Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2015_10_06 Tierpartei Schweiz (TPS) und Tierschutzorganisationen fordern mit einer Petition ein Pelz-Importverbot

    Medienmitteilungen 2015 Tierpartei Schweiz (TPS) und Tierschutzorganisationen fordern mit einer Petition ein Pelz-Importverbot Tierpartei Schweiz (TPS) und Tierschutzorganisationen fordern mit einer Petition ein Pelz-Importverbot Am 6. Oktober um 14 Uhr wird die von der Tierpartei Schweiz (TPS) lancierte Petition "Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte" mit fast 30'000 Unterschriften in Bundesbern eingereicht. Sie wird von zehn namhaften Tierschutz-Organisationen unterstützt. An einer vorgängigen Pressekonferenz informierte auch Ständerätin Pascale Bruderer Wyss über ihren P...


  • 2011_12_15 Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien

    Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien 2010 wurden in der Schweiz so viele Tierschutzdelikte untersucht wie noch nie. Dies zeigt eine Analyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). Die positive Entwicklung ist allerdings vor allem auf den pflichtbewussten Gesetzesvollzug einiger weniger Kantone zurückzuführen, während viele andere in Untätigkeit verharren. Die TIR fordert griffige Vollzugsstrukturen in allen Kantonen. 15.12.2011 Die TIR-Jahresanalyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis bringt auch für 2010 brisante Erkenntnisse an den Tag. Landesweit wurden 106...


  • 2005_02_21 Verzögerte Behandlung des TSchG in der nationalrätlichen Kommission

    Verzögerte Behandlung des TSchG in der nationalrätlichen Kommission Die Stiftung für das Tier im Recht begrüsst die durch die intensive Debatte in der nationalrätlichen Kommission (WBK) verursachte Verzögerung bei der Revision des Tierschutzgesetzes. 21.02.2005 Die Kommission für Weiterbildung, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats hat am 18. Februar 2005 verlauten lassen, dass die Plenumsberatung zur Revision des eidgenössischen Tierschutzgesetzes nicht wie vorgesehen in der Frühlings-, sondern erst in der Sommersession 2005 stattfinden kann. Grund für die Verzögerung bildet eine Vielzahl...


  • 2017 04 20 Medienmitteilung: TIR kritisiert Bewilligung für umstrittene Primatenversuche scharf

    TIR kritisiert Bewilligung für umstrittene Primatenversuche scharf Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat am 5. April 2017 entschieden, dass schwerstbelastende Gehirnversuche an Primaten an der Universität und ETH Zürich durchgeführt werden dürfen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert den Entscheid scharf. Dieser setzt sich über die bundesgerichtliche Rechtsprechung hinweg und schafft erhebliche Rechtsunsicherheit. 20.04.2017 Im Juli 2014 bewilligte das Veterinäramt des Kantons Zürich ein Gesuch des Instituts für Neuroinformatik (INI) der Universität und ETH Zürich zur D...


  • 2015_11_09 Revision der Verordnungen zum Lebensmittelrecht (Projekt Largo) - TIR reicht Stellungnahme ein

    Revision der Verordnungen zum Lebensmittelrecht (Projekt Largo) - TIR reicht Stellungnahme ein Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) hat die revidierten Verordnungen zum Lebensmittelrecht in die Anhörung geschickt (Projekt Largo). Gemäss dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) kommt es mit der Revision der Verordnungen zum Lebensmittelgesetz zu einem Paradigmenwechsel: Zukünftig sollen alle Lebensmittel erlaubt sein, die sicher und gesetzeskonform sind. Insbesondere sollen bei einer positiven Risikobeurteilung erstmals gewisse Insektenarten als Lebensmittel ...


  • 2015 09 28 TIR begrüsst Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts zur Qualzucht

    TIR begrüsst Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts zur Qualzucht Mit Urteil vom 23. September 2015 hat das deutsche Verwaltungsgericht Berlin die Zucht von Nacktkatzen ohne funktionsfähige Tasthaare als Qualzucht und damit als Verstoss gegen die Tierschutzgesetzgebung eingestuft. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst diesen Entscheid und fordert auch in der Schweiz eine konsequente Durchsetzung des Qualzuchtsverbots. 28.09.2015 Aufgrund einer Genveränderung besitzen Canadian-Sphinx-Katzen (sogenannte Nacktkatzen) keine funktionsfähigen Tasthaare. Die Vibrissen, wie die Tasthaar...


  • 2015_01_22 TIR kritisiert fehlende Parteistellung von Tierhaltern bei Tierschutzdelikten

    TIR kritisiert fehlende Parteistellung von Tierhaltern bei Tierschutzdelikten TIR kritisiert fehlende Parteistellung von Tierhaltern bei TierschutzdeliktenIn der Ausgabe vom 17. Januar 2015 berichtet die NZZ über einen Entscheid des Zürcher Obergerichts, in dem die fehlende Rechtsmittellegitimation eines Tierhalters gegen eine Nichtanhandnahmeverfügung thematisiert wurde. Das Gericht kam dabei zum Schluss, dass der Halter aufgrund fehlender Privatklägerstellung nicht legitimiert ist, die Nichtanhandnahme der von ihm angezeigten Tiermisshandlung anzufechten. Die Stiftung für das Tier im Recht (...


  • 2015_03_17 TIR-Informationsbroschüre: Das Leiden der Gänse und Enten für den Luxus

    TIR-Informationsbroschüre: Das Leiden der Gänse und Enten für den Luxus Gänse und Enten werden zu Millionen für die Herstellung von Daunenprodukten und von sogenannten Delikatessen wie "pâté de foie gras" genutzt. Die dabei angewandten Produktionsmethoden, wie das Stopfen oder der Lebendrupf, sind mit grossem Tierleid verbunden und nach eidgenössischem Recht klar verboten. Der Import und Handel solcher Produkte ist in der Schweiz jedoch zulässig, sodass diese Herstellungsformen durch die inländische Nachfrage zusätzlich gefördert werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt sich scho...


  • 2014_02_20 Kanton Zug schickt Entwurf für ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung

    Kanton Zug schickt Entwurf für ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung Kanton Zug schickt Entwurf für ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung Nachdem der Kanton Zug in der Hoffnung auf ein nationales Hundegesetz lange Zeit auf eine spezielle gesetzliche Regelung zur Hundehaltung verzichtet hat, schickt er nun doch ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung. Bis zum 31. März 2014 haben Gemeinden, Parteien und alle übrigen interessierten Kreise Zeit, zu dem Entwurf Stellung zu nehmen. 20.02.2014 Bislang war der Kanton Zug einer der wenigen Kantone ohne eine spezielle gese...


  • 2014_04-25 Kantonale Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit

    Kantonale Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit Kantonale Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit Viele einheimische Wildtiere pflanzen sich in den Frühlingsmonaten fort. Während dieser Brut- bzw. Setzzeit werden Hundehaltende in einigen Kantonen dazu verpflichtet, ihre Hunde im Wald an der Leine zu führen. Die TIR bittet alle Hundehaltenden dafür zu sorgen, dass ihre Hunde die Wildtiere weder stören noch jagen - unabhängig davon, ob in ihrem Kanton eine entsprechende Pflicht besteht. 25.04.2014 Die generelle Leinenpflicht ist von Kanton zu Kanton unterschiedlich ausgesta...


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