Stiftung für das Tier im Recht

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CH-8006 Zürich

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  • 2023 01 16 Medienmitteilung: Verwaltungsgericht verbietet umstrittene Hirnforschung an Zebrafinken

    Medienmitteilung: Verwaltungsgericht verbietet umstrittene Hirnforschung an Zebrafinken Der Zürcher Tierschutz, Animalfree Research und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sind hocherfreut: Das kantonale Verwaltungsgericht hat die in Zürich geplanten höchstbelastenden Versuche zur Erforschung neuronaler Vorgänge des Vogelgesangs von Zebrafinken für unrechtmässig erklärt. Am 24.11.2022 hat es den erstinstanzlichen Entscheid der Zürcher Gesundheitsdirektion umgestossen. Begründung: Der Erkenntnisgewinn sei zu gering, um das enorme Leiden der Tiere zu rechtfertigen, da kein konkreter medizin...


  • Gemeinsame Medienmitteilung: Stopfleber-Importe auf dem Prüfstand

    Gemeinsame Medienmitteilung: Stopfleber-Importe auf dem Prüfstand - Es braucht einen starken Gegenvorschlag zur Stopfleber-Initiative Anlässlich des morgigen internationalen Tags gegen Foie gras machen Tierschutzorganisationen weltweit auf die Tierquälerei bei der Produktion von Stopfleber aufmerksam. In der Schweiz ist die grausame Produktion von Foie gras seit vielen Jahren verboten. Der Import aus dem Ausland ist hingegen erlaubt. Die Volksinitiative «Ja zum Importverbot für Stopfleber» will diese Lücke schliessen. Aktuell befindet sich ein indirekter Gegenvorschlag zur Initiative in der Ve...


  • Darf mein Chef mir verbieten, mein Tier an den Arbeitsplatz mitzunehmen?

    Darf mein Chef mir verbieten, mein Tier an den Arbeitsplatz mitzunehmen? Darf mein Chef mir verbieten, mein Tier an den Arbeitsplatz mitzunehmen? Weil das Arbeitsrecht keine entsprechenden Vorschriften enthält, kann der Arbeitgeber alleine entscheiden, ob und welche Tiere an den Arbeitsplatz mitgenommen werden dürfen. Generelle Verbote sind aus hygienischen Gründen denkbar, etwa in Metzgereien oder Lebensmittelgeschäften. Ausnahmen werden bei behinderten oder blinden Menschen gemacht, die für die Bewältigung ihres Alltags auf einen Hund angewiesen sind. Ihnen ist das Mitbringen ihres Tieres an...


  • 2015_11_17 Neues Lexikon zur Mensch-Tier-Beziehung – TIR mit mehreren Beiträgen beteiligt

    Neues Lexikon zur Mensch-Tier-Beziehung – TIR mit mehreren Beiträgen beteiligt Die Frage, wie der Mensch mit Tieren umgehen darf und soll, gewinnt immer mehr gesellschaftliche Bedeutung. Nun ist ein umfassendes Lexikon erschienen, in dem die Mensch-Tier-Beziehung aus verschiedenen Blickwinkeln wissenschaftlich aufgearbeitet wird. Auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat durch das Verfassen mehrerer Beiträge zur Entstehung des Werks beigetragen. 17.11.2015 Das "Lexikon der Mensch-Tier-Beziehungen" ist das erste umfassende Werk zum Thema seiner Art. Zahlreiche Experten widmen sich aus d...


  • 2005_05_03_Medienorientierung-vom-3.-Mai-2005-mit-STS,ZT,4-Pfoten,-FFVFF-und-ÄrztInnen-für-Tierschutz-in-der-Medizin

    Medienorientierung vom 3. Mai 2005 mit STS, ZT, 4 Pfoten, FFVFF und ÄrztInnen für Tierschutz in der Medizin Der Stiftung für das Tier im Recht bereitet der kantonal unterschiedliche, gesamthaft betrachtet aber schleppende Vollzug des Schweizer Tierschutzrechts grosse Sorge. 03.05.2005 Laut einer kürzlichen von der Stiftung mitbetreuten Umfrage bei zahlreichen Vollzugsorganen im Rahmen eines Seminars zum Tierschutzrecht der Universität Zürich wurde u.a. die rechtlich fragwürdige Tendenz festge­stellt, dass Vollzugsbeamte regelmässig davon absehen, Tierquälereien oder Tierschutzwidrigkei­ten ...


  • 2003_10_07 Medienecho: Das Tier im Recht - 99 Facetten der Mensch-Tier-Beziehung von A bis Z

    ...(PDF)Glückspost vom 26. Februar 2004 (PDF)Tierwelt vom 23. Januar 2004Zeitschrift Nutztierhaltung 1/2004 (PDF)Neue Zürcher Zeitung vom 3. Oktober 2003 (PDF)Südostschweiz vom 3. Oktober 2003 (PDF)Schweizer Illustrierte vom 7. Oktober 2003 (PDF)March-Anzeiger/Höfner-Volksblatt vom 3. Oktober 2003 (PDF)Berner Zeitung vom 4. Oktober 2003 (PDF)NZZ am Sonntag vom 12. Oktober 2003 (PDF)SDA-Meldung vom 3. Oktober 2003 (PDF) Buchcover Das Tier im Recht - 99 Facetten der Mensch-Tier-Beziehung von A bis Z


  • Wird man haftbar, wenn sich der eigene Hund gegen einen anderen Hund wehrt und dadurch ein Schaden entsteht?

    Wird man haftbar, wenn sich der eigene Hund gegen einen anderen Hund wehrt und dadurch ein Schaden entsteht? Wird man haftbar, wenn sich der eigene Hund gegen einen anderen Hund wehrt und dadurch ein Schaden entsteht? In einer solchen Situation ist der Einzelfall entscheidend. Wichtige Faktoren können sein, ob die an einer Rauferei beteiligten Tiere angeleint waren, welches Tier die Streiterei ausgelöst hat usw. Als Tierhalter haftet man aber grundsätzlich für den von seinem Tier angerichteten Schaden und damit auch für die Verletzung eines Tieres, das sich im Eigentum einer anderen Person bef...


  • 2016 12 15 TIR erfreut über die Entscheidungen des Ständerats bezüglich härterer Strafen für illegalen Wildtierhandel und der Prüfung des Imports von Zierfischen

    TIR erfreut über die Entscheidungen des Ständerats bezüglich härterer Strafen für illegalen Wildtierhandel und der Prüfung des Imports von Zierfischen Im Rahmen der Wintersession 2016 hat sich der Ständerat zwei Mal klar für artenschutzrechtliche Anliegen entschieden. Am 13. Dezember hat er einer Motion zugestimmt, mit der der Handel mit bedrohten Arten schärfer bestraft werden soll. Anfang Dezember hat die kleine Kammer bereits das Postulat von Daniel Jositsch (SP/ZH) angenommen, das auf den Schutz der Korallenriffe zielt. Tier im Recht (TIR) ist erfreut über die positiven Entscheide u...


  • 2006_10_11 Stiftung für das Tier im Recht veröffentlicht vollständiges kantonales Hunderecht und präsentiert Entwurf für ein einheitliches eidgenössisches Hundegesetz

    ...Übersicht über alle 26 geltenden kantonalen Hunderechtsordnungen aufgeschaltet (Stichwort "Hunde-Recht"). Diese ermöglicht Hundehaltenden u.a. die Planung von ausgedehnten Spaziergängen und Ferienaufenthalten, ohne mit kantonalen Hundebestimmungen ins Gehege zu kommen.In der Praxis ist das Dickicht von kantonalen und kommunalen Bestimmungen für die Hundehaltenden nicht zumutbar und darüber hinaus auch dem effizienteren Schutz der Bevölkerung nicht dienlich. Für die Zukunft kann nach Ansicht der Stiftung daher einzig eine gesamtschweizerisch einheitliche Lösung Besserung und Rechtssicherheit br...


  • 2005_12_22 Fehlende Tieranwaltschaft im Entwurf zur eidgenössischen Strafprozessordnung– Stiftung für das Tier im Recht erwägt bereits heute das Referendum

    Fehlende Tieranwaltschaft im Entwurf zur eidgenössischen Strafprozessordnung– Stiftung für das Tier im Recht erwägt bereits heute das Referendum Fehlende Tieranwaltschaft im Entwurf zur eidgenössischen Strafprozessordnung– Stiftung für das Tier im Recht erwägt bereits heute das Referendum Die Stiftung für das Tier im Recht befürwortet die Bestrebungen zur Schaffung einer einheitlichen eidgenössischen Strafprozessordnung. Aus der Sicht des Tierschutzes ist es aber unerlässlich, die Tieranwaltschaft oder eine ähnliche Institution darin zu verankern. 22.12.2005 Das Amt besteht bislang zwar nur im...


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