Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2021 09 03 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im September

    TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im September Der beliebte TIR-Kalender 2021 enthält nicht nur schöne Tierfotos, sondern beantwortet auch jeden Monat eine Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Mensch-Tier-Beziehung. Der September beschäftigt sich mit der Frage, welche Vorschriften in Bezug auf Tiertransporte gelten. 03.09.2021 Frage:«Im Strassenverkehr begegne ich immer wieder Tiertransporten. Gerade im Sommer mache ich mir Gedanken über das Wohlergehen der Tiere. Was schreibt das Tierschutzrecht eigentlich zu den Transportbedingungen von Nutztieren vor?»Antwort von TIR: Als Tiertr...


  • 2021 11 02 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im November

    ... für verletzte oder getötete Heimtiere der sogenannte Affektionswert, das heisst die emotionale Bedeutung eines Tieres für seinen Halter, zu berücksichtigen. Zudem ist die Pfändung von Heimtieren – also von Tieren, die nicht aus wirtschaftlichen, sondern in erster Linie aus emotionalen Motiven oder als Gefährten im Haushalt gehalten werden – von wenigen Ausnahmefällen abgesehen nicht mehr erlaubt. Weitere Änderungen gab es ausserdem im Sachen-, Erb- und Fundrecht. In allen Rechtsbereichen, in denen keine besonderen Regelungen für Tiere erlassen wurden, wie etwa im Kauf- oder im Arbeits...


  • 2024 05 30 TIR ist Mitherausgeberin des Praxisratgebers "Tierrecht" von Prof. Dr. Peter V. Kunz

    TIR ist Mitherausgeberin des Praxisratgebers "Tierrecht" von Prof. Dr. Peter V. Kunz Für den Menschen bedeutet das Zusammenleben mit Tieren eine grosse Bereicherung und viel Freude. Wer einem Tier ein Zuhause schenken will, muss sich aber auch der damit verbundenen (rechtlichen) Verantwortung bewusst sein. So sehen sich Tierhaltende im Alltag neben den Vorschriften des Tierschutzrechts mit vielen weiteren tierrelevanten Bestimmungen konfrontiert. In seinem heute erschienenen Praxisratgeber "Tierrecht" vermittelt Prof. Dr. Peter V. Kunz, ordentlicher Professor für Wirtschaftsrecht und Rechtsver...


  • 2025 04 24 TIR kritisiert mangelnde Transparenz bei Tierversuchen

    TIR kritisiert mangelnde Transparenz bei Tierversuchen Im Jahr 2023 wurden in der Schweiz knapp 600'000 Tiere in Tierversuchen eingesetzt. Über Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste der Tiere ist die Bevölkerung aber kaum informiert. 24.04.2025 Die hierzulande durchgeführten Versuche reichen jeweils von reinen Beobachtungsstudien bis hin zu Experimenten, in denen die Tiere schweren Belastungen ausgesetzt werden. Darüber, welche Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste die Tiere erdulden müssen, ist die Bevölkerung aber kaum informiert. Dasselbe gilt für den gesellschaftlichen Nutzen, der aus de...


  • 2025 05 06 Vegane Produkte dürfen keine Tierbezeichnungen mehr tragen

    Vegane Produkte dürfen keine Tierbezeichnungen mehr tragen Letzten Freitag hat das Bundesgericht entschieden, dass vegane Fleischersatzprodukte keine Bezeichnungen wie «planted.chicken» mehr tragen dürfen. Zurückzuführen ist der Rechtsstreit auf eine Beanstandung des Kantonalen Labors Zürich. Per Verfügung wurde Planted Foods 2021 untersagt, ihre Produkte mit aus der Fleischindustrie verknüpften Begriffen zu benennen. Das Unternehmen erhob erfolgreich Einsprache. Das Verwaltungsgericht befand die Kennzeichnung als nicht irreführend. Kurze Zeit später schaltete sich das Eidgenössische Departeme...


  • 2025 11 11 Erschütternder Tierschutzfall in Ramiswil (SO)

    Erschütternder Tierschutzfall in Ramiswil (SO) Auf einem Hof im solothurnischen Ramiswil wurden vergangene Woche rund 120 Hunde, mehrere Dutzend Pferde sowie zwei Ziegen in einem desolaten Zustand angetroffen. Nach Angaben der Behörden waren die Tiere krank, fehl- und mangelernährt. Während die Pferde und Ziegen an einem geeigneten Ort untergebracht werden konnten, mussten über hundert Hunde direkt vor Ort eingeschläfert werden. 11.11.2025 Wie die Kantonstierärztin gegenüber den Medien erklärte, sei dem Veterinärdienst seit längerer Zeit bekannt gewesen, dass auf dem Hof Missstände herrschten....


  • Uri

    Kanton Uri Hunderecht Kanton Uri Stand Januar 2026 1. Geltendes Hunderecht Verordnung zum Bundesgesetz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Jagdverordnung, KSJV) vom 14. Dezember 1988 (40.3111)Veterinärverordnung vom 21. Mai 2012 (60.2111) 2. Allgemeine Bestimmungen zur Hundehaltung Da keine kantonale Hundegesetzgebung besteht, obliegt es den Gemeinden, neben der Registrierung und Besteuerung auch für Sicherheit und Ordnung im Zusammenhang mit der Hundehaltung besorgt zu sein. So sind in verschiedenen kommunalen Verordnungen etwa Vorschriften zu Leinenpflichten zu ge...


  • Zug

    Kanton Zug Hunderecht Kanton Zug Stand Januar 2026 1. Geltendes Hunderecht Es existieren keine kantonalen Hunde-Bestimmungen, mit Ausnahme der Jagdgesetzgebung.Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Jagdverordnung) vom 15. Januar 2019 (932.11)Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über den Wald (EG Waldgesetz) vom 17. Dezember 1998 (931.1) 2. Allgemeine Bestimmungen zur Hundehaltung Im Wald und am Waldrand müssen Hunde in Sichtdistanz und so unter Aufsicht gehalten werden, dass sie jederzeit abrufbar sind und weder Mensch noch Tier belästigen oder gefährden. V...


  • Souvenirs und Konsumgüter

    Souvenirs und Konsumgüter Viele Tier- und Pflanzenarten sind heutzutage vom Aussterben bedroht und unterliegen dem internationalen Abkommen CITES oder sind durch die nationale Gesetzgebung geschützt. Die Aus- und Einfuhr von lebenden Exemplaren, aber auch von Produkten solcher Arten, ist streng reguliert und in einigen Fällen sogar verboten. Neben der ersatzlosen Beschlagnahme am Zoll kann bei Verstössen sogar ein Strafverfahren drohen. Nicht verlassen können sich Touristen zudem darauf, dass sie von Händlern auf bestehende Bewilligungspflichten oder Verbote aufmerksam gemacht werden. Reisende...


  • 2017 08 04 Medienmitteilung: Skandalöser Fall von Vollzugsmangel im Kanton Thurgau

    Skandalöser Fall von Vollzugsmangel im Kanton Thurgau Die tragischen Vorfälle rund um die Pferdehaltung von U.K. im thurgauischen Hefenhofen sind Ausdruck der gravierenden Mängel im Tierschutzvollzug, die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) seit Jahren bemängelt werden. Zahlreich bei der TIR und anderen Organisationen eingehende Anfragen zeigen die grosse Betroffenheit in der Bevölkerung. 04.08.2017 Seit rund 15 Jahren verstösst U.K. immer wieder gegen die Tierschutzgesetzgebung. Obschon der mehrfach wegen Tierquälerei und anderer Delikte verurteilte Tierhalter die tierschutzr...


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