Stiftung für das Tier im Recht
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2022 04 07 Soforthilfe für ukrainische Flüchtende mit Haustieren
Medienmitteilung: Soforthilfe für ukrainische Flüchtende mit Haustieren Der Krieg in der Ukraine zwingt zahlreiche Menschen zur Flucht. Viele Heimatvertriebene kommen in die Schweiz und nehmen dabei ihr geliebtes Haustier mit. Um die Flüchtenden in dieser schwierigen Situation zu unterstützen und zu entlasten, haben sich mehrere Schweizer Tierschutzorganisationen zusammengetan. Die Hilfs- und Informationsangebote werden auf einer digitalen Plattform gebündelt und zentral zur Verfügung gestellt. 07.04.2022 Eine Koalition von VIER PFOTEN, Stiftung für das Tier im Recht, Susy Utzinger Stiftung fü...
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2024 02 14 Gemeinsame Medienmitteilung: Schweizer Schlachtzahlen sinken zum ersten Mal seit 2006
...Jahren ist die Zahl getöteter Tiere jedes Jahr gestiegen. In den letzten 20 Jahren hat sie sich sogar verdoppelt. Gründe sind der hohe Fleischkonsum und der Trend zu Hühnerfleisch (kleinere Tiere bei gleichem Fleischkonsum pro Kopf). Der Rückgang war beim Geflügel am stärksten: 840’641 Tiere wurden weniger geschlachtet. Geflügel macht den Grossteil aller geschlachteten Tiere aus (96%).Die definitiven Zahlen werden im April bzw. Mai veröffentlicht, ändern an der Tendenz aber wenig. Der Rückgang schliesst an den Trend im EU-Raum an: Dort sind die Schlachtzahlen ebenfalls rückläufig. 2005 und ...
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Newsmeldungen 2024
...sie im Rahmen eines Get-together mit Interessierten von ihren wichtigsten Momenten aus ihrer langjährigen Tierschutzarbeit. Überpopulation an Katzen in der Schweiz – TIR diskutiert in der Sendung Talk Täglich über Lösungsansätze 23.08.2024In der Schweiz leben rund zwei Millionen Katzen, von denen schätzungsweise 300'000 heimatlos und verwildert sind. Seit vielen Jahren setzt sich die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gemeinsam mit der Tierschutzorganisation Network for Animal Protection (NetAP) für die Einführung einer landesweiten Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ein, um den Katzen...
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2018 06 21 TIR unterstützt die Massentierhaltungsinitiative
TIR unterstützt die Massentierhaltungsinitiative Die vom Verein Sentience Politics ins Leben gerufene und von zahlreichen Organisationen mitgetragene Volksinitiative "Keine Massentierhaltung in der Schweiz (Massentierhaltungsinitiative)" wurde am 12. Juni 2018 in Bern lanciert. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt die Anliegen der Initiative. 21.06.2018 Am 12. Juni 2018 versammelten sich Tierschutz-, Tierrechts- und Umweltschutzorganisationen auf dem Berner Waisenhausplatz und forderten mit der Lancierung der Initiative die Abschaffung der Massentierhaltung. Vertreterin...
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2025 02 13 Die Igel im Quartier füttern: TIR mahnt zur Vorsicht
Die Igel im Quartier füttern: TIR mahnt zur Vorsicht Der Frühling rückt näher. Die ersten Igel erwachen bereits aus dem Winterschlaf und begeben sich auf Nahrungssuche. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erklärt, weshalb die Insektenfresser nur in Ausnahmefällen gefüttert werden sollten. 13.02.2025 Naturgemäss beenden Igel ihren Winterschlaf zwischen März und April. Zu diesem Zeitpunkt sind bereits reichlich Insekten unterwegs, die ihnen als Futter dienen. Wetterkapriolen, erste Gartenarbeiten oder sonstige Störungen können jedoch dazu führen, dass die Tiere bereits früher erwachen. A...
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2025 03 06 Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber
Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber Die Stopfleber-Initiative will die Einfuhr von Produkten, die aus tierquälerischer Stopfmast stammen, verbieten. GastroSuisse und der Schweizer Fleisch-Fachverband stellen sich gegen das Verbot, ebenso der Bundesrat, der allerdings den Handlungsbedarf erkannt und eine Deklarationspflicht für entsprechende Waren initiiert hat. Die vorgeschlagene Kennzeichnungspflicht bleibt jedoch vage und riskiert, eine Alibi-Übung zu werden. 06.03.2025 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), der Schweizer Tierschutz STS und VIER PFOTE...
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2016_05_17 TIR hoch erfreut: Luxemburger Entwurf zum neuen Tierschutzgesetz spricht Tieren Würde zu
TIR hoch erfreut: Luxemburger Entwurf zum neuen Tierschutzgesetz spricht Tieren Würde zu Luxemburg geht einen grossen Schritt hin zu einem besseren rechtlichen Schutz von Tieren. Das aus dem Jahr 1983 stammende Tierschutzgesetz wird derzeit reformiert. Der von Luxemburgs Landwirtschaftsminister vergangene Woche präsentierte Gesetzesentwurf anerkennt die Empfindungsfähigkeit von Tieren und spricht ihnen eine Würde und das Recht auf Schutz ihres Lebens zu. Tier im Recht (TIR) ist erfreut über diesen Paradigmenwechsel und hofft auf eine grosse Signalwirkung für andere Staaten. 17.05.2016 Der Tier...
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2015_08_21 Unterstützen Sie die Forderung nach einem Importverbot für lebende Hummer!
... Fangen fachgerecht getötet wurde (vgl. TIR-Flyer Nr. 17). Angesichts der enormen Leiden, die den Tieren insgesamt zugefügt werden, stellt sich dem verantwortungsvollen Konsumenten natürlich generell die Frage nach einem vollständigen Verzicht auf Hummerfleisch. Die VSKT fordert nun ein Verbot des Imports von lebenden Hummern. Dadurch soll der Schweizer Tierschutzstandard eingehalten und die Belastung für die Tiere auf ein Minimum begrenzt werden. Gestützt auf diese Forderung hat die Organisation fair-fish einen Brief an den Bundesrat Alain Berset verfasst und fordert die Bevölkerung auf, da...
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2014_01_22 TIR begrüsst Kükentötungsverbot in Nordrhein-Westfalen
...nd deshalb umgehend getötet werden, wird die auf Verfassungs- und Gesetzesstufe garantierte Anerkennung ihres Eigenwerts verweigert; sie werden unter vollständiger Missachtung ihres Selbstzwecks übermässig instrumentalisiert.Bislang blieb diese zunehmend infrage gestellte Praxis ohne Konsequenzen, da derzeit keine rentablen Alternativen zur Kükentötung in Sicht sind. Dies, obschon Tiere gemäss Schweizer Recht ausschliesslich dann in ihrer Würde verletzt werden dürfen, wenn dadurch klar überwiegende anderweitige Interessen gewahrt werden. Aus rechtlicher Sicht reichen rein ökonomische Interesse...
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2013_02_19 Stierkampf – grausame Tierquälerei statt schützenswertes Kulturgut
Stierkampf – grausame Tierquälerei statt schützenswertes Kulturgut Stierkampf – grausame Tierquälerei statt schützenswertes Kulturgut Stierkampfbefürworter haben letzte Woche rund 600'000 Unterschriften im spanischen Parlament deponiert, mit dem Ziel, das traditionelle Töten von Stieren als Kulturgut schützen zu lassen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist erschüttert, dass eine Tierquälerei, wie sie offensichtlicher nicht sein könnte, in einer modernen Gesellschaft derart tief verwurzelt sein kann. 19.02.2013 Stierkampf gilt in Spanien als Tradition, mit der Ruhm und Ehre eng verbunde...