Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2024 06 24 "Welt der Tiere"-Beitrag im Zeichen des Klimawandels

    "Welt der Tiere"-Beitrag im Zeichen des Klimawandels Immer wärmere Sommermonate, anhaltende Dürreperioden mit teilweise verheerenden Waldbränden und zerstörerischen Überschwemmungen – davon sind nicht nur wir Menschen, sondern auch die Tiere betroffen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) befasst sich deshalb in der aktuellen Ausgabe des Magazins "Welt der Tiere" mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Tierwelt.  24.06.2024 In der neusten Ausgabe des Magazins "Welt der Tiere" zeigt die TIR auf, wie mit kleinen Handlungen Grosses bewirkt werden kann. So können beispielsweise Wasserste...


  • 2024 06 28 Gefahr für Rehkitze während der Mähzeit – TIR empfiehlt Schutzmassnahmen

    Gefahr für Rehkitze während der Mähzeit – TIR empfiehlt Schutzmassnahmen Noch immer sterben jedes Jahr über tausend Rehkitze während der Grasernte. Da den Tieren in ihren ersten Lebenswochen der Fluchtreflex fehlt, können sie schnell übersehen und von den Mähmaschinen schwer verletzt werden. Landwirtinnen und Landwirte sind daher dringend dazu angehalten, ihre Wiesen vor der Mahd gründlich nach Tieren abzusuchen. Drohnen gelten hierzu als besonders zuverlässig und effizient. 28.06.2024 Rehkitze werden üblicherweise in den Monaten April bis Juli von ihren Müttern zur Welt gebracht. Um sie vor F...


  • 2024 10 04 Vorsicht im Herbst – so lassen sich Wildtierunfälle vermeiden

    Vorsicht im Herbst – so lassen sich Wildtierunfälle vermeiden Wildtierunfälle stellen in der Schweiz eine ernstzunehmende Gefahr dar – sowohl für die betroffenen Tiere als auch für Autofahrende, die neben Sachschäden auch Verletzungen erleiden können. Besonders im Herbst, wenn schlechte Sichtverhältnisse und rutschige Strassen herrschen, steigt die Gefahr solcher Unfälle erheblich. Kommt es dennoch zu einem Zusammenstoss, ist es wichtig, die Polizei zu informieren und das verletzte Tier nicht eigenhändig zu versorgen, um dessen Leiden nicht zu verschlimmern. 04.10.2024 Besonders in der jetzig...


  • 2025 10 14 Neue Volksinitiative will Nutztiere ins Freie bringen – TIR freut sich, eine der Trägerorganisationen zu sein

    Neue Volksinitiative will Nutztiere ins Freie bringen – TIR freut sich, eine der Trägerorganisationen zu sein Heute startet die Vorkampagne für die "Eidgenössische Initiative für regelmässigen Auslauf ins Freie zugunsten aller landwirtschaftlich gehaltenen Tiere" – kurz: Auslauf-Initiative. Ziel des Vorstosses ist, allen sogenannten Nutztieren in der Schweiz künftig regelmässigen Zugang ins Freie zu gewähren. Die TIR ist eine der vier Trägerorganisationen und wird sich in den kommenden Monaten für die Forderung nach mehr Tierwohl in der Landwirtschaft stark machen.  14.10.2025 In der Schweiz l...


  • 2026 04 27 Gefahr für Rehkitze während der Mähzeit – TIR empfiehlt Schutzmassnahmen

    Gefahr für Rehkitze während der Mähzeit – TIR empfiehlt Schutzmassnahmen Noch immer sterben jedes Jahr über tausend Rehkitze während der Grasernte. Da den Tieren in ihren ersten Lebenswochen der Fluchtreflex fehlt, können sie schnell übersehen und von den Mähmaschinen schwer verletzt werden. Landwirtinnen und Landwirte sind daher dringend dazu angehalten, ihre Wiesen vor der Mahd gründlich nach Tieren abzusuchen. Drohnen gelten hierzu als besonders zuverlässig und effizient. 27.04.2026 Rehkitze werden üblicherweise in den Monaten April bis Juli von ihren Müttern zur Welt gebracht. Um sie vor F...


  • 2014_04_17 TIR referiert in Brüssel zur Streunerproblematik

    TIR referiert in Brüssel zur Streunerproblematik Am 10. April fand in Brüssel eine internationale Tagung zum Thema "Stray Animals – Our Sentient Fellow Creatures" statt. Experten aus ganz Europa berieten dabei tierschutzgerechte Lösungsansätze für den in vielen Staaten sehr problematischen Umgang mit Streunertieren. TIR-Geschäftsleiter Dr. Gieri Bolliger referierte über die Bedeutung und praktische Umsetzung des Heimtierübereinkommens des Europarats. 17.04.2014 Insbesondere in vielen süd- und osteuropäischen Staaten ist der menschliche Umgang mit sogenannten Streunertieren in den letzten Jahre...


  • 2007_08_02 Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert strenge Bestrafung für das Zurücklassen von Hunden in überhitzten Fahrzeugen

    ...Art. 27 Abs. 1 lit. a des Tierschutzgesetzes (TSchG): Weil die Täter – meist handelt es sich dabei um die gedankenlos handelnden Halterinnen oder Halter der Hunde – damit rechnen müssen, dass einem Tier bei Aus­sentemperaturen ab 20° Celsius ohne ausreichende Frischluftzufuhr und frisches Trinkwasser im Fahrzeug erhebliche Leiden zugefügt werden können, ist von einer eventualvorsätzlichen Handlung auszugehen, die wie ein vorsätzliches Delikt behandelt wird und nicht nur eine Übertretung, sondern ein Vergehen darstellt. Deutliche Konsequenzen hat diese Unterscheidung insbesondere im angedroh...


  • 2021 12 13 Medienmitteilung: Nationalrat will Import von Qualpelzen verbieten

    Medienmitteilung: Nationalrat will Import von Qualpelzen verbieten Der Nationalrat stimmte heute, Montag, 13. Dezember 2021, mit 144 zu 31 Ja-Stimmen einem Importverbot von tierquälerisch erzeugten Pelzprodukten zu. Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen zeigen sich erfreut. Nun liegt es am Ständerat, den Import endgültig zu verbieten. 13.12.2021 Seit Jahren kämpfen Tierschutz- und Tierrechtsgruppen für ein Importverbot von Qualpelzen. Zuletzt mit der Kampagne "We Care – We Don’t Wear", welche die Motion Aebischer über zwei Jahre begleitete. Angelina Dobler, Kampagnenleitung Campax:"Die Pelz...


  • 2014_12_01 Umgang mit Fischen: Bericht der Eidgenössischen Ethikkommission stützt die Forderungen der TIR

    Umgang mit Fischen: Bericht der Eidgenössischen Ethikkommission stützt die Forderungen der TIR Umgang mit Fischen: Bericht der Eidgenössischen Ethikkommission stützt die Forderungen der TIR Die Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich (EKAH) hat heute in Bern ihren Bericht zum ethischen Umgang mit Fischen vorgestellt. Darin kommt sie zum Schluss, dass den Fischen Schmerzempfinden zumindest nicht abgesprochen werden kann. Dies hat konkrete Auswirkungen auf den menschlichen Umgang mit ihnen. In ihrem Bericht legt die EKAH ihre Überlegungen dar und unterbreitet ...


  • 2010_11_05 Hunde im Büro – Bereicherung oder Störfaktor?

    Hunde im Büro – Bereicherung oder Störfaktor? Hunde im Büro – Bereicherung oder Störfaktor? Ein Artikel in der Online-Ausgabe des Tages-Anzeigers vom heutigen 5. November 2010 beschäftigt sich mit der Frage, ob Hunde mit ins Büro genommen werden sollten. Die TIR ist der Meinung, dass Hunde grundsätzlich einen positiven Einfluss auf die Mitarbeiter haben und den Arbeitsalltag bereichern. Allerdings müssen dabei einige Punkte beachtet werden – in erster Linie natürlich das Wohl des Vierbeiners. 05.11.2010 Hunde am Arbeitsplatz können die Büroatmosphäre auflockern, aber auch belasten. Gut erzogen...


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