Stiftung für das Tier im Recht
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2017 08 04 Medienmitteilung: Skandalöser Fall von Vollzugsmangel im Kanton Thurgau
Skandalöser Fall von Vollzugsmangel im Kanton Thurgau Die tragischen Vorfälle rund um die Pferdehaltung von U.K. im thurgauischen Hefenhofen sind Ausdruck der gravierenden Mängel im Tierschutzvollzug, die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) seit Jahren bemängelt werden. Zahlreich bei der TIR und anderen Organisationen eingehende Anfragen zeigen die grosse Betroffenheit in der Bevölkerung. 04.08.2017 Seit rund 15 Jahren verstösst U.K. immer wieder gegen die Tierschutzgesetzgebung. Obschon der mehrfach wegen Tierquälerei und anderer Delikte verurteilte Tierhalter die tierschutzr...
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2013 12 23 Friendsmail Nr. 35: Frohe Festtage und ein gutes neues Jahr!
Friendsmail Nr. 35: Frohe Festtage und ein gutes neues Jahr! 23. Dezember 2013 Liebe Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Ein weiteres bewegtes Jahr neigt sich dem Ende zu. In den vergangenen Monaten hat sich die TIR mit ihrem rechtlichen Fokus wiederum mit einer grossen Bandbreite an Themen befasst. Intensiv auseinandergesetzt hat sie sich 2013 beispielsweise mit den Bedürfnissen von Pferden, Tierquälereien an verschiedenen Vogelarten, dem Umgang mit Fischen, den rechtlichen Regelungen rund um Hunde, der Misshandlung von Katzen, den Ansprüchen von Terrarientieren, der Schlachtung v...
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2010 05 11 Friendsmail Nr. 18: Die Bunten Hunde - Grosse Tierschutz-Benefizauktion!
Friendsmail Nr. 18: Die Bunten Hunde - Grosse Tierschutz-Benefizauktion! 11. Mai 2010 Liebe Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Es freut uns sehr, Sie heute auf unser grosses Benefizprojekt "Gesucht: Ein Zuhause für Bunte Hunde" aufmerksam machen zu dürfen, das wir gemeinsam mit der Stiftung TierRettungsdienst & Tierheim Pfötli durchführen.Dabei geht es um den Verkauf von 92 lebensgrossen Figuren des österreichischen Künstlers DEES, die uns der grosse Tierfreund François Loeb zur Verfügung gestellt hat. Jede Figur ist mit ihrer individuellen Bemalung ein Unikat und kann im ü...
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2015_03_27 Unzureichender rechtlicher Schutz von Terrarientieren
Unzureichender rechtlicher Schutz von Terrarientieren Die Haltung von Terrarientieren – insbesondere von Reptilien – boomt. Allerdings stellen einige dieser Tierarten hohe Anforderungen an ihre Umwelt, weshalb die Anschaffung eines exotischen Wildtieres stets wohl überlegt sein sollte. Trotz der hohen Zahl gehaltener Terrarientiere ist ihre rechtliche Erfassung nach wie vor in vielen Bereichen ungenügend. Aufgrund des mangelhaften rechtlichen Schutzes und der oftmals unzureichenden Kenntnisse über ihre Bedürfnisse besteht für diese Tiere ein hohes Risiko, Opfer von Tierschutzverstössen zu werd...
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2013_06_11 TIR ist neuer Channelpartner von news.ch!
TIR ist neuer Channelpartner von news.ch! TIR ist neuer Channelpartner von news.ch! Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist neu Channelpartnerin von news.ch. Sämtliche Berichte der TIR und wichtige Informationen rund um das Tier in Recht, Ethik und Gesellschaft können nun auch auf dem TIR-Channel auf news.ch abgerufen werden. 11.06.2013 Die TIR berichtet neu auf ihrem eigenen Channel unter der Rubrik "Tiere" über ihre Tätigkeit und ihre aktuellen Tierschutzprojekte. Zudem nutzt die TIR die neue Plattform, um im Sinne ihres Stiftungszwecks das Wissen über den richtigen rechtlichen und prak...
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2013_10_17 TIR unterstützt die Welternährungstagung 2013 der Fachhochschule Nordwestschweiz
TIR unterstützt die Welternährungstagung 2013 der Fachhochschule Nordwestschweiz TIR unterstützt die Welternährungstagung 2013 der Fachhochschule Nordwestschweiz Zum diesjährigen Welternährungstag veranstaltete die Fachhochschule Nordwestschweiz in Kooperation mit weiteren Hochschulen und Fachverbänden eine Tagung zu den gravierenden sozialen Folgen der Spekulation mit Lebensmitteln. Als Trägerin der Tagung unterstützt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) die Anliegen der Veranstaltung und weist auf den direkten Zusammenhang zwischen dem Menschenrecht auf Nahrung und der Problematik der Nu...
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2010_12_15 TIR erfreut über EU-Entscheid zum Schutz von Hunden und Katzen
TIR erfreut über EU-Entscheid zum Schutz von Hunden und Katzen TIR erfreut über EU-Entscheid zum Schutz von Hunden und Katzen Die Europäische Union (EU) dehnt ihre Kompetenz im Bereich Tierschutz künftig auf Hunde und Katzen aus und will damit das Problem verwahrloster Streunertiere angehen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich über diesen historischen Entscheid, der für unzählige Tiere neue Hoffnung bedeutet. 15.12.2010 Der EU-Ministerrat hat mit Beschluss vom 29. November 2010 entschieden, Hunde und Katzen in den künftigen Tierschutzaktionsplan (2011-2015) zu integrieren und d...
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2004_02_27 Vernehmlassung zur Erfassung und Kennzeichnung von Hunde/Microchip
Vernehmlassung zur Erfassung und Kennzeichnung von Hunde/Microchip Stellungnahme der Stiftung für das Tier im Recht zur Revision der vier Verordnungen aus dem Tierseuchen- und Fleischhygienerecht. 27.02.2004 Wenngleich eine flächendeckende Erfassung und Kennzeichnung sämtlicher in der Schweiz lebenden Hunde aufgrund der bisherigen Erfahrungen (kantonale Steuerobligatorien für Hunde etc.) nicht realistisch scheint, ist im Rahmen der neuen gesetzlichen Kennzeichnungspflicht (Art. 30 Abs. 1 TSG) eine Ausgestaltung auf Verordnungsstufe im Sinne des vorgeschlagenen Art. 16 TSV sinnvoll. Ob die Ke...
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2017 04 11 TIR erfreut: Europäisches Parlament stimmt für mehr Tierschutz in der Mastkaninchenhaltung
TIR erfreut: Europäisches Parlament stimmt für mehr Tierschutz in der Mastkaninchenhaltung Das EU-Parlament sprach sich am 14. März 2017 mit grosser Mehrheit dafür aus, die in der Mastkaninchenzucht verwendeten Batteriekäfige in der EU nach und nach abzuschaffen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hofft, dass die Käfighaltung von Kaninchen damit bald der Vergangenheit angehört. 11.04.2016 Die Abgeordneten des EU-Parlaments haben sich im vergangenen Monat dafür ausgesprochen, die Haltungsbedingungen in der Kaninchenzucht zu verbessern. Dazu gehört insbesondere ein Verbot der Käfighaltung....
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2017 04 19 TIR hocherfreut: Thurgau beschliesst Baujagdverbot
...erleiden oder sogar getötet werden. Füchse und Dachse werden bei dieser Jagdmethode ausserdem an einem Ort attackiert, der von ihnen als sicheres Rückzugsrefugium genutzt wird und zur Jungenaufzucht dient.Bei der Ausbildung der Jagdhunde werden lebende Füchse in einen künstlich angelegten Bau eingesetzt. Bei diesem Kunstbau handelt es sich um ein Röhrensystem, in dem die Hunde lernen sollen, im Dunkeln der Spur eines Fuchses zu folgen. Dank eines "Schiebersystems" (ein drehbares Gitter mit einem Zwischenraum zwischen Hund und Fuchs) wird ein direkter Körperkontakt zwischen Hund und Fuchs verhi...