Stiftung für das Tier im Recht

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  • Was geschieht mit illegal eingeführten kupierten Hunden?

    Was geschieht mit illegal eingeführten kupierten Hunden? Was geschieht mit illegal eingeführten kupierten Hunden? Kupierte Hunde dürfen nicht importiert werden und werden daher an der Grenze zurückgewiesen. Ausnahmsweise zulässig ist die Einfuhr von Hunden, die aufgrund tierärztlicher Anordnung kupiert wurden. Hierfür ist jedoch ein medizinisches Gutachten über die Notwendigkeit des Eingriffs erforderlich; eine blosse Bestätigung reicht hingegen nicht aus. Dasselbe gilt für Hunde mit einem angeborenen Defekt. Persönliche Rechtsauskunft Hat Ihnen die Antwort nicht weitergeholfen oder haben S...


  • Ist die Tätowierung als offizielle Kennzeichnung noch zulässig?

    Ist die Tätowierung als offizielle Kennzeichnung noch zulässig? Ist die Tätowierung als offizielle Kennzeichnung noch zulässig? Nein. Für Hunde, die bis Ende 2005 noch nicht gekennzeichnet wurden, ist ein Mikrochip vorgeschrieben. Persönliche Rechtsauskunft Hat Ihnen die Antwort nicht weitergeholfen oder haben Sie weitere Fragen rund um Tiere im Recht? Nutzen Sie unser Formular für eine kostenlose Rechtsauskunft. Ratgeber Tier im Recht transparent Die 500 häufigsten Fragestellungen zum Thema "Tier im Recht" werden im Ratgeber "Tier im Recht transparent", dem Nachschlagewerk für Tierfreunde un...


  • Muss ein Tierarzt festgestellte Tierschutzverstösse anzeigen?

    Muss ein Tierarzt festgestellte Tierschutzverstösse anzeigen? Muss ein Tierarzt festgestellte Tierschutzverstösse anzeigen? Nein, zumindest nicht nach geltendem Recht. Während Privatpersonen das Recht auf Einreichen einer Strafanzeige zusteht, sind nur die Polizei und die kantonalen Veterinärämter dazu verpflichtet, Tierschutzdelikten nachzugehen, respektive, diese zu melden. Ist ein Tierarzt nicht im Veterinärdienst oder als Amtstierarzt tätig, trifft ihn somit keine Pflicht zur Einreichung einer Strafanzeige. Dem Tierarzt kommt aber wie jeder Privatperson auch das Recht zu, einen möglichen...


  • Wer bezahlt die Tierarztkosten, wenn ein Tier im Tierheim behandelt werden muss?

    Wer bezahlt die Tierarztkosten, wenn ein Tier im Tierheim behandelt werden muss? Wer bezahlt die Tierarztkosten, wenn ein Tier im Tierheim behandelt werden muss? Der Tierhalter muss die Tierarztkosten nur dann übernehmen, wenn das Tierheim ihm nachweisen kann, dass er von der Krankheit seines Tieres, das er dem Tierheim als Pensionstier übergab, wusste und diese bewusst verschwiegen hat. Erkrankt ein Findeltier im Tierheim, hat üblicherweise sein Eigentümer nachträglich für die tierärztliche Behandlung aufzukommen. Kann dieser jedoch nicht ermittelt werden, trägt das Tierheim die Kosten selb...


  • Ist es möglich, Unterhaltsbeiträge für die ehemals gemeinsamen Heimtiere zu verlangen?

    Ist es möglich, Unterhaltsbeiträge für die ehemals gemeinsamen Heimtiere zu verlangen? Ist es möglich, Unterhaltsbeiträge für die ehemals gemeinsamen Heimtiere zu verlangen? Ja. Stand ein Tier im Miteigentum beider Ehegatten, kann jener Partner, der sich dem Tier in zeitlicher Hinsicht mehr widmet, während des Getrenntlebens bzw. Scheidungsverfahrens vom anderen einen angemessenen Betrag für die Tierhaltung beanspruchen. Als entsprechender "Familienunterhalt" können die Unterhaltskosten für ein Heimtier auch beim Festlegen der nachehelichen Unterhaltsbeiträge behandelt und in die Bedarfsber...


  • Was bedeutet „Euthanasie“?

    Was bedeutet „Euthanasie“? Was bedeutet „Euthanasie“? Als Euthanasie bezeichnet man das schmerzlose Einschläfern eines Tieres. Vor allem bei unheilbar kranken, altersschwachen oder sehr schwer verletzten Tieren kann dies aus Gründen des Tierschutzes angezeigt sein. Persönliche Rechtsauskunft Hat Ihnen die Antwort nicht weitergeholfen oder haben Sie weitere Fragen rund um Tiere im Recht? Nutzen Sie unser Formular für eine kostenlose Rechtsauskunft. Ratgeber Tier im Recht transparent Die 500 häufigsten Fragestellungen zum Thema "Tier im Recht" werden im Ratgeber "Tier im Recht transparent", de...


  • 2016 11 30 Tierschutzrechtskalender 2017

    Tierschutzrechtskalender 2017 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich, den Tierschutzrechtskalender 2017 mit wunderschönen Tieraufnahmen und zahlreichen Antworten zu häufig gestellten Rechtsfragen im Zusammenhang mit Tieren präsentieren zu dürfen. Der Kalender ist ab sofort im TIR-Shop erhältlich. 30.11.2016 Wie in den Vorjahren hält der Tierschutzrechtskalender 2017 wiederum für jeden Monat ein Bild eines einheimischen Heim-, Nutz- oder Wildtieres bereit. Zudem begleitet Sie der Kalender auch als hilfreicher Ratgeber für Alltagsfragen rund um das Tier im Recht durch das neue...


  • 2015_09_16 TIR regelmässig bei "Zeitlupe online"

    TIR regelmässig bei "Zeitlupe online" Seit Juni berät die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) die Leserinnen und Leser des Magazins "Zeitlupe online" bei Alltagsproblemen rund um das Tier im Recht und informiert über tierschutzrechtliche Themen. 16.09.2015 Die "Zeitlupe" – das Magazin der Pro Senectute Schweiz – informiert ihre Leserschaft in ihrer Online-Ausgabe seit diesem Sommer auch über tierschutzrechtliche Themen. Im Rahmen einer eigenen Kolumne beleuchtet die TIR regelmässig verschiedene Aspekte rund um das Tier im Recht. In den bisher erschienen Beiträgen widmete sie sich den Fragen, ...


  • 2021 09 13 Internationaler Tag des Testaments – sorgfältige Nachlassplanung für Tierhaltende unerlässlich

    Internationaler Tag des Testaments – sorgfältige Nachlassplanung für Tierhaltende unerlässlich Der heutige 13. September ist der internationale Tag des Testaments. Mit diesem soll die Bevölkerung auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht werden, gemeinnützige Organisationen erbrechtlich zu berücksichtigen. Gerade Tierhaltenden ist eine sorgfältige Nachlassplanung generell dringend zu empfehlen, damit sie die Betreuung ihrer Tiere auch über den eigenen Tod hinaus sichern können. Als Hilfestellung hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) eine Broschüre mit nützlichen Tipps zur Nachlassregelung ...


  • 2014_09_25 TIR lehnt erneut geplante Primatenexperimente konsequent ab

    TIR lehnt erneut geplante Primatenexperimente konsequent ab Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist konsterniert darüber, dass an der Universität und ETH Zürich offenbar erneut umstrittene Tierversuche mit Primaten geplant werden. Die TIR lehnt entsprechende Vorhaben konsequent ab und geht davon aus, dass diese von der zuständigen Bewilligungsbehörde nicht genehmigt werden. Die Ablehnung muss nötigenfalls gerichtlich erstritten werden. 25.09.2014 Nachdem das Bundesgericht 2009 Experimente mit Primaten, die am Institut für Neuroinformatik der Universität und ETH Zürich hätten durchgeführt ...


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