Stiftung für das Tier im Recht

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  • Keine Wildtiere im Zirkus!

    ...derseits verstossen die Präsentationen in der Manege nicht selten gegen den im Schweizer Tierschutzrecht fundamentalen Grundsatz des Schutzes der Tierwürde. Dennoch ist das Vorführen von Wildtieren in der Zirkusmanege in der Schweiz – anders als in vielen anderen Staaten – nach wie vor erlaubt. Die Tierschutzorganisationen ProTier, VIER PFOTEN und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordern den Bundesrat und das Parlament mit einer Petition auf, das Mitführen von Wildtieren in Zirkussen in der Schweiz ein für alle Mal zu verbieten.Am 15. März 2018 wurde dem Bundesrat diese Forderung im Ra...


  • 2019 06 06 Keine Wildtiere im Zirkus: Tierschutzorganisationen lancieren zweites Kampagnenbild

    ...TEN und ProTier hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heute ihre aktuelle Sensibilisierungskampagne "Keine Wildtiere im Zirkus" in der französischsprachigen Schweiz lanciert. Das Mit- und Vorführen von Wildtieren in Zirkussen ist aus der Sicht des Tierschutzes höchst problematisch. Einerseits ist es kaum möglich, den Tieren im Rahmen des Zirkusbetriebs artgerechte Haltungsbedingungen zu bieten. Anderseits verstösst die Präsentation in der Manege nicht selten gegen den in der Bundesverfassung verankerten Grundsatz des Schutzes der Tierwürde. Dennoch ist das Vorführen von Wildtieren in de...


  • 2019 06 06 "Keine Wildtiere im Zirkus" – jetzt erst recht!

    ...ohlergehen als auch die in der Schweiz ausdrücklich geschützte Würde von Tieren allein zu Unterhaltungszwecken schwer beeinträchtigt. Zahlreiche Länder haben folglich erhebliche Einschränkungen oder sogar Verbote für das Mitführen von Wildtieren in Zirkussen erlassen. Die Schweizer Gesetzgebung hinkt hinterher, erfreulicherweise reagiert aber das Schweizer Fernsehen SRF auf den internationalen Trend. 6.06.2019 Die Zirkussaison 2019 läuft auf Hochtouren und erneut haben Grosskatzen unfreiwillig den Weg zurück in die Manege gefunden. Obschon sich die Schweiz eines vorbildlichen Tierschutzgesetze...


  • Nutztiere

    ...und Eiern – dienen. Die klassischen Nutztiere der schweizerischen Landwirtschaft sind Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Kaninchen, Pferde und Geflügel. Daneben werden aber auch Fische und Honigbienen sowie – in der Hoffnung auf eine lukrative Nischenproduktion – zunehmend auch Wildtiere wie etwa Hirsche und exotische Arten wie Lamas, Alpakas, Hochlandrinder, Bisons, Strausse, Kamele und Antilopen als Nutztiere verwendet.Unter tierschützerischen Gesichtspunkten kommt dem Umgang mit Nutztieren in verschiedener Hinsicht erhebliche Relevanz zu. Zahlreiche Konfliktbereiche zwischen Wirtschaf...


  • Tierversuche

    ...rakteristisch, dass die eingesetzten und in der Regel aus speziellen Zuchtbetrieben stammenden Tiere teilweise beträchtlichen physischen und psychischen Belastungen (Schmerzen, Ängsten, dauerhaften Schäden etc.) ausgesetzt und im Rahmen der Experimente oder in deren Anschluss häufig getötet werden. Tierversuche dienen sowohl der Grundlagenforschung (das heisst dem generell verbesserten Verständnis von Mechanismen und Funktionen biologischer Phänomene und Prozesse) als auch der angewandten Forschung, die auf ein klar definiertes Ziel wie beispielsweise die Entwicklung einer Therapie zur Behandl...


  • Zoophilie

    .... Der Hund gilt für die entsprechenden Handlungen als beliebtestes Tier. Rechtliche Erfassung Sexuell motivierte Handlungen mit Tieren sind gemäss Art. 16 Abs. 2 lit. j TSchV ausdrücklich verboten und werden als Missachtung der Tierwürde nach Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG als Tierquälerei bestraft. Dies gilt unabhängig davon, ob das Tier in seinem Wohlergehen beeinträchtigt wird. Das Zufügen von Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängsten ist also nicht erforderlich. Strafbar sind somit nicht nur gewalttätige Praktiken (Zoosadismus), sondern auch der gewaltlose Geschlechtsverkehr mit Tieren – und d...


  • 2023 12 21 Friendsmail Nr. 62: TIR wünscht frohe Festtage

    ...beit vor uns liegt. Die TIR wird sich auch im kommenden Jahr mit grossem Engagement für den Schutz und das Wohl der Tiere einsetzen.Wir wünschen Ihnen eine wunderbare Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.In Verbundenheit und mit unseren besten Grüssen,Ihre TIR Vanessa Gerritsen erhält Professor Walther Hug-PreisDer renommierte Professor Walther Hug-Preis dient der Förderung der rechtswissenschaftlichen Forschung und wird jährlich an die besten juristischen Doktorarbeiten verliehen, die an Schweizer Universitäten verfasst werden. Wir freuen uns sehr, dass TIR-Juristin und GL-Mitg...


  • Stopp Pelz!

    ...h bekannt ist, dass die Herstellung von Pelzprodukten für die betroffenen Tiere mit grossen Qualen verbunden ist, werden in der Schweiz nach wie vor zahlreiche entsprechende Erzeugnisse verkauft. Im Vordergrund stehen dabei nicht die klassischen Pelzmäntel, sondern vielmehr Bordüren an Jacken, Stiefeln oder Mützen. Obwohl die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung die brutalen Haltungs-, Fang- und Tötungsmethoden von Pelztieren klar ablehnt, sind Jacken mit Pelzkragen in den Wintermonaten auch hierzulande keine Seltenheit. Die Gewinnung der Felle ist seit den Achtzigerjahren allerdings nicht tierf...


  • Sachbeschädigung

    ...esetzes wird durch die Verletzung oder Tötung des Tieres zusätzlich der Tatbestand der strafrechtlichen Sachbeschädigung erfüllt. Zur Strafverfolgung beider Delikte kommt es, wenn der geschädigte Tierhalter einen Strafantrag wegen Sachbeschädigung stellt. Rechtliche Erfassung Der Tatbestand der Sachbeschädigung (Art. 144 StGB) ist seit der Einführung von Art. 110 Abs. 3bis StGB ausdrücklich auch auf das Verletzen oder Töten eines fremden Tieres anwendbar, sofern der Täter nicht mit dem Eigentümer identisch ist. Strafbar ist die Sachbeschädigung nur bei vorsätzlicher Verübung im Sinne von A...


  • 2020 12 17 Friendsmail Nr. 58: Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019 / Frohe Festtage!

    ...ses Jahres hat sich die TIR mit einer Vielzahl von rechtlichen, praktischen oder politischen Tierschutzthemen befasst. Herausgepickt sei an dieser Stelle unsere umfassende Studie zur Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019, die wir der Öffentlichkeit im November präsentiert haben. Im Berichtsjahr wurden 1933 Tierschutzstraffälle in unserer Datenbank registriert und ausgewertet, was gegenüber dem Vorjahr (1760 im Jahr 2018) eine Zunahme von rund zehn Prozent bedeutet. Ein besonderes Augenmerk der diesjährigen TIR-Studie lag auf den Tierschutzbestimmungen zur Haltung von Schafen. Hier hat ...


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