Stiftung für das Tier im Recht
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Videoberichte
...Tele M1 Aktuell vom 26.3.2025: Christine Künzli zum gewilderten Luchs in Schinznach AGTele Züri News vom 10.2.2025: Bianca Körner zur FeuerwerksinitiativeTele Top News vom 9.1.2025: Sibel Konyo über die Populationskontrolle bei Zootieren 2024 SRF Tagesschau vom 19.12.2024: Bianca Körner zum geplante... ...6.2005: Des avocats pour les animaux?
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2019 12 09 Band 18 "Rahmenbedingungen und Problemfelder der Kaufuntersuchung beim Pferd in der Schweiz" in der TIR-Schriftenreihe erschienen
Band 18 "Rahmenbedingungen und Problemfelder der Kaufuntersuchung beim Pferd in der Schweiz" in der TIR-Schriftenreihe erschienen Die TIR freut sich über die neuste Publikation ihrer Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht". Mit Band 18 konnte erneut eine tierrelevante Dissertation publiziert werden. Das Werk verbindet juristisches und veterinärmedizinisches Fachwissen und beleuchtet das Schweizer Viehwährschaftsrecht unter Berücksichtigung der veränderten Stellung des Pferdes als Freizeit- und Sportgefährte. 09.12.2019 Der Stellenwert des Pferdes und das Umfeld des Pferdehandels haben si...
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2021 04 27 Band 20 der TIR-Schriftenreihe erschienen: "Stellung des Tieres im Strafrecht, im Strafprozessrecht und in der Kriminologie"
Band 20 der TIR-Schriftenreihe erschienen: "Stellung des Tieres im Strafrecht, im Strafprozessrecht und in der Kriminologie" Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich über die neuste Publikation in ihrer Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht". Das Werk wurde von der langjährigen TIR-Mitarbeiterin Christine Künzli im Rahmen ihrer SCIP-Ausbildung "Legum Magistra in Criminology" an der Universität Bern verfasst. Es widmet sich der Stellung von Tieren im Stafrecht, im Strafprozessrecht und in der Kriminologie. 27.04.2021 Der neu erschienene Band 20 der Schriften zum Tier im Recht s...
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Was hat der Pensionär bei der Kündigung des Pensionsvertrags zu beachten?
Was hat der Pensionär bei der Kündigung des Pensionsvertrags zu beachten? Beim Pensionsvertrag kommen die Bestimmungen über den sogenannten Hinterlegungsvertrag in Kombination mit jenen über den Auftrag zur Anwendung. Ein wesentliches Merkmal des Hinterlegungsvertrags ist, dass der Hinterleger seine Sache jederzeit zurückfordern kann. Dies ermöglicht es dem Pensionär, sein Pferd zu jedem beliebigen Zeitpunkt aus dem Stall zu nehmen, ohne dass er sich an eine allfällig vereinbarte Kündigungsfrist oder Vertragsdauer halten muss. Diese Gesetzesvorschrift ist zwingend und kann von den Parteien ver...
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2014_05_23 Appellate Body der WTO bestätigt Zulässigkeit des Vermarktungsverbots der EU für Robbenprodukte
Appellate Body der WTO bestätigt Zulässigkeit des Vermarktungsverbots der EU für Robbenprodukte Appellate Body der WTO bestätigt Zulässigkeit des Vermarktungsverbots der EU für Robbenprodukte In der Europäischen Union besteht seit 2010 ein Einfuhr- und Vermarktungsverbot für Robbenprodukte. Gegen diese Regelung hatten Kanada und Norwegen Beschwerde bei der World Trade Organisation (WTO) eingereicht, weil sie nach Meinung der beiden Staaten internationales Recht verletze. Die Klage wurde nun vom Appellate Body der WTO letztinstanzlich abgewiesen. Die TIR ist hocherfreut über das Urteil und er...
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2013_12_04 Kritische Stellungnahme der TIR zur Teilrevision der Raumplanungsverordnung in Bezug auf den Bereich Pferdehaltung
Kritische Stellungnahme der TIR zur Teilrevision der Raumplanungsverordnung in Bezug auf den Bereich Pferdehaltung Kritische Stellungnahme der TIR zur Teilrevision der Raumplanungsverordnung in Bezug auf den Bereich Pferdehaltung Im August dieses Jahres hat der Bundesrat den Entwurf für eine Teilrevision der Raumplanungsverordnung (RPV) vorgelegt, der auch wichtige Neuerungen bezüglich der Pferdehaltung in der Landwirtschaftszone vorsieht. Bis zum 30. November hatten interessierte Kreise Zeit, Stellung zu nehmen. Aus Sicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) verfehlt der Entwurf nicht nur...
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Band 6: Enthornen von Rindern unter dem Aspekt des Schutzes der Tierwürde
Enthornen von Rindern unter dem Aspekt des Schutzes der Tierwürde Gieri Bolliger / Alexandra Spring / Andreas Rüttimann Das vorliegende Gutachten befasst sich mit der in der Schweiz weit verbreiteten Praktik des Enthornens von Rindern. Das Entfernen der Hörner erfolgt hauptsächlich, um die angebliche Verletzungsgefahr für den Menschen und die Tiere selbst zu verringern, zusätzlich aber auch aus wirtschaftlichen Motiven. Sofern der Eingriff unter Betäubung und von einer hierfür ausgebildeten Person vorgenommen wird, gilt der Eingriff als zulässig. Das Gutachten untersucht das für die Tiere mit ...
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Freiburg
...ps://bdlf.fr.ch/app/de/texts_of_law/725.31Verordnung über den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel und ihrer Lebensräume (SchutzV) vom 21. Juni 2016 (922.13)Konkordat über die Ausübung und die Beaufsichtigung der Jagd vom 22. Mai 1978 (922.4) 2. Allgemeine Bestimmungen zur Hundehaltung Hundehalt... ...eführt werden (Art. 26 Abs. 1 HHR/FR). Die Gemeinden können weitere Zonen mit Leinenzwang oder sogar Hundeverbotszonen festlegen (Art. 30 Abs. 1 HHG/FR). Sie dürfen den Leinenzwang jedoch nicht für das ganze Gemeindegebiet vorschreiben (Art. 30 Abs. 3 HHR/FR). Es ist verboten aggressives Verhalten...
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2007_04_20 Unverhältnismässiger und tierschutzwidriger WBK-Vorschlag - Stiftung für das Tier im Recht lehnt Massnahmenpaket gegen gefährliche Hunde klar ab
Unverhältnismässiger und tierschutzwidriger WBK-Vorschlag - Stiftung für das Tier im Recht lehnt Massnahmenpaket gegen gefährliche Hunde klar ab Unverhältnismässiger und tierschutzwidriger WBK-Vorschlag - Stiftung für das Tier im Recht lehnt Massnahmenpaket gegen gefährliche Hunde klar ab Das heute von der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats vorgestellte Gesetzespaket gegen gefährliche Hunde ist aus der Sicht des Tierschutzes nicht akzeptabel und verstösst zudem gegen das Prinzip der Verhältnismässigkeit. Die WBK hat es damit leider verpasst, die Hundeproblem...
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2007_04_20 Unverhältnismässiger und tierschutzwidriger WBK-Vorschlag - Stiftung für das Tier im Recht lehnt Massnahmenpaket gegen gefährliche Hunde klar ab
Unverhältnismässiger und tierschutzwidriger WBK-Vorschlag - Stiftung für das Tier im Recht lehnt Massnahmenpaket gegen gefährliche Hunde klar ab Das heute von der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats vorgestellte Gesetzespaket gegen gefährliche Hunde ist aus der Sicht des Tierschutzes nicht akzeptabel und verstösst zudem gegen das Prinzip der Verhältnismässigkeit. Die WBK hat es damit leider verpasst, die Hundeproblematik mit systematisch sauberen und wissenschaftlich haltbaren Massnahmen zu lösen. Vielmehr gehen die vorgeschlagenen Massnahmen weit gehend auf ...