Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2026 04 27 Gefahr für Rehkitze während der Mähzeit – TIR empfiehlt Schutzmassnahmen

    Gefahr für Rehkitze während der Mähzeit – TIR empfiehlt Schutzmassnahmen Noch immer sterben jedes Jahr über tausend Rehkitze während der Grasernte. Da den Tieren in ihren ersten Lebenswochen der Fluchtreflex fehlt, können sie schnell übersehen und von den Mähmaschinen schwer verletzt werden. Landwirtinnen und Landwirte sind daher dringend dazu angehalten, ihre Wiesen vor der Mahd gründlich nach Tieren abzusuchen. Drohnen gelten hierzu als besonders zuverlässig und effizient. 27.04.2026 Rehkitze werden üblicherweise in den Monaten April bis Juli von ihren Müttern zur Welt gebracht. Um sie vor F...


  • 2007_08_02 Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert strenge Bestrafung für das Zurücklassen von Hunden in überhitzten Fahrzeugen

    ...Art. 27 Abs. 1 lit. a des Tierschutzgesetzes (TSchG): Weil die Täter – meist handelt es sich dabei um die gedankenlos handelnden Halterinnen oder Halter der Hunde – damit rechnen müssen, dass einem Tier bei Aus­sentemperaturen ab 20° Celsius ohne ausreichende Frischluftzufuhr und frisches Trinkwasser im Fahrzeug erhebliche Leiden zugefügt werden können, ist von einer eventualvorsätzlichen Handlung auszugehen, die wie ein vorsätzliches Delikt behandelt wird und nicht nur eine Übertretung, sondern ein Vergehen darstellt. Deutliche Konsequenzen hat diese Unterscheidung insbesondere im angedroh...


  • 2015_07_07 TIR enttäuscht über revidierte Jagdverordnung

    TIR enttäuscht über revidierte Jagdverordnung Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat in einer Medienmitteilung bekannt gegeben, dass die angepasste Jagdverordnung sowie die revidierte Verordnung über die Wasser- und Zugvogelreservate am 15. Juli in Kraft gesetzt werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hatte im Vorfeld in beiden Anhörungsverfahren eine Stellungnahme zuhanden des Bundesamts eingereicht. Das BAFU hat es nach Ansicht der TIR jedoch leider verpasst, eine verhältnismässige Lösung für das Zusammenleben von Wildtieren und Menschen zu finden. 07.07.2015 Der Wolf ist ein wichtige...


  • 2015_05_12 TIR begrüsst Urteil des Bundesgerichts betreffend unbeschränktes Tierhalteverbot gegen einen Landwirt

    TIR begrüsst Urteil des Bundesgerichts betreffend unbeschränktes Tierhalteverbot gegen einen Landwirt Das Bundesgericht hat am 31. März 2015 ein gegen einen Landwirt verfügtes unbeschränktes Tierhalteverbot für Nutztiere bestätigt. Der Verurteilte hatte wiederholt und in schwerer Weise gegen das Tierschutzrecht verstossen. Die TIR begrüsst den Entscheid des Bundesgerichts. 12.05.2015 Der verurteilte Landwirt hält auf seinem im Kanton Appenzell gelegenen Hof eine grosse Anzahl Tiere. Am 9. November 2011 waren es 100 Rinder (38 Kühe und 62 Kälber) sowie – nach eigenen Angaben – zwei Pferde, 22 Z...


  • 2015_02_18 TIR enttäuscht: Umsetzung des Kükentötungsverbot in Nordrhein-Westfalen gescheitert

    TIR enttäuscht: Umsetzung des Kükentötungsverbot in Nordrhein-Westfalen gescheitert Im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) wurde Ende 2013 das maschinelle Massentöten sogenannter "Eintagsküken" verboten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsste den mutigen Schritt der Landesregierung, dieser aus Tierschutzsicht höchst fragwürdigen Praxis entgegenzutreten. Gestützt auf die von den betroffenen Brütereien geforderte gerichtliche Überprüfung hat das Verwaltungsgericht Minden das Verbot nun aufgehoben. 18.02.2015 Im September 2013 forderte das Landwirtschaftsministerium des Bun...


  • 2014_12_01 Umgang mit Fischen: Bericht der Eidgenössischen Ethikkommission stützt die Forderungen der TIR

    Umgang mit Fischen: Bericht der Eidgenössischen Ethikkommission stützt die Forderungen der TIR Umgang mit Fischen: Bericht der Eidgenössischen Ethikkommission stützt die Forderungen der TIR Die Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich (EKAH) hat heute in Bern ihren Bericht zum ethischen Umgang mit Fischen vorgestellt. Darin kommt sie zum Schluss, dass den Fischen Schmerzempfinden zumindest nicht abgesprochen werden kann. Dies hat konkrete Auswirkungen auf den menschlichen Umgang mit ihnen. In ihrem Bericht legt die EKAH ihre Überlegungen dar und unterbreitet ...


  • 2011_08_26 TIR gratuliert OceanCare zum UNO-Spezialberater-Status

    TIR gratuliert OceanCare zum UNO-Spezialberater-Status TIR gratuliert OceanCare zum UNO-Spezialberater-Status Die Tier- und Umweltschutzorganisation OceanCare wurde gestern durch die UNO in New York mit dem Spezialberater-Status gewürdigt. Der international tätige Verein hat damit einen grossen Erfolg für den Tierschutz erzielt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) arbeitet regelmässig mit OceanCare zusammen und gratuliert ihr herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung! 26.08.2011 "Die Anerkennung bedeutet einerseits eine Würdigung der langjährigen Meeresschutzarbeit von OceanCare und and...


  • 2010_11_05 Hunde im Büro – Bereicherung oder Störfaktor?

    Hunde im Büro – Bereicherung oder Störfaktor? Hunde im Büro – Bereicherung oder Störfaktor? Ein Artikel in der Online-Ausgabe des Tages-Anzeigers vom heutigen 5. November 2010 beschäftigt sich mit der Frage, ob Hunde mit ins Büro genommen werden sollten. Die TIR ist der Meinung, dass Hunde grundsätzlich einen positiven Einfluss auf die Mitarbeiter haben und den Arbeitsalltag bereichern. Allerdings müssen dabei einige Punkte beachtet werden – in erster Linie natürlich das Wohl des Vierbeiners. 05.11.2010 Hunde am Arbeitsplatz können die Büroatmosphäre auflockern, aber auch belasten. Gut erzogen...


  • 2007_01_17 Verfrühte Teilrevision Obligationenrecht zur Haftung von Hundehaltenden

    ...n die zahllosen kan­to­n­­a­len und die voraussichtlich künftige Bundesgesetzgebung darauf ab, die Verantwortung der Hundhaltenden zu stärken. Auch gäbe ein Versicherungsobligatorium die Möglichkeit, aus einem Teil der Prämien einen "Fonds zur Verhütung von durch Hunde verursachten Un­fäl­­le" zu schaffen, aus dessen Mittel breit angelegte Präventions- und Auf­klä­rungs­kam­pag­nen bezahlt werden könnten.Generell lehnt die Stiftung für das Tier im Recht die überhitzte Eile dieses Teilprojek­tes ab. "Reculer pour mieux sauter" (zurückweichen, um besser springen zu können) sollte das Mot...


  • Zürich

    ...et (§ 6 Abs. 3 lit. a HuV/ZH).   Für Hunde der Rassetypenliste II, deren Haltende keinen Wohnsitz in Zürich haben, gilt im öffentlich zugänglichen Raum ein Leinen- und Maulkorbzwang (§ 6 Abs. 3 lit. a i.V.m. § 6 Abs. 4 lit. a HuV/ZH). Können die Haltenden keinen Abstammungsnachweis erbringen, entscheidet im Zweifelsfall das Veterinäramt (§ 5 Abs. 3 HuV/ZH). Haltende, die aufgrund des bisherigen Rechts über eine Bewilligung für die Befreiung ihres Hundes vom Leinen- und Maulkorbzwang verfügen, haben Anspruch auf eine Bewilligung zur Haltung eines Hundes mit erhöhtem Gefährdungspotenzial,...


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