Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2011_06_08 Interpellation Jositsch zum Enthornen von Rindern – TIR fordert Verbot

    ...quälerei nach Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG darstellt.Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse hat Nationalrat Prof. Daniel Jositsch eine Interpellation eingereicht, in der er den Bundesrat auffordert zu folgenden Fragen Stellung zu nehmen:Erachtet der Bundesrat den Eingriff des Enthornens von Kälbern und ausgewachsenen Rindern als mit dem Tierschutzgesetz (TSchG) vereinbar?Bestehen nach Meinung des Bundesrats Unterschiede zwischen dem Grad der verletzten Integrität bei kupierten Hunden und jenem bei enthornten Rindern?Teilt der Bundesrat die Auffassung, dass die tierschutzrechtliche Würde ...


  • 2011_06_14 Tierhalter aufgrund Stellungnahme der TIR verurteilt – Erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Veterinärdienst St. Gallen

    ...Galler Tagblatt vom 26. Mai 2011: Füttern wilder Katzen hat Folgen"Espresso" (Radio DRS 1) vom 10. Juni 2011 mit Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der TIRRechtsauskünfte TIR: Anfüttern fremder Tiere / Besitzesentzug


  • 2011_09_08 TIR an der Podiumsdiskussion "Ethik und Pferd" – Wichtige Schritte in die Zukunft der Pferdewürde

    ...i im Sinne von Art. 26 Abs. 1 lit. a des Tierschutzgesetzes (TSchG) und muss konsequent verfolgt und bestraft werden.Die TIR dankt den Autoren des Berichts für die wichtige Arbeit und hofft, dass er weite Beachtung finden wird. Neben Vollzugsbehörden sind insbesondere Verbände, Organisationen und Institutionen der Pferdebranche in der Pflicht, ihre grosse Verantwortung für das Wohl von Pferden noch besser wahrzunehmen und Gesetzesverstössen konsequent entgegenzutreten. Der umfassende Bericht kann hier heruntergeladen werden. Weitere Informationen:Tierwelt vom 23.9.2011: Die Würde des P...


  • 2008_11_14 Wichtige Abstimmung im Kanton Zürich: Die TIR empfiehlt ein JA zum neuen Hundegesetz und ein NEIN zur Version mit Kampfhundeverbot

    ...weiz zur Zeit über 26 teilweise sehr unterschiedliche Hundegesetzgebungen. Das kaum zu überblickende Durcheinander von kantonalen Regelungen erschwert den angestrebten Bevölkerungsschutz und ist für Hundehaltende schlicht unzumutbar. Zur Beseitigung dieser Misslage kann einzig eine – von der TIR seit langem geforderte und auf Bundesebene in Vorbereitung stehende – gesamtschweizerisch einheitliche Lösung beitragen. Bis es soweit ist, stellt das vorgesehene Zürcher Gesetz jedoch einen durchaus akzeptablen Weg dar. Weitere Informationen:HunderechtRegionaljournal ZH SH vom 5.11.2008 mit Be...


  • 2007_05_11 Stiftung für das Tier im Recht in der Jury der grossen Fernsehsendung "Goldene Herz für Tiere" auf Gut Aiderbichl

    ...am Pfingstsamstag, 26. Mai 2007, um 20.15 Uhr als Eurovisionssendung auf SF 1, ORF 1 und dem Bayrischen Rundfunk BR ausgestrahlt wird. Gieri Bolliger mit Francine JordiGieri Bolliger mit Michael Aufhauser


  • 2018 06 21 TIR unterstützt die Massentierhaltungsinitiative

    ...rquälerei nach Art. 26 TSchG erfüllt. Dieser Widerspruch zwischen Gesetz und Verordnung ist nicht haltbar.Die TIR begrüsst daher die Forderungen der Massentierhaltungsinitiative, weil sie diese Diskrepanz zwischen Schutz der Tierwürde und legalisierter systematischer Missachtung des Tierwohls auflösen will. Bei einer Annahme der Initiative wäre deutlich klargestellt, dass Massentierhaltung bzw. die mit dieser Haltungsform verbundenen und bereits nach heutiger Gesetzgebung mit der Tierwürde unvereinbaren Praktiken (Enthornung von Rindern, Kükenschreddern, Platzmangel, Verunmöglichung von Sozial...


  • 2008_11_14 Wichtige Abstimmung im Kanton Zürich: Die TIR empfiehlt ein JA zum neuen Hundegesetz und ein NEIN zur Version mit Kampfhundeverbot

    ...hweiz zur Zeit über 26 teilweise sehr unterschiedliche Hundegesetzgebungen. Das kaum zu überblickende Durcheinander von kantonalen Regelungen erschwert den angestrebten Bevölkerungsschutz und ist für Hundehaltende schlicht unzumutbar. Zur Beseitigung dieser Misslage kann einzig eine – von der TIR seit langem geforderte und auf Bundesebene in Vorbereitung stehende – gesamtschweizerisch einheitliche Lösung beitragen. Bis es soweit ist, stellt das vorgesehene Zürcher Gesetz jedoch einen durchaus akzeptablen Weg dar. Weitere Informationen:HunderechtRegionaljournal ZH SH vom 5.11.2008 mit Beitrag v...


  • 2007_08_02 Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert strenge Bestrafung für das Zurücklassen von Hunden in überhitzten Fahrzeugen

    ...verfolgungsbehörden 26 Verfahren eröffnet, was verglichen mit den Vorjahren einen Höchstwert darstellt.Von der Justiz werden die Fälle bislang mit unangemessener Milde beurteilt. In beinahe 80 Prozent aller von der TIR erfassten Entscheidungen wurde das Zurücklassen von Hunden in überhitzten Fahrzeugen lediglich als "fahrlässige Vernachlässigung" oder sogar nur als "Missachtung der Vorschriften über die Tierhaltung" qualifiziert. Die Täter kommen in der Regel mit symbolischen Bussen von wenigen hundert Franken davon, was dem Leiden der Tiere, das nicht selten in einem langwierigen und qualvoll...


  • Tier im Recht - Wir geben Tieren Recht

    ...cht über das in den 26 Schweizer Kantonen aktuell geltende Hunderecht. Gesetzestexte Hier finden Sie sämtliche eidgenössischen und kantonalen tierrelevanten Rechtsbestimmungen thematisch geordnet in ihrer aktuellen Fassung auf einen Blick. Tierschutzstraffälle Die Datenbank mit allen dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) gemeldeten Schweizer Tierschutzstrafentscheiden bietet Einblick in den strafrechtlichen Tierschutzvollzug. Bibliothek Die Bibliothek zum Tier in Recht, Ethik und Gesellschaft bietet eine Fülle an wissenschaftlichen Büchern und Aufsätzen sowie Medien...


  • 2021 11 24 TIR-Analyse zeigt: Viele Tierschutzverstösse werden nach wie vor bagatellisiert

    ...n 2020 lediglich in 26 Fällen unbedingte Geldstrafen und sogar nur in einem einzigen Fall eine unbedingte Freiheitsstrafe von 60 Tagen ausgesprochen.Erhebliche Schwierigkeiten bereitet den Strafbehörden nach wie vor auch die Abgrenzung von Tierquälereien (Art. 26 TSchG) und übrigen Widerhandlungen gegen das Tierschutzrecht (Art. 28 TSchG), was sich jeweils auf die auszusprechende Strafe auswirkt. Die TIR-Analyse belegt zudem, dass es den zuständigen Instanzen häufig grosse Mühe bereitet, Verstösse juristisch korrekt einzuordnen. Als Folge davon werden in vielen Fällen falsche Tatbestände angew...


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