Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2024 04 29 Petitionsübergabe in Bern: "Forschungsplatz Schweiz sichern"

    Petitionsübergabe in Bern: "Forschungsplatz Schweiz sichern" Gemeinsam mit Animalfree Research (AfR), dem Zürcher Tierschutz, der Schweizer Liga gegen Tierversuche und für die Rechte des Tieres (LSCV) und der Associazione svizzera per l’abolizione della vivisezione (ATRA) hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) im vergangenen Jahr die Kampagne "Forschungsplatz Schweiz sichern" lanciert. Die fünf Organisationen wollen damit ein Zeichen setzen für eine innovative, effiziente Wissenschaft ohne Tierleid. Bestandteil der Kampagne ist eine entsprechende Petition, die am heutigen Vormittag mit ü...


  • 2025 03 06 Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber

    Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber Die Stopfleber-Initiative will die Einfuhr von Produkten, die aus tierquälerischer Stopfmast stammen, verbieten. GastroSuisse und der Schweizer Fleisch-Fachverband stellen sich gegen das Verbot, ebenso der Bundesrat, der allerdings den Handlungsbedarf erkannt und eine Deklarationspflicht für entsprechende Waren initiiert hat. Die vorgeschlagene Kennzeichnungspflicht bleibt jedoch vage und riskiert, eine Alibi-Übung zu werden. 06.03.2025 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), der Schweizer Tierschutz STS und VIER PFOTE...


  • 2025 03 19 TIR freut sich über Forschungsbesuch aus Antwerpen

    ...am Cambridge Centre for Animal Rights Law verbrachte einige Tage zu Forschungszwecken in unserer Bibliothek. Gerne teilen wir hier Evas Eindrücke über ihren Studienaufenthalt bei der TIR. 19.03.2025 "Ich habe eine Woche in der TIR-Bibliothek verbracht, um für mein Projekt 'A Continental Approach to Animal Rights' zu recherchieren (unterstützt durch ein FWO-Kurzzeitstipendium).Die meisten, die sich mit Tierrecht beschäftigen, kennen das Gefühl: Bibliothekskataloge durchforsten, durch die Gänge wandern und schliesslich das eine Regal mit Büchern zum Tierrecht entdecken. Mehr als drei relevante T...


  • 2025 06 10 2000 Forellen verenden im Teich – Fischzüchter verurteilt

    2000 Forellen verenden im Teich – Fischzüchter verurteilt Ein Fischzüchter aus dem Kanton Schwyz wurde per Strafbefehl wegen fahrlässiger Tierquälerei verurteilt.  10.06.2025 Im Sommer 2022 verendeten 2000 Forellen in einem Teich, nachdem der Mann viel zu viel Futter ins Wasser geschüttet hatte. Die Überfütterung führte zu einer Eutrophierung, also einem übermässigen Nährstoffeintrag ins Wasser. Dies verursachte Sauerstoffmangel, woraufhin die Fische qualvoll starben. Zudem liess der Fischzüchter die Kadaver im Wasser zurück. Die entstandene Fäulnis verstärkte die Wasserbelastung weiter. Ansch...


  • 2016_04_14 Tierschutzorganisationen fordern: Keine Wildtiere im Zirkus!

    ... "In der Tat ist es fast unmöglich, Tiere dieser Tierarten auf Tournee so zu halten, dass die Tierschutzvorschriften erfüllt sind; dies wäre zu kostenaufwendig und schwer realisierbar." Die Motion ist aktuell im Nationalrat hängig. Immer mehr Zirkusbetriebe weltweit arbeiten erfolgreich ohne Wildtiervorführungen. Es ist zu hoffen, dass die Schweiz diesem Beispiel in naher Zukunft folgen wird. Weitere Informationen:Petition und weitere InformationenPetitionsbogen "Keine Wildtiere im Zirkus" zum Ausdrucken, Unterschreiben, TeilenMedienmitteilung vom 14.4.2016: Keine Wildtiere im ZirkusFlyer...


  • Tiere sind keine Sicherheit für finanzielle Forderungen

    Tiere sind keine Sicherheit für finanzielle Forderungen Rechtsauskünfte Tiere sind keine Sicherheit für finanzielle Forderungen Werden offene Rechnungen nicht bezahlt, so müssen die Schuldner ihre Forderungen in der Regel auf dem betreibungsrechtlichen Weg durchsetzen. Dieser richtet sich nach den Bestimmungen des Schuldbetreibungs- und Konkursgesetzes (SchKG). Als Retentionsrecht wird sodann die Befugnis des Gläubigers bezeichnet, eine sich in seinem Besitz befindende, jedoch dem Schuldner gehörende Sache zur Sicherstellung einer ihm zustehenden Forderung zurückzubehalten. Dies ist nach de...


  • 2011_09_14 TIR fordert Verbot der Einzelhaltung von Kaninchen

    TIR fordert Verbot der Einzelhaltung von Kaninchen Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erachtet die Einzelhaltung von Kaninchen als klar tierschutzwidrig. Sie unterstützt daher die parlamentarische Initiative von Nationalrätin Chantal Galladé (SP/ZH) für ein entsprechendes Verbot. Der Vorstoss stützt sich auf ein von der TIR erarbeitetes Argumentarium zur Kaninchenhaltung. 14.09.2011 Kaninchen sind gesellige Tiere mit ausgeprägtem Sozialverhalten. Für sozial lebende Tiere schreibt die Tierschutzverordnung in Art. 13 angemessene Sozialkontakte vor. Dennoch dürfen Kaninchen ab der neunten ...


  • 2011_09_14 TIR fordert Verbot der Einzelhaltung von Kaninchen

    TIR fordert Verbot der Einzelhaltung von Kaninchen TIR fordert Verbot der Einzelhaltung von Kaninchen Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erachtet die Einzelhaltung von Kaninchen als klar tierschutzwidrig. Sie unterstützt daher die parlamentarische Initiative von Nationalrätin Chantal Galladé (SP/ZH) für ein entsprechendes Verbot. Der Vorstoss stützt sich auf ein von der TIR erarbeitetes Argumentarium zur Kaninchenhaltung. 14.09.2011 Kaninchen sind gesellige Tiere mit ausgeprägtem Sozialverhalten. Für sozial lebende Tiere schreibt die Tierschutzverordnung in Art. 13 angemessene Sozialkont...


  • 2011_11_21 TIR fordert Wiederaufnahme des Strafverfahrens gegen Connyland

    TIR fordert Wiederaufnahme des Strafverfahrens gegen Connyland TIR fordert Wiederaufnahme des Strafverfahrens gegen Connyland Aufgrund der öffentlich bekannt gewordenen Befangenheit des mit dem Fall Connyland betrauten Staatsanwalts steht die Wiederaufnahme des eingestellten Strafverfahrens gegen das Connyland im Raum. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sieht eine objektiv geführte Neubeurteilung als unverzichtbar an. 21.11.2011 Im Juni 2010 reichte die TIR gemeinsam mit OceanCare wegen diverser Tierschutzverstösse eine Strafanzeige gegen das Connyland ein (siehe die Newsmeldung vom 11...


  • 2010_09_06 TIR fordert konsequenten Vollzug des Qualzuchtverbots

    TIR fordert konsequenten Vollzug des Qualzuchtverbots TIR fordert konsequenten Vollzug des Qualzuchtverbots Obwohl Qualzuchten in der Schweiz seit zwei Jahren verboten sind, werden unzählige Tiere gezüchtet, die aufgrund übertriebener rassetypischer Merkmale in ihren natürlichen Verhaltensweisen oder ihrem Wohlbefinden stark eingeschränkt sind. Die TIR wird vermehrt Strafanzeigen gegen fehlbare Tierzüchter erstatten. 06.09.2010 Seit 2008 ist die Tierzucht durch das Tierschutzrecht reglementiert. Dieses untersagt sogenannte Extrem-, Defekt- oder Qualzuchten, d.h. das Züchten von Tieren, bei den...


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