Jägern getötet worden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht über diesen Beschluss und empfindet das Handeln der Behörden als übereilt. Insbesondere stellt sich die Frage, ob kein milderes Mittel zum Schutz der Bevölkerung zur Verfügung gestanden hätte. 20.02.2013 Wie heute bekannt geworden ist, wurde der Bär M13 am Dienstagmorgen im Bündner Südtal Puschlav auf Anordnung der Bündner Behörden und des BAFU von Jägern erlegt. Die TIR ist enttäuscht über das Vorgehen der Behörden und der Ansicht, dass der Abschuss voreilig angeordnet wurde. M13 hatte sich Menschen ge...
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2012_09_26 TIR-Beitrag in "Achtung Tier!"
TIR-Beitrag in "Achtung Tier!" TIR-Beitrag in "Achtung Tier!" In der Serie "Achtung Tier!" des Bundesamts für Veterinärwesen (BVET) äussern sich Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen in Gastkommentaren zu verschiedenen Themen rund um die Mensch-Tier-Beziehung. Im aktuellen Beitrag setzt sich Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), kritisch mit der Vollzugssituation im strafrechtlichen Tierschutz auseinander. 26.09.2012 Die Beitragsreihe "Achtung Tier!" des BVET über wichtige Aspekte des menschlichen Umgangs mit Tieren dient sowohl der Informationsverbre...
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2010_02_24 JA zum Tieranwalt am 7. März!
JA zum Tieranwalt am 7. März! JA zum Tieranwalt am 7. März! Am 7. März 2010 entscheidet das Schweizer Stimmvolk über die landesweite Einführung von Tieranwälten. Das Anliegen ist für die Durchsetzung des Tierschutzrechts äusserst bedeutsam und entspricht einer langjährigen Forderung der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), weshalb wir die Initiative des Schweizer Tierschutzes STS aus voller Überzeugung unterstützen. 24.02.2010 Trotz der nachweislich sehr guten Erfahrungen des – bislang leider einzigen – Tieranwalts im Kanton Zürich blickt die TIR der Abstimmung mit Besorgnis entgegen. Dies vo...
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2010_06_16 TIR befürchtet Aushebelung des Walfangmoratoriums
...e Zahl der jährlich getöteten Wale zu reduzieren. Eine Bedingung für die Zustimmung der Schweiz ist die Unterbindung des wissenschaftlichen Walfangs im bisherigen Rahmen. Die Schweiz will sich überdies dafür einsetzen, dass Kleinwale, zu denen auch die Delphine gehören, ebenfalls in den Kompetenzbereich der IWC fallen. Jährlich werden Tausende Kleinwale getötet – allein in Japan sind es um die 20‘000 Kleinwale und Delphine, die gejagt und gefangen oder getötet werden.Die Geschichte hat gezeigt, dass sich die Walfangländer nicht an Quoten halten. Es wäre blauäugig zu glauben, dass sie d...
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2009_04_08 TIR auf Facebook und Wikipedia
TIR auf Facebook und Wikipedia TIR auf Facebook und Wikipedia Ab sofort ist die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auch auf den beiden grossen Internetplattformen Facebook und Wikipedia prominent vertreten. Auf Facebook haben TIR-Freunde die Möglichkeit, sich der Gruppe "Freunde der Stiftung für das Tier im Recht anzuschliessen" und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Und auf der weltweit grössten Internet-Enzyklopädie "Wikipedia" wird die TIR als erste Schweizer Tierschutzorganisation überhaupt geführt. 08.04.2009 Ab sofort ist die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auch in der virtue...
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2008_10_04 Rechtsstreit um Affenversuche vor Bundesgericht
Rechtsstreit um Affenversuche vor Bundesgericht Rechtsstreit um Affenversuche vor Bundesgericht Nachdem die Ansicht der kantonalen Tierversuchskommission, wonach zwei Tierversuche mit Primaten rechtswidrig sind und gegen die Tierwürde verstossen, sowohl von der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich als auch vom Verwaltungsgericht vollumfänglich gestützt worden ist, haben die betroffenen Forscher die Angelegenheit nun vor Bundesgericht weitergezogen. 04.10.2008 Das Verfahren um die Zulässigkeit der beiden umstrittenen Versuche dauert nun fast schon zwei Jahre. Nachdem die kantonale Tierversuc...
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2006_02_22 Vogelgrippe – Gefahr auch für Katzen?
Vogelgrippe – Gefahr auch für Katzen? Vogelgrippe – Gefahr auch für Katzen? Die Vogelgrippe rückt näher und mancher Katzenhalter wird sich auch Sorgen darüber machen, ob die Krankheit auch auf seine Vierbeiner übergreifen kann. 22.02.2006 Diese Befürchtungen sind aber weit gehend unbegründet. Gefährdet sind zurzeit vor allem Wasservögel und Aasfresser wie Bussarde oder Möwen, die infizierte tote Wasservögel fressen. Diese Vögel versammeln sich zahlreich an bestimmten Orten wie Seen und Inseln und stehen dabei in sehr engem Kontakt zueinander. Bei solch grossen Ansammlungen ist die Wahrscheinli...