Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2024 05 30 TIR ist Mitherausgeberin des Praxisratgebers "Tierrecht" von Prof. Dr. Peter V. Kunz

    TIR ist Mitherausgeberin des Praxisratgebers "Tierrecht" von Prof. Dr. Peter V. Kunz Für den Menschen bedeutet das Zusammenleben mit Tieren eine grosse Bereicherung und viel Freude. Wer einem Tier ein Zuhause schenken will, muss sich aber auch der damit verbundenen (rechtlichen) Verantwortung bewusst sein. So sehen sich Tierhaltende im Alltag neben den Vorschriften des Tierschutzrechts mit vielen weiteren tierrelevanten Bestimmungen konfrontiert. In seinem heute erschienenen Praxisratgeber "Tierrecht" vermittelt Prof. Dr. Peter V. Kunz, ordentlicher Professor für Wirtschaftsrecht und Rechtsver...


  • 2024 12 20 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp

    ...How to be Animal – A New History of What it Means to Be Human". Aktuelle Neuzugänge in der TIR-Bibliothek werden jeweils im Newsletter TIR-Bibliothek vorgestellt. Weitere Informationen: Buch: Radikales Tierrecht - Zehn Fragen zum Antispeziesismus von Jérôme SegalBuch: Manifest für die Tiere von Corine Pelluchon Artikel: Übergangsprogramm für die Befreiung der Tiere - Ein Diskussionsbeitrag zur Strategie der Tierbefreiungsbewegung als Teil der revolutionären Linken von Bündnis Marxismus und Tierbefreiung (Hrsg.) Buchcover: Wir Tiere Das widersprüchlichste Tier - der Mensch


  • 2025 04 24 TIR kritisiert mangelnde Transparenz bei Tierversuchen

    TIR kritisiert mangelnde Transparenz bei Tierversuchen Im Jahr 2023 wurden in der Schweiz knapp 600'000 Tiere in Tierversuchen eingesetzt. Über Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste der Tiere ist die Bevölkerung aber kaum informiert. 24.04.2025 Die hierzulande durchgeführten Versuche reichen jeweils von reinen Beobachtungsstudien bis hin zu Experimenten, in denen die Tiere schweren Belastungen ausgesetzt werden. Darüber, welche Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste die Tiere erdulden müssen, ist die Bevölkerung aber kaum informiert. Dasselbe gilt für den gesellschaftlichen Nutzen, der aus de...


  • 2025 05 06 Vegane Produkte dürfen keine Tierbezeichnungen mehr tragen

    Vegane Produkte dürfen keine Tierbezeichnungen mehr tragen Letzten Freitag hat das Bundesgericht entschieden, dass vegane Fleischersatzprodukte keine Bezeichnungen wie «planted.chicken» mehr tragen dürfen. Zurückzuführen ist der Rechtsstreit auf eine Beanstandung des Kantonalen Labors Zürich. Per Verfügung wurde Planted Foods 2021 untersagt, ihre Produkte mit aus der Fleischindustrie verknüpften Begriffen zu benennen. Das Unternehmen erhob erfolgreich Einsprache. Das Verwaltungsgericht befand die Kennzeichnung als nicht irreführend. Kurze Zeit später schaltete sich das Eidgenössische Departeme...


  • 2025 11 11 Erschütternder Tierschutzfall in Ramiswil (SO)

    Erschütternder Tierschutzfall in Ramiswil (SO) Auf einem Hof im solothurnischen Ramiswil wurden vergangene Woche rund 120 Hunde, mehrere Dutzend Pferde sowie zwei Ziegen in einem desolaten Zustand angetroffen. Nach Angaben der Behörden waren die Tiere krank, fehl- und mangelernährt. Während die Pferde und Ziegen an einem geeigneten Ort untergebracht werden konnten, mussten über hundert Hunde direkt vor Ort eingeschläfert werden. 11.11.2025 Wie die Kantonstierärztin gegenüber den Medien erklärte, sei dem Veterinärdienst seit längerer Zeit bekannt gewesen, dass auf dem Hof Missstände herrschten....


  • Tessin

    ...bracht werden, dass a) eine Haftpflichtversicherung besteht und b) der "Corso di base" besucht wurde (sofern keine Ausnahme vorliegt). Fehlen diese Nachweise, setzt die Gemeinde Fristen (3 Monate für die Versicherung, 6 Monate für den Kurs) (Art. 3 Regolamento sui cani/TI). An öffentlichen Orten, die von Personen und/oder Tieren frequentiert sind, sind Hunde an der Leine und – sofern angezeigt – mit Maulkorb zu führen (Art. 7 Abs. 4 Legge sui cani/TI).Streunende Hunde und Katzen sowie andere verwilderte Haustiere, die sich mehr als dreihundert Meter von bewohnten Gebäuden entfernen, dürfen vo...


  • Uri

    Kanton Uri Hunderecht Kanton Uri Stand Januar 2026 1. Geltendes Hunderecht Verordnung zum Bundesgesetz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Jagdverordnung, KSJV) vom 14. Dezember 1988 (40.3111)Veterinärverordnung vom 21. Mai 2012 (60.2111) 2. Allgemeine Bestimmungen zur Hundehaltung Da keine kantonale Hundegesetzgebung besteht, obliegt es den Gemeinden, neben der Registrierung und Besteuerung auch für Sicherheit und Ordnung im Zusammenhang mit der Hundehaltung besorgt zu sein. So sind in verschiedenen kommunalen Verordnungen etwa Vorschriften zu Leinenpflichten zu ge...


  • Zug

    Kanton Zug Hunderecht Kanton Zug Stand Januar 2026 1. Geltendes Hunderecht Es existieren keine kantonalen Hunde-Bestimmungen, mit Ausnahme der Jagdgesetzgebung.Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Jagdverordnung) vom 15. Januar 2019 (932.11)Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über den Wald (EG Waldgesetz) vom 17. Dezember 1998 (931.1) 2. Allgemeine Bestimmungen zur Hundehaltung Im Wald und am Waldrand müssen Hunde in Sichtdistanz und so unter Aufsicht gehalten werden, dass sie jederzeit abrufbar sind und weder Mensch noch Tier belästigen oder gefährden. V...


  • Souvenirs und Konsumgüter

    Souvenirs und Konsumgüter Viele Tier- und Pflanzenarten sind heutzutage vom Aussterben bedroht und unterliegen dem internationalen Abkommen CITES oder sind durch die nationale Gesetzgebung geschützt. Die Aus- und Einfuhr von lebenden Exemplaren, aber auch von Produkten solcher Arten, ist streng reguliert und in einigen Fällen sogar verboten. Neben der ersatzlosen Beschlagnahme am Zoll kann bei Verstössen sogar ein Strafverfahren drohen. Nicht verlassen können sich Touristen zudem darauf, dass sie von Händlern auf bestehende Bewilligungspflichten oder Verbote aufmerksam gemacht werden. Reisende...


  • 2006_03_23 Positive Bestrebungen zur Revision des überholten kantonalen Zürcher Hundegesetzes.

    Positive Bestrebungen zur Revision des überholten kantonalen Zürcher Hundegesetzes Das Aufrechterhalten der generellen Maulkorb- und Leinenpflicht für gesamte Rassen ist unverhältnismässig. Die Stiftung für das Tier im Recht wiederholt ihre Forderung nach einem einheitlichen Bundes-Hundegesetz. 23.03.2006 Die Stiftung für das Tier im Recht begrüsst die Bestrebungen des Zürcher Regierungsrats zur Revision des kantonalen Hunderechts. Namentlich die geplante Meldepflicht für Bissverletzungen von Menschen sowie deren zentrale Registrierung stellen wichtige praxistaugliche Ansätze für die Verbesser...


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