Stiftung für das Tier im Recht
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2020 03 23 TIR bleibt dran - bitte schauen Sie gut zu sich und Ihren Tieren!
TIR bleibt dran - bitte schauen Sie gut zu sich und Ihren Tieren! Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt alles daran, ihre Projekte auch während der Corona-Pandemie unverändert weiterzuführen und unseren Dienstleistungsbetrieb aufrechtzuerhalten. Bitte beachten Sie jedoch unsere derzeit eingeschränkte Erreichbarkeit und halten Sie sich unbedingt an die offiziellen Weisungen des Bundesamts für Gesundheit (BAG) und des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV). 23.03.2020 Aufgrund des sich rasch verbreitenden Coronavirus hat die TIR ihre Arbeit schon vor einig...
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2020 05 05 TIR-Kalender 2020 – Tierschutzrechtliche Frage im Mai
TIR-Kalender 2020 – Tierschutzrechtliche Frage im Mai Der beliebte TIR-Kalender 2020 enthält nicht nur wunderbare Tierfotos, sondern beantwortet auch jeden Monat eine Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Mensch-Tier-Beziehung. Der Mai beschäftigt sich mit der Frage, ob das Aussetzen von Tieren strafbar ist. 05.05.2020 Frage:"Meine Exfrau ist vor Kurzem ins Ausland ausgewandert. Da sie ihren Hund angeblich nicht mitnehmen kann, hat sie ihn vor dem Tierheim unserer Region angebunden und zurückgelassen. Hat sie sich dadurch nicht strafbar gemacht?"Antwort von TIR:Das Aussetzen von Tieren i...
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2021 03 01 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im März
TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im März Der beliebte TIR-Kalender 2021 enthält nicht nur schöne Tierfotos, sondern beantwortet auch jeden Monat eine Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Mensch-Tier-Beziehung. Der März beschäftigt sich mit der Frage, ob die Lebendfütterung von Tieren erlaubt ist. 01.03.2021 Frage: «Seit Jahren füttert mein Kollege seine drei Schlangen mit lebenden Mäusen. Nun habe ich im Internet gelesen, dass dies in der Schweiz verboten sei. Stimmt das?»Antwort von TIR: Die Verfütterung lebender Wirbeltiere ist – von wenigen Ausnahmen abgesehen – verboten...
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2021 05 06 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im Mai
TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im Mai Der beliebte TIR-Kalender 2021 enthält nicht nur schöne Tierfotos, sondern beantwortet auch jeden Monat eine Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Mensch-Tier-Beziehung. Der Mai beschäftigt sich mit der Frage, was gegen Froschlärm aus dem Nachbarsteich unternommen werden kann. 06.05.2021 Frage: «Im Biotop meines Nachbarn leben zahlreiche Frösche. Durch das nächtliche Konzert der Tiere schlafe ich keine Nacht mehr durch. Wie kann ich mich dagegen wehren?»Antwort von TIR:Natürlich kann der Nachbar den Fröschen in seinem Teich das Quaken n...
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2021 09 03 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im September
TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im September Der beliebte TIR-Kalender 2021 enthält nicht nur schöne Tierfotos, sondern beantwortet auch jeden Monat eine Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Mensch-Tier-Beziehung. Der September beschäftigt sich mit der Frage, welche Vorschriften in Bezug auf Tiertransporte gelten. 03.09.2021 Frage:«Im Strassenverkehr begegne ich immer wieder Tiertransporten. Gerade im Sommer mache ich mir Gedanken über das Wohlergehen der Tiere. Was schreibt das Tierschutzrecht eigentlich zu den Transportbedingungen von Nutztieren vor?»Antwort von TIR: Als Tiertr...
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2021 11 02 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im November
... für verletzte oder getötete Heimtiere der sogenannte Affektionswert, das heisst die emotionale Bedeutung eines Tieres für seinen Halter, zu berücksichtigen. Zudem ist die Pfändung von Heimtieren – also von Tieren, die nicht aus wirtschaftlichen, sondern in erster Linie aus emotionalen Motiven oder als Gefährten im Haushalt gehalten werden – von wenigen Ausnahmefällen abgesehen nicht mehr erlaubt. Weitere Änderungen gab es ausserdem im Sachen-, Erb- und Fundrecht. In allen Rechtsbereichen, in denen keine besonderen Regelungen für Tiere erlassen wurden, wie etwa im Kauf- oder im Arbeits...
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2024 05 30 TIR ist Mitherausgeberin des Praxisratgebers "Tierrecht" von Prof. Dr. Peter V. Kunz
TIR ist Mitherausgeberin des Praxisratgebers "Tierrecht" von Prof. Dr. Peter V. Kunz Für den Menschen bedeutet das Zusammenleben mit Tieren eine grosse Bereicherung und viel Freude. Wer einem Tier ein Zuhause schenken will, muss sich aber auch der damit verbundenen (rechtlichen) Verantwortung bewusst sein. So sehen sich Tierhaltende im Alltag neben den Vorschriften des Tierschutzrechts mit vielen weiteren tierrelevanten Bestimmungen konfrontiert. In seinem heute erschienenen Praxisratgeber "Tierrecht" vermittelt Prof. Dr. Peter V. Kunz, ordentlicher Professor für Wirtschaftsrecht und Rechtsver...
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2025 04 24 TIR kritisiert mangelnde Transparenz bei Tierversuchen
TIR kritisiert mangelnde Transparenz bei Tierversuchen Im Jahr 2023 wurden in der Schweiz knapp 600'000 Tiere in Tierversuchen eingesetzt. Über Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste der Tiere ist die Bevölkerung aber kaum informiert. 24.04.2025 Die hierzulande durchgeführten Versuche reichen jeweils von reinen Beobachtungsstudien bis hin zu Experimenten, in denen die Tiere schweren Belastungen ausgesetzt werden. Darüber, welche Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste die Tiere erdulden müssen, ist die Bevölkerung aber kaum informiert. Dasselbe gilt für den gesellschaftlichen Nutzen, der aus de...
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2025 05 06 Vegane Produkte dürfen keine Tierbezeichnungen mehr tragen
Vegane Produkte dürfen keine Tierbezeichnungen mehr tragen Letzten Freitag hat das Bundesgericht entschieden, dass vegane Fleischersatzprodukte keine Bezeichnungen wie «planted.chicken» mehr tragen dürfen. Zurückzuführen ist der Rechtsstreit auf eine Beanstandung des Kantonalen Labors Zürich. Per Verfügung wurde Planted Foods 2021 untersagt, ihre Produkte mit aus der Fleischindustrie verknüpften Begriffen zu benennen. Das Unternehmen erhob erfolgreich Einsprache. Das Verwaltungsgericht befand die Kennzeichnung als nicht irreführend. Kurze Zeit später schaltete sich das Eidgenössische Departeme...
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2025 11 11 Erschütternder Tierschutzfall in Ramiswil (SO)
Erschütternder Tierschutzfall in Ramiswil (SO) Auf einem Hof im solothurnischen Ramiswil wurden vergangene Woche rund 120 Hunde, mehrere Dutzend Pferde sowie zwei Ziegen in einem desolaten Zustand angetroffen. Nach Angaben der Behörden waren die Tiere krank, fehl- und mangelernährt. Während die Pferde und Ziegen an einem geeigneten Ort untergebracht werden konnten, mussten über hundert Hunde direkt vor Ort eingeschläfert werden. 11.11.2025 Wie die Kantonstierärztin gegenüber den Medien erklärte, sei dem Veterinärdienst seit längerer Zeit bekannt gewesen, dass auf dem Hof Missstände herrschten....