Stiftung für das Tier im Recht
|
Rigistrasse 9 CH-8006 Zürich Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43 Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46 |
info@tierimrecht.org Internet www.tierimrecht.org |
|
Suchresultate «go now PROBLEMGO.COM Looking to buy a dismissal for a federal crime Saitama»
Suchresultate 1501 - 1510 von 1709
-
2017 04 19 TIR hocherfreut: Thurgau beschliesst Baujagdverbot
TIR hocherfreut: Thurgau beschliesst Baujagdverbot Der Grosse Rat des Kantons Thurgau hat am heutigen Mittwoch beschlossen, die Baujagd zu verbieten. Damit ist Thurgau der erste Kanton, in dem diese umstrittene Jagdform untersagt wird. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst diesen Schritt. Sie hat bereits vor Jahren im Rahmen eines Gutachtens dargelegt, dass die Baujagd eine Tierquälerei im rechtlichen Sinne darstellt und daher nicht mit der Tierschutzgesetzgebung vereinbar ist. 19.04.2017 Die Baujagd stellt eine der umstrittensten Jagdarten dar. Dabei werden speziell ausgebildete H...
-
Datenschutzerklärung
...n Sie hier abrufen: buy'n'help, Rabattcorner, rewardo und Bontique.TIR-Newsletter "Friendsmail"Der TIR-Newsletter ("Friendsmail") informiert Sie über unsere aktuellen Tierschutzprojekte und Aktivitäten. Mit der Anmeldung zum Newsletter werden folgende Personendaten bearbeitet: Name, Vorname, Anschrift, E-Mail-Adresse sowie weitere von Ihnen freiwillig gemachten Angaben. Die Daten werden bearbeitet, um Ihnen unseren Newsletter zuzustellen. Die von Ihnen zum Zwecke des Friendsmail-Abos übermittelten Daten werden von unserem Versanddienstleister "MailChimp" bearbeitet, einer Newsletterversandplat...
-
Newsmeldungen 2020
...anisationen Network for Animal Protection NetAP und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) um Auskunft über der immer wieder von Behördenseite behaupteten hohen Kosten, die eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen angeblich verursachen würden und die für den Staat nicht tragbar seien. Nach wie vor gravierende Mängel im kantonalen Tierschutzvollzug: Erneut offener Brief an Bundesrat Alain Berset10.03.2020Immer wieder gelangen Fälle unzureichender Tierhaltungen an die Öffentlichkeit, die den Behörden seit Jahren bekannt waren. Regelmässig greifen die für den Tierschutzvollzug zuständigen Stel...
-
Welpenhandel
...tiefgreifende und u.a. veterinärmedizinische Expertise. Aber nur bei einem konsequenten Vollzug der bestehenden Strafbestimmungen für illegale Welpenimporte, die nach aktueller Gesetzgebung mit Busse bis zu 20'000 Franken bedroht sind, kann eine abschreckende Wirkung erzielt werden (vgl. STS-Report, Seite 8 f.).Ein weiteres Problem besteht darin, dass kantonal unterschiedliche Wege im Umgang mit illegal eingeführten Tieren beschritten werden. Während in einigen Kantonen Jungtiere ohne geklärte Herkunft eingeschläfert werden, greifen andere Kantone in analogen Konstellationen demgegenüber zu de...
-
Basel-Stadt
...en (§ 7 Abs. 1 lit. a WJV/BS).Hunde müssen während der Hauptsetz- und Brutzeit (vom 1. April bis 31. Juli) im Wald und an den angrenzenden Wiesen an der Leine geführt werden (§ 9 Abs. 1 WJV/BS). Ausgenommen davon ist tagsüber im Landschaftspark Wiese die gesamte rechte Wiesenseite und auf der anderen Flussseite der Uferbereich zwischen Fluss und Wiesendammweg (§ 9 Abs. 3 WJV/BS). 3. Massnahmen bezüglich "gefährliche Hunde" im geltenden Recht Für die Haltung potenziell gefährlicher Hunde ist vor Anschaffung des Hundes eine Haltebewilligung einzuholen (§ 9 Abs. 1 Hundegesetz/BS). Personen, die m...
-
Genf
...du 14 octobre 2012 (A 200)Loi sur la faune (LFaune) du 7 octobre 1993 ( M 5 05)Règlement d’application de la loi sur la faune (RFaune) du 13 avril 1994 (M 5 05.01) 2. Allgemeine Bestimmungen zur Hundehaltung Hundehaltende sind verpflichtet, ihre Hunde so zu erziehen, dass sie sozialisiert werden und für die Öffentlichkeit, andere Tiere und die Umwelt keine Gefahr darstellen (Art. 15 Abs. 1 LChiens/GE).Als Hundehaltende gilt diejenige Person, die die tatsächliche Verfügungsgewalt über einen Hund innehat und darüber entscheidet, wie er gehalten, behandelt und überwacht wird (Art. 11 Abs. 1 ...
-
2019 03 19 Zum Tag des Geflügels: TIR kritisiert unzureichenden rechtlichen Schutz für Hühner
Zum Tag des Geflügels: TIR kritisiert unzureichenden rechtlichen Schutz für Hühner In der Schweiz werden jährlich etwa 65 Millionen Hühner aufgezogen und geschlachtet. Zudem hat der Eier-Verbrauch in der Schweiz mit gemäss offiziellen Schätzungen mehr als 1.5 Milliarden Stück im Jahr 2018 einen neuen Rekord erreicht. Trotz dieser horrenden Zahlen sind die Umstände, unter denen die Tiere gehalten und getötet werden, in der Öffentlichkeit kaum je ein Thema. Dabei treten gerade bei der Geflügelzucht und -haltung sowie im Rahmen der Eierproduktion besonders schlimme Auswüchse zutage. Auch d...
-
2019 04 09 TIR begrüsst zwei neue Stiftungsratsmitglieder
TIR begrüsst zwei neue Stiftungsratsmitglieder Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heisst Mascha Santschi Kallay und Thomas Armbruster als neue Mitglieder des Stiftungsrats willkommen. 09.04.2019 Es freut uns sehr, dass wir unseren Stiftungsrat um zwei engagierte Mitglieder erweitern durften: Zum einen handelt es sich um Dr. iur. Mascha Santschi Kallay, Rechtsanwältin und Inhaberin der Santschi & Felber JustizKommunikation GmbH, zum anderen um Dr. iur. Thomas Armbruster, Rechtsanwalt und Kommandant der Zuger Polizei.Die beiden neuen Mitglieder wurden bereits Ende 2018 in den TI...
-
2019 09 16 Daniel Jositsch wieder in den Ständerat
Daniel Jositsch wieder in den Ständerat Am 20. Oktober 2019 finden die eidgenössischen Parlamentswahlen statt. Für die Wahl in den Ständerat empfiehlt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erneut ihren langjährigen Stiftungsrat Daniel Jositsch. In seinen Funktionen als bisheriger Ständerat und Stiftungsrat der TIR setzt sich Daniel Jositsch mit viel Herzblut für einen starken Tierschutz in der Schweiz ein. 16.09.2019 Die TIR arbeitet seit vielen Jahren sehr erfolgreich mit Daniel Jositsch zusammen. Dank seines Engagements bietet die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich se...
-
2020 04 15 TIR erfreut: Baujagd soll in Zürich verboten werden
TIR erfreut: Baujagd soll in Zürich verboten werden Das Jagdgesetz des Kantons Zürich wird momentan einer Totalrevision unterzogen. Im Rahmen der Vernehmlassung hatte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) eine ausführliche Stellungnahme zum Vorschlag des Regierungsrats eingereicht und dabei insbesondere die geplante Beibehaltung gewisser Jagdformen, deren Ausübung im Widerspruch zum Tierschutzgesetz steht, kritisiert. Die vorberatende Kommission des Kantonsrats ist dieser Forderung der TIR nun entgegengekommen und hat sich für ein Verbot der Baujagd sowie für eine Einschränkung der ...