Stiftung für das Tier im Recht

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  • Bundesverfassung

    Bundesverfassung Gesetzestexte Bundesverfassung Die Bundesverfassung (BV) ist der höchste Erlass des schweizerischen Rechtssystems. Ihr sind sämtliche Gesetze, Verordnungen und übrigen Erlasse des Bundes, der Kantone und der Gemeinden untergeordnet. Sie bildet damit die Grundlage, auf der alle Regelungen aufgebaut werden.Am 2. Dezember 1973 hiessen Volk und Stände den damals neuen Tierschutzartikel (Art. 25bis) der Bundesverfassung mit knapp 84% Ja-Voten sowie der Zustimmung aller Kantone gut. Damit wurde der Grundstein für die Staatsaufgabe Tierschutz gelegt: Der Artikel erklärte die materiel...


  • Nashorn-Horn

    Nashorn-Horn Nashorn-Horn Allgemeines Seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts hat sich die Zahl wildlebender Nashörner von etwa 500'000 auf weniger als 30'000 verringert. Vier der fünf Nashornarten gelten als bedroht; drei davon werden sogar als stark gefährdet eingestuft. Die Gefährdung des weltweiten Nashornbestands kann auf verschiedene Ursachen zurückgeführt werden. Ein wichtiger Faktor ist etwa die zunehmende Fragmentierung des Lebensraums der Nashörner aufgrund der fortschreitenden Nutzung durch den Menschen und die damit einhergehende Begrenzung von Fortpflanzungsmöglichkeiten. Hauptsächli...


  • 2005_06_03 Die Stiftung in Cambridge/UK

    ...er Fachrichtungen u.a. aus der Veterinärmedizin folgten dem eineinhalbstündigen Vortrag im Rahmen der Seminarreihe der Gruppe Tierschutz und Mensch-Tier-Beziehung der Universität Cambridge. Auf grosses Interesse ist namentlich die Auswertung Schweizer Tierschutzstraffälle gestossen, und der renommierte Tierschutz-Professor Donald Broom teilte aufgrund seiner eigenen Erfahrungen die Beurteilung der Stiftung mit Bezug auf mangelhafte Fachkenntnisse der Gerichte vor allem mit Bezug auf das Tierschutzrecht, auf ausbaufähige Kenntnisse von VeterinärInnen im selben Bereich und auf die sehr schleppen...


  • 2016 12 07 Illegaler Handel mit bedrohten Tierarten - Für härtere Strafen

    ...sslich – das gilt v.a. im Bereich der Strafverfolgung. Die Risiken für die Täter sind jedoch vielfach noch immer gering, da in vielen Ländern milde Strafen drohen, während auf der anderen Seite enorme Gewinne locken.So war 2015 ein Rekordjahr für die Nashornwilderei. In sieben afrikanischen Ländern wurden insgesamt 1'342 Tiere wegen ihres Horns gewildert, das in Asien als Allheilmittel auf dem Schwarzmarkt für bis zu 60'000 Dollar pro Kilogramm gehandelt wird. Zum Vergleich: In frühen Stadien der Krise, etwa im Jahr 2008, waren es deren 262. Dramatisch ist die Situation auch für die Elefanten....


  • 2013_04_25 TIR erfreut über Schutz der Meinungsäusserungsfreiheit

    ...ff im ersten Text u.a. die teilweise auf Tierversuchen basierenden Forschungsmethoden des Pharmariesen an und liess verlauten, er sei froh, nicht Daniel Vasella zu sein – auf dessen "mit Massenverbrechen an Tieren gescheffelten Millionen verzichte" er gerne. Im zweiten Artikel nahm Kessler Stellung zu einer in einem Buch über Tierversuche geäusserten Professorenmeinung, die die Anschläge militanter Tierschützer gegen Novartis-Chef Vasella und die Tierversuchsindustrie verurteilt, weil niemand das Recht habe, zwecks Verwirklichung seiner Ideologien das Gesetz zu brechen. Kessler erblickte in di...


  • 2021 08 04 TIR begrüsst Tierquälerei-Urteil des Zürcher Obergerichts

    TIR begrüsst Tierquälerei-Urteil des Zürcher Obergerichts Das Zürcher Obergericht hat am 11. Mai 2021 eine Tierhalterin wegen Tierquälerei zu einer bedingten Freiheitsstrafe von sieben Monaten verurteilt und nun die schriftliche Begründung vorgelegt. Die Täterin hatte es unterlassen, ihre gebärende Hündin rechtzeitig für einen Kaiserschnitt ins Tierspital zu fahren, weshalb das Tier und die fünf ungeborenen Welpen in der Folge qualvoll verendeten. Zum Prozess vor dem Obergericht kam es, nachdem die Staatsanwaltschaft sowie das Veterinäramt des Kantons Zürich Berufung gegen den zunächst ergange...


  • 2021 09 01 Einzelhaltung von soziallebenden Kleintieren ist tierschutzwidrig

    Einzelhaltung von soziallebenden Kleintieren ist tierschutzwidrig Nebst Hunden und Katzen wurden in Schweizer Haushalten im Jahr 2020 auch ca. 260'000 Nagetiere und knapp 390'000 Kaninchen und Hasen gehalten. Oftmals werden die Kleintiere in der Annahme angeschafft, ihre Haltung verursache nur geringe Kosten und sei weniger zeitaufwendig und anspruchsvoll. Dabei handelt es sich jedoch um einen Irrtum, denn auch diese Tiere haben über ihre Grundbedürfnisse wie ausreichende Versorgung hinaus artenspezifische Ansprüche. Jeder sollte sich vor der Anschaffung eines Heimtieres eingehend mit dessen B...


  • 2022 04 12 Seminar zum Tierschutzstrafrecht 2022 – erneute erfolgreiche Kooperation zwischen TIR und Universität Zürich

    Seminar zum Tierschutzstrafrecht 2022 – erneute erfolgreiche Kooperation zwischen TIR und Universität Zürich Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht von Prof. Dr. Daniel Jositsch hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) wiederum ein Seminar zum Tierschutzrecht veranstaltet. Die teilnehmenden Jus-Studierenden haben sich dabei vertieft mit der komplexen Thematik des strafrechtlichen Tierschutzes auseinandergesetzt. Die Veranstaltung war aus Sicht aller Beteiligten ein voller Erfolg. 12.04.2022 Schon zum insgesamt zwölften Mal durfte die TIR an der rechtswissenschaft...


  • 2025 04 2025 Der Frühling belebt die Natur – und unsere vier Wände

    Der Frühling belebt die Natur – und unsere vier Wände Die Tage werden länger und wärmer, die Fenster und Türen bleiben vermehrt offen – und Insekten sowie andere ungebetene Gäste finden den Weg in unsere Wohnungen und Häuser. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erklärt, wie man sie tierschutzgerecht wieder loswird. 25.04.2025 Alljährlich ab April erhalten die TIR-Räumlichkeiten Ameisenbesuch. Über den Balkon und die Hausmauern finden Sie ihren Weg in die Bibliothek, von wo aus sie sich in der Küche auf Nahrungssuche begeben. Umgehend müssen die Teammitglieder alles Essbare in Tupperware o...


  • 2025 10 13 Seminar zum Tierschutzstrafrecht 2025 – wiederum erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen TIR und Universität Zürich

    Seminar zum Tierschutzstrafrecht 2025 – wiederum erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen TIR und Universität Zürich Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht von Prof. Dr. Daniel Jositsch hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) wiederum ein Seminar zum Tierschutzrecht an der Universität Zürich durchgeführt. Die teilnehmenden Jus-Studierenden setzten sich dabei vertieft mit der komplexen Thematik des strafrechtlichen Tierschutzes auseinander. Die Veranstaltung war aus Sicht aller Beteiligten ein voller Erfolg. 13.10.2025 Bereits zum insgesamt 13. Mal durfte die TIR an d...


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